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Magnus-Strindboem's avatar

To The Death: Rhed River

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After the ambush of Varros and his escort, most of the Western legionaires have joined Keisha and Rheds mercenaries. Rhed and Keisha enjoy some little time together at a river bend close to the camp. There is less privacy than may be obvious, legionaires and guards linger nearby and a curious soldier may take a peep, but neither a mercenary nor an empress knows much about privacy anyway.

Worldbuilding note: I tend to keep the basic Bannerlord factions (which are based on real world settings in turn) but change some names over time, as to avoid both ownership and copyright issues as well as inconsistencies and confusion if my setting is not in canon with Mount and Blade. If that happens, I will put in a little note, but that’s it. I will keep the name Keisha for Rhagaea at the moment and consider something that will be in tune with her origin as a foreigner to the empire and her original conception as Agrippina (everything started with her, after all). So I will not call her Rhagaea from this point on. Also I intend to join this with the Orc setting. The events in the Orc storyline will likely be around the same time as some of Rheds and Keishas past that will follow in their conversation and some following pictures. But the story of Milky, Bitch and Kitten that I will show along the way will predate this actual picture by around ten years and the main To the Death timeline between 15-20 years. Everybody confused? Job done!

 

 

“What are you thinking of, lady?”

“I try not to.”

Rhed considered the reply. He was quite aware of her feminine assets, yet there was something androgynous about her short hair and slime frame.

“How so?”

“This is sheer bliss as long as I don’t.”

It would be, he thought. Even among professionals he had rarely come upon someone so disciplined. Thoughts and emotions and even madness at the barracks until summoned. Upbringing or royalty?

All the while she was watching him, with a slightly puzzled look.

“Rhed?”

So she had done some thinking. He just tilted the head in response.

“What do you get out of me?”

It was, indeed, difficult to put into words.

“Is it the unlikely throne? I’m not much of a fuck, am I? You can certainly sample women younger and more supple? Sell my head to the senate for a title and a fortune?”

A good summary.

“Are you afraid of me?”

“Yes. I am. You’re a mercenary and my head can turn an earthen platter into gold if you put it on top of it. It would just take a grip and twist for you to snap my neck, for the fun of it and the blame of your families deaths. And besides, yes I have feelings for you like the next tavern wench, which is enough to be afraid on its own.”

And yet, she rested in his lap utterly relaxed, seemingly oblivious of the circumstances and surroundings. Discipline? Or something else?

“And yet you trust me.”

She closed her eyes for a moment.

“Yes. I trust my feelings and I trust fate and thus I trust you. And because if I did otherwise, it would get me nothing except misery.”

Rhed slowly caressed her cheek. She was waiting for an answer, patiently, that he couldn’t give just like that.

“Fate is a strange thing.  We’ve met before, did you know? A decade ago almost.”

“Tell me then. I can hardly look back without passing through the darkness, and I’m afraid to get lost.”

“See then, it was the year of the great battle of Dertosa…”

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Published:   |  Mature
Comments44
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daria102205's avatar

Peaceful but with an undercurrent of uncertainty, like they aren't sure about each other but they have a certain connection they are reluctant to do without. Very well done!!

Magnus-Strindboem's avatar

Thank you. You're right. Both are quite capable of compromising their personal morals and standards. Not because they're inherently bad persons, but out of necessity, for survival and what they believe 'the greater good'. And they know it about themselves and each other. To bring a personal affection, or love, in between those grindstones can be dauting.

koshnika's avatar

Schöne harmonische Szene. :)

richtig gut geworden!

Magnus-Strindboem's avatar

Schön, dass es dir gefällt. Muss ja nicht immer Teenie geeignet sein ;)

koshnika's avatar

hab ich nie gesagt. :)

sodacan's avatar

There's a tranquility here I really like.... Plus, I appreciate her inner confidence.... :D

Magnus-Strindboem's avatar

Among other things she might have a Martyr complex.

sodacan's avatar

The dialogue had an interesting dynamic. I definitely can see that not....

deviney's avatar

Wow fucking love it!!!!!

Magnus-Strindboem's avatar

(Them, too.)


Thanks so much!!

1spatzinderhand's avatar

Die Szene gefällt mir aus irgendeinem Grund extrem gut. Ich kann nicht ganz den Finger darauf legen...


Vielleicht... Die Beziehung der beiden ist nachvollziehbarer Weise nicht ganz einfach. Eigentlich müssten sie sich gegenseitig ständig belauern und möglichst versuchen, alles aus dem Anderen herauszuholen, während gleichzeitig die Kontrolle nicht verloren gehen darf.

Stattdessen ist sowohl im Geschriebenen als auch im Bild eine Art von Balance zu fühlen, die aus Verbundenheit, ja Vertrauen entspringt.

Keisha spricht es ja auch aus, dass es ihr nichts bringen würde, dieses Vertrauen, das sie zu Rhed gefasst hat, zu hinterfragen. Aber ob ein Charakter es nur ausspricht, oder ob ich (als Leser) es ihm glaube, ist ein Unterschied.

Ich glaube ihr. Ich glaube beiden. Dass sie tatsächlich, trotz all dem, was dagegen stehen müsste, auf irgendeine Weise (und sei der Rahmen, in dem das möglich ist, noch so eng) zueinander stehen wollen.


Vielleicht nur meine romantische Ader. ;) Egal. Mich hat es berührt, wie du Szene und bildliche Umsetzung in Einklang gebracht hast. Daher: **Daumen hoch!**

Magnus-Strindboem's avatar

Freut mich sehr, dass es dir gefällt. Es kommen noch ein paar Bilder und Texte zu den beiden, vor allem zu ihrer Vergangenheit. Deswegen will ich nicht vorgreifen und zu viel erzählen, vielleicht bis auf eine Sache, die tatsächlich nicht so einfach in ein Bild zu verpacken ist, aber vielleicht wichtiger, als ich gedacht habe.


Es handelt sich ja um eine römisch angehauchte Kultur. Rhagaea/Keisha ist jedoch keine Einheimische sondern eine ausländische Prinzessin, die Rahmen eines Friedensvertrages mit dem damaligen Kaiser verheiratet wurde. Das ist wichtig, denn sie stammt aus einer Kultur mit einem sakralen Königtum, aber auf einer viel einfacheren Stufe was die Organisation und Größe angeht, auch im Sinne einer Pflicht und Notwendigkeit für das Wohlergehen des (König-)Reiches. Und sie ist wirklich gut darin. Sie ist talentiert und von klein auf dafür erzogen worden. Eingedenk der 'Zeit' in der es spielt, wird sie dies nie hinterfragen, so wie es jemand heute vielleicht tun würde.


Das Problem begann damit, dass sie zu gut war. Sie hat ihren Mann davon überzeugt, diese Vorstellung zu übernehmen, und auch viele Bürger, gerade auch das einfache Volk. Hätte er dies fortgeführt, wäre daraus etwas geworden, was an Byzanz erinnert hätte. Aber für den Senat und die Armee wäre dies einer Entmachtung gleichgekommen. Der Kaiser wurde umgebracht.


Und an dieser Stelle war klar, dass Rhagaea nie klein beigeben würde. Sie hält das Mandat des Himmels. Sie ist wirklich eine talentierte, kluge, ehrliche, liebevolle Person, aber sie hat keinen Moment gezögert, dass komplette Reich in ein Blutbad zu stürzen, um diesen Anspruch durchzusetzen. Und die Leute sind ihr gefolgt, bis in die Katastrophe.


Sie sieht alles aus diesem Blickwinkel und sie wird jeden, der ihr im Weg steht, mit allen Mitteln bekämpfen. Und, so wie jetzt, findet sich immer jemand, der für sie kämpft.


"Ich habe nicht gelernt, wie man ein Schwert führt. Ich habe gelernt wie man zehntausend Schwerter führt."


Sie ist immer noch die legitime Herrscherin, daran kommt keiner vorbei. Entweder muss sie auf den Thron, oder ins Grab. Je nach Geschmack kann man sie als gefährliche Irre oder Heilige ansehen.

1spatzinderhand's avatar

Danke für diese interessante Einsicht in die Hintergründe!


Was das Zwischenmenschliche angeht... Ich denke, beide wissen, auf was sie sich mit dem jeweils anderen einlassen. Ich halte keinen von beiden für auch nur annähernd verblendet, so dass sie denken, dass es "für immer" einfach so gut geht zwischen ihnen. Zudem ist es eine gewaltvolle Welt. Es wird wahrscheinlich ziemlich übel enden, irgendwann.

Trotzdem sehe ich es als Stärke, dass sie sich, und sei es nur für diesen einen Moment, aufeinander einlassen, ohne sich das vom "Was wäre wenn" und "Was müsste sein" kaputt machen zu lassen. Die Schwierigkeiten kommen schon von ganz allein wieder zurück. ;)

(Und das habe ich mit dem "Ich glaube ihnen." gemeint. Ich nehme ihnen ab, dass sie, trotz des Wissens über den jeweils anderen, auch mal einen Moment Vertrauen und Vertrautheit leben können und wollen.)


Dass Rhagaea/ Keisha eine in mehrer Hinsicht extreme Persönlichkeit ist... Unbestritten. Aber das macht ja einen Teil der Spannung aus und sonst hätte sie bis hierhin wohl auch kaum überlebt. ;)


Ich gebe zu, ich springe nur hin und wieder in die Geschichte rein, aber ich versuche, dran zu bleiben. Bin daher schon gespannt, wohin es noch führt. :)

Magnus-Strindboem's avatar

Oh ja... was das Überleben angeht, da kommt noch ein bisschen was.

OneOut's avatar

Be careful with this bitch, she likes to stab in the back.

Magnus-Strindboem's avatar

haha... you don't trust her? Yes she does, but she's selective about it.

OneOut's avatar

Yes, it is. She attacked me while I was fighting with the Mongol hordes and my kingdom was greatly weakened.

Magnus-Strindboem's avatar

I'd call that a sensible move.

OneOut's avatar

A bad decision when 1/3 of the map is captured by caliphate.

Magnus-Strindboem's avatar

Well how on earth did that happen?

OneOut's avatar

I have no idea how it works. But I was attacked by my oligophrenic neighbors while I held back the Horde.


Sturgia and the Northern Empire have already sucked off a fat dick, so they decided that to attack the one who protects them is a brilliant plan, while the sultanate and khanate seize the map.

janedj's avatar

Beautiful!!:hug:

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