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1 - Von kleinen Leuten und ein bisschen Freiheit

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1.     Finns großes Abenteuer


Dr. Finn Neumann war nicht der Typ, der sich leicht aus der Ruhe bringen ließ. Als Erfinder hatte er schon viele Fehlschläge erlitten, von explodierenden Maschinen bis hin zu Projekten, die nichts als Staub sammelten. Doch nichts hatte ihn auf das vorbereitet, was an diesem Tag geschehen sollte. Er war ein Mann mittleren Alters, etwas über 40 und war so ziemlich das, was man sich als stereotypischen Wissenschaftler vorstellte. Dicke Hornbrille, Karo Hemd mittellanges braunes Haar.

 

In seiner kleinen Werkstatt arbeitete er seit Wochen an einem Gerät, das Dinge schrumpfen lassen sollte. Die Theorie war einfach, doch die Praxis erwies sich als komplizierter. Eines Tages jedoch schien alles richtig zu funktionieren – zumindest dachte er das. Mit einer Mischung aus Aufregung und Stolz drückte er auf den Auslöser. Doch statt des Testobjekts vor ihm zu verkleinern, spürte er plötzlich ein seltsames Kribbeln in seinem Körper.

 

Das Licht um ihn herum flackerte, die Geräusche wurden dumpfer, und als er die Augen wieder öffnete, war die Welt um ihn herum plötzlich riesig. Alles – der Tisch, die Werkzeuge, der Stuhl – schien in die Höhe geschossen zu sein. Er sah an sich hinab und erschrak. Er war geschrumpft!

 

Finn starrte um sich. Der Tisch, der zuvor so nah gewesen war, war nun ein Berg, den er unmöglich ohne Hilfsmittel erklimmen konnte. Seine Werkzeuge, die einst in seine Hand passten, waren jetzt unbenutzbar groß. Er versuchte, ruhig zu bleiben, doch die Panik kroch langsam in ihm hoch.

 

Er atmete tief durch und dachte nach. Panik würde ihm nicht helfen. Sein Verstand, scharf wie immer, begann zu arbeiten. Die Maschine musste ihn auf diese winzige Größe gebracht haben, und es gab nur einen Weg, dies rückgängig zu machen: Er musste das Steuerpult der Maschine wieder erreichen.

 

Mit vorsichtigen unsicheren Schritten machte Finn sich auf den Weg zurück zur Maschine. Sein erster Gedanke galt dem Boden unter seinen Füßen, der nun wie eine weite, raue Ebene wirkte. Es war ungewohnt. Sein Körper war nun viel leichter als zuvor und er hatte Mühe sich an die für ihn neuen veränderten physikalischen Gesetze zu gewöhnen.

 

Finn kam am Fuße der Maschine an und begann sich an den Kabeln der Maschine heraufzuziehen. Es fühlte sich weniger anstrengend an als er es gewohnt war. Was wohl daran lag, dass Finn in seiner kleineren Größe nun proportional stärker war als zuvor. Trotzdem war es alles andere als eine Einfache Aufgabe. Immer wieder rutsche er ab und fiel auf den Boden. Die plötzliche Änderung seiner Größe führte zu Schwindel. Was sich auf seinen Gleichgewichtssinn auswirkte. Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichte er schließlich die Tischplatte.

 

Vor ihm ragte die Verkleinerungsmaschine wie ein riesiger Koloss auf. Ihr metallisches Glänzen wirkte bedrohlich, doch für Finn war sie der Schlüssel zur Rettung.

 

Finn starrte fassungslos auf die Maschine, die ihn auf etwa 18cm Größe geschrumpft hatte. Er hatte gehofft, dass er sie einfach wieder in Gang setzen könnte, um seine normale Größe zurückzuerlangen. Doch beim Versuch, den Mechanismus zu reparieren, wurde ihm schnell klar, dass etwas Entscheidendes fehlte. Ein wichtiges Bauteil – ein kleiner Energieumwandler oder auch von Finn Vergrösserungseinheit genannt – war kaputt. Ohne ihn würde die Maschine nicht funktionieren. Finn schlug die Hände über dem Kopf zusammen.

 

„Das kann doch nicht wahr sein“, murmelte er.

 

Er erinnerte sich, dass er genau dieses Ersatzteil irgendwo im Garten aufbewahrte. In einem Schuppen, den er für Ersatzteile und Materialien nutzte, lag noch einer dieser Umwandler. Der Gedanke, nach draußen zu gehen, erschien ihm zunächst entmutigend. Er war nur noch ein Zehntel so groß wie sonst, und die Welt draußen würde voller Herausforderungen sein. Aber er hatte keine andere Wahl. Er musste das Ersatzteil holen, wenn er jemals wieder zu seiner normalen Größe zurückkehren wollte.

 

Finn atmete tief durch und marschierte los. Der Weg durch sein Arbeitszimmer war viel weiter als zuvor. Der Tisch war ein riesiges Bauwerk, das über ihm thronte, und selbst die Stühle wirkten wie gigantische Monumente. Nach einer gefühlten Wanderung kam er schließlich am Hauseingang an.

 

Er erreichte schließlich die Tür, die sich nun, wie ein massiver Wall vor ihm auftürmte. Zum Glück hatte er einen Briefschlitz, durch den er kletterte und so konnte er sich durch den kleinen Spalt schieben. Finn wusste, dass es draußen schwieriger werden würde. Der Garten, der ihm immer so vertraut gewesen war, wartete nun wie ein Dschungel auf ihn.

 

Draußen schlug ihm die frische Luft entgegen, und die Welt schien überwältigend groß. Der Rasen, der sonst unter seinen Füßen raschelte, war jetzt ein dichtes Dickicht aus Grashalmen, das sich wie eine hohe Wiese im Hochsommer vor ihm ausdehnte. Finn Bahnte sich einen Weg durch das übergroße Gras, das nun mehr wie ein kurzer Bambuswald wirkte als ein Rasen.

 

Er blieb kurz stehen und lauschte. Der Garten war nie wirklich still, aber jetzt klang jedes Geräusch intensiver. Das Rascheln der Blätter in den Bäumen war wie ein heftiges Rauschen, und das Zwitschern der Vögel klang wie mächtige Rufe, die durch die Luft hallten. Es war seltsam, wie sich die Wahrnehmung änderte, wenn man kleiner war.

 

Plötzlich hörte er ein Rascheln in den Büschen neben sich. Finn erstarrte. Er wusste, dass die Tiere, die hier lebten, ihn in dieser Größe als potenzielles Ziel sehen könnten. Doch es war nur ein kleiner Käfer, der sich durch die Blätter kämpfte. Trotzdem war er sich bewusst, dass er in dieser Welt vorsichtiger sein musste.

 

Nach einer Weile hatte Finn den Rand des Rasens erreicht. Vor ihm lag der Schuppen, nicht allzu weit entfernt. Aber er wusste, dass der Weg dorthin seine größte Herausforderung sein würde. Der Schuppen war verschlossen, und um an das Ersatzteil zu kommen, musste er einen Weg finden, die Tür zu öffnen.

 

Finn erinnerte sich an eine Stelle an der Seite des Schuppens, an der er früher eine lose Planke bemerkt hatte. Sie war groß genug, dass er hindurchschlüpfen konnte. Mit einem leichten Sprung kletterte er auf einen kleinen Stein und dann auf die Seite des Schuppens zu. Tatsächlich war die Planke noch locker. Mit ein wenig Mühe drückte er sie zur Seite und schlüpfte hinein.

 

Im Schuppen war es dunkel und kühl. Der Geruch von altem Holz und Metall hing in der Luft. Finn suchte die Regale ab, aber er fand nichts. Er suchte auf den unteren Regalen und kletterte bis ganz oben und durchsuchte jede Ebene und jede Kiste. In seiner derzeitigen Größe dauerte dies eine Ewigkeit. Aber nichts.

„Verdammt“, murmelte er enttäuscht. „Ohne das Teil werde ich nie wieder zu meiner normalen Größe zurückkehren.“

 

Gerade als er den Schuppen verlassen wollte, fiel sein Blick auf etwas, das er schon fast vergessen hatte – sein Roboter-Assistent. Der kleine Roboter, den Finn vor Monaten gebaut hatte, war sein treuer Begleiter bei vielen seiner Experimente gewesen. Doch nach einem Defekt hatte er ihn zur Seite gestellt, um ihn später zu reparieren. Jetzt sah er den Roboter in einer Ecke liegen, verstaubt und still.

 

Finns Augen begannen zu leuchten. „Vielleicht…“ murmelte er und ging auf den Roboter zu. Er öffnete das Gehäuse und konnte nun schneller als zuvor die dünnen Drähte wieder an ihre richtigen Kontakte anschließen. Und mit ein wenig Mühe schaffte er es, den kleinen Roboter wieder zu aktivieren. „Wow. Wenn man plötzlich keine riesigen Finger mehr hat. Ist das ganze gar nicht mehr so schwer.“ Sagte er sich.

 

Der Roboter surrte leise und hob den Kopf. „Finn? Was ist passiert? Warum bist du so klein?“ fragte er mit seiner mechanischen Stimme.

 

„Lange Geschichte“, seufzte Finn. „Aber ich brauche deine Hilfe. Meine Maschine ist kaputt, und ohne dich komme ich nicht weiter. Ich kann das Ersatzteil nicht finden, aber vielleicht kannst du mir helfen.“

 

Der Roboter blinkte zustimmend. „Ich werde tun, was ich kann.“

 

Gemeinsam verließen sie den Schuppen und machten sich auf den Rückweg in Richtung Werkstatt. Doch der Weg war beschwerlich. Der Garten, der für Finn bereits riesig war, stellte auch den Roboter vor Herausforderungen. Die Pflanzen waren dicht, und sie mussten sich langsam ihren Weg bahnen. Buddy der kleine Roboter war nicht gebaut, um sich in Gras fortzubewegen und so musste Finn ihm etwas helfen. Zum Glück war Buddy nicht viel grösser als Finn sodass dies ohne große Probleme gelang.

 

Es dämmerte langsam, und der Garten wirkte in der untergehenden Sonne beinahe bedrohlich. Die Geräusche von Tieren, die in der Ferne zu hören waren, erinnerten Finn daran, dass er hier draußen nicht sicher war. Sie mussten sich beeilen.

 

An der Haustüre angekommen half Finn Buddy mit aller Kraft durch den engen Briefschlitz. Zum Glück war Buddy klein und er konnte, wenn auch nicht so geschickt wie Finn durch den Briefschlitz zurück klettern. Sie kletterten die Hohe Treppe hinauf, die Finn zuvor selbst ohne große Anstrengung Stück für Stück herabgesprungen war.

 

Zurück in der Werkstatt angekommen, begannen Finn und der Roboter sofort mit der Arbeit. Der Roboter durchforstete die Regale, fand alte Drähte und Werkzeuge, und Finn begann, die Maschine so gut es ging zu reparieren. Doch es war ein langwieriger Prozess. Immer wieder stieß er auf Probleme, die er in seiner jetzigen Größe kaum lösen konnte.

 

Egal wie viel Zeit und Arbeit sie investierten, es fehlte noch immer der Energieumwandler der die zentrale Komponente der Maschine darstellte.

 

Nachdem Finn und sein Roboter-Assistent Buddy tagelang in seiner Wohnung und auch im Garten nach Ersatzteilen gesucht hatten, wurde Finn klar, dass er die entscheidenden Komponenten nur in seiner Firma finden würde. Sein Heimlabor war beeindruckend, doch für die komplizierte Reparatur der Schrumpfmaschine brauchte er diese spezielle Teil, die nur in der Werkstatt seiner Firma gelagert waren.

 

„Buddy, wir müssen zu meiner Firma. Ich weiß, dass das Ersatzteil dort ist“, sagte Finn, während er die Werkstatt durchsuchte, um Proviant und Werkzeuge für den Weg zu packen.

 

„Wie weit ist es bis dorthin?“ fragte Buddy, während er eine Landkarte auf seinem Display zeigte.

 

„Nicht weit – zumindest, wenn man normal groß ist“, antwortete Finn mit einem Seufzen. „Aber in meiner jetzigen Größe wird es ein Abenteuer. Es ist auf der anderen Seite der Stadt.“

 

Die beiden machten sich bereit. Buddy, der nur etwas grösser als Finn war, trug eine Tasche mit Werkzeugen, und Finn hielt eine provisorische Karte in der Hand. Gemeinsam schlüpften sie durch den kleinen Briefschlitz in der Haustür und traten erneut in die riesige Welt des Gartens.

 

Doch diesmal war der Garten nicht das Ziel. Sie gingen über den Weg in Richtung der Strasse. Für Finn wirkte die Straße wie eine endlose, glatte Fläche, die in der Ferne von Häusern und Bäumen umgeben war. Die Stadt, die sonst so vertraut war, schien jetzt eine gewaltige Herausforderung.

 

„Buddy, hast du eine Idee, wie wir schneller vorankommen könnten?“ fragte Finn, während er sich umschaute.

 

„Wir könnten das alte Spielzeugauto verwenden, dass du in der Werkstatt gebaut hast“, schlug Buddy vor. „Mit ein paar Anpassungen könnten wir es fahrtüchtig machen.“

 

Finns Augen leuchteten auf. „Das ist brillant! Es steht im Schuppen. Komm, lass uns loslegen.“

 

Zurück im Schuppen fanden sie das verstaubte, aber intakte Spielzeugauto, das Finn vor Jahren gebaut hatte. Es war eine Miniaturausgabe eines Rennwagens. Finn schloss die Kontakte zum Akku an und führte einige schnelle Reparaturen durch.

 

Nach kurzer Zeit war das Auto bereit. Finn kletterte hinein und setzte sich in den Fahrersitz, während Buddy sich auf den Beifahrersitz fallen liess. „Alles klar, Finn. Bereit für die Fahrt?“

 

Finn grinste. „Los geht’s!“

 

Mit einem surrenden Geräusch sprang das Auto an und raste über die Straße. Der Wind pfiff durch Finns Haare, und die Stadt zog wie ein riesiger Spielplatz an ihnen vorbei. Doch die Reise war nicht ohne Hindernisse. Die großen Bürgersteige und Bordsteinkanten, die für normale Menschen unbedeutend waren, stellten für das kleine Auto gefährliche Hürden dar.

 

Plötzlich spürten sie einen starken Luftzug, es wurde plötzlich dunkel. Ein Auto, groß wie ein Tanker für jemanden in seiner Größe, schoss über sie hinweg. Finns Herz klopfte. „Buddy, wir müssen aufpassen!“

 

 

„Das war knapp“, sagte Finn, als sie nun auf dem Bürgersteig weiter fuhren.

 

„Zu knapp“, stimmte Buddy zu. „Aber wir sind noch nicht da.“

 

Nach dem kurzen Schreck setzten sie ihre Fahrt fort. Die Stadt war ein Labyrinth aus riesigen Hindernissen und Gefahren, doch Finn manövrierte das Auto geschickt durch die Straßen. Sie fuhren durch Parks, überquerten Abflüsse und versteckten sich vor neugierigen Katzen, die sie als Spielzeug ansehen könnten.

 

Nach einer Weile erreichten sie endlich das Gebäude von Finns Firma. Es ragte wie ein Wolkenkratzer vor ihnen auf. Finn stieg aus dem Auto und sah zu dem massiven Eingang hinauf. „Jetzt müssen wir irgendwie hinein“, murmelte er.

 

„Ich könnte durch den Lüftungsschacht klettern“, schlug Buddy vor. „Er ist groß genug für mich, und ich könnte die Tür von innen öffnen.“

 

„Das ist eine gute Idee“, antwortete Finn.

 

Während Buddy sich auf den Weg machte, suchte Finn nach einem sicheren Versteck, um auf seinen Assistenten zu warten. Es dauerte nicht lange, bis er das vertraute Zischen hörte und die Eingangstür sich langsam öffnete. Buddy stand stolz neben dem Schalter.

 

„Willkommen zurück in der Firma, Finn.“

 

Finn trat ein und fühlte sich für einen Moment erleichtert. Doch sie waren noch nicht am Ziel. Die Werkstatt, in der das Ersatzteil lag, befand sich im obersten Stockwerk. Für Finn in seiner Größe war das, als müsste er einen Berg erklimmen.

 

 „Buddy wir werden wohl den Aufzug nehmen müssen.“ „Verstanden“, antwortete Buddy.

 

Finn kletterte mühsam in den Aufzug. Für jemanden, der nur 18 cm groß war, war es eine Herausforderung, die Knöpfe zu drücken, Finn stellte sich auf Buddys Kopf und streckte sich wie er nur konnte schaffte es aber nicht. Finn kniete auf dem Kopf des Roboters und hüpfte mit einem beherzten Sprung nach oben. Er konnte sich gerade noch so an der Konsole der Aufzugstableaus festhalten. Stockwerk 12., Er schlug mit der Seite seiner Faust auf den Knopf und ließ sich wieder auf den Boden fallen. Mit einem leisen Summen setzte sich der Aufzug in Bewegung und brachte ihn in das oberste Stockwerk.

 

Dort angekommen, fand er die Werkstatt voller vertrauter Werkzeuge und Bauteile. Finn suchte nach dem Ersatzteil. Aber leider auch hier ohne Erfolg. Kurz darauf kam auch Buddy nach. Er hatte im unteren Bereich des Raumes gesucht, aber auch er konnte es nicht finden.

 

„Hast du das Teil?“ fragte Buddy.

 

Finn nickte schüttelte den Kopf. „Nein Buddy. Ich denke wir müssen ein Stockwerk tiefer um dort im Lager zu suchen.“

 

Gemeinsam machten sich Finn und Buddy auf den Rückweg zum Aufzug.

 

Sie waren auf halbem Weg durch den Flur, als Finn plötzlich ein Geräusch hörte. Schritte hallten durch den langen Korridor. Finns Herz klopfte schneller, und er spähte um die Ecke.

 

Zu seinem Entsetzen erkannte er die Gestalt – es war Lars, sein langjähriger Konkurrent. Lars hatte Finn immer als Rivalen betrachtet, neidisch auf seine Erfindungen und seine Erfolge. Doch in den letzten Monaten hatte sich Lars' Eifersucht in offenen Hass verwandelt. Er hatte mehrfach versucht, Finns Projekte zu sabotieren, war jedoch immer gescheitert.

 

„Buddy, wir müssen uns verstecken!“ flüsterte Finn hastig, als er sich hinter einer Mülltonne duckte.

 

Doch es war zu spät. Lars hatte die winzige Bewegung am Boden bemerkt und drehte sich langsam um. Ein hinterhältiges Lächeln zog sich über sein Gesicht, als er Finn in seiner geschrumpften Form erkannte. „Na, na, was haben wir denn hier?“ sagte er mit einer falschen Freundlichkeit, während er langsam auf Finn zuging.

 

Finns Magen zog sich zusammen. Er wusste, dass Lars nicht hier war, um nett zu sein. „Lauf, Buddy!“ rief Finn und wollte wegsprinten, aber er kam nicht weit.

 

Mit einem schnellen Griff schnappte sich Lars einen Papierkorb von einem der Schreibtische und fing Finn mit einer beherzten schwingenden Bewegung ein, Lars verschloss den Eimerartigen Papierkorb mit seinem Deckel und er fand sich plötzlich in völliger Dunkelheit wieder.

 

„Finn, bist du okay?“ hörte er Buddy von draußen rufen.

 

„Buddy, pass auf! Lars wird dich auch fangen!“ rief Finn zurück, während er verzweifelt gegen die Wände des Papierkorbs trommelte.

 

Lars lachte. „Endlich habe ich dich, Finn. Schon lange wollte ich dich loswerden. Mit dir aus dem Weg wird es niemanden mehr geben, der mir im Weg steht!“

 

Finn konnte die Vibrationen von Lars' Schritten spüren, als er den Papierkorb durch das Büro trug. Die Wände des Papierkorbs waren glatt, und Finn konnte sich nirgends festhalten. Verzweifelt suchte er nach einer Möglichkeit, zu entkommen, doch die Lage schien hoffnungslos.

 

Draußen sah Buddy zu, wie Lars den Papierkorb mit Finn darin wegtrug. Der Roboter wusste, dass er schnell handeln musste. Mit seiner mechanischen Präzision analysierte er den Raum und fand einen kleinen Lüftungsschacht an der Wand. Ohne zu zögern, schlüpfte Buddy hinein und begann, sich durch das Tunnelsystem zu bewegen, um Finns Position im Auge zu behalten.

 

Finn, der im Papierkorb gefangen war, fühlte, wie er hin und her geschüttelt wurde, während Lars durch das Gebäude ging. „Das kann nicht das Ende sein“, flüsterte er sich selbst zu. „Ich habe schon Schlimmeres überstanden.“

 

Er hörte, wie Lars eine Tür öffnete, und dann wurde er abrupt auf den Boden gestellt. Der Deckel des Papierkorbs wurde entfernt, und das grelle Licht der Deckenlampe blendete ihn. Finn blinzelte und sah, dass er in einem verlassenen Konferenzraum war. Lars stand über ihm, das Gesicht von Boshaftigkeit erfüllt.

 

„Du wirst mir keine Probleme mehr bereiten, kleiner Finn. Bald wird niemand mehr von dir hören“, sagte Lars triumphierend.

 

Finn, immer noch zu klein, um sich Lars direkt entgegenzustellen, musste Zeit gewinnen. „Lars, du musst mich nicht loswerden“, sagte Finn ruhig. „Es gibt genug Raum für uns beide in dieser Branche.“

 

Lars lachte nur und zog ein kleines, silbernes Gerät aus seiner Tasche. „Das glaubst du wirklich, oder? Aber jetzt, wo ich das hier habe, wirst du nie wieder deine normale Größe erreichen. Ohne dieses Gerät wirst du für immer klein bleiben.“

 

Finns Augen weiteten sich, als er das Gerät erkannte. Es war der letzte fehlende Bestandteil, den er brauchte, um seine Maschine wieder vollständig zu reparieren.

 

In diesem Moment hörte er ein leises Surren aus der Lüftung. Es war Buddy! Der Roboter hatte einen Weg gefunden, unbemerkt in den Raum zu gelangen. Finn sah aus dem Augenwinkel, wie Buddy sich an die Decke klammerte, bereit, einzugreifen.

 

„Lars, du unterschätzt mich“, sagte Finn und versuchte, Lars abzulenken. „Auch wenn ich jetzt klein bin, bedeutet das nicht, dass du gewonnen hast.“

 

Gerade als Lars eine spöttische Antwort geben wollte, sprang Buddy von der Decke und landete auf Lars' Schulter. Der Überraschungsangriff brachte Lars aus dem Gleichgewicht, und er ließ das silberne Gerät fallen. Es rutschte über den Boden, direkt vor Finn, dessen Gefängnis ebenfalls umgekippt war.

 

„Buddy, das war perfekt!“ rief Finn, er rappelte sich auf, schnappte sich das Gerät und rannte los, so schnell seine kleinen Beine ihn tragen konnten. Buddy setzte Lars weiter zu, indem er ihn ablenkte und sich geschickt aus seinen Griffen befreite.

 

Mit dem Ersatzteil und dem silbernen Gerät in der Hand war Finn endlich bereit, sich zu befreien und die Maschine zu reparieren. Doch sie mussten schnell handeln, bevor Lars sich wieder erholen konnte.

 

„Wir müssen raus hier, Buddy!“ rief Finn, und gemeinsam stürmten sie aus dem Konferenzraum, bevor Lars eine Chance hatte, sich zu fangen.

 

Finn und Buddy rannten so schnell sie konnten, ihre kleinen Füße tappten eilig über den Boden, doch die Schritte hinter ihnen wurden immer lauter. Lars kam ihnen näher, seine großen Füße donnernd wie ein herannahender Sturm. Die beiden erreichten die Treppe und zögerten nicht – sie sprangen von Stufe zu Stufe aber es brachte nichts.

 

Lars, in seiner Größe von etwa 1,80 Meter, hatte einen gewaltigen Vorteil. Mit langen Schritten sprang er mehrere Stufen hinunter, und bevor Finn und Buddy es realisierten, landete er direkt vor ihnen, die Treppe versperrend. Mit einem triumphierenden Lächeln griff er nach Finn, der in seiner Hand kaum mehr als eine Maus wirkte. In seiner anderen Hand packte er Buddy, der versuchte, sich zu befreien, aber Lars’ Griff war zu fest.

 

„Habt ihr wirklich gedacht, dass ihr entkommen könnt?“ höhnte Lars und sah Finn mit einem finsteren Blick an. „Du bist ein Genie, das muss ich dir lassen, aber du warst schon immer ein Dorn in meinem Auge. Jetzt hast du ausgedient.“

 

Finn spürte, wie seine Chancen schwanden, aber er konnte die Hoffnung nicht aufgeben. Lars hielt Finn direkt vor sein Gesicht. Lars war ein etwas gesetzter Typ Mensch und hatte kurze silbergraue Haare, das ließ ihn älter aussehen als er eigentlich war. „Du wirst mit deinen Plänen nicht durchkommen, Lars! Es gibt Leute, die von meinen Erfindungen wissen. Sie werden Verdacht schöpfen, wenn ich einfach verschwinde.“

 

Lars lachte. „Vielleicht, aber ohne dich wird es keine Konkurrenz geben. Deine Erfindungen werden verblassen, und bald wird niemand sich mehr an dich erinnern.“

 

Finn sah verzweifelt zu Buddy, der sich in Lars' Griff drehte und mit seinem winzigen Laser versuchte, eine Lücke in Lars’ Griff zu brennen. Ein leichter Funke blitzte auf, doch Lars ließ nicht locker. Die Zeit schien stillzustehen, und Finn fragte sich, ob dies das Ende seines Abenteuers sein würde.

 

Doch plötzlich ertönte ein lautes Klopfen an der Eingangstür der Firma. „Lars, bist du da?“ Eine Stimme hallte durch das Gebäude. Lars zuckte zusammen und sah zur Tür.

 

Die Ablenkung reichte, und in genau diesem Moment erhöhte Buddy die Intensität seines Lasers. Ein greller Lichtstrahl blitzte auf, und Lars schrie auf vor Schmerz und ließ Finn und Buddy fallen. Die beiden nutzten die Gelegenheit und stürzten davon, so schnell sie konnten. Diesmal mussten sie keine Treppen überwinden – sie waren schon fast bei der Tür.

 

Mit einem letzten Sprint erreichten sie die Tür, die von dem unerwarteten Besucher einen Spalt offengelassen wurde. Finn und Buddy schlüpften hindurch und rannten in die Dunkelheit der Nacht hinaus, ohne sich umzusehen.

 

Finn und Buddy sprangen aus der offenen Tür und landeten direkt neben ihrem kleinen Spielzeugauto. Sie wussten, dass jede Sekunde zählte, denn Lars könnte jeden Moment wieder auftauchen. Ohne zu zögern, sprang Finn hinter das Steuer, während Buddy die Energieversorgung überprüfte. „Alles bereit, Buddy?“ fragte Finn angespannt.

 

„Bereit!“ antwortete Buddy und gab das Signal zum Losfahren.

 

Mit einem kräftigen Ruck setzte das kleine Auto in Bewegung, und sie rasten durch die nächtlichen Straßen. Die Umgebung flog an ihnen vorbei, und Finn hielt sich konzentriert am Steuer fest. Er konnte immer noch kaum fassen, wie weit Lars bereit gewesen war, zu gehen, um ihn auszuschalten. Der falsche Konverter, den Lars ihm zugespielt hatte, hatte den Schrumpfstrahl manipuliert und genau in dem Moment umgepolt, als Finn den Test durchführte – ein perfides Meisterstück von Sabotage.

 

„Ich kann nicht glauben, dass Lars mich so getäuscht hat,“ murmelte Finn, während er den Gashebel so weit durchdrückte, wie das kleine Auto es zuließ. „Er wusste genau, dass der Konverter eine Rückkopplung verursachen und mich dann selbst schrumpfen würde.“

 

„Und er wusste, dass du ihn erst heute bemerken würdest,“ fügte Buddy hinzu. „Das heißt, er hat vielleicht noch mehr geplant. Wenn er unsere Adresse kennt, könnten wir in Gefahr sein, sobald wir dort ankommen.“ „Nein Buddy. Ich denke Lars hat jeden Tag länger gearbeitet, um auf mich zu warten bis ich schließlich auftauchen würde.“

 

Finn spürte, wie sein Herzschlag schneller wurde. Sie mussten sich einen Plan überlegen, um Lars aufzuhalten, bevor er noch mehr Schaden anrichten konnte. Während sie fuhren, begannen Finn und Buddy, ihre Strategie zu überdenken. Statt direkt nach Hause zu fahren, beschlossen sie, einen Umweg zu machen und einen anderen Eingang zu benutzen – einen, den Finn selbst nur selten nutzte.

 

Endlich erreichten sie die Straße zu Finns Haus und fuhren mit gedämpften Lichtern um die Ecke. Finn hielt das kleine Auto in einer engen Gasse an und schaltete den Motor ab. „Buddy, wir müssen jetzt vorsichtig sein. Lars darf uns nicht finden, bevor wir meine Maschine repariert haben.“

 

Die beiden schlichen sich zur Hintertür des Hauses und huschten hinein. Kaum im Labor angekommen, begannen sie fieberhaft, das defekte Gerät wieder zusammenzusetzen. Buddy hielt Finn die Werkzeuge, während Finn das Ersatzteil einbaute und sicherstellte, dass der Konverter diesmal korrekt gepolt war.

 

Doch genau in diesem Moment hörten sie schwere Schritte vor der Tür. Lars war ihnen gefolgt.

 

Finn drehte sich zu Buddy. „Wenn wir es schaffen, das Gerät rechtzeitig zu aktivieren, können wir ihm entkommen und mich wieder zu voller Größe bringen.“

 

Mit einem letzten, entschlossenen Blick aktivierte Finn die Maschine. Ein helles, strahlendes Licht erfüllte das Labor, und für einen Moment schien die ganze Welt zu verschwimmen. Lars riss die Tür auf, doch zu seinem Entsetzen stand nicht mehr der winzige Finn vor ihm, sondern ein wieder zu voller Größe gewachsener Erfinder – bereit, sich gegen ihn zu stellen.

 

„Diesmal, Lars,“ sagte Finn ruhig, „wirst du die Konsequenzen deines Verrats tragen.“

 

Mit einem schnellen Handgriff stellte Finn die Maschine um und richtete sie direkt auf Lars, der vor Schreck erstarrte. „Buddy, jetzt!“ rief Finn.

 

Buddy drückte den Auslöser, und ein greller Lichtstrahl schoss aus der Maschine. Lars hatte keine Zeit, zu reagieren – die Energie des Strahls traf ihn direkt und begann sofort seine Wirkung zu entfalten. Finn beobachtete mit einer Mischung aus Triumph und Faszination, wie Lars‘ Körper schnell kleiner wurde, bis er schließlich auf eine ähnliche Größe wie Finns frühere geschrumpft war.

 

Lars sah sich um, entsetzt über seine neue Perspektive. Alles schien riesig und überwältigend, und die Macht, die er zuvor über Finn und Buddy gespürt hatte, schien nun in weite Ferne gerückt.

 

Finn beugte sich zu ihm hinab und sagte ruhig: „So ist das also, wenn man klein und hilflos ist, Lars. Vielleicht wirst du jetzt verstehen, was es heißt, auf andere herabzusehen.“

 

Buddy, der neben Finn stand, fügte hinzu: „Ich schlage vor, dass du lernst, fair zu spielen, bevor du wieder in deine normale Größe zurückfindest – falls wir dich jemals zurückvergrößern.“

 

Mit diesen Worten drehte sich Finn um und ließ Lars in seinem geschrumpften Zustand stehen. Gemeinsam mit Buddy verließen sie das Labor und ließen Lars, den ehemaligen Konkurrenten, nun winzig und machtlos zurück.

 

Lars schaute an sich herab und dann wieder in die Umgebung. Er war wütend und verängstigt zugleich. Er konnte sich seiner Niederlage nicht eingestehen.

 

Einige Zeit verging bis Finn wieder in Labor zurück kam. Er fragte Lars. "Na. Hast du genug?" Aber Lars war verschwunden. Er schien geflohen zu sein. Finns Blick folgten einem Kabel welches vom Boden direkt auf den Schreibtisch reichte. Am Schreibtisch war das Fenster gekippt. "Er muss aus dem Fenster raus sein und die Dachrinne herunter. "Ohnein.“ Rief er.  Das war nicht sein Plan. Er wollte Lars nur etwas erschrecken aber ihn nicht für immer so klein lassen. Aber nun war er weg.

 

Finn stand fassungslos da und starrte auf das geöffnete Fenster. Sein erster Impuls war, Lars zu verfolgen, aber ein kaltes Gefühl der Sorge hielt ihn zurück. Er hatte Lars lediglich zeigen wollen, wie es ist, klein und verletzlich zu sein, doch nie hätte er ihn in dieser winzigen Größe fliehen lassen wollen – nicht in einer Welt, in der schon eine einfache Dachrinne eine tödliche Herausforderung sein konnte.

 

Finns Blick fiel auf das Kabel, das über den Boden bis zum Schreibtisch verlief und ein klares Zeichen von Lars’ Fluchtweg war. Buddy kam näher und sagte besorgt: „Finn, wenn Lars tatsächlich durch das Fenster entkommen ist, ist er da draußen schutzlos. Er ist vielleicht wütend und entschlossen, aber in dieser Größe lauern überall Gefahren.“

 

„Ich weiß, Buddy,“ antwortete Finn bedrückt. „Er mag ein Konkurrent sein, aber ich wollte ihm nie Schaden zufügen. Wir müssen ihn zurückholen, bevor ihm etwas zustößt.“

 

Mit einem entschlossenen Nicken schnappte sich Finn ein paar Ausrüstungsgegenstände – eine Lupe, eine winzige Taschenlampe und ein Kommunikationsgerät, das Buddy zur Ortung von Kleinstsignalen einrichten konnte. „Buddy, wir teilen uns auf. Ich gehe die Straße entlang, und du überprüfst die Gartenwege und die Rinnen entlang des Hauses. Vielleicht hat er eine Spur hinterlassen.“

 

Sie eilten hinaus und begannen, systematisch jeden Winkel abzusuchen. Finn rief immer wieder nach Lars, aber die Antwort blieb aus. Während sie suchten, bemerkte Finn winzige Fußabdrücke im Staub, die vom Haus wegführten, hin zum Zaun am Ende des Gartens. Die Abdrücke wurden dort schwächer und schließlich unsichtbar. Finn spürte ein seltsames Ziehen in der Brust – eine Mischung aus Verantwortung und Sorge.

 

Gerade, als er die Hoffnung fast aufgeben wollte, hörte er Buddy über das Kommunikationsgerät: „Finn, ich habe hier im hinteren Garten eine frische Spur gefunden. Sie führt zur alten Werkzeugkiste hinter der Gartenbank.“

 

Mit einem letzten Funken Hoffnung machte sich Finn auf den Weg zur Werkzeugkiste.

 

Dort endeten die Spuren. Unter dem Werkzeugkasten war ein kleiner Abfluss. " Er muss dort hineingefallen sein. Er ist verschwunden! In der Kanalisation ist es lebensgefährlich!" antwortete Buddy in seiner mechanischen Stimme.

 

Finn starrte auf den kleinen Abfluss unter der Werkzeugkiste, das Herz schwer vor Sorge. „Das ist lebensgefährlich da unten,“ murmelte er, während sein Blick über die dunkle Öffnung glitt.

 

„Es sei denn …“ begann Buddy in seiner ruhigen, mechanischen Stimme.

 

Finn drehte sich langsam um und sah Buddy an. Der Ausdruck auf Finns Gesicht wurde schlagartig ernster. „Oh nein, das meinst du doch nicht ernst, oder? Nicht schon wieder.“

 

„Aber es ist die einzige Möglichkeit, Lars zu finden und ihn zurückzuholen,“ entgegnete Buddy entschlossen. „In dieser Größe können wir durch die Gänge der Kanalisation navigieren und ihn vielleicht rechtzeitig aufspüren, bevor ihm etwas zustößt.“

 

Finn zögerte, der Gedanke, sich erneut auf ein derart riskantes Abenteuer einzulassen, erfüllte ihn mit einem mulmigen Gefühl. Aber er wusste, dass Buddy recht hatte. Lars mochte ein Konkurrent sein, doch Finn konnte nicht zulassen, dass ihm wegen eines misslungenen Plans ernsthaft etwas zustieß. „In Ordnung,“ sagte Finn schließlich und atmete tief durch. „Lass uns das machen. Aber diesmal bleiben wir zusammen."

-> Kapitel 2

Mein kleines Game, das ich seit einiger Zeit mit Chat-GPT spiele.
Also keine Story in dem Sinne. Irgendwann ist mir die Geschichte ziemlich ans Herz gewachsen. Was mit einem plumpen Spiel angefangen hat hatte plötzlich eine unerwartete Tiefe. Zumindest für mich. Die Story beginnt eben auch so. Ziemlich platt. Nicht viel drumherum. Aber es hat Spass gemacht sie zu genereieren. Also warum nicht. Es ist deutsches G/t es macht Spass und es ist SFW. :)

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Comments2
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duhcayble's avatar

Really good. I'm interested to see pictures of what the characters are supposed to look like.