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About Literature / Hobbyist Core Member Cristo Fe Crespo Soro52/Male/Switzerland Groups :iconshadowrun2060: Shadowrun2060
All about the six-sided dice
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Literature
0CHANCE 3.5 - Ankunft
Mit einem Grinsen auf den Lippen wurde Maoui langsamer.
Die Knights hatten sich bei dem Nachbau einer Reparaturwerkstatt für Mounts nicht lumpen lassen. Oder hatten sie wirklich einen ganzen Wandabschnitt mit den imposanten Adamantit-Halterungen und den unförmigen, mehrarmigen Wartungsrobotern hierher gezügelt?
Zutrauen würde sie es ihnen jederzeit.
Im Moment wurde vor einer beeindruckenden Schar Zuschauer demonstriert, wie man ein nicht gerade neueres Modell eines Mounts auseinander nahm. Das sah schon beeindruckend aus, wenn die Handgriffe saßen, man die richtige Ausrüstung besaß und vor allem nicht unter Zeitdruck stand.
Kurz beobachtete sie jetzt wie das horizontale Cockpit aus dem humanoiden Rahmen des Mounts gehoben und dann von einem der Techniker mittels Gravdämpfer im Raum fixiert wurde. Während dieses nun von einem der levitierenden Wartungsrobotern zu einer Halterung gezogen wurde, machte man sich daran, die künstlichen Muske
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Literature
Zwei wie ... (Finale)
Unzählige Stimmen erklangen aus den Ruinen des ehemaligen Landsitzes der von Sappenstiel. Vor dessen von Efeu, Brombeeren und imposanten Kletterrosen überwucherten Haupttor scherzte gerade ein Dutzend mit Schwertern und Knüppel bewaffneter Landsknechte herum, als sich ihnen jemand durch das offene Portal näherte.
In der Ferne war der spitze Ruf eines Baumfalken zu hören und am Himmel stoben einige Wildtauben weg, flog eine Krähe oder Rabe vorbei.
Augenblicklich war die lockere Stimmung verschwunden, hatte ernster Erwartung Platz gemacht.
Zwischen den dichten Efeumatten erschienen nun drei finster dreinblickende Krieger. Die kampferprobten, gepanzerten Männer führten eine gefesselte Gestalt mit sich, die sich kaum noch auf den Füssen halten konnte.
Sie hob kurz den Kopf.
Andaryn von Sappenstiel verknüpfte nur noch Leid und Trauer mit diesem Ort. Er hatte sich einst geschworen, niemals mehr zurückzukehren. Doch, obwohl er es immer no
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Literature
Zwei wie ... (Leibgarde)
Schnell rannten die beiden Männer, die so überhaupt nicht an diesen Ort passten, durch enge und verwinkelte Gassen, von denen nur die wenigsten gepflastert waren. Der Erste, mit den silbergrauen Hosen aus kräftigem Wollfilz und der dunkelblauen Leinenweste, hielt seinen breitkrempigen Hut fest, während sein Begleiter förmlich an seinem schwarzen Umhang klebte. Dieser, ein korpulenter Almadaner mit Vollbart, war dafür in unauffälligeren Brauntönen gekleidet.
Förmlich außer Puste folgte er dem Halbelf an Fachwerkhäuser, aber auch einfachen Holzhütten vorbei. Bis sie vor einer größeren Kreuzung an eine Gruppe Ritter gerieten. Oder besser gesagt, an einen Adligen und dessen Leibgarde.
Denen sie, ohne viel zu überlegen, den Weg abschnitten.
Carlos Bonaventure schnappte noch kurz nach Luft, derweil sein Begleiter an den hochgewachsenen, hageren Mann an der Spitze der Gruppe herantrat, der ihn bloß mit einem indig
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Literature
Zwei wie ... (Am Deich)
Ein heftiger Sturm wütete, der die Wellen peitschte, welche sich schäumend auftürmten und erbarmungslos an einen Deich schlugen. Entschieden schritt Fringrimm Viskoppen diesen ab. Auch wenn er dabei stets gegen die tobenden Elemente ankämpfen musste, galt seine Aufmerksamkeit bloß dem aufgeweichten Grund, auf dem er ging.
Noch hielt der Deich. Und nur das zählte.
"Ich weiß wirklich nicht, weshalb ihr mir gefolgt seid." Meinte er währenddessen fast schreiend zu dem korpulenten Mittelländer, der nur mit Mühe Schritt halten konnte.
„Irgendjemand muss euch doch überzeugen Hochgeborener. Denn wir brauchen Eure Hilfe. Brea von Sappenstiel braucht Eure Hilfe!“
Fringrimm schüttelte den Kopf.
„Da gibt es nichts zu überzeugen. Meine Antwort war definitiv und sie gilt auch nach wie vor. Ich habe nichts mehr damit zu tun. Und ich habe auch nicht vor, mich in der Zukunft damit abzugeben, Herr Karlo.“
Vorsichtig
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Zwei wie ... (Vermaechtnis)
Erneut zogen vier Andergaster eine Rotze auf. Mit einem trockenen Ächzen antworteten hierbei die beiden massiven Torsionsbündel im Holzrahmen des Geschützes auf das Spannen der Sehne.
Die Männer waren es eigentlich nicht gewohnt, in der Nacht zu arbeiten.
Obwohl, so dunkel war diese auch wieder nicht. Denn am Himmel füllte sich der Kelch des Madamals schon und kaum eine Wolke trübte den Blick auf die Sterne.
Aber hier und jetzt kam die Tageszeit ihren Absichten ziemlich entgegen. Und nicht einmal das laute Knirschen und Knacken des schweren Feldgeschützes hätte sie verraten können. Da der Lärm aus der belagerten Wasserburg vor ihnen alles andere übertönte und sogar weit über den See hinaus hallte. Feuer loderte hier nicht nur aus dem vorderen Innenhof hinter der landeinwärts gerichteten Mauer, ebenso stand das Dach des großen Turmes neben der einst überdachten Zugangsbrücke in Flammen.
Und davor johlte
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0CHANCE 3.4 - Ankunft
In Gilbert W. Kanes Kantine brachte gerade ein zufriedener Hauptmann Saigon ‘Anvil‘ Markovitz drei Kristallgläser und eine Karaffe zurück, die bloß aus einem Generatorboden bestand, der mit Energiefelder arbeitete. Diese beherbergten nur noch den Bodensatz einer leuchtenden, honiggelben Flüssigkeit. Vorsichtig stellte er alles auf die Ablage für schmutziges Geschirr, die einer klassischen Bordküche eines Sternenzerstörers aus der Zeit der Primärkriege nachempfunden war und schaltete das Fließband ein. Gemächlich verschwanden die wertvollen Einzelstücke durch eine Wandöffnung in die Küche.
Er wandte sich dabei nur langsam seinen Gästen zu, so dass er aus den Augenwinkeln noch sehen konnte, wie hinter der Trennwand eine zierliche, humanoide Reptilienhand nach den schwebenden Gläsern griff und diese zärtlich vom Tablett pflückte.
Saigons Stimmung schien sich hierauf noch weiter zu steigern, al
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0CHANCE 3.3d - Ankunft
„Soll das heißen, dass die Spiele gezinkt sind?“
Maoui klang entsetzt.
„Nein, aber im Zweifelsfall wird automatisch für die Bank entschieden und auch ansonsten sind die gegebenen Parameter sehr eng gesteckt. Gewinnchancen sind kaum vorhanden. Wohl weil hier Merlin stets als Bank agiert.“
Maoui traute inzwischen ihren Ohren nicht mehr. „Echt! Schade... und du lügst mich wirklich nicht an?“
„Wieso sollte ich?“
„Nun... damit du richtig fett angeben kannst. Oder versuchst du vielleicht damit mich einzuschüchtern? Ich meine... echt... arbeitest du denn mit jemandem anders zusammen und sollst mich ködern?“
L'Yrrahs Stimme war jetzt von Neugierde erfüllt und von einer Ehrlichkeit, die einfach nur entwaffnend war. "Nein... was sollte mir das denn bringen?“
Und Maoui wusste echt nicht was antworten.

Langsam dämmerte ihr, dass es L’Yrrahy nicht nur ernst meinte, sondern sich auch abs
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Zwei wie ... (3 Ritter)
Sanft streichelte Steelsheen das schnaufende, komplett nass geschwitzte Pferd und hielt es ruhig, als ihre zwei Begleiter dem Reiter herunter halfen. Ohne zu zögern, beteten sie ihn einige Schritte weiter auf eine Wiese und Phas nahm ihm vorsichtig den Helm ab. Keiner der beiden Männer beachtete dabei die besonders aufwändig geschmückte Brünne des Ritters. Denn ein Armbrustbolzen, welcher das Panzerhemd durchschlagen hatte, steckte immer noch in seiner Flanke. Die Wunde sah übelst aus. Ein wenig überraschte sie einzig das hübsche, verschwitzte Gesicht, das unter dem Helm zum Vorschein kam.
Die Frau mit dem streng nach hinten gebundenen, kastanienbraunen Haar hatte viel Blut verloren. Sie sah leichenblass aus. Dennoch war der Blick ihrer graublauen Augen klar und ungetrübt, als sie zu dem Mädchen hoch sah, das inzwischen herbeigeeilt war. „Verzeiht mir, hochgeborene Brea … ich habe versagt!“
Die angesprochene Maid in ad
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Literature
Zwei wie ... (Aranjuez)
Nachdenklich kontrollierte Phas die Atmung der vor ihm ruhenden Waldelfe. Sanft strich er ihr eine blauschwarze Strähne aus dem verschwitzten Gesicht.
Steelsheen war vor Erschöpfung kollabiert.
Nachdem sie wohl ihren letzten Funken Sternenkraft aufgebraucht hatte, schlief sie jetzt fest und tief ihren wohlverdienten Schlaf der Gerechten. Hoffentlich fand sie in ihren Träumen die Zuversicht, nach der sie stets gestrebt hatte. Möge Bishdariel ihr hierbei wohlgesinnt sein.
Eng umschlungen hielt sie das grauschwarze Kätzchen, das von ihr so angetan gewesen und das ebenfalls mit ihr weggeschlummert war.
Der Halbelf küsste sie zärtlich auf die Stirn.
„Danke!“ Flüsterte er ihr mit absoluter Aufrichtigkeit zu.
Als er sich erhob, kämpfte er kurz mit dem Gleichgewicht und wurde es ihm schwarz vor Augen. Aber er ließ sich nichts anmerken.
Vor allem nicht vor Corberroi, die ihm gegenüber auf dem Stroh saß und ihn besorgt ansah
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Literature
Zwei wie ... (Eine Hommage)
In der verträumten Kneipe herrschte schon fast eine feierliche Stimmung, als ein drahtiger Halbelf an der Theke wehmütig seufzte und die Stimme, sowie einen Trinkbecher Schradoker Bitter erhob.
„Heitor ´Wildfliege´ Grumling, jedermann mochte dich. Du warst uns bereits in unserer fernliegenden Jugend ein großes Vorbild und vor allem ein aufrechter Kamerad. Und bist es auch geblieben. Bis …“ Ihm versagte kurz die Stimme. „Man wird dich vermissen. Mein Herz blutet! Ich … ich bin bestürzt, denn ich habe meinen besten Freund verloren. Mögest du in Angroschs Hallen herzlichst willkommen sein.“
In einem Zug leerte der Halbelf den Becher und schloss traurig die stahlblauen Augen. Um sie gleich wieder entsetzt aufzureißen, als laute Kaugeräusche die andächtige Stille unterbrachen. Erbost fuhr er zu dem Störenfried herum.
„Muss das jetzt wirklich sein, du ungehobelter Grobkeiler?“
An einem nahe
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Die finale Rochade 3/7
Mehrfach musste Nadzieja Luz abstützen, während sie sich so rasch wie nur möglich durch das Labyrinth an Korridoren und engen Passagen kämpften. Bis die ganze Gruppe vor einer massiven Lucke zum Stehen kamen, die von Boden zur Decke ging. Das Ungetüm war wirklich beeindruckend.
„Hier müssen wir umkehren!“ meinte Artjom nur dazu. „Das wäre zwar der direktere Weg. Aber dies ist eine der vier Hauptschleusen für die Erhaltung der Schiffsstabilität. Die öffnet nur einer der Brückenbesatzung!“
Nadzieja murmelte nur was von „wie bei den Lichtern“, während Luz den Schlüssel hochhielt, den sie von Kapitän Paloma erhalten hatte und an der Schleuse ans Werk ging.
Kopfschüttelnd kam Artjom zu ihr. „Der funktioniert nur bei den Schotts, hier…“
Mit einem dumpfen Zischen setzte sich nun die riesige Schleuse in Bewegung und fuhr langsam beiseite, machte ihnen den Weg frei. W
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Literature
Die finale Rochade 2/7
Gerade als Luz Johanna Dorléac zusammen mit ihren Begleitern durch die kavernenhaften Wartungsschächte des Sternenkreuzers Esperanza rannte, erschütterte eine brutale Explosion alles und klang es, als brülle das Schiff gequält auf. Die unerwartete Erschütterung war so heftig, dass Rohrleitungen platzten, Wandpaneele herumflogen und selbst der Boden aufbrach. Keinem der Kinder gelang es, auf den Füssen zu bleiben. Dabei stürzte Luz schwer, als sie sich sofort abdrehte und nur darauf fokussiert war, die zweijährige Consuelo in ihren Armen vor Schaden zu bewahren. Jegliche Lichtquelle fiel kurz aus, während ein dumpfes Knarren und Grollen markerschütternd durch das Raumschiff hallte. Eine Spur zu laut knallten gleichzeitig mehrere Sicherheitsschotte hinter ihnen zu und verriegelten sich, um so viel wie möglich der kostbaren Atemluft im Schiff zurückzuhalten.
Noch bevor eines der Kinder reagieren konnte, stob bereits eine Arm
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Literature
Die finale Rochade 1/7
Paloma Vindicta Amparo, kampferfahrener Kapitän des stellaren Commonwealth - Sternenkreuzers Esperanza, lag im Sterben. Ihre physischen Wunden, vor allem die Verbrennungen und inneren Blutungen, waren einfach zu schwerwiegend. Praktisch hätte ihr zerschundener Körper schon längst in eine erlösende Bewusstlosigkeit gleiten sollen.
Dazu kam, dass ihr Schiff nicht mehr zu retten und ihre Mannschaft mehrheitlich tot war - die wenigen davon, die noch am Leben waren, würden es wohl auch nicht mehr lange machen.
Sie hatte alles verloren.
Außer ihrem Stolz, ihren unbändigen Willen … und einer sehr wichtigen Aufgabe.
Also klammerte sie sich weiterhin verzweifelt an ihr verblassendes Leben und zwang sich gegen jeden rationalen Grund weiter zu gehen. Denn noch war sie nicht tot. Noch nicht ...
Doch sie tat dies nicht für sich oder ihr geliebtes Schiff, das einst ihr ganzer Stolz gewesen war.
Ihre einzige Aufmerksamkeit galt hier und jetzt
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Literature
NUR EIN MAEDCHEN K1-IIa
NUR EIN MAEDCHEN
INTERMEZZO - Am’Ao-Einst
Es heißt, dass es die Olhim waren, welche am südlichen Ende der Mangrovensümpfe des von dem lebensspendenden Perlstromes und der launenhaften schwarzen Blutanaconda gebildeten Flussdeltas eine stabilisierende Stützmauer von über einer Meile Länge am Kliff der Smaragdküste hochzogen. Aus einem unbekannten, an Porzellan erinnernden aber unzerstörbaren Material bestehend, ähnlich der Beschaffenheit der meisten noch erhaltenen Bauten dieses verschwundenen Volkes, erhielt dieses Bauwerk schon sehr früh den Übernamen ‚Elbenwall‘ - denn er auch während der kommenden Jahrtausende behalten sollte.
Das obere Ende dieser Wand schmückten die Olhim mit einem einzigartigen Mosaik aus dem während des ersten Götterkrieges übriggebliebenen Perlmutt einer längst vergessenen Perlbootart, welche sich damals
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Literature
NUR EIN MAEDCHEN K1-I
NUR EIN MAEDCHEN
ERSTES KAPITEL - Der Aufbruch
Belebend drang das Sonnenlicht eines frühen Morgens durch den milchigen Rauchquarz vier portalförmiger, im Halbkreis angeordneter Fenster, welche die ausladende Rückwand der erhöhten hinteren Hälfte einer beeindruckenden Kapitänskajüte bildeten. Diese knapp vier Schritte hohe Scheiben setzten sich aus unzähligen Quarzplättchen zusammen, die in feinen, miteinander verbundenen Metallruten verankert waren, die die einzelnen Fenster wie schimmernde Spinnennetze überzogen und darauf verspielte, filigrane Muster zeichneten. Schwach war davor eine nebelverhangene, imposante Gebirgskette zu erkennen, deren dargestellte, verschneite Berge zu einem Hochgebirge gehörten, das sich in Wirklichkeit am anderen Ende des Kontinenten befand.
Eine nostalgische Reminiszenz an die Heimat des Bewohners der Kajüte.
Unter der prächtigen Fensterfront,
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Literature
Drei Bauer
Mühelos tauchte Porthos unter dem halbpatzigen Schwerthieb weg und stach mit dem Degen zu. Noch während der Angreifer tödlich verwundet zu Boden ging, wirbelte sie bereits herum und parierte einen weiteren Hieb, ging mit dessen Schwung mit. Dabei ließ sie die feindliche Waffe ins Leere stoßen, als sie ihrerseits ihre Klinge mit mörderischer Präzision in die Flanke der Wache trieb. Ihre atemberaubenden, bernsteinfarbenen Augen funkelten wild, als sie sich nun den restlichen Angreifern stellte.
Verunsichert steckten diese ihre Pistolen weg und griffen ebenfalls zu ihren Schwertern.
Wie ein rot-schwarzer Wirbelwind war sie heran, hatte den ersten niedergestreckt, noch bevor er seine Waffe ganz aus der Scheide gezogen hatte und duellierte sich bereits mit den anderen.
So ungeübt die Wachen mit ihren Zweitwaffen auch waren, so präzise tanzte dafür Porthos ihren erbarmungslosen Todesreigen. Bis nur noch eine von ihnen blindlings um sich schla
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Pride

I AM PROUD

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It's this time again!

Sat Dec 23, 2017, 3:10 PM
Xmas by Thereallobezno

Und das auf vollem Herzen!

Euch allen.
Geniesst es und habt eine wundervolle Zeit!

  • Listening to: What Can You Get A Wookie For Christmas
  • Reading: GURPS for DUMMIES
  • Watching: James Bond zertört gerade venetianische Glask
  • Playing: Quizduell
  • Eating: Champagner-Risotto mit Cherry-Garnelen
  • Drinking: Bier (Sündenbock)

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Comments


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:iconsplatpixel:
splatpixel Featured By Owner Aug 9, 2018  Professional Digital Artist
Thanks so much for the watch!
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:iconspacegryphon:
Spacegryphon Featured By Owner Edited Jul 29, 2018  Hobbyist Traditional Artist
Grüezi &
Thank You For The Fave
Reply
:iconthereallobezno:
Thereallobezno Featured By Owner Aug 5, 2018  Hobbyist Writer
Was a pleasure!
:-)
Reply
:iconrotertee:
RoterTee Featured By Owner Feb 20, 2018  Student
Hey, thank you so much for watching! :)
Ehrt und freut mich aufrichtig.
Reply
:iconthereallobezno:
Thereallobezno Featured By Owner Jul 8, 2018  Hobbyist Writer
Gern geschehen.
Ist ein echtes Vergnügen, beim Anblick deiner Werke sich für Shadowrun inspirieren zu lassen.
:nod:
Reply
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