4 Ponys und ein Halsband (Fanfiktion Edition) #16 by kleinespika, literature
Literature
4 Ponys und ein Halsband (Fanfiktion Edition) #16
Seien wir doch alle mal ehrlich, jeder will Honey schreiend im Kreis rennen sehen: "Ahhhh Was machen wir jetzt!?"
Jetzt musste einer die Kontrolle behalten. Wer könnte das besser als meine Wenigkeit? "Wir sollten jetzt nicht in Panik ausbrechen!"
"PANIK!? PANIK!? WER IST HIER IN PANIK!?" Nein Honey konnte sich einfach nicht mehr halten, selbst Paw schaffte es nicht sie zu beruhigen: "Pscccchhhht ganz ruhig...."
"Das klappt vielleicht bei ihm, aber nicht bei mir!"
Flare suchte nach etwas das uns helfen könnte: "Wenn wir hier hoch gekommen sind wird es sicher auch ein Weg nach unten geben."
Es gibt immer einen Weg nach unten: " Ja zum Beispi...
Während diese Stimuli Fabienne ungewöhnlich schnell zum Höhepunkt kommen ließen, brauchte Fabienne länger als gewöhnlich, um Madeleine für ihre Aufmerksamkeiten zu belohnen.
„Ist für dich der Reiz einer Armamputierten kleiner, weil du selbst für dich ein fehlendes Bein favorisierst?“ fragte Fabienne, als Madeleine spät – aber dafür um so lauter und heftiger reagiert hatte und beide sich wieder angezogen hatten. Fabienne behielt aber ihren Arm hinter dem Rücken.
„Darüber habe ich nicht nachgedacht. Aber wenn ich heute länger gebraucht habe, dann lag das nicht daran, dass ich dich so weniger attraktiv finde – im Gegenteil. Dein fehlender Arm ist geil, kein Zweifel. Dass du mit links noch nicht so geübt bist – das ist ebenfalls ein tolles Gefühl. Aber gleichzeitig brauchst du mit diesem – hm, wie soll ich das schonend verpacken …“
„… hilflosen Rumgefummel einer frisch geouteten Lesbe …?“
„… einer Jungfrau beim ersten Mal, also mit dem Mangel an Fingerfertigkeit, einfach länger, um mich
Paper Mario Bros. Der Segen des Koenigsjuwels 15 by Griddle-Cake, literature
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Paper Mario Bros. Der Segen des Koenigsjuwels 15
Es passtGanz behutsam trug Zwirn den Origamistern durch den Raum und legte ihn vor Mario ab, der noch immer schnaufend ungläubig dabei zugesehen hatte, wie aus der stillen Spinne ein entschlossener Kämpfer wurde. Vor dem Helden erhob sich der Stern wieder glitzernd in die Höhe, so dass er ihn leicht hätte erreichen können.
„Ich glaube, der gehört dir“ , meinte die Trippeltrap bescheiden und trat sogar einen Schritt zurück, als hätte sie nicht das Geringste damit zu tun.
Schmordraht gab einen surrenden Laut von sich, der immer lauter wurde. „Zwirn, du warst unglaublich“, brodelte der Robo-Koopa und spie eine begeisterte Quamlwolke vor der ...
MCOA - Eine Frage Der Ehre by RaziiielimGirl, literature
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MCOA - Eine Frage Der Ehre
Es war bereits dunkel, als wir an einer Tür stehen blieben & der Assassine daran klopfte. Kurz sah ich mich um & musste feststellen, das wir im Künstlerviertel von Florenz gelandet waren. Fragen sah ich den mann vor mir an, als ein junger Mann, ich schätzte ihn auf Ezios Alter, diese auch schon nach kurzer Zeit öffnete. "Ezio Auditore!", breit lächelnd umarmte der fremde Mann ihn & hielt den Assassinen dann vor sich, um ihn zu mustern, "Leonardo! Schön dich wieder zusehen."
Ich stand neben den zwei Männern & beobachtete interessiert den regen Wortwechsel. Zuerst erzählte Ezio wo er gewesen war, was er getan, gesehen, erlebt oder gehört hat...
Mario and Luigi, the Crystalkingdom 45 by Griddle-Cake, literature
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Mario and Luigi, the Crystalkingdom 45
Der Schatten letzter DienstMario und Luigi standen den drei Schatten keuchend gegenüber und hörten nur dann und wann die Fetzen eines Gesprächs und das Klirren von berstendem Glas.
Mantra entrang sich darunter jedesmal ein seltsames Seufzen und sie schien zu schwanken. Mario fragte sich ob das ein erstes Zeichen von Schwäche wäre und hoffte darauf. Er könnte unmöglich noch lange weiter so bestehen. Doch selbst wenn die Dienerin ihre Kräfte langsam einbüßte, waren da immer noch Zampano und Schuftikus. Jeder für sich genommen war schon gefährlich, aber beide zusammen kaum zu überwinden.
Luigis Warnung kam fast zu spät, aber der große Bruder...
Eclipse Stage 1 - Orion 2, viele rote Augen by sarahleiwel, literature
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Eclipse Stage 1 - Orion 2, viele rote Augen
" Oh danke, vielen Dank! " Der blinde Tatra sprang erfreut vor mir rum und wedelte aufgeregt mit seinem dunklen Schweif. Ruhig sah ich ihn an und nickte ihm kurz zu, er sah noch ein wenig mitgenommen aus aber ansonsten war er unverletzt. " Schon in Ordnung, ich helfe gern. " Eifrig schüttelte der junge Tatra den Kopf und blieb direkt vor mir stehen. " Nicht so bescheiden! Du bist immerhin mein Held! " Dann setzte er sich ordentlich vor mich hin und lächelte freundlich. " Mein Name ist Minas! Deine Taten haben eine Belohnung verdient, erlaube mir dich zu meiner Mutter zu bringen, damit sie dir danken kann! " Zu seiner Mutter? Sehr ungewöhnl...
An jenem Tag verhingen graue Regenwolken die Wolkenkratzer Tokios. Die Räder der Autos auf der Autobahn schleuderten Wassertropfen von der nassen Straße umher, und diese klatschten an die Fensterscheiben der an der Autobahn stehenden Häuser. Aus einem dieser Fenster sah ein Junge. Er war etwa 18 Jahre alt, aber dennoch um einiges zu klein für sein Alter, und blonde, wuschelige Haare umrahmten sein bleiches Gesicht. Starr schaute er auf einen Punkt, dort irgendwo im grauen Himmel. Zwar wusste er nicht, wie lange er das schon so tat, und auch nicht wieso, aber er wusste dass er keine andere Möglichkeit hatte. Wahrscheinlich war es für ihn so...
Heim mit Freunden - Rikiar (Saliko) by KarasuShade, literature
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Heim mit Freunden - Rikiar (Saliko)
Sanft prasselte der Regen zu Boden. Der regelmäßige platschen war schier der einzige Laut der durch den Gebirgsnadelwald hallte. Während am Himmel vereinzelte große graue Wolken hingen, mühte sich hinter einem Bergzug schon mühsam die Sonne gegen Himmel. Doch noch gelangte es dem riesigen Himmelskörper nicht mit ihren Strahlen das ganze Land, welches zudem im dichten Nebel lag, zu erhellen. Vorsichtig hob die Braune Fähe ihre Nase in die Höhe und prüfte Sorgsam die Luft. Ihr dunkles, schwarz-braunes Fell war durchnässt, während sie unter einer Tanne Schutz gesucht hatte und aufmerksam dem natürlichen Spiel von Licht und Schatten zusah un...
Ein Mann steht stumm am Straßenrand
Schaut links, schaut rechts, ist blind
Ein Stock ruht fest in seiner Hand
Er hört ein Blatt im WindDer Mann hört's wispern, hört es passen
Macht einen kleinen Schritt
Setzt Füße auf den nassen
Asphalt, ein dunkler TrittDie Sohlen spüren Steine
Ein kleiner Stich im Fuß
Wo er ist weiß er alleine
Er hebt den Arm zum GrußEr winkt der schwarzen Welt
Begrüßt den kalten Stern
Die Hand, die den Stab hält
Gehorcht nur ihrem HerrnDas Licht schreit in den Ohren
Ein jäher Sturm kommt auf
Die Hand vorm Aug erfroren
Sieht er des Lebens LaufEin Blitz fährt durch die Kronen
Das Land ist öd und kahl
Der Mann durft sich b...
Die Woche geht weiter ... by BaseBilder, literature
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Die Woche geht weiter ...
Tag Zwei Die Sonne war längst aufgegangen und beschien das Land, in der Wüsten und Steppen nur wenig Abwechslung dem Auge boten. Das richtige Grün gab es nur in der Nähe des in vielen Kurven und Schlingen verlaufenden Flusses. Dieser war der Diener der Boote und Schiffer, die Heimat der Fische und Krokodile und die Lebensader für die Oasen und Städte, die an seinem Ufer zu finden waren.In dem großen Palast erwachte der Pharao und mit ihm seine Familie und auch all die vielen Diener. Das Leben aber hatte in dem Palast schon viel früher begonnen, kaum war die Sonne ein Stück aufgegangen. Da waren die Palastfischer schon auf ihren Booten in d...
Musical - Mosaik: Die Nibelungen - Szene 1 und 2 by KostberaLili, literature
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Musical - Mosaik: Die Nibelungen - Szene 1 und 2
1.Worms王宫 Gunther:
Die Sachsen und die Dänen haben uns Krieg erklärt. In zwölf Wochen werden sie hier sein. Was denkt ihr? Was sollen wir tun?
Hagen:
Wir brauchen keine Angst zu haben, Majestät. Wir können und werden kämpfen, für unser Vaterland und unsere Ehre. Getrauen sie sich zu kommen, so ist es ihr Tod.
Giselher:
Aber wir haben hier nur eintausend Ritter und der Feind hat viertausend. Gegen solch eine Übermacht zu kämpfen, wird nicht leicht sein.
Hagen:
Denken Sie, Eure Hoheit, dass wir uns ergeben sollen?
Giselher:
Nein. Ich meine wir brauchen Unterstützung. Graf Rüdiger von Bechelar ist mein Schwiegervater und König Etzel vertrau...
Alastor x Sir Pentious Oneshot by Rauschele, literature
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Alastor x Sir Pentious Oneshot
Alastor x Sir Pentious OneshotGefesselt und in einem dunklen Raum aufzuwachen, ist ein wahrer Albtraum. Jedoch wurde dieser für Sir Pentious Wirklichkeit, als er wieder zu sich kam.
„Einen wunderschönen guten Morgen, mein Freund“, drang feixend eine knisternde Stimme an sein Ohr.
„Alastor!“ Wütend zischte Pentious und wehrte sich gegen die Fesseln, die sich nur noch tiefer in Fleisch schnitten. „Befreie mich unverzüglich aus dieser demütigenden Lage!“
Das Lachen des Radio Dämonen hallte in dem Raum wider und Pentious wurde sich langsam bewusst, dass er im Keller sein musste.
Alastor zog an einer Kette und Pentious wurde an den Armen nach o...
verurteile nicht
was du nicht verstehst
unterschiedliche Wege
sind doch nur Wege...
was immer du begehst
trifft auf deine Seele .............................ich frug nach deiner Liebe
dankbar
für deine bloße Existenzwas willst du von mir
die du flehende Liebende von dir weist
und durch Brennen... vereist?wieso bereitet mein Wesen
dir Schmerzen und Feuer zehrt
an deiner nachtbegehrenden Seele?vermag dir Sonne sein und Sterne
dunkler Winter Flockentanz
ist Freude mir und Dankbarkeitin dir ein stummes Fordern
doch schweigsam ist die Ewigkeit
über Wunden zu belohnenich will dir einfach nicht weh tun
und fürchte mich davor
das du an mir dich ve...