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About Hobbyist Artist DanielMale/Germany Recent Activity
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Man lernt nicht alles in Buechern: pt21 :iconultigenknowledge:UltiGenKnowledge 1 0
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Man lernt nicht alles in Buechern: pt20 :iconultigenknowledge:UltiGenKnowledge 0 0
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Man lernt nicht alles in Buechern: pt19 :iconultigenknowledge:UltiGenKnowledge 0 0
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Man lernt nicht alles in Buechern: pt18
Einige Zeit vergeht. Die beiden versuchen, in der Schule nicht wieder so aufzufallen, aber Vinyls Lernstil macht es kompliziert. Vinyl sitzt neben ihm im Unterricht und schläft immer noch mit Kopfhörern ein. Ulti merkt es manchmal nicht, da er, wenn ihm langweilig ist, anfängt zu zeichnen. Wenn das passiert, versucht er sie zu retten, aber oft passiert es doch, dass der Kopfhörer runterfällt und laut Musik spielt. Die anderen kichern laut und die Lehrerin nimmt den Kopfhörer weg.
Weitere Zeit vergeht, Jahre. Die kleine von Derpy ist tatsächlich eine Stufe unter ihnen, doch nun ist ihr Abschluss. Ulti und Vinyl tragen ihre Robe und gehen wie immer zusammen zur Schule.
“Ich konnte leider nichts mehr über das Buch von Luna finden. Es ist wohl tief im Eis versteckt. Ich werde in den Semesterferien versuchen, einer Expedition beizutreten… und du möchtest deine Musik fortführen?” fragt er sie interessiert, während sie d
:iconUltiGenKnowledge:UltiGenKnowledge
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Man lernt nicht alles in Buechern: pt17
Ein Jahr verging recht schnell. Ulti half Vinyl, sodass sie endlich das Jahr bestand und beide nun für die Aufnahmeprüfung eingetragen waren. Ulti wacht in ihren Hufen in ihrem Bett auf.
“Guten Morgen, meine Liebe.”
“Guten Morgen.” sagt sie und schmiegt sich weiter an.
Sie stehen langsam auf und machen sich fertig. Danach legen sie sich nochmal hin und kuscheln.
“Jetzt sollten wir aber aufstehen.” sagt er kichernd.
“Ohh, na gut.” antwortet sie und steht langsam auf.
Ulti schaut sie lächelnd an.
“Ich liebe dich.”
“Ich dich auch. Komm, steh auf.” sagt sie und zieht an seinem Huf.
“Ich will nicht… Nagut.” Er steht langsam auf und hilft ihr, ihre Mähne zu richten.
“Danke. Ich liebe dich.” sagt sie lächelnd.
“Gerne doch. Ich dich auch.”
“Was machen wir heute?”
“Erstmal zur Bibliothek. Vielleicht sind wir heute schon dran mit der Pr
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Man lernt nicht alles in Buechern: pt16
Einer meiner schlimmsten Tage brach an… und wie sollte es anders sein als mit einem wunderschönen, sonnigen Start. Die Sonne schien durch das Fenster auf Vinyls Bett. Ich wachte langsam auf. Nach meiner Freundin suchend schweifte mein Blick durch den Raum, dann entdeckte ich sie. Naja zumindest ihr Hinterteil, das aus der Decke hervor schaute und mir einen guten Morgen zu wünschen schien. Ich sah unter die Decke und fand den Rest ihres schneeweißen Körpers. Sie lag mit einem Huf und ihrem Gesicht auf meiner Flanke und kuschelte sich schlafend an. Es sah echt niedlich aus. Eigentlich sah sie immer niedlich aus..
“Ich bin schon ein glücklicher Hengst, mit so einer Stute an meiner Seite.” dachte ich, als sie von meiner Flanke runter rutschte und, naja, an einer unguten Stelle landet. Ich zuckte erschrocken zusammen, sie wachte langsam auf und sah mich mit breitem Grinsen an.
“Guten morgen” murmelte sie und blickte lüstern auf die
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Man lernt nicht alles in Buechern: pt15 :iconultigenknowledge:UltiGenKnowledge 1 0
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Man lernt nicht alles in Buechern: pt14 :iconultigenknowledge:UltiGenKnowledge 0 0
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Man lernt nicht alles in Buechern: pt13 :iconultigenknowledge:UltiGenKnowledge 0 0
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[CLOSED] FREE art! (#71 Weekly raffle)
 And this raffle is over! Messy, hit the pinata!
 Weeee! We got 373 entries on Deviantart plus 82 on twitter...
             So our new winner is... Infernal25 Congrats!

 See you all next week, guys.
 And may the Luck be with you 
  
~24 hours ago~ 
 Meow there!
 Raffle number 71 is open!Bunny Girl Emoji-51 (Yay yay) [V3] 
 Okay, no more pizza in our journals, so this one going to be about... jubilee winners :3
 Not many ppl actually no
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[CLOSED] FREE art! (#70 Weekly raffle)
 And this raffle is over! Messy, stop chewing my pizza!
 Too late! We got 374 entries on Deviantart plus 93 on twitter...
             So our new winner is... santa Nero Congrats!

 As for jubilee winners, we will announce them in our next raffle journal :3
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 And may the Luck be with you 
  
~24 hours ago~ 
 Hi there! Another raffle is alive :3
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So machen wir uns auch auf in das kleine Dorf namens Hollow Shades. Luna und ich haben uns für eine Reise zu Huf entschieden und gehen von Canterlot aus los. Wir brauchen allein einen halben Tag, um von dem hoch auf dem Berg liegenden Stadtbereich nach unten in das bewaldete Tal zu gelangen. Wir wandern durch den Foal Forest um die Foal Mountains herum. Der Wald ist sehr dicht, man riecht die Pflanzen und das Moos. Man sieht Insekten und Pilze, hin und wieder auch ein Kaninchen oder ein anderes Tier. Das wenige Licht, das durch die Blätter fällt, wird schwächer. Gerade noch rechtzeitig erreichen wir eine Lichtung und können dort ein Zelt aufstellen. Dann bricht die Nacht herein. Ich sammle schnell ein paar Äste und mache ein Lagerfeuer. Luna öffnet eine Dose Bohnensuppe und füllt sie in einen kleinen Topf. Dann hänge ich sie über das Feuer und rühre hin und wieder um. Der Duft ist nicht sehr berauschend, aber immerhin besser, als aus Versehen giftige Beeren zu essen. Nachdem sie fertig ist, essen wir sie schnell und legen uns früh schlafen, um Energie zu sammeln.

Am nächsten Morgen suche ich im Wald nach ein paar Beeren, die ich kenne. Ich finde Blaubeeren, Walderdbeeren und Waldbeeren. Ich wasche sie an einem kleinen Bach und bringe sie mit zu Luna. Diese hat bereits einen kleinen Tisch mit Tellern und Müsli hingestellt . Ich stelle die Beeren dazu und nehme mir etwas Müsli, gebe Beeren und Milch dazu und beginne zu essen, Luna tut es mir gleich. Nach dem Essen lauschen wir noch etwas dem Gezwitscher der Vögel und betrachten noch den strahlend blauen Himmel. Dann packen wir zusammen und ziehen weiter. Wir verlassen die Lichtung und gehen zurück in den immer wilder und dichter werdenden Wald. Die Berge sind immer links von uns, als mir endlich ein Pfad zwischen ihnen hindurch auffällt. Wir ändern sofort den Kurz und steigen etwas bergauf. Der Pfad ist etwas höher gelegen. Es wird spürbar kälter und die Bäume werden lichter, bis nur noch wenige Fichten und Büsche zu sehen sind. Langsam beginnt es zu schneien. Als wir den höchsten Punkt des Pfades erreicht haben, habe ich das Gefühl, dass wir beobachtet werden. Ich schaue mich um und bemerke ein paar Bäume, die sich bewegen, als würde sich jemand darin verstecken. Ich betrachte es genauer, als ich plötzlich von hinten eine Faust auf den Kopf bekomme und zu Boden gehe.

Als ich zu mir komme, liege ich alleine im Schnee. Ich schaue mich um und benutze dann einen Zauber, um die Umgebung genauer zu prüfen. Der Zauber offenbart eine Spur von Händen, die den Pfad entlang führt. Ich folge den Spuren, sie verlassen den Pfad und führen zwischen den Bäumen durch zu einer Höhle. Ich gehe in diese Höhle. Sie ist überall mit Eis bedeckt. Die Wände, die Decke und der Boden. Eiszapfen hängen von der Decke und die Tropfen haben passende Gegenstücke auf dem Boden gebildet. Ich gehe immer tiefer in die Höhle, bis ich Luna finde. Ein riesiger Schneeaffe hat sie. Er hält sie fest in einer Hand und streichelt sie mit der anderen. Sein Fell ist weiß, es wird jedoch von vielen Stacheln geziert. Sie sehen wie Eiszapfen aus. Über seinem hässlichen troll-ähnlichem Geschicht ragt ein Horn wie eine Haube aus seinem Schädel.
“Mein kleines Pony, mein kleines Pony wird schön gemacht, dann zieh ich ihr ein Kleidchen an und heirate sie. Dann kriegt sie kleine Affenbabies und dann sind wir ein Familie.” trällert der Affe und streicht der Ponyprinzessin durch die Mähne. Er steht auf und setzt sie auf den Eisthron. Dann geht er zu einem Haufen geklauter Sachen und kramt darin herum. Ich versuche, zu Luna zu kommen, Schleichen ist mit Hufen aber nicht leicht. Zum Glück ist der Boden aus Eis, so kann ich leise zu ihr kommen. Doch als ich sie gerade erreicht habe, hat der Affe das Kleid gefunden und sich umgedreht. Ich schaue ihn erschrocken an, er ist genauso verwirrt. Er rennt auf mich zu und haut mich weg, als wäre ich eine Fliege. Ich pralle gegen eine Wand und hinterlasse einen Abdruck. Ich spucke etwas Blut und gehe wieder zu Boden.

“Verdammt!” fluche ich, als ich wieder wach werde. Ich finde mich in einem Eiszapfen von der Decke hängend wieder und sehe wie der Affe Luna, die ein Brautkleid trägt, küsst, immer und immer wieder. Luna sieht mich verzweifelt an. Ich befreie mich mit einem Magiestrahl und falle zu Boden. Ich renne auf den Affen zu und er auf mich. Ich lade meine Magie auf und kurz, bevor wir uns treffen, schieße ich einen Magiestrahl auf ihn. Doch meine Magie verpufft an ihm und er schlägt mich wieder weg. Ich pralle gegen einen Eiszapfen, der dadurch zerspringt.
“Magie hat keine Wirkung auf Schneeaffen.” ruft Luna mir zu.
“Mein Pony hat recht. Einhorn kann nichts machen.” lacht der Affe. Ich stehe aus dem Haufen aus Splittern auf und renne auf ihn zu.
“Dann halt wie ein Erdpony.” rufe ich und springe mit den Hinterhufen gegen seine Faust und versuche, ihn wegzukicken. Doch es passiert nichts.
“Ohoh” wird mir etwas bewusst, bevor ich wieder durch die Luft fliege und in einem weiteren Eiszapfen lande.
“Mickriges Einhorn hat keine Chance gegen uns.” lacht der Affe und pfeift. Sofort kommen 20 weitere Affen dazu. Sie rennen auf mich zu, während er zu Luna geht, sie ableckt und langsam das Kleid von ihrem Körper reißt. Sie sieht mich hilfesuchend an, während mich die Affen verprügeln.
“Hab dich nicht so, es geht gleich los, mein kleines Pony.” sagt der Affenanführer zu Luna. Die anderen Affen lachen, während sie mich in den Boden stampfen. Plötzlich habe ich eine Idee. Mein Horn leuchtet und die zwei nächsten Affen fliegen blutend durch die Luft. Neben mir stehen zwei Gatlinggeschütze aus Eis, die nun mit Eisbrocken auf die Affen feuern.
“Magie hat keine Wirkung auf uns!” rufen die Affen.
“Spitzes Eis aber!” schreie ich zurück und erschaffe eine Kanone, aus der ein Eiszapfen herausgeflogen kommt und einem Affen ein Loch in die Brust schlägt. Mein Körper ist angespannt vor Wut. Meine Narben beginnen rot zu leuchten, meine Hufe werden zu Krallen, meine Zähne zu Fangzähnen und meine Augen leuchten und werden dämonisch. An meinen Kallen bildet sich leuchtendes Eis.
“Lasst sie gehen.” sage ich mit einer dämonischen Stimme. Die übrigen Affen versuchen, auf mich zu springen, aber eine Barriere aus Eis lässt sie abprallen. Zwei von ihnen gefrieren.
“Haltet mickriges Einhorn auf!” ruft der Anführer und reißt den letzten Fetzen von Lunas Körper und positioniert sie. Die Gatlings und die Kanone werden größer. Im nächsten Augenblick antworte ich.
“Wer soll mich aufhalten?”
Alle 20 Affen wurden besiegt und liegen blutend am Boden. Ich feuere die Kanone ein letztes Mal ab. Ein riesiger Eiszapfen trifft die Schulter des Anführers, bevor er in Luna eindringen konnte. Luna hat die Augen vor Angst geschlossen. Ich werde wieder ein normales Einhorn und ziehe Luna weg. Sie öffnet die Augen und wir rennen davon.

Wir verlassen die Höhle und folgen, so schnell es geht, dem Pfad vom Berg herunter. Schnell wird es wärmer und der Wald dichter und artenreicher. Erst nur Eichen und Buchen, dann Birken und schließlich sogar Obstbäume. Wir werden langsamer und machen eine Pause, um wieder zu Atem zu kommen. Dann umhuft mich Luna plötzlich mit Tränen in den Augen.
“Danke, dass du mich gerettet hast.”
“Ich tue alles für meine Freunde.” antworte ich etwas verlegen.

Plötzlich höre ich ein Pfeifen, eine Melodie. Ich schaue mich um und entdecke ein Batpony mit hellbraunem Fell und weißen Punkten, einer weiß-rosa Mähne und rosa Flügelhäute. Sie steht hinter einem Gebüsch an einem Kirschbaum und sammelt Kirschen. Als ich näher gehe und mehr in mein Blickfeld kommt, bemerke ich einen kleinen Puschelschwanz und geteilte Hufe. Sie ist wohl halb Reh. Luna kommt zu mir und schaut über meine Schulter.
“Sowas sieht man selten.” sagt Luna und das Rehbatpony bemerkt uns.
“Störe ich bei irgendwas?” fragt es kichernd, als es unsere Köpfe aus dem Busch ragen sieht.
“Äh, ähm, nein, ähm, ich bin UltiGen Knowledge und das ist Prinzessin Luna und wer bist du?” frage ich und stehe etwas rot wieder auf.
“Mein Name ist Devil Cherry. Ich weiß zwar nicht, was ihr hier macht, aber ich sammle Früchte für meine Marmelade.” antwortet sie kichernd.
“Also wohnst du in der Nähe? Wir suchen ein Dorf.”
“Kann man so sagen. Ein Dorf gibt es in der Nähe.” antwortet sie und hält mir eine Kirsche hin. Ich nehme sie an und spucke sie sofort wieder aus, da sie extrem sauer ist.
“Ahh, was ist das?”
“Eine extrem saure Kirschenart. Nur wenige schaffen es, sie richtig zu verarbeiten.”
“Und warum lässt du mich sie probieren?”
“Weil es lustig ist.” sagt sie und kichert. Luna muss sich das Lachen verkneifen.
“Wir suchen eine Bürgermeisterin.” kommt Luna wieder zum Thema.
“Im Dorf gibt es eine.” antwortet Devil Cherry kichernd.
“Sie soll ein Batpony sein und mehr über den Krieg wissen.” füge ich hinzu.
“Sie ist ein Batpony.”
“Kannst du uns dahin führen?” frage ich höflich.
“Nein.” Antwortet Devil Cherry, streckt mir die Zunge raus und hüpft zum nächsten Baum.
“Warum nicht?” frage ich verwirrt.
“Weil ich Obst sammeln muss.” antwortet sie und deutet in eine Richtung.
“Da lang?” frage ich verwirrt.
“Natürlich, dein Hengst ist nicht gerade der Hellste, oder, Prinzessin?”
Sie wird rot und ich ziehe sie an ihrem Huf und gehe mit ihr in die Richtung.
“Tschüssi” sagt Devil Cherry lächelnd.

“Was war denn das?” frage ich Luna.
“Ein kleiner Spaßvogel.” antwortet sie kichernd. Wir gehen weiter und erreichen schließlich das Dorf. Es sind ein Paar einfache Fachwerk- und Holzhäuser, die sich auf ein paar Straßen um einen Marktplatz herum verteilen. Am Marktplatz ist eine Taverne. Sie ist etwas größer und zweistöckig. Es gibt eine große überdachte Terrasse vor dem Eingang.
“Ob sie da ist?” frage ich mich und gehe mit Luna hinein. Es ist relativ leer. Nur wenige Ponies sind da und schauen Luna ungläubig an. Am Tresen sitzt eine Batponystute mit dunkelgrauem Fell, ihre Mähne ist schwarz-rot und der Schweif auch. Sie stützt sich auf den Tresen und bestellt sich noch einen Becher. Die Barkeeperin, ebenfalls ein Batpony, zeigt auf Luna.
“Bloody, ich glaube, du hast Besuch.” Die Stute dreht sich um und fällt fast vom Barhocker, als sie uns sieht.
“Hallo, sind Sie die Bürgermeisterin?” frage ich höflich.
“Ja, dasch bin isch, Bloody Tears, wie kann isch helfen?” antwortet sie offensichtlich angetrunken.
“Wir sind hier, um mehr über den Krieg zu erfahren.” sage ich prompt.
“Folgt mir, ich nehme noch nen Becher.” sagt sie zu der Barkeeperin und geht etwas wankend zu einem Tisch in einer Nische. Wir setzen uns dazu. Die Barkeeperin bringt einen Becher mit einer leicht dickeren roten Flüssigkeit.
“Wollt ihr auch etwas bestellen?” fragt sie uns.
“Ich nehme einen Rum mit Cola.” antworte ich.
“Ich einen Rotwein.” bestellt Luna und die Stute geht und bringt es kurz darauf. Dann fängt die Bürgermeisterin an.
“Ihr wollt also die Wahrheit hören.” ihr Gesicht wird ernst und ihre rot-blauen Augen verlieren ihren Glanz.
“Ja, bitte.” antworte ich gespannt.
“Also, alles begann vor 1000 Jahren. Ich war gerade erst 8 Jahre alt und mit meiner Mutter in der Küche. Ich spielte mit einem Plüschsoldaten, der aussah wie mein Vater, während meine Mutter das Essen machte. Plötzlich kam ein Schrei aus der Mitte des Dorfes. ‘Es ist furchtbar’, waren die Worte, die eine verzweifelte Stute meine Mutter zurief, als wir neugierig zu ihr gingen. Viele aus unserem Dorf taten das Gleiche. ‘Sie wurden alle versteinert!’, sagte die Stute außer Atem. ‘Die Wachen, alle.’ Ich verstand nichts, aber meine Mutter beruhigte alle. Sie ging zu der Stute, die noch eine Rüstung trug. Ich glaube, ihr Name war Kazumi. Auf jeden Fall sagte sie meiner Mutter, dass Celestia ihre Schwester verbannt hatte und dann alle versteinert hat, die ihre Wachen waren. Sie wollte die Wachen bewahren. Aus irgendeinem Grund wurde Kazumi aber nicht von dem Zauber verwandelt. Sofort wurde die Menge laut und wollte ihr nicht glauben. Doch dann bemerkten sie das Mal auf dem Mond. Die Menge wurde aber nicht leiser. Ihr Hass brach heraus und sie holten die Trainingsrüstungen und -waffen ihrer Hengste aus ihren Häusern. Meine Mutter wurde lauter und schaffte es, alle zu beruhigen. Sie ging mit mir ins Haus, gab mir was zu Essen und stellte den Herd ab. Sie sah mich an und sagte, ich solle keine Angst haben und niemandem die Tür öffnen. Dann ging sie mit der Trainingsausrüstung meines Vaters raus. Sie ging mit zwei Stuten zu Celestia, um sie zum Nachdenken zu überreden. Doch Celestia meinte, sie könne den Zauber nicht aufheben. Die anderen Stuten drohten Celestia und wollten auf sie losgehen. Meine Mutter hielt sie gerade noch auf und sie kehrten zurück. Wochen vergingen. Ich verstand es nicht und fragte oft, wann Papa wieder kommt. Wie mir ging es vielen Fohlen im Dorf. Viele hatten Väter unter den versteinerten Wachen, gut 90% der Hengste im Dorf arbeiteten dort. Dann begannen Banditen das Dorf anzugreifen. Meine Mutter ging nochmal zu Celestia und traf dort auf eine neue Wache, das EUP aus Erdponies, Einhörnern und Pegasusponies. Celestia meinte sie könne uns nicht helfen. Als meine Mutter zurückkam war sie traurig. Ich versuchte sie zu trösten. Ein paar Tage später machten sich ein paar der Stuten heimlich davon und griffen Celesia an. Die Hälfte von ihnen kehrte zurück. Doch von da an kamen die EUP Einheiten und griffen an. Die Angriffe dauerten drei Tage, niemand wusste, was das Ziel war, bis sie am dritten Tag unsere Tür aufbrachen. Ich versteckte mich unter dem Sofa im Wohnzimmer. Drei Wachen gingen zu meiner Mutter. Sie hatte Papas Rüstung nie ausgezogen und das Schwert hielt sie mit einem Flügel. Zwei Wachen standen an der Tür. Eine rief: ‘wir haben sie, hier ist die Anführerin.’ Meine Mutter sagte lautlos: ‘ich liebe dich’ und warf mir das Schwert zu. Wie durch einen Reflex wusste ich, was ich tun sollte. Ich nahm das Schwert in den Mund. Zwei Wachen griffen meine Mutter an, die andere wollte mich packen und die an der Tür versperrten mir den Weg. Ich sprang auf eine der Beiden und schlug einmal mit geschlossenen Augen. Die Köpfe der Beiden fielen zu Boden und ich verschwand mit dem Schwert in den Wald.” Sie macht eine Pause und trinkt aus. Etwas von der roten Flüssigkeit läuft ihr aus dem Mundwinkel, sie schleckt es weg und ich sehe kurz die Fangzähne. Wir trinken auch aus und hören weiter gespannt zu.

“Ich wartete bis die Wachen sich zurückzogen. Dann ging ich zurück. Es begann zu regnen. Ich habe das Dorf nicht wieder erkannt. Gebäude waren kaputt, manche brannten. Es gab Fohlen, die versuchten, ihre Mütter zu wecken und Mütter, die um ihre toten Fohlen weinten. Ich ging schnell weiter zu unserem Haus. Im Eingang lagen die, die ich getötet habe und eine weitere lag mitten im Raum mit einer Bisswunde am Hals. Eine Blutspur führte in das Schlafzimmer meiner Eltern. Ich zögerte erst, da ich da nicht rein durfte, aber ging dann doch durch die angelehnte Tür und fand  meine Mutter dort. Ein reichlich verzierter Speer steckte in ihrer Brust und dem Boden darunter. Ich ging zu ihr, sie war glücklich, dass ich noch lebte und sagte, ich solle überleben, um meinem Vater beizustehen. Ich sollte sie nicht rächen, sondern weiter leben. Sie verabschiedete sich von mir und ich kuschelte mich weinend an sie bis sie kalt wurde. Dann zog ich den Speer raus und warf ihn in das Wohnzimmer. Ich zog ihr die Rüstung aus und legte eine Decke über sie. Dann ging ich ins Wohnzimmer und ritzte ihr Cutie Mark in die Oberfläche der Rüstung. Dabei tropfte eine Träne auf den Tisch und mischte sich mit dem Blut meiner Mutter. Ich schwor, sie nie zu vergessen und bekam mein Cutie Mark, was genau diese Träne mit ihrem Blut war. Danach ging ich mit der Rüstung zurück in den Wald. Ich beschloss, die nächsten 10 Jahre kein Blut zu trinken, um zu altern. Als ich 18 war, passte mir die Rüstung und ich konnte wieder Blut trinken. Ich blieb 900 Jahre im Wald. Dann kam ich hierher, aber was ich fand war interessant.” Sie bestellt noch eine Runde, die wir schnell trinken. Dann erzählt sie weiter.

“Ich kam in diese Taverne, damals war sie kleiner und wurde von einer Erdponystute geführt. Sie war nett und brachte mir was zu trinken. Dann sprach mich ein Hengst an. Er wurde von allen der Alte genannt, er war alt. Er war ein Einhorn und erzählte mir, dass Batponies selten geworden seien und man kaum noch welche finde und keines mehr Blut trinke, sie würden Mangosaft trinken und dadurch nicht altern, aber keine Stärke oder Fähigkeiten bekommen. Ich war geschockt und verließ die Taverne. Vor der Taverne standen plötzlich drei junge Batponystuten, die mich begutachteten und berührten und sich an mich kuschelten, als wäre ich ein seltener Hund oder sowas. Ich schrie sie an und machte meinem Ärger Luft. Für mich waren sie eine Schande, der Stolz der Batponies war weg. Sie bekamen Angst und liefen davon. Dann hörte ich eine Stimme aus einem Stand, der auf dem Marktplatz stand. Ich sah ihn an, wie er im Mondlicht dastand und kam näher. Es gab viele Waffen, ein Katana, eine Armbrust, eine Sense und so weiter. Doch ich bemerkte einen reichlich verzierten Speer, der mir bekannt vor kam. Da kam der alte Hengst hervor, ihm gehörte der Speer und der Stand. Er meinte, er verkaufe ihn nicht, da er ein Andenken sei. Da merkte ich es. Er war es, der meine Mutter mit diesem Speer tötete. Ich rammte ihn den Speer in die Burst und flog mit ihm bis über die Wolken, Wo er mich schlug und ich ihn los ließ. Dann packte ich den Speer wieder und rammte ihn mit dem Hengst in den Boden. Es gab einen Krater und der Speer pulverisierte. Der Hengst war tot. Ich nahm die Waffen und floh in den Wald. Ich versteckte die Waffen und wollte weg. Doch ich merkte, dass ich verfolgt wurde. Fünf junge Batponies waren es. Sie baten, mich zu bleiben und sie zu trainieren. Jahre vergingen, ehe sie bereit waren für die Waffen. Es war einfach, zu entscheiden, wer was bekam, denn sie alle hatten es im Blut und bekamen ihre Familienwaffen passend zu ihren Cutie Marks. Danach trainierten wir mit den Waffen und erst, als das funktionierte, kehrten wir hierher zurück. Die Dorfbewohner waren dankbar, denn der Hengst stahl die Kriegswaisen und sperrte sie ein. Er trank ihr Blut, um so lange zu leben, bis ich tot wäre aber ich konnte ihn ja töten. Die Fohlen, die ich trainierte, lebten bei Zieheltern im Dorf. So auch Little Scythe, sie war die Ziehtochter der Wirtin. Nach dem Feiern wollte sie mich in mein Zimmer bringen. Doch weil sie etwas betrunken war, gestand sie mir ihre Liebe und wollte mit mir schlafen doch schlief sie dabei ein. Am nächsten Morgen wachte sie geschockt auf. Und bemerkte die von ihr verschlossene Tür. Sie war überfordert, aber ich konnte sie beruhigen, indem ich ihr Geständnis annahm. Wir verbrachten die nächste Zeit miteinander und sie zeigte mir einen besonderen Ort, eine heiße Quelle am Rande des Dorfes. Als wir von einem romantischen Abend dort wieder ins Dorf kamen, merkte ich, dass etwas nicht stimmte. Ich ging vor und fand die Wirtin gefesselt. Das EUP war gekommen. Ich holte unsere Sachen und ging auf die Straße, wo das EUP gerade zu meiner Freundin ging, doch als ich sie retten wollte, wurde ich von Magie getroffen und ging zu Boden. Als ich aufwachte, stand ich am Pranger auf einer Bühne mit zwei Fleischerhaken durch die Flügeln. Die Einheit stand als Publikum davor. Der Anführer erklärte mir, dass der Hengst sie alarmiert hatte, bevor ich ihn tötete und sie ihn wegen seiner Verbrechen eh getötet hätten. Er erklärte, dass sie alle Batponies ausrotten wollten. Ich spuckte ihn an, da holten sie meine Freundin hervor, sie trug wie immer Kleidung, da sie es mochte welche zu tragen. Sie zerrissen diese und drückten sie zu Boden und ein Hengst kam ihrem Hinterteil immer näher. Als er über ihr stand und sie besteigen wollte, rastete ich aus und entdeckte meine geheime Fähigkeit, dass ich, wenn ich wütend bin meine Hufe in Brand setzen kann. So befreite ich mich und schlug dem Hengst den Kopf ab. Ich befreite meine Freundin und rief meine Schülerinnen. Sie erledigten die EUP Einheit schnell. Doch zwei Einheiten zündeten die Taverne an. Ich flog rein und rettete die gefesselte Wirtin. Kurz nachdem ich mit ihr heraus kam, stürzte die Taverne ein. Die letzte Einheit fiel und der Anführer auch, doch er sendete einen Falken los. Eine meiner Schülerinnen konnte ihn aber fangen, so konnten wir die Nachricht abändern. Wir schrieben dazu noch, dass die Einheit weiter zog und legten die Leichen dort hin. Ich weiß nicht, ob Celestia uns geglaubt hat, aber seitdem herrscht Frieden. Ich habe kurz darauf mit meiner Freundin ein Haus an der Quelle gebaut und diese Taverne wurde von der Wirtin gebaut. Sie lernte noch die jetzige Wirtin an, bevor sie leider starb. Meine Freundin war sehr traurig, vor allem, dass sie die Fohlen nicht mehr kennenlernen konnte. Diese kamen nämlich erst ein paar Jahre nach ihrem Tod auf die Welt. Wir sind aber jetzt eine glückliche Familie. Mein Vater ist vor Kurzem wieder entsteinert worden, ich mache mir Sorgen. Er ist völlig fertig wegen Mama. Er lebt in Canterlot und wird hoffentlich bald wieder in der Nachtwache arbeiten. Dort habe ich extra auch angefangen zu trainieren, um mit ihm zu arbeiten.” sagt sie und man merkt, dass sie trotz allem noch fröhlich sein kann.
“Ich denke, ihr werdet einen guten Dienst für mich leisten, es tut mir Leid, dass das alles passiert ist.” erklärt Luna.
“Schon gut” antwortet Bloody und schaut zur Tür, als eine etwas kleinere Stute mit schwarzem Fell und grüner Mähne und zwei Fohlen hereinkommen.
“Ich muss dann los.” sagt sie und küsst die Stute.
“Hey, wer bezahlt die Getränke, Bürgermeisterin?” ruft die Barkeeperin.
“Schreib es auf die Rechnung.” antwortet Bloody und geht. Wir kichern und stehen auch auf. Luna zahlt die Rechnung und dann gehen wir zurück nach Canterlot. Ein paar Tage später erfahren wir, dass sich der Vater von Bloody das Leben genommen hat. Er konnte nicht ohne seine Stute und wollte zu ihr in den Himmel. Bloody hat es nach einiger Zeit verkraftet und ist ehrgeizig wie zuvor.
Man lernt nicht alles in Buechern: pt21
Sorry das erst jetzt wieder was kommt, aber ich hatte einiges um die Ohren.
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Contest Entry: Best Costume

BC: "You know, if you wanna go as the Headless Pony, you’ve got to make holes for your eyes and muzzle and scoop out the inner..."


DC: *smack* "I know what I´m doing."


BC: "Okay?.."


DC: "Yummy, that was a good idea."


the contest fav.me/dcpnt2x

Who is right Black Cat or Devil Cherry?
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Daniel
Artist | Hobbyist
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:iconcolourdropart:
ColourdropArt Featured By Owner Aug 28, 2018  Hobbyist Digital Artist
TYSM for the watch UltiGenKnowledge~
WELCOM TO THE POTATO FAMILY!!!
Reply
:iconkrazyezzy:
KrazyEzzy Featured By Owner Apr 23, 2018  Hobbyist Traditional Artist
Fullbanner by KrazyEzzy  
Reply
:iconmalte279:
Malte279 Featured By Owner Feb 14, 2018  Hobbyist General Artist
Danke fürs watchen Daniel :)
Reply
:iconfluttair:
Fluttair Featured By Owner Dec 26, 2014  Hobbyist Digital Artist
Thanks for the watch ^-^
Reply