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Welches Ladegerät soll ich nehmen?
Das mitgelieferte Original-Ladegerät ist stets optimal auf Gerät und Akku abgestimmt und gewährleistet in der Regel eine ausreichende Qualität sowie die höchstmögliche Ladegeschwindigkeit. Bei Fremdzubehör sollte man dringend auf gute Qualität achten, im Extremfalls können sonst ein paar eingesparte Euro ein zerstörtes Gadget nach sich ziehen.

Wenn ein gutes Ladegerät genug Power mitbringt, um ein Smartphone etc. überhaupt laden zu können, kann man es ohne Bedenken verwenden, da die Ladeelektronik des Gerätes sich nur so viel Energie zieht, wie das Gerät vertragen kann. So kann der Ladevorgang mit schwächeren Ladegeräten sehr lange dauern, während sich die Ladedauer durch stärkere Quellen als das mitgelieferte Ladegerät in der Regel nicht verkürzen lässt.

Am wohlsten fühlt sich ein Lithium-Ionen-Akku bei Temperaturen von 10 bis 40 °C. Außerhalb dieses Rahmens sollte man Geräte nicht dauerhaft nutzen und auch nicht aufladen. Besonders schädlich ist es, einen heißen Akku zu laden oder einen kalten zu entladen. Wer sein Smartphone im Sommer bei Sonnenschein oder im Winter bei Minusgraden längere Zeit auf der Ablage im Auto liegen lässt, riskiert erhebliche Kapazitätseinbußen bis hin zu Schäden durch auslaufende oder explodierende Stromspeicher.

Lithium-Ionen-Akkus und Lithium-Polymer-Akkus sollten idealerweise stets in Ladezuständen zwischen 30 und 70 % gehalten werden. Vollständige Ladungen und Entladungen sind nach Möglichkeit zu vermeiden. Ab und an kann man eine Ausnahme machen, um die Ladestandsanzeige bzw. die Ladeelektronik neu zu kalibrieren. Neue Akkus können ohne Konditionierung sofort normal verwendet werden. Sollen Akkus längere Zeit gelagert werden, sind diese etwa bis zur Hälfte aufzuladen und am besten im Kühlschrank aufgehoben. Sehr hohe oder niedrige Temperaturen sind zu vermeiden, das gilt insbesondere für Ladevorgänge. Bei der Auswahl des richtigen Ladegerätes kommt es vor allem auf Qualität an. In der Regel sind diese frei austauschbar.

In der Praxis kann man diese Verhaltensregeln natürlich selten zu 100 % befolgen. Power Usern bleibt oft gar nichts anderes übrig, als ihr Gerät vollständig zu laden, um über den Tag zu kommen, und abends tendiert die Restladung dann oft in Richtung null. Wer sein Gerät nachts auflädt, wird sich kaum den Wecker stellen, um es bei 70 % vom Netz zu nehmen. Gleichwohl spart ein möglichst schonender Umgang mit dem Akku nicht nur Geld, sondern kommt auch der Umwelt zugute. Der Autor dieses Artikels kommt mit der Einhaltung seiner Tipps jedenfalls seit Jahren ganz gut klar.

Ein richtiges Ladegerät kaufen, welcher das dir alles erlaubt. :) Wo du aus jedem Entladestand auf beliebigen Ladestand, z.B. um 0,1V weniger, als "volles", laden kannst. Die Akkus werden sich bedankenSonst nur Fummelei. 
Jemanden finden, wer solcher Lader hat. Der kann laden mit dem Strom, wie dein Lader. Die Ladekurve aufzeichnen lassen. Dann wenn du ein Strommesser in der Reihe schaltest, schaust an, bei welchem Strom du ihn abschalten muss, um auf deine Ladung zu kommen. Schaut ihr an, vielleicht werden die Akkus schon für die Lebensdauer ausgelegt geladen.

Oder du schaltest so ein Strommesser in der Reihe. Muss dann mal öfter anschauen, was er zeigt. Dann kennst du die Kurve für dein Ladegerät bis er abschaltet. Kannst nachher grob ausrechnen, bei welchem Strom wie viel noch bis Vollstand bleiben. Es kann sein, daß das Lämpchen noch mit einem Abstand zum Vollzustand aufleuchtet, wäre auch eine Orientierung.

Oder, weil die Akkus so wie so aus Standartzellen zusammen gebaut werden, kannst du vielleicht Ladekurve für "dein" Strom für den Kapazität im Internet finden.
Das ist doch kein Problem. Vielleicht stimmt auch, was du sagst. Ich bin eigentlich auch nicht sicher, ob mein dieser Akku wirklich monatelang chemisch unbeweglich blieb. Zwar sein Einsatzzweck existiert schon lange Zeit nicht, aber in der Zeit habe ich ihn sicher paar mal für 5 Minuten für anderes eingeschaltet. Und mal nachgeladen, um zwar nicht voll, aber im Optimum zu halten. Daher ist mein Experiment nicht sauber. Ich kann nur behaupten, daß ich dann in diese Monaten ihm in der Summe um die 5% Leistung entnommen und zurück geführt habe. Ob das schon reicht, um den Effekt, wie bei dir, auszuschließen, keine Ahnung.

Man könnte auch so, wie du gemacht hast, ein Akku "vorher" und "nachher" vergleichen. Aber der stärkster Schwankungsfaktor bleibt hier der Mensch.Du denkst, das Nichtbenutzen oder minimales Benutzen von Akku schadet ihm? Ha-ha. Diesen mein Akku habe ich am 08.2015 gekauft und gleich gemessen: 1998mA/h. Jetzt hat er 1890mA/h. Das ist 5,4% weniger nach 2,4 Jahren und ungefähr 10 Volladezyklen für die Zeit. Auf 80% landet er so nach 9 Jahren seiner Lebenszeit.
Glaube ich nicht. Dafür muss an fast allen zum Verkauf ausgestellten Geräten die Wertung von NbChck beigelegt werden. Abgesehen davon, daß es nicht geht, finde ich, daß man die Wertung so beilegen nicht machen darf. Weil so bald man damit was Großes bewegen kann, wird das zum Missbrauch verwendet. In fortgeschrittenem Fall, überspringe ich die missbrauliche Straffwirkung auf die Hersteller, DEine Äußerungen werden (nach deinem Empfinden) von hier ausgedrückt und die, wer mit diesem Projekt heute zusammen lebt, wird morgen für ungeeignet erklärt, wenn er sich an diese Möglichkeiten und ihre Nutzung nicht anpasst.

Außerdem, ist Spulenfiepen nicht größeres Problem? Oder auch, noch besser ist, wenn dann sinnvolle Features für Ladekontrolle (Flachladen, schnell- oder schönend Laden, ) eingebaut werden, sonst dann die kleinere Wertung? Dazu auch gibt es Ladekontrolle, welche einige Features haben, aber sich entkalibrieren und sich nicht mal grob orientieren können um den Ladezustand anzuzeigen. Das auch bewerten?
Die meisten Nutzer denken immer noch, dass immer voll geladen am besten ist. Und bei so gut wie keinem Gerät gibt es eine intelligente Ladeelektronik bzw. die Hysterere für die Ladeschwellen ist viel zu klein.
Dell und Toshiba haben sowas löblicherweise, allerdings auch nicht bei allen Geräten.

Ich kenne fast niemanden, der/die den Akku aus einem Laptop entnimmt, wenn das Gerät sehr häufig stationär benutzt wird. Dementsprechend ist bei älteren Laptops der Akku meistens komplett platt.
Dagegen hat mein selten genutzter und fast immer ausgebauter Akku von 2008 noch die volle Kapazität, ich kann bei der Laufzeit des Laptops praktisch keinen Unterschied feststellen.
Stelzer: Wolfern ist meine neue Heimat. Nachdem ich eigentlich ein Ur-Linzer bin, bin ich durch die Familie nach Wolfern gekommen – und genieße es auch, dort jetzt zu leben.

Stelzer: 1,80 Meter … (lacht). Im übertragenen Sinne sehe ich aber meine Aufgabe als Landeshauptmann schon auch darin, Größe zu zeigen. Auch drüber zu stehen – und zu sagen: Egal, wie hart wir diskutiert haben, wir müssen trotzdem zu einer Lösung kommen. Stelzer: Der Landeshautpmann ist der Botschafter des Landes. Um überall zu kommunizieren, wie stark und bunt Oberösterreich ist.it einem drehbaren Touchscreen und einer kompakten Größe von 14 Zoll möchte das Lenovo Yoga 510-14AST (80S9000W) sowohl flexibel als auch bequem sein. Wie gut das mobile Arbeiten mit dem Convertible wirklich klappt und in welchen Bereichen es schwächelte, sagt der Test von COMPUTER BILD.
Das Yoga 510-14AST (80S9000W) hat ein 13,9 Zoll (35,3 Zentimeter) großes Touch-Display, dass sich bis zu 360 Grad umklappen lässt. Der Bildschirm zeigte im Test gestochen scharfe Bilder in einer Auflösung von 1920x1080 Pixeln. Leider typisch für ein Touchscreen-Display: Der Bildschirm spiegelt recht stark – das nervt teils, etwa wenn man an einem sonnigen Tag dicht am Fenster sitzt. Wer das Notebook als Tablet nutzen will, sollte beim Drehen des Displays in den Windows-10-Tablet-Modus umschalten. Zum einen erleichtert das die Bedienung, da die typischen Kacheln auf dem Bildschirm dann größer dargestellt sind. Zum anderen reduziert dieser Modus die Ansicht auf die wichtigsten Anwendungen und ist so besonders gut für Convertibles geeignet.

Wirklich einzigartig ist das Yoga aufgrund seines Prozessors: der AMD A9-5410. Damit ist es das einzige 600-Euro-Modell im Notebook-Vergleichstest, das nicht mit einem Intel-Prozessor ausgestattet ist. Bei Office-Anwendungen wie Microsoft Excel oder Word reichte das Tempo locker aus; bei Videobearbeitung und Spielen ging das Yoga 510-14AST in die Knie. Wer beispielsweise grafisch sehr aufwendige Games wie „Call of Duty – WWII“ spielen möchte, sollte tiefer in die Tasche greifen und ein Gaming-Notebook kaufen.

Das Lenovo Yoga ist kein High-End-Notebook, überzeugte aber durch ein flottes Arbeitstempo. Verantwortlich ist dafür zum einen die SSD mit 119 Gigabyte und zum anderen der Arbeitsspeicher mit 8 Gigabyte. Allerdings ist die kleine SSD schnell voll, sprich wer seine liebsten Videos und Lieder speichern möchte, hat eine externe Festplatte anzuschließen. Wer den Arbeitsspeicher wiederum erweitern möchte, schaut in die Röhre: Die Speicherbausteine sind fest eingebaut; eine Möglichkeit zum Aufrüsten fehlt.

In puncto Akkulaufzeit schwächelte das Yoga 510-14AST im Test: Bei Office-Anwendungen verlangte das Testgerät bereits nach 3:41 Stunden nach dem Stromnetz – bei Videos war bereits nach 3:02 Stunden Schluss. Hier hielten andere getestete Notebooks deutlich länger durch. So reichte beispielsweise der Akku des Acer Aspire 5 (A515-51G-520Q) für 6:20 Stunden Arbeiten und 7:22 Stunden Videogucken. Das Netzteil des Yoga sollte immer dabei sein, dafür hat man recht wenig zu schleppen: Das Notebook wiegt 1.700 Gramm, für das Ladegerät kommen 176 Gramm dazu. Die 14-Zoll-Bauform macht das Lenovo Yoga 510-14AST schön kompakt, allerdings fällt dadurch der Ziffernblock weg. Den bieten die meisten 15-Zoll-Geräte, etwa das Toshiba Satellite Pro A50-C-256. Für ein Convertible hat das Yoga viele USB-Anschlüsse: zwei schnelle USB 3.0- und eine USB 2.0-Buchse. Praktisch: Über die Anschlüsse lassen sich beispielsweise Smartphones aufladen, sogar wenn das Convertible ausgeschaltet ist.
ierzu verabschiedete die International Electrotechnical Commission (IEC) die „Spezifikation 62700“, die eine einheitliche Steckerform vorsieht. Die IEC erhofft sich dadurch vor allem eine Reduzierung des Elektroschrotts, da Netzteile dann nicht mehr nur an einem Gerät funktionieren, sondern sich universell einsetzen lassen. Auch der Nachkauf eines Netzteils sei dann problemlos jederzeit möglich.

Die IEC weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es gelungen sei, bei den Smartphones viele Hersteller dazu zu bewegen, eine einheitliche Schnittstelle für das Aufladen der Geräte einzubauen. Bindend ist das aber nicht; Unternehmen wie Apple setzen weiterhin auf eigene Lösungen.
Laut dem Bericht dürfte Apple im Herbst auch endlich das drahtlose Ladegerät AirPower auf den Markt bringen, das bereits im September 2017 angekündigt wurde. Zu welchem Zeitpunkt die Produkte genau vorgestellt werden, ist indes noch nicht bekannt. Kuo spekuliert auf den jährlichen Event im September - dieser findet gewöhnlich in der ersten oder zweiten Woche des Monats statt.
Der 22-Jährige war gerade in Traun auf dem Gehsteig in der Neubauerstraße unterwegs, seine Laptop-Tasche trug er auf der linken Schulter hängend quer über den Körper. Plötzlich näherte sich ihm von hinten ein unbekannter Radfahrer und riss gewaltsam an der Tasche. Der Verschluss des Gurtes löste sich, der Täter flüchtete mit seiner Beute Richtung Obere Dorfstraße.

Der Dieb trug eine schwarze Weste und Jeans, er hatte kurze, schwarze Haare und war auf einem älteren Herrenfahrrad unterwegs. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Traun unter der Telefonnummer 059133/ 4130 entgegen. USB-C, Micro-USB und Lightning – für jeden Anschluss braucht man ein anderes Ladekabel. Die verschiedenen Standards bei den Smartphone-Buchsen treiben viele Nutzer zur Verzweiflung. Doch es gibt eine simple Lösung.Der eine möchte die empfindliche Ladebuchse seines Mobilgeräts schonen, der nächste will die buntgewürfelten Anschlüsse seiner Smartphones und Tablets auf einen Standard bringen. Klingt unmöglich, ist aber machbar, und zwar mit sogenannten Magnetladekabeln.

In die Ladebuchse des jeweiligen Mobilgerätes wird dauerhaft ein winziger Magnet-Adapter eingesetzt, an den das Magnetladekabel dann andocken kann. Viele Anbieter liefern zum Kabel gleich drei Adapter (USB-C, Micro-USB und Lightning) mit, was die meisten Stecker im Haushalt abdeckt. Ansonsten muss man Adapter oder auch Kabel je nach Bedarf zukaufen.Zwei weitere Vorteile der Magnetverbindung: Der Stecker kann nicht mehr unsanft aus der Buchse gerissen werden, etwa wenn jemand über das Kabel stolpert. Und die Buchse ist vor Staub und Dreck geschützt. Einen Nachteil hat das System dennoch: Die Adapterstecker sind zwar winzig, stehen aber trotzdem etwas über den Buchsenrand heraus. Und man verliert sie leicht - und ohne die kleinen Stecker sind Ladegerät und -kabel nicht zu benutzen.

Augenzeuge Denis B. ist sichtlich schockiert über die Bluttat in Wien-Wieden. Direkt unter seinem Fenster erschoss ein Mann eine Frau, dann sich selbst. Ein Augenzeugenbericht.Entsetzen herrscht nach dem Mord und Selbstmord bei den Anwohnern in der Rienößlgasse im vierten Wiener Bezirk. Denis B. arbeitete gerade an seinem Laptop in der Küche, als er plötzlich Schüsse hörte."Es war kurz nach 10 Uhr, als es direkt unter meinem Fenster knallte. Zwei Leichen lagen auf der Straße. Minuten später rasten ein Dutzend Polizeiautos mit Blaulicht und Sirene hierher", so der sichtlich schockierte Denis im Gespräch mit "heute.at".

"Sofort wurden Absperrbänder aufgespannt, um die Straße abzuriegeln", so der Augenzeuge weiter.Wie berichtet, hatte ein Mann zuerst die Waffe auf eine Frau gerichtet und dann sich selbst erschossen - den Ablauf der Tat lesen Sie hier.Denis B. war erst vor kurzem in die Rienößlgasse gezogen, "um es etwas ruhiger zu haben, und jetzt das - ich bin schockiert über die ganzen Morde", berichtet er.Huawei belebt den doch recht brach liegenden Tablet-Markt mit einem neuen Zehnzöller. Das Gesamtpaket weiß zu gefallen. In den letzten Monaten übten sich die meisten Hersteller hinsichtlich neuer Tablets in vornehmer Zurückhaltung. Die Größe der Smartphones nimmt zu, somit ist der Produktzweig weniger beliebt als noch vor ein paar Jahren – und dementsprechend wenige Innovationen drängen auf den Markt.
iPhone, iPad, iMac – Apple hat in seiner Geschichte zahlreiche Produkte auf den Markt gebracht, die weltberühmt wurden. Doch diese Flaggschiff-Geräte sind bei weitem nicht das einzige, was Apple produziert. Hier sind die besten (fast vergessenen?) Apple-Accessoires.

Beeindruckt hat uns darüber hinaus das helle und kontraststarke, in QHD+ auflösende Touch-Display, das sich auch über den mitgelieferten Wacom-Stift bedienen lässt. Die Eingabegeräte sind ebenfalls makellos, etwas ungünstig ist nur der geringe Kontrast zwischen der silberfarbenen Tastatur und der hintergrundbeleuchteten, ebenfalls hellen Tastenbeschriftung. Die weiteren Hardware-Komponenten sind standesgemäß: Das gilt sowohl für den hochwertigen Intel-Core-i7-Prozessor der siebten Generation als auch für die üppige Speicherkapazität (16 GB RAM, 512 GB SSD). In dieser Kombination produziert das Book One eine mehr als ausreichende Systemleistung, auch die Grafik-Performance kann sich sehen lassen. Dank der beiden 45 und 25 Wh starken Akkus verfügt das Design Book zudem über eine sehr beachtliche Ausdauer. Einziger Wermutstropfen: Im reinen Tablet-Betrieb ist die Batterie bereits nach rund drei Stunden leer.

Alles in allem lieferte das Book One im Test eine überzeugende Vorstellung ab. Mit dem Lenovo Thinkpad X1 Carbon kann es allerdings nicht mithalten. Wie eingangs erwähnt, gehen die „weichen“ Faktoren“ wie die optische Erscheinung jedoch nicht in die Testwertung ein, weil sie hochgradig subjektiv sind. Und gerade hier dürfte das Designer-Convertible bei der anvisierten Zielgruppe entscheidende Pluspunkte sammeln. Die Frage, ob der erste Laptop von Porsche Design sein Geld wert ist, lässt sich deshalb kaum allgemeingültig beantworten.Huawei erweitert auf dem Mobile World Congress 2018 sein Tablet- und Notebook-Portfolio: Bei der neuen Mediapad-M5-Serie legt der Hersteller Wert auf Bild und Klang, das neue Matebook X Pro kommt mit einem Core-i5-Prozessor und einer in der Tastatur versenkbaren Kamera.

Der chinesische Hersteller Huawei hat auf der Mobilfunkmesse Mobile World Congress (MWC) 2018 drei neue Tablets und ein neues Notebook vorgestellt. Die Tablets der Mediapad-M5-Reihe kommen in den Größen 8,4 und 10,8 Zoll, der Laptop Matebook X Pro hat einen 13,9 Zoll großen Bildschirm.Das Mediapad M5 kommt zusätzlich noch in einer 10,8 Zoll großen Pro-Version, die mit einem Stylus ausgeliefert wird. Alle neuen Tablets haben eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln und ein Seitenverhältnis von 16:10.

Huawei hat die Tablets auf die Wiedergabe von Videos und Audiodateien ausgelegt: Der Hersteller betont, dass das angezeigte Bild dank spezieller Algorithmen besonders verzerrungsfrei sein soll. Die Lautsprecher sind von Harman Kardon zertifiziert und sollen einen 3D-Klang emulieren können.Im Inneren der Tablets arbeitet Huaweis Kirin-960-SoC, das bereits im Smartphone Mate 9 zum Einsatz kommt. Der Arbeitsspeicher ist bei allen drei neuen Mediapad M5 4 GByte groß. Der eingebaute Flash-Speicher hat 32 GByte, außer beim Mediapad M5 Pro: Hier hat Huawei 64 GByte verbaut. Mit einem Steckplatz für Micro-SD-Karten sind alle drei neuen Geräte ausgestattet.

Alle drei Tablets unterstützen Cat6-LTE und WLAN nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.2, ein GPS-Modul ist eingebaut. Die 8,4-Zoll-Variante des Mediapad M5 wiegt 310 Gramm, die beiden 10,8-Zoll-Versionen kommen auf 498 Gramm. Der Akku der kleinen Version hat eine Nennladung von 5.100 mAh, die beiden größeren Versionen kommen mit 7.500-mAh-Akkus.

Pro-Version mit Desktop-Oberfläche
Alle drei Modelle werden mit Android 8.0 ausgeliefert. Das Mediapad M5 Pro hat Huaweis Desktop-Oberfläche Desktop View eingebaut, die direkt auf dem Tablet genutzt werden kann. Damit lässt sich das Tablet mit einer separat erhältlichen Tastatur-Hülle als PC-Ersatz verwenden.Huawei hat mit dem Matebook X Pro auch ein neues Notebook vorgestellt. Der Laptop hat ein 13,9-Zoll-Display, das mit 3.000 x 2.000 Pixeln auflöst. Im Inneren arbeitet ein Core-i5-Prozessor der achten Generation (Kaby Lake Refresh), die Grafikkarte ist optional eine Nvidia Geforce MX150. Das Matebook X Pro folgt auf das von uns getestete Matebook X.

Neues Notebook mit Fingerabdrucksensor und versenkbarer Kamera
Der Akku des Notebooks soll Huawei zufolge 14 Stunden lang durchhalten. Im Einschalter ist ein Fingerabdrucksensor integriert, die Webcam ist in der Tastatur untergebracht. Sie wird ausgefahren, wenn der Nutzer sie verwenden will - sie ist zwischen den F-Tasten integriert.Das Mediapad M5 mit 8,4 Zoll großem Display soll 350 Euro mit WLAN und 400 Euro mit LTE-Modem kosten. Die 10,8-Zoll-Variante soll 400 Euro mit WLAN und 450 Euro mit LTE kosten. Die Tablets kommen Huawei zufolge Ende März 2018 in den Handel. Das Mediapad M5 Pro mit beigelegten Stylus soll 550 Euro kosten und hat ein LTE-Modem.

Kompakt, leicht, günstig: Das Medion Akoya E4254 hat eine edle Optik und kostet wenig. Im Test hinterließ das Aldi-Notebook einen guten Eindruck für seinen Preis. Auf etwas müssen Käufer aber verzichten. 
Leicht mattierte dunkle Lackierung, kühles Metall – wer das Medion Akoya aus dem Karton nimmt, hat erst einmal nicht das Gefühl, ein günstiges Notebook in der Hand zu halten. Doch das 14-Zoll-Notebook gibt es schon für schmale 299 Euro (ab 7. Juni 2018 bei Aldi Süd). „Computer Bild“ hat es getestet. Speicher und Prozessor im Medion Akoya E4254 sind besonders günstige Modelle: Der Pentium Silver N5000 stammt aus Intels kleinster Serie (Gemini Lake). Der Prozessor ist ein echter Stromsparer– er verbraucht maximal 6 Watt. Dafür reicht ein Kühlkörper, das Medion kommt ohne Lüfter aus, arbeitet somit lautlos.

Der geringe Stromverbrauch sorgt für eine lange Laufzeit im Akkubetrieb: Erst nach drei Stunden und 45 Minuten muss das Notebook ans Ladegerät. Dann dauert es knapp vier Stunden, bis der Akku wieder voll ist. Als Arbeitsspeicher müssen beim Aldi-Notebook 4 Gigabyte reichen. Windows ist auf einer 64 Gigabyte großen eMMC (embedded Multi Media Card) installiert, die wegen ihrer einfacheren Steuerungselektronik aber nicht das Tempo einer SSD erreicht. Das macht sich beispielsweise beim Überspielen von Daten über die USB-Buchsen bemerkbar.

Hier schafft das Medion maximal 183 Megabyte pro Sekunde. Teurere Notebooks mit SSD sind da deutlich flotter. Für Office-Programme reicht die Leistung locker, da gehört das Aldi-Notebook zu den schnellen Modellen seiner Preisklasse. Für grafisch opulente Spiele oder aufwendigen Videoschnitt hat das Medion nicht genug Power. Bei einem günstigen 14-Zoll-Notebook nicht selbstverständlich: Das Medion ist ziemlich leicht, dünn und gut verarbeitet. Genügend Anschlüsse sind an Bord, darunter auch einmal USB Typ C mit Displayport und einmal HDMI. Das 14-Zoll-Display zeigt 1920x1080 Pixel (Full HD). Die Oberfläche ist leicht mattiert. Dadurch spiegelt der Bildschirm nicht so stark, allerdings werden die Farben etwas blasser als bei einem Hochglanz-Display darstellt.

Das Aldi-Notebook verzichtet auf einen Touchscreen, dafür gibt es ein schön großes und genaues Touchpad, in dem auch der Fingerabdrucksensor integriert ist.Damit lässt sich Windows per Fingertipp entsperren. Mit der Tastatur kommen selbst Vielschreiber gut zurecht. Umstellen muss sich nur, wer einen Schreibtisch-PC gewohnt ist. Die Tasten haben wie bei den meisten Notebooks wenig Tastenhub.Alle Jahre wieder geben sich Anfang Januar viele Unternehmen von Rang und Namen auf der Technikmesse CES 2018 in Las Vegas ihr Stelldichein. Neben vielen Neuankündigungen aus den Bereichen Smart Home, TV-Technologien und Mobilität – diverse Autohersteller nutzen mittlerweile die CES anstelle der wenige Tage später stattfindenden Detroit Motor Show zum Anlass, ihre neuen Technologien vorzustellen – gibt es unter anderem auch viele neue Windows-10-Notebooks zu bestaunen. Große Revolutionen gibt es abgesehen vom Einsatz von ARM-Prozessoren in diesem Sektor freilich nicht. Dennoch liefern Acer, Asus, Dell, Lenovo und weitere interessante Upgrades ihrer Produkte.

Dells neues XPS 15 ist auch nicht uninteressant. Denn es handelt sich bei dem Gerät um eines der ersten 2-in-1-Notebooks mit einem Kaby-Lake-G-Chip, der in Kooperation zwischen den beiden Konkurrenten AMD und Intel entstanden ist. Auf dem Quadcore-Prozessor sitzt eine Vega-Grafikeinheit von AMD. Die Core-i7-Variante des Chips könne eine Geforce GTX 1050 schlagen.Dell bietet optional ein 4K-UHD-Panel mit Touch-Unterstützung und einer hundertprozentigen Abdeckung des Adobe-RGB-Farbraums an. Der Bildschirm des XPS 15 kann um 360 Grad auf die Rückseite geklappt werden. Das XPS 15 ist Dell zufolge 16 Millimeter flach und hat ein Gewicht von 1,95 Kilogramm. Auch bei diesem Notebook setzt Dell auf USB-C mit Thunderbolt 3. Euro-Preise stehen noch nicht fest, in den USA soll es ab 1.300 US-Dollar losgehen.

Das P7652 hat eine Buchse im modernen USB-C-Format, nutzt deren theoretische Universalität aber nicht aus: Sie liefert lediglich USB-3.0-Daten. Das Netzteil findet an einem dedizierten Stromeingang Anschluss, für Monitore stehen je eine VGA- und HDMI-Buchse parat. Von den drei Typ-A-Buchsen liefert die linke USB 3.0, die beiden an der rechten Gehäuseseite nur USB 2.0. Der SD-Kartenleser ist intern lediglich per USB 2.0 angeschlossen und bremst dadurch schnelle SDXC-Karten aus. Zum Abspielen optischer Medien ist ein DVD-Brenner eingebaut.

Der Full-HD-Bildschirm hatte eine matte Oberfläche und schafft bis zu 325 cd/m2. Dank IPS-Technik bleiben die Farben auch beim Blick von der Seite ansehnlich. Unser Testexemplar hatte einen Pixelfehler: Ein Bildpunkt blieb permanent schwarz. Laut Medion ist ein solcher Defekt zwar ärgerlich (dieser Einschätzung schließen wir uns an), aber nicht von der dreijährigen Garantie gedeckt – schade. Wer einen Pixelfehler bei seinem gekauften Gerät feststellt, kann das Notebook also nicht kostenfrei reparieren lassen, sondern muss sich entscheiden, entweder mit dem Fehler zu leben oder das gesamte Gerät gegen Kaufpreiserstattung bei Aldi zurückzugeben. Bei auf 100 cd/m2 reduzierter Bildschirmhelligkeit und geringer Rechenlast haben wir maximal acht Stunden Laufzeit gemessen. Der Akku ist am hinteren Ende festgeschraubt und damit nicht ohne Werkzeug wechselbar. Wer das Notebook hauptsächlich am Netzteil betreibt, kann den Akku schonen: Ein vorinstalliertes Hilfsprogramm erlaubt es, die Akkuladung beispielsweise auf 80 Prozent zu begrenzen, was die Akkulebensdauer erhöht.

Bei unserem Testgerät blieb der Lüfter bei geringer Systemlast meist unhörbar leise. Kurze Lastspitzen reichen allerdings auch, um den Lüfter aufheulen zu lassen. Bei warmgelaufenen Gerät und anhaltender 3D-Last wird er mit bis zu 2,7 Sone recht laut.Medion liefert das Erazer P7652 mit Windows 10 Home in der veralteten Version 1703 aus; unmittelbar nach dem ersten Einschalten ist also erst einmal ein mehrere GByte großes Windows-Update auf die aktuelle Version 1709 fällig.Ein vom USB-Stick gebootetes Ubuntu 1710 erkannte auf den ersten Blick alle Komponenten. Die Bildschirmauflösung wurde korrekt erkannt, das Touchpad funktioniert inklusive Gesten, die Sondertasten zur Helligkeits- und Lautstärkeregulierung konnten genutzt werden. WLAN- und Bluetooth-Modul waren eingebunden, ebenso der Nouveau-Treiber für die Nvidia-GPU. Das von Aldi Süd angebotenen Aktions-Notebook Medion Erazer P7652 liefert eine hohe Prozessor- und eine ordentliche Grafikleistung. Der Lüfter des Erazer P7652 bleibt nur bei geringer Systemlast leise, und manche Details könnten besser gelöst sein – etwa die USB-C-Buchse oder der Kartenleser

Generell sind die Spezifikationen auf Heimnutzer mit moderaten Spiele-Ambitionen gemünzt; das einzige Konkurrenzgerät mit ähnlichen Specs ist 200 Euro teurer. Für Hardcore-Gamer reicht der Grafikchip nicht aus; für Nutzer, die ein Gerät für unterwegs suchen, gibt es leichtere und kompaktere Alternativen. Auch wer nur ein großes Notebook für zuhause sucht und keine Spiele-Ambitionen hegt, kommt mit anderen Geräten günstiger weg: Im Aldi-Notebook zahlt man den jenseits von Spiele-Anwendungen überflüssigen Grafikchip mit. Der Handelskonzern Amazon hat eine umfassende Rückruf-Aktion für externe Akku-Packs eingeläutet. Hier gibt es im Grunde die gleichen Probleme, mit denen immer wieder auch die Smartphone-Hersteller zu tun haben: Es besteht das Risiko, dass die Geräte beim Aufnehmen einer neuen Ladung überhitzen - was im schlimmsten Fall einen Brand auslösen kann.

In dem Rückruf geht es um Akkus, die von Amazon unter der Eigenmarke "AmazonBasics" vertrieben wurden. Betroffen sind dabei wohl quasi alle Modelle, die unter der Bezeichnung "AmazonBasics Powerbank Externes Akkuladegerät, tragbar" angeboten worden sind. Diese gab es in verschiedenen Kapazitätsstufen zwischen 2.000 und 16.100 mAh. Genauer sind mindestens folgende Modelle betroffen: 
Amazon hat im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern natürlich den Vorteil, dass man jederzeit weiß, an welche Kunden betroffene Geräte herausgeschickt wurden - denn das ist im Detail in den Käuferprofilen gespeichert. Wer hier in der Vergangenheit zugeschlagen hat, sollte daher auf eine entsprechende Mitteilung per E-Mail achten, in der konkret über die zu ergreifenden Maßnahmen informiert wird.

Amazon will die Akkupacks allerdings nicht zurückgeschickt bekommen. Die Nutzer sollen sie vielmehr von sich aus einer korrekten Entsorgung zuführen. Das Unternehmen informiert über die E-Mail auch über verschiedene konkrete Möglichkeiten, die hierfür bestehen. Sollte der Käufer das Produkt weiterverkauft oder auch verschenkt haben, wird darum gebeten, den jetzigen Besitzer über das Problem zu informieren.

Wer immer das Gerät aktuell besitzt, kann über einen mitgeschickten Link auch direkt mit Amazon in Kontakt treten. Hier ist dann insbesondere anzugeben, wenn der Akkupack entsorgt worden ist. Der Händler erstattet dann den Kaufpreis in Form eines Guthabens, das dann zum Kauf eines alternativen Produktes eingesetzt werden kann, hierbei muss es sich aber nicht unbedingt erneut um einen Akku handeln. Die Designschmiede des gleichnamigen Sportwagenherstellers hat neben Mode, Brillen, Uhren und anderen hochwertigen Accessoires auch Technikprodukte in ihrem erlesenen Bauchladen. Unter anderem haben die Schwaben das Huawei Mate 9 zu einem Luxus-Smartphone veredelt. Mit einem multimodalen Convertible versucht man sich nun auch im Mobile-Computing-Segment.

Und der Name des Geräts ist Programm: Laut Hersteller verkörpert das Book One nichts Geringeres als „die kompromisslose Neuinterpretation des 2-in-1-Konzepts“. Ähnlichkeiten mit dem Surface Book von Microsoft sind aber keineswegs zufällig. Denn das Book One entstand in enger Kooperation mit dem amerikanischen IT-Konzern; es wird unter anderem auch über den Microsoft-Store vertrieben. Das Gehäusekonzept ist dennoch einzigartig. Es handelt sich sozusagen um ein doppeltes 2-in-1- Modell. Denn zum einen verfügt das Book One über 360-Grad-Scharniere, mit denen sich das Gerät komplett um die eigene Achse drehen lässt, was ergänzend zum Notebook-Betrieb zusätzliche Nutzungs- varianten (Stand-, Zelt-, Tablet-Modus) ermöglicht. Zum anderen lässt sich das Display auch komplett von der Basiseinheit abtrennen. Die Entriegelung erfolgt – analog zum Surface Book – elektrisch über eine spezielle Taste.

Dank dieser Konstruktion ist der mobile Windows-PC im Tablet-Betrieb sehr viel handlicher als „normale“ 360-Grad-Convertibles, die ihre Tastatureinheit immer im Schlepptau haben. Da das Display eine eigene Stromversorgung mitbringt, verfügt das Book One somit über zwei Akkus. Allerdings sind mit dieser eigenwilligen Bauart auch ergonomische Schwächen verbunden. Denn die im Displaydeckel untergebrachten Komponenten sorgen für einen ungünstigen Schwerpunkt des Geräts.

Die Folge: Ab einem bestimmten Neigungswinkel klappt der Bildschirm automatisch zu oder kippt mit dem ganzen Gerät nach hinten. Außerdem ist das Book One für einen 13-Zöller der Oberklasse schlicht zu schwer geraten. Zum Vergleich: Obwohl es einen größeren Bildschirm hat, ist das Thinkpad X1 Carbon​ um ein Viertel leichter als das Edel-Convertible aus Ludwigsburg.

Ansonsten gibt es nicht viel zu kritisieren, die Porsche-Designer haben durchweg gute Arbeit geleistet. Bestnoten gibt es vor allem für die Ausstattung. So finden sich an den Geräteseiten gleich vier schnelle USB-Anschlüsse (je zwei im Typ-A- und Typ-C-Format), einer davon mit Thunderbolt-3-Unterstützung. Auch ein Kartenleser ist mit an Bord, ein mitgelieferter Adapter stellt die Verbindung zu HDMI her. Einen Fingerabdruckleser sucht man vergebens, aber den braucht das Book One auch gar nicht: Die biometrische Windows-Hello-Anmeldung erfolgt per Gesichtserkennung mithilfe einer Infrarotkamera, die sich neben der 5-Megapixel-Webcam befindet.

Bereits bei der Präsentation auf der IFA 2017 in Berlin hat uns das Design des Lenovo Yoga 920 begeistert. Entsprechend positiv ist auch der erste Eindruck im Video ausgefallen. Nachfolgend erfahrt ihr, ob sich das auch im Alltag bestätigt hat.Das Lenovo Yoga 920 hat uns im Test sehr gefallen. Es sieht schön aus, ist hochwertig verarbeitet und kommt nun mit einem Stylus, der handschriftliche Eingaben erlaubt und eine unglaublich hohe Präzision besitzt. Der aktuelle Intel-Prozessor der 8. Generation mit vier Kernen leistet in Kombination mit der blitzschnellen SSD hervorragende Arbeit. Das 360-Grad-Scharnier hält das 4K-Display in Position. Obwohl uns die Schärfe des hochauflösenden Panels beeindruckt, hat diese einen Nachteil: die Akkulaufzeit. Im Vergleich zum Lenovo Yoga 910, das wir im letzten Jahr mit Full-HD-Display getestet haben, fällt die Laufzeit hier mit etwa 8 bis 9 Stunden im normalen Betrieb spürbar geringer aus. Damals waren etwa 12 Stunden drin. Wem das nicht reicht, kann zu einem Modell mit 1080p-Panel greifen. Optional auch mit einem Intel Core i5. Unser Testgerät ist mit einem Intel Core i7 ausgestattet. Immerhin: Das Lenovo Yoga 920 kann zügig wieder aufgeladen werden. Die Schnellladefunktion pumpt die Energie nur so rein in den Akku, sodass dieser in etwa zwei Stunden wieder voll ist. Das dauert also kaum länger als bei einem Smartphone.

Technisch hat Lenovo ordentlich aufgerüstet und das Yoga 920 zu einem der leistungsstärksten 2-in-1-Notebooks gemacht. Das recht kantige Gehäuse des Vorgängers wurde abgerundet und die von uns getestete Version in Kupfer sieht einfach nur schön aus. Ebenfalls praktisch ist die kleine Halterung für den Stylus, die man in den USB-Port auf der rechten Seite steckt. Leider verdeckt der Stift dann den Powerbutton. Optimal ist die Lösung also nicht. Es fehlt uns zudem weiterhin ein SD-Kartenslot, genau wie beim Vorgänger. Besonders bei einem so hochpreisigen Notebook möchte man nicht mit Adaptern hantieren. Genug Platz an den Seiten des Yoga 920 wäre vorhanden, obwohl es mit 13,95 mm im zugeklappten Zustand sogar noch dünner geworden ist. Der Vorgänger kommt auf 14,30 mm.

Ansonsten ist das Lenovo Yoga 920 im Vergleich zum Yoga 910 eine gelungene Evolution, die neue Funktionen bringt und einige Probleme löst. Der Preis für unser Testgerät beträgt 1.900 Euro. Es gibt aber auch günstigere Versionen, die bei unter 1.500 Euro liegen*. Wer also nicht direkt einen Core i7 und eine 4K-Auflösung benötigt, kann zu einem günstigeren Modell greifen.

Optisch ist das Lenovo Yoga 920 ein echter Leckerbissen. Die scharfen Kanten des Vorgängers wurden entfernt und es ist noch etwas dünner geworden. Nachfolgend zeigen wir euch das Design etwas genauer und gehen auf die besonderen Eigenheiten des 2-in-1-Notebooks ein.Lenovo verbaut im Yoga 920 die neuen Quad-Core-Prozessoren von Intel der 8. Generation. Unser Testgerät arbeitet mit dem Intel Core i7-8850U, der mit bis zu 3,9 GHz pro Kern taktet. Dazu besitzt unser Yoga 920 8 GB RAM und eine 512 GB große SSD. Die Kombination der drei schnellen Komponenten sorgt dafür, dass in jeder Lebenslage genug Leistung zur Verfügung steht.

Wir haben die Leistung der verbauten SSD mit zwei Programmen getestet. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Der Speicher erreicht extrem hohe Lese- und Schreibwerte.Zusätzlich haben wir das Lenovo Yoga 920 noch einem Benchmark in PCMark 8 ausgesetzt. Dort erreicht das 2-in-1-Notebook folgendes Ergebnis:Die Leistung im normalen Betrieb ist hervorragend. Wir haben in den letzten Wochen keine Verzögerungen bei der Bedienung bemerkt. Ob das Yoga 920 überhaupt belastet wird, hat man nur gemerkt, wenn der Lüfter den Betrieb aufgenommen hat. Extrem gut gefallen hat uns zudem der schnelle Bootvorgang. Kaum hat man den Startknopf gedrückt, war der Lockscreen bereits erreicht. Eine Berührung des Fingerabdrucksensors reicht aus, um sich ohne Verzögerung anzumelden. Genau so muss es sein. Unter Windows 10 sind nur die nötigsten Programme installiert. Im Vergleich zum Yoga 910 hat sich kaum etwas verändert.

Apple hat offenbar nicht nur in der ersten, sondern auch in der zweiten Generation der Apple Watch ein Problem mit sich ausdehnenden Akkus. Von dem Fehler betroffene Geräte werden ab sofort kostenfrei umgetauscht.
Die zweite Generation der Apple Watch ist einem internen, MacRumors vorliegenden Dokument nachvon einem schwerwiegenden Fehler der Hardware betroffen. So kann sich der Akku der 42-mm-Version der Apple Watch 2 aufblähen. Dies kann etwa zu einem schlichten Funktionsausfall führen, zudem kann auch das Display hervortreten.

Der Fehler trat bereits bei der ersten Version der Uhr auf und wurde damals kostenfrei behoben. Dem Dokument zufolge sollen Apple Stores nun auch die zweite Generation der Apple Watch beim Auftreten des Fehlers kostenfrei reparieren - und zwar ungeachtet des Garantiestatus für drei Jahre nach dem Kauf. Nutzer, welche die Behebung des Fehlers bereits auf eigene Kosten vorgenommen haben, sollen den Betrag erstattet bekommen.Medion kombiniert im Notebook für Aldi-Süd einen Vierkern-Prozessor der achten Core-i-Generation, Nvidias GTX 1050 und ein 17,3"-IPS-Display mit Full-HD-Auflösung. Was taugt das 1000-Euro-Gerät?

Huch, ein Aldi-Notebook für 1000 Euro? Ja, richtig gelesen: Das ab dem 7. Dezember bei Aldi Süd angebotene Medion Erazer P7652 hat einen vergleichsweise hohen Preis. Dennoch ist das Preis-Leistungs-Verhältnis außerordentlich: Das einzige andere derzeit verfügbare 17,3-Zoll-Notebook mit einem Vierkern-Prozessor der achten Core-i-Generation und Nvidias Mittelklasse-GPU GeForce GTX 1050 ist das regulär bei verschiedenen Händlern gelistete Asus VivoBook Pro 17. Das kostet bei identischer CPU-, RAM-, SSD- und HDD-Bestückung 1200 Euro – und es kommt nur mit zwei statt drei Jahren Garantie.

Andere 17,3-Zöller in dieser Preisregion kranken üblicherweise daran, dass sie nur einen schwachen Einsteiger-Grafikchip à la GeForce MX150 haben haben. Der potentere GeForce GTX 1050 des Medion-Geräts liefert dagegen genug 3D-Power, um auch aktuelle Blockbuster-Titel in der Full-HD-Bildschirmauflösung mit mittleren Details und Effekten flüssig darzustellen. Aufs Maximum kann man die Detailregler aber nur in Online-Spielen wie Overwatch oder DOTA 2 aufziehen.

Medion gibt dem Erazer P7652 eine M.2-SATA-SSD mit 256 GByte für Betriebssystem und Anwendungen und eine 2,5-Zoll-Festplatte mit 1 TByte für Daten mit auf den Weg. So viel Speicherplatz ist nicht verkehrt, denn einzelne PC-Spiele bringen mittlerweile 50 GByte oder mehr auf die Waage. Späteres Aufrüsten macht Medion leicht: Über eine abschraubbare Service-Klappe erreicht man das Innenleben und hat dann Zugang zu SSD, Festplatte, WLAN-Modul und Arbeitsspeicher. Apropos RAM: Ab Werk ist nur ein Speicherslot mit einem 8-GByte-Modul bestückt.

GPU und CPU sind auf die Hauptplatine gelötet und können somit nicht getauscht werden. Der Prozessor Core i7-8550U aus der im September gestarteten achten Core-i-Generation bietet vier Kerne statt der bislang bei Notebooks üblichen zwei Kerne. Er bringt dadurch ein großes Plus an Rechenleistung, was für Spiele nie verkehrt ist; auch Raw-Fotobearbeitung und ähnliches geht damit schneller.

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Akkus verlieren mit der Zeit an Kapazität, jeder der ein etwas älteres Smartphone hat, kennt das. Nun kann man beim Smartphone den Akku mehr oder weniger einfach wechseln. Bei einem Elektroauto oder Energiespeicher für die Industrie ist das allerdings nicht so einfach. Eine Technologie, die den Akku repariert, wäre gerade für diese Bereiche sehr sinnvoll.

Lithium-Ionen-Akku wiederherstellen: So soll es funktionieren
Um die Kapazität eines Akkus wiederherzustellen, verwenden die Forscher eine dritte Elektrode. Sie zieht verbrauchte Lithium-Ionen von einem der beiden anderen Pole ab und entfernt dadurch Rückstände, die die Kapazität verringern. Das Beste an der Erfindung ist, dass ein Akku auch mehrmals mit dieser Technik repariert werden kann. Die Lebensdauer kann dadurch erheblich verlängert werden. Das kommt nicht nur dem Nutzer zugute, sondern würde auch die Umwelt schonen: Es könnten weniger der oft umweltschädlichen Akkus produziert werden.

Professor Yazami stellte seine Entdeckung bereits auf einem Fachkongress vor. Tech-Unternehmen wie Apple und Samsung zeigten großes Interesse. Vor allem nach dem Bekanntwerden der Drosselung von alten iPhones würde die Technik vor allem Apple helfen, in Zukunft solche Methoden zu vermeiden.Noch spannender als für Smartphones scheint die Entwicklung aber für Elektroautos. Die Energiespeicher müssen in den Fahrzeugen noch langlebiger sein. Viele Käufer schrecken bisher aus diesem Grund vor dem Kauf eines Elektroautos zurück.Neben Salzwasser-Akkus und einer neuen Schnellladetechnik von Huawei, gibt es aktuell immer wieder neue Berichte über die Revolution der Energiespeicher. Bis wir als Kunden endlich von solchen neuen Akkus profitieren, wird es aber wahrscheinlich noch etwas dauern.

HP hat seine im Sommer 2016 begonnene Rückrufaktion für Notebook-Akkus erweitert. Kunden, die bereits im vergangenen Jahr ihre Notebooks überprüft haben, müssen dies unbedingt wiederholen, weil weitere Akkus dazugekommen sind, warnt der Hersteller. Die Akkus könnten überhitzen und in Brand geraten.Die betroffenen Akkus wurden in Notebooks der Reihen HP, Compaq, HP ProBook, HP ENVY, Compaq Presario und HP Pavillon ausgeliefert, die weltweit zwischen März 2013 und Oktober 2016 verkauft wurden. Sie wurden auch als Zubehör oder Ersatzteile verkauft und vom Kundendienst als Ersatzteile bereitgestellt.

HP warnt eindringlich davor, die betroffenen Akkus weiter zu benutzen. Kunden sollten den Akku herausnehmen und ihr Notebook bis zum Austausch des Akkus nur mit externer Stromversorgung betreiben. Der Ersatzakku wird kostenlos geliefert.Nutzer finden genauere Informationen auf einer Serviceseite von HP. Dort stellt der Hersteller ein Dienstprogramm zum Download bereit, mit dem sich überprüfen lässt, ob vom Akku im eigenen Notebook Gefahr ausgeht. Alternativ kann dies auch über ein Formular getestet werden, in das die Seriennummer des Notebooks und der Barcode des Akkus eingegeben werden.

legant wie ein Apple MacBook Air, günstig wie ein Notebook vom Discounter. Das Trekstor Primebook P14B lieferte im Test ordentlich ab und kostet selbst in der getesteten Topvariante nur 509 Euro. Wenn da nur nicht das Netzteil wäre ...Aber der Reihe nach: Bei Prozessor und Arbeitsspeicher hat Trekstor gespart – die Kombi aus Intel Pentium N4200 und 4 Gigabyte Arbeitsspeicher reicht aber für Büroprogramme wie Word und Excel. Beide Programme gibt es in der Office-365-Version kostenlos für ein Jahr dazu. Wer viel Power braucht, etwa zum Videoschnitt in 4K, nimmt aber besser ein schnelleres Gerät.

Typisch für schlanke Notebooks: Das Primebook P14B bietet nur eine Aufrüstmöglichkeit, einen Steckplatz für eine SSD im M.2-Format. Allerdings nur für die kürzeste (42 Millimeter lange) Variante. Bei der Topvariante liegt eine SSD mit 238 Gigabyte Speicherplatz bei. Richtig gelesen: Der Käufer muss sie selbst einbauen. Das ist aber einfach und in einer Minute erledigt. Viel störender: Die SSD ist nur das Zweitlaufwerk im Notebook. Windows und die Programme lagern auf einer 57 Gigabyte großen eMMC (embedded Multi Media Card). Und die bremst: Die eMMC hat eine einfachere Steuerungselektronik und arbeitet nicht so schnell wie eine SSD. Das macht sich beispielsweise beim Überspielen von Daten per USB bemerkbar – hier überträgt das Primebook maximal 152 Megabyte pro Sekunde – trotz schneller USB-3.0-Anschlüsse.

Der schwachbrüstige Prozessor des Primebook verbraucht recht wenig Strom und kommt ohne Lüfter aus. Dadurch arbeitet das Notebook lautlos und hält bei Office-Programmen lange durch. Erst nach gut fünf Stunden muss der Akku wieder an die Steckdose. Beim Videogucken ist der Prozessor stärker gefordert, der Akku macht nach 3drei Stunden und 45 Minuten schlapp. Nervig: Das mitgelieferte Netzteil ist zwar schön klein und leicht, braucht aber rund viereinhalb Stunden, um den Akku vollzutanken.

Für ein 500-Euro-Notebook ist das Primebook richtig ansprechend: Das Alu-Gehäuse ist sauber verarbeitet, das Display-Gelenk hält den Bildschirm sicher im eingestellten Winkel, die Tastatur bietet ein angenehmes Schreibgefühl. Nur an einen etwas kürzeren Tastenhub muss der Besitzer sich gewöhnen. Das Display mit Full-HD-Auflösung (1920?x?1080 Pixel) punktet mit hoher Bildqualität. Nur bei der Farbtreue schwächelt es etwas – Hauttöne wirken leicht gelblich. In dieser Preisklasse leider üblich: Das Display hat eine Hochglanz-Oberfläche. Das lässt Farben brillanter aussehen, spiegelt aber auch kräftig.

Bei der EMV-Prüfung im Test-Labor OBL versagte das mitgelieferte Netzteil: Sobald – wie in der Prüfung vorgeschrieben – ein externer Monitor mit Schutzleiter (dreipoliger Stromkontakt) am Notebook hing, erzeugte das Netzteil eine zu hohe Störaussendung. Die kann Geräte stören, die mit Funkfrequenzen zwischen 375 Kilohertz und 1,25 Megahertz arbeiten. Ohne externen Monitor hielt das Primebook die Grenzwerte ein. Das reicht aber nicht, um die Prüfung zu bestehen. Damit trägt das Notebook das CE-Zeichen zu Unrecht und wurde um eine Note abgewertet.
Das Lenovo Yoga 920 ist ein High-End-Convertible, das die Nachfolge des Yoga 910 antritt. Der chinesische Hersteller hat einige Nachteile des Vorgängers beseitigt, bessere Hardware verbaut und neue Funktionen integriert. Doch kann das 2-in-1-Notebook damit vollends überzeugen? Genau das verraten wir euch im Testbericht des Lenovo Yoga 920.

Dabei waren die Produkte zwangsläufig mit einem Akku verbaut, der zudem nicht einfach entfernbar ist. Dies ist problematisch, da viele größere US-Fluglinien inzwischen die Mitnahme solcher smarten Gadgets, die mit einem festverbauten Akku ausgestattet sind, verbieten.Wie Bluesmart nun in einem Blogpost bekannt gegeben muss, hat diese Entscheidung der Airlines zu erheblichen wirtschaftlichen Problemen geführt, weshalb das Unternehmen die Produktion und den Vertrieb einstellt. Das von Bluesmart gehaltene geistige Eigentum wurde an ein anderes US-Unternehmen verkauft, der Erlös soll zur Bedienung noch bestehender Verbindlichkeiten eingesetzt werden.

Besitzer eines Bluesmart-Koffers sollen den Koffer eine (noch undefinierte) Zeit lang weiter als smartes Gerät nutzen können, die erweiterten Funktionen aber dann irgendwann eingestellt werden.Um die Behandlung von Smartphone-Akkus ranken sich viele Mythen. Im Check stellen sie jedoch meist als unwahr heraus. Wir sind einigen Glaubensgrundsätzen im Bezug auf die richtige Umgangsweise mit Akkus auf den Grund gegangen.Akkus und Batterien gehören bekanntlich nicht in den Hausmüll, sondern müssen gesondert entsorgt werden. Nur so ist auch ein gewisses Recycling der wertvollen Rohstoffe möglich.Doch anscheinend werfen immer mehr Besitzer elektronischer Geräte wie Smartphones, Laptops oder kabelloser Werkzeuge wie Bohrmaschinen alte Lithium-Ionen-Akkus einfach in den Hausmüll - zumindest in den USA. Wie die Webseite meldet, bitten dort inzwischen die Hersteller der Akkus darum, die Akkus nicht achtlos wegzuwerfen.

Akkus lösen Brände und Explosionen aus
Im Hausmüll oder auch in dafür nicht gedachten Recycling-Tonnen, können die Akkus unter Umständen Feuer fangen oder explodieren und dann Brände auslösen. Laut dem Artikel waren Lithium-Ionen-Akkus alleine für 65 Prozent aller Brände in Müllverwertungs-Anstalten in Kalifornien zuständig. Eine besondere Gefahr dabei ist, dass ein Brand dann eventuell weitere Akkus beschädigt und diese dann nicht nur brennen, sondern direkt explodieren, so der Leiter eines Recycling-Unternehmens.Im März 2018 sorgte ein nicht korrekt entsorgter Akku in einer Recycling-Anstalt in Queens, New York, für einen Brand, der zwei Tage lang anhielt und durch den wegen der starken Rauchentwicklung sogar vier Strecken der Long Island Rail Road gesperrt werden mussten. Ebenfalls im März sorgte ein ähnlicher Brand in Indianapolis für die Schließung eines Recycling-Unternehmens.

Auch Mitarbeiter der Müllabfuhr sind gefährdet, wie eine Explosion in einem Müll-Truck New York City zeigt. Die Explosion wurde ausgelöst, als der Druck den Müll verdichtete und sich darin ein Akku befand. Vielen Verbrauchern sei auch nicht bewusst, dass man Akkus nicht einfach in eine Recycling-Tonne werfen darf, in der Hoffnung, dass irgendjemand den Akku dann schon korrekt wiederverwerten wird. In Deutschland müssen Akkus und Batterien laut von allen Händlern zurückgenommen werden, die selbst Batterien verkaufen.

Aktuelle Großserien-Elektroautos sind meist erst seit einigen Jahren auf der Straße, bislang gibt es daher kaum verlässliche Langzeiterfahrungen zur Haltbarkeit der Technik. Der ADAC will mit einem eigenen Dauertest mehrerer Stromer-Modelle für Fakten sorgen. Nun gibt es ein Update.Der Automobilclub fährt und analysiert seit mehreren Jahren die Modelle Nissan LEAF, BMW i3 und Opel Ampera. Der seit September 2014 eingesetzte Elektroauto-Kleinwagen i3 hat 78.000 Kilometer abgespult – “und erweist sich als zuverlässig”, berichtet der ADAC. Die zu Testbeginn mögliche Reichweite von 106 Prüfstands-Kilometern sei durch die Abnutzung des Akkus bisher auf 99 Kilometer gesunken.

Beim Nissan LEAF stellte der ADAC nach 92.500 Kilometern fest, dass nur noch 20,1 kWh der ursprünglich 24,4 kWh fassenden Batterie wieder aufgeladen werden. Die Reichweite sinke dadurch um 11 Prozent. “Das schmerzt umso mehr, als der LEAF der ersten Generation ohnehin keine große Praxisreichweite (ca. 100 Kilometer) hatte”, so die Tester. Sie haben zudem ein Nachlassen der Rekuperationsenergie festgestellt.Der älteste Stromer im Dauertest des ADAC, der teilelektrische Opel Ampera, hat mittlerweile 169.000 Kilometer auf dem Tacho. Das bisherige Fazit: “Die Leistung der Antriebsbatterie lässt kaum nach.” Wegen eines Defekts am Kühlsystem ließ sich die Batterie allerdings zweimal nicht laden – bei rund 90.000 Kilometern war zu wenig Kühlflüssigkeit im Hochvoltsystem, nach knapp über 150.000 Kilometern streikte der Füllstandssensor Batteriekühlung.

Die Hersteller von Elektroautos wissen, dass viele Autofahrer Angst vor kostspieligen Defekten oder einer dramatisch nachlassenden Leistung der Batterie haben – und bieten daher entsprechende Garantien. Als kritische Grenze bei intensiver Nutzung gelten derzeit 70-80 Prozent der ursprünglichen Kapazität. Nissan gibt beim mittlerweile abgelösten LEAF mit 24-kWh-Akku fünf Jahre oder 100.000 Kilometer Garantie auf den Speicher. BMW gewährt beim i3 acht Jahre und 100.000 Kilometer. Für den 2016 eingestellten Opel Ampera lag der Garantiezeitraum bei acht Jahren oder 160.000 Kilometern.

Sie hängen Ihr Smartphone über Nacht immer an das Ladegerät, damit der Akku am nächsten Morgen voll ist? Das sollten Sie besser bleiben lassen – denn damit schaden Sie dem Akku, warnt ein Experte.
Seit 2016 streitet ein Ehepaar mit Apple und der Versicherung wegen Schadenersatz in einem Brandfall. Dabei hatte ein defektes iPhone die Farm des Ehepaars abbrennen lassen. Das iPhone lag zum Laden auf einem Ledersessel, überhitzte dabei offenbar und setzte den Sessel in Brand. Von dort breitete sich das Feuer im gesamten Haus aus, das komplett abbrannte.

In einem anderen tragischen Fall aus dem Juni 2018 starb sogar ein Mensch durch ein Smartphone, das während des Ladevorgangs explodierte. 
Deshalb nochmals unsere Empfehlung: Legen Sie ein Smartphone oder Tablet beim Aufladen des Akkus nicht auf eine leicht entflammbare Unterfläche, sondern idealerweise auf eine Steinunterlage oder vielleicht auch auf einen Teller. 
Meinung der Macwelt
Akkus sind empfindlich, allerdings hat sich in den letzten Jahren bei der Hardware und Ladeelektronik von Smartphones auch viel getan. Die aktuell in einem iPhone oder iPad verbauten Energiespeicher sind weit robuster und langlebiger als in früheren Jahren oder die sensiblen und kurzlebigen Energiespeicher eines Elektromobils. Bei einem aktuellen iPhone und Apple-Ladegerät sollte man sich deshalb keine Sorgen machen, das Gerät regelmäßig über Nacht komplett aufzuladen. Nach dem kompletten Aufladen eines iPhone-Akkus wird schließlich der Ladevorgang beendet und erst wieder begonnen, wenn der Akku sich um einige Prozent entleert hat. Das gilt nebenbei auch für das Macbook, das man dadurch täglich an einem Netzteil betreiben kann.

Seit Ende 2016 tüftelt der Braunschweiger an seiner Idee. In Betrieb genommen wurde die Batterie dann vor gut einem Jahr, Anfang 2017. Seitdem hat er die "Powerwall" stetig erweitert. Im Vergleich zum Februar 2017, ohne Mega-Akku, konnte der 
Doch am Ziel ist Witte noch lange nicht. Die zweite Generation seiner "Powerwall" ist bereits in Planung. Damit soll dann die doppelte bis dreifache Menge an Strom gespeichert werden und der 52-Jährige ist seinem Traum, ein Jahr nur "auf Batterie" zu leben, einen Schritt näher.

Razer bringt ein Update der erfolgreichen Blade-Serie für Gaming-Notebooks auf den Markt. Das Razer Blade 15 bietet satte Spiele-Leistung auf einem 15,6-Zoll-Bildschirm, eine dedizierte Nvidia-Geforce-Grafikkarte der Max-Q-Serie, wilde Anpassungsmöglichkeiten und ein Design mit Understatement. Wir haben alle Infos und zeigen das Gerät im Hands-On-Videos.Die US-Amerikaner von Razer bringen ein neues Modell ihres Gaming-Notebooks Blade auf den Markt. Das Razer Blade 15 hat zwar ein mit 15,6 Zoll größeres Display als der Vorgänger mit 14 Zoll, ist aber kaum größer – lediglich rund 1 cm breiter. Mit 1,68 cm in der GTX-1060-Version ist das Razer Blade 15 wieder extrem dünn, die GTX-1070-Variante ist mit 1,73 cm auch nur einen halben Millimeter dicker.

Die meisten Varianten verfügen über ein Full-HD-Panel, sind allerdings – trotz verbauter Nvidia GTX 1060 oder 1070 im Max-Q-Design, nicht G-Sync-fähig. Als CPU steht in allen Geräteversionen ein Core i7-8750H zu Verfügung, dessen sechs hyperthreading-fähige Kerne mit 2,2 GHz takten, der Turbo liegt bei 4,1 GHz. Gut gefallen haben uns neben der Displayqualität das nunmehr etwas kantiger geratene Design und die Anschlussvielfalt: Neben dreimal USB 3.1 Rev. B ist auch ein Thunderbolt-fähiger USB-C-Port integriert, sowie ein HDMI-2.0b-Anschluss und ein Mini Display Port in Revision 1.4. Der 80-W-Lithium-Polymer-Akku wird allerdings über eine proprietäre Ladebuchse geladen. Die beleuchtete Tastatur verfügt zwar nicht über mechanische, aber durchaus angenehm klickende Rubberdome-Tasten. Auch das große Glas-Touchpad wusste uns im ersten Hands-On zu überzeugen.

Razer ist die Funktionsvielfalt seiner Synapse-Software sehr wichtig, die natürlich auch auf dem Razer Blade 15 einen zentralen Platz einnimmt. Neben der üppigen und variablen Konfiguration der Beleuchtung von Tastaturtasten, Peripherie und sogar Philips-Hue-Leuchten, kann man dort auch Lüfter- und Leistungsprofile konfigurieren. So ist beispielsweise ein flüsterleiser Office-Betrieb genauso möglich wie ein „Volle-Pulle“-Gamingmodus. Damit das Notebook aber selbst in ausgedehnten Spiel-Sessions zur Turbine wird, hat Razer das Kühlkonzept der Razer Blade 15 im Vergleich zu den Vorgängern überarbeitet. Neben einem massiven Kupferblock und zwei Radiatoren an der Unterseite sorgt nun auch eine Vaporchamber für die Kühlung aller kritischen Komponenten.

Das Razer Blade 15 ist ab sofort über die Website von Razer zum Kauf erhältlich. Die Preise beginnen bei 1.949,99 Euro. Beim Kauf ist ein Spiele- und Softwarepaket im Wert von 400 Euro dabei.Hinweis: Im Video oben wurde uns die Variante mit einem 144-Hz-Panel und GTX 1060 gezeigt, erkennbar am matten Display. Das Gerät mit Glare-Display ist die 4K-Version, die auch über einen Touchscreen verfügt.Ein schickes Stück Hardware ist es, dieses Razer Blade 15. Natürlich ist es ziemlich teuer, aber wer sich ein Gaming-Notebook kauft, dürfte wissen, worauf er sich einlässt. Schade ist, dass Razer kein G-Sync-Modul integriert hat, auch das Fehlen einer dezidierten LAN-Buchse könnte manchen Gamer ärgern, der kompetitiv online spielt. Davon abgesehen wirkten die uns gezeigten Geräte edel, top-verarbeitet und im Design angenehm untypisch für Gaming-Hardware. Dass die neuen Razer Blades mehr als genug Spieleleistung mitbringen, dürfte bereits beim Blick ins Datenblatt klar sein.

Ohne größeres Tam-Tam hat Apple heute neue MacBook Pro Laptops auf den Markt gebracht. Das lange erwartete Update bringt dabei kein neues Design, aber deutlich stärkere CPUs und größere Akkus sowie mehr Arbeitsspeicher für das größere Modell.
Apple zelebriert oft die Ankündigung neuer Produkte mit aufwändigen und langwierigen Keynotes, die live in die ganze Welt übertragen werden. Aber manchmal rechtfertigt eine Produktankündigung diesen Aufwand nicht – das ist zum Beispiel bei den neuen MacBook Pro 2018 Modellen der Fall, die Apple heute angekündigt hat.Das Update war dabei lange erwartet und überfällig. Für die ewigen Wartezeiten auf neue Produkte und die Vernachlässigung des Mac-Lineups wird Apple zurzeit oft kritisiert, sowohl von langjährigen Fans als auch von der Presse.

Wenigstens für Nutzer des MacBook Pro endet die Wartezeit nun also, wobei die 2018er MacBook Pro Laptops eventuell einige Fans mit hohen Erwartungen enttäuschen könnten. Das Design der MacBook Pros wird nämlich in diesem Jahr nicht verändert, womit Apple also weiterhin die kontroverse Tastatur mit Touchbar und dem empfindlichen Butterfly-Mechanismus einsetzt. Immerhin soll es sich um eine neue Version der Butterfly-Tasten handeln, die nun deutlich leiser sein soll. Der Fokus bei diesem Update liegt auf den Komponenten, denn Apple steigt endlich auf die achte Generation der Intel Core i Prozessoren um. Folglich findet man im MacBook Pro 13 nun Quad-Core-Prozessoren und im MacBook Pro 15 Hexa-Core-Prozessoren wie den Core i9-8950HK. Neu ist beim 15-Zoll-Modell auch die 32 GB DDR4-RAM Option, während das kleinere Modell weiterhin auf 16 GB LPDDR3 limitiert ist. Bei den GPUs setzt das 13-Zoll-MacBook-Pro nun auf die Intel Iris Plus 655, während im MacBook Pro 15 2018 die AMD Radeon Pro 555X und die AMD Radeon Pro 560X angeboten werden.

Die letzten beiden MacBook-Pro-Generationen wurden oft für ihre geringere Akkulaufzeit im Vergleich zu den Vorgängermodellen kritisiert. Diesen Kritikpunkt scheint sich Apple zu Herzen genommen zu haben, denn man verbaut bei den neuen Modellen deutlich größere Akkus: Das MacBook Pro 13 enthält einen 58-Wh-Akku, während man im MacBook Pro 15 einen 83-Wh-Akku verbaut.Abgesehen von den neuen Prozessoren sind die größeren Akkus also das wohl wichtigste Upgrade dieser MacBook-Pro-Generation. Weitere neue Features: Die Displays verfügen nun über die "TrueTone"-Technologie und die MacBooks enthalten nun den T2-Sicherheitschip. Zudem sind es die ersten MacBook Pro Laptops mit der Funktion "Hey Siri".

Die 2018er MacBook Pros sind ab sofort erhältlich, wobei das kleinere Modell mindestens 1.999 Euro kostet. Das neue MacBook Pro 15 kostet dagegen mindestens 2.799 Euro. Heute nicht aktualisiert wurden das MacBook Air, das 12-Zoll MacBook sowie das MacBook Pro 13 ohne Touchbar – all diese Notebooks nutzen also noch ältere Prozessoren.Das Startup Bluesmart hat bekannt gegeben, sich aus dem aktiven Geschäft zurückzuziehen. Das Unternehmen hat smarte Reisekoffer hergestellt, muss aufgrund von Richtlinien großer Fluglinien nun aber aufgeben.
Das Unternehmen Bluesmart bot bislang unter anderem smarte Reisekoffer an, welche etwa andere Geräte aufladen konnten, das Gewicht des Gepäcks bestimmen und den eigenen Standort durch einen integrierten GPS-Empfänger mitteilen konnte.

Akkumulatoren aus Lithium-Verbindungen sind in Smartphones, Laptops, Zahnbürsten, Akkuwerkzeugen, E-Autos oder E-Bikes. Die Brandschutzexperten empfehlen, Geräte mit Akkus beim Laden im Auge zu behalten und vor allem nicht über Nacht zu laden.
Lithium (Li) ist ein Leichtmetall, das bei Berührung bereits mit der Hautfeuchtigkeit reagiert und zu Verätzungen und Verbrennungen führt. Es ist kein lebensnotwendiges Spurenelement, aber mitunter sind Li-Salze auch Bestandteil in Mineralwasser.Lithium wird in der Medizin als Therapie auch für Formen von Stimmungsschwankungen und Kopfschmerzen eingesetzt. Dafür dass sich elementares Lithium an der Luft entzünden kann, ist weder Hitze noch Kälte erforderlich.

Im Jahr 2017 wird der NMH-Verlag, dem die AZ angehört, eine neue Strategie für die Nutzung aller Zeitungs-Webseiten umsetzen. Dabei wird es eine deutliche Abgrenzung zwischen dem Gratisangebot sowie einem kostenpflichtigen Angebot geben, wobei letzteres am 1. Februar in andererer Form als bisher und mit zusätzlichen Leistungen startet.Zunächst bitten wir Sie, sich im Januar auf der AZ-Webseite zu registrieren, um die Internetausgabe weiterhin kostenfrei lesen zu können. Ein entsprechender Hinweis wird auf der Webseite erscheinen, die Anmeldung erfolgt über das NMH-Verlagsportal my.na und ist eine einmalige Sache.

Während der globale und regionale Trend zum Bezahlmodell für Online-Zeitungsnachrichten führt, wodurch Nachrichten entweder gar nicht oder nicht vollständig gelesen werden können, ohne dass man dafür bezahlt, wird das AZ-Angebot gratis bleiben, aber zeitverzögert nutzbar sein. Das heißt, dass ab 1. Februar die Beiträge auf der AZ-Webseite zwar kostenlos und vollständig gelesen werden können, allerdings erst ab 12 Uhr mittags. Voraussetzung ist in jedem Fall die Anmeldung/Registrierung (siehe oben). Wer durchgehenden Zugang zu den Nachrichten auf der AZ-Webseite haben möchte (inklusive PDF-Version aller Seiten sowie Eilmeldungen, die im Laufe des Tages online gestellt werden), dem stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: 
Die dänische Politikerin Margrethe Vestager, ihres Zeichens noch bis 2019 als EU-Kommissarin für Wettbewerb aktiv, scheint sich erneut dem Thema des europaweit einheitlichen Handy-Ladegerätes annehmen zu wollen – eine ehrgeiziges Ziel, dass die EU bereits seit 2009 verfolgt, bislang jedoch ohne nennenswerte Erfolge.

Zwar unterzeichneten damals – ifun.de berichtete 2009 – ganze 14 Konzerne ein sogenanntes „Memorandum of Understanding“ (MoU), darunter auch Apple, Samsung, Huawei und Nokia, wirklich vereinheitlicht hat sich im Laufe der vergangenen Jahre jedoch nicht viel.Im Android-Lager streiten sich MicroUSB- und USB-C-Kabel um die Marktführerschaft, Apple setzt nach wie vor seinen Lightning-Sonderweg. Unter den auf der anderen Kabelseite eingesetzten Netzteilen dominiert zwar der klassische USB-A-Anschluss, Leistungsaufnahme und -abgabe variieren jedoch ebenfalls stark.Da die Landschaft der Ladegeräte trotz des von fast der gesamten Branche verabschiedeten MoU und der von vielen Unternehmen erst 2014 unterzeichneten Folgeerklärungen weiter zerklüftet ist wie eh und je, plant die EU jetzt hart durchzugreifen. So hat Vestager nun den Start einer Studie zum Thema angekündigt.

Im Januar 2017 haben wir im Artikel "Apple hat einfach für alles eine Lösung" auf das "USB-C auf Lightning Kabel" aufmerksam gemacht. Damals war Apple der einzige Anbieter, der solch ein Kabel im Angebot hatte. Wer also einen neues MacBook mit USB-C und ein iPhone 8 oder neue kauft, kann beide Geräte nicht miteinander verbinden, da keine entsprechende Strippe im Lieferumfang beiliegt.Das 1 Meter lange USB-C auf Lightning Kabel kostet bei Apple stolze 25 Euro, die 2 Meter lange Strippe schlägt mit 39 Euro zu Buche. Damals haben wir uns tatsächlich zwei dieser Kabel gegönnt, denn praktisch sind sie allemal. Und auf dem Drittanbietermarkt gab es bis vor wenigen Monaten quasi kein einziges Kabel mit den Spezifikationen Lightning auf USB-C. Warum? Weil Apple ein eigenes Monopol aufgebaut hat.

"Nur Apple stellt USB-C-auf-Lightning-Kabel her. Es gibt keine USB-C-auf-Lightning-Kabel mit dem Logo "Made for Apple".", heißt es in diesem Support-Dokument. Doch die Zeit ist wohl vorbei, denn bei Amazon gibt es nun mehrere Lightning auf USB-C Kabel von diversen Drittanbietern - und einer wirbt sogar mit einer MFi-Zertifizierung. Ob Apple das Kabel wirklich zertifiziert hat, lässt sich so einfach leider nicht nachweisen.So kostet das 1 Meter lange "Simplecase Lightning auf USB Typ C"-Kabel 9,90 Euro und soll laut Beschreibung MFi-zertifiziert sein. Aus dem Hause steanum gibt es solch ein Kabel als Nylon-Variante für knapp 10 Euro, die Marke SynTech bietet die 2 Meter Strippe sogar für 8,99 Euro an und die 1 Meter Version für 6,89 Euro.

Eines sollte man aber beachten: Möchte man die Schnellladefunktion nutzen, muss man über ein USB-C-Ladegerät mit entsprechender Spezifikation verfügen.Den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzen ist gewiss nicht gesund, doch Forscher der Universität von Toledo haben herausgefunden , dass der Blauanteil des von Smartphones, Laptops und Tablets emittierten Lichts gar zu Blindheit führen kann. Denn dieses Licht schädige die Netzhaut auf molekularer Ebene, indem es darin enthaltene Substanzen zu Zellgiften mutieren lasse. Diese könnten zu einer Makuladegeneration und schließlich Blindheit führen. Licht anderer Wellenlängen sei hingegen nicht schädlich.

Man muss hier jedoch anmerken, dass die Studie "in vitro" durchgeführt wurde, was soviel heißt, dass die Forscher die Zellen nicht aus einem lebendigen Organismus beobachtet haben, sondern separat in einer Petri-Schale. Dies ist allerdings nur der erste Schritt, um den Zusammenhang vom Blauspektrum des Lichtes und Beschädigungen der Netzhaut nachzuweisen. Wer sicher gehen will: iOS und macOS haben den Blaulichtfilter "Night Shift" eingebaut, den man auch tagsüber aktivieren kann und der energiereiches blaues Licht ausfiltert. 
Muss Apple etwa sparen? Im Angesicht von jährlichen Profiten in Milliardenhöhe müssten sie es nicht, tun es aber dennoch. Opfer des Sparzwangs sind am Ende die Käufer des neuesten MacBook Pro 2018. Dem jüngsten Update fehlt ein kleines, aber extrem nützliches Zubehör. Früher für Apple eine kostenfreie Selbstverständlichkeit, heute nur noch eine weitere Möglichkeit Geld zu scheffeln? Ein Kommentar von Sven Kaulfuss.

Echt jetzt, Apple: Selbst das fehlt beim neuen MacBook Pro 2018?
Über Jahre hinweg gehörte Apples Netzteil-Verlängerungskabel zum Lieferumfang eines jeden MacBooks. Wer das Ladegerät nicht nur mit dem kurzen „Duckhead“-Stecker betreiben wollte, sondern ein „richtiges“ Kabel mit genormten Schukostecker bevorzugt, der bekam mit dem passenden Verlängerungskabel die gewünschte Lösung – ohne Aufpreis. Positiver Nebeneffekt: Das dickere Kabel war und ist auch wesentlich robuster als das dünne Drähtchen direkt am Netzteil. Wer das Verlängerungskabel zusätzlich benutzt, schont am Ende also auch seine Gerätschaften über längere Zeit und bringt Ordnung ins Kabelgewirr. Auch ich verwende das Netzteil von Apple immer nur mit dem Verlängerungskabel, schon allein die gesteigerte „Teppich-Reichweite“ durch eine zusätzliche Kabellänge von 1,80 Meter möchte ich nicht mehr missen.

Neuere Notebooks verwenden keinen separaten Stromanschluss mehr, sondern lassen sich über USB-C laden. Das kann den Geräten aber zum Verhängnis werden, wie ein Sicherheitsforscher nun zeigte. Er modifizierte das Ladekabel so, dass er Passwörter abgreifen konnte. Auf einen Extra-Port nur zum Laden eines Notebooks zu verzichten, ist sicher vorteilhaft. Über USB-C-Ports kann mittlerweile genügend Strom geschickt werden, um das Gerät auch aufzuladen. Allerdings öffnet der moderne Ladeport scheinbar auch bisher ungeahnte Möglichkeiten für Hacker, immerhin wird er gleichzeitig auch zur Übertragung von Daten genutzt.

Ein Sicherheitsforscher demonstrierte der BBC wie man das Ladegerät so modifiziert, dass man einen Laptop kapern kann, ohne dass es der Benutzer bemerkt. Er führte die Demonstration auf einem MacBook vor, allerdings funktioniert der Vorgang auch mit jedem anderen mobilen PC.Der Forscher nahm einige interne Anpassungen am Ladegerät vor, ohne Details zu nennen. Wieder angesteckt, lud das Gerät genaz normal weiter, der Nutzer schöpft also keinen Verdacht. Allerdings zeigt das manipulierte Gerät nun einen Fake-Anmeldebildschirm an, welcher den Nutzernamen und das Passwort des Users abgreift.

Darüber hinaus soll es möglich sein auch Schadcode wie Malware, Root Kits und andere unerwünschte Programme zu injizieren. Dabei befindet sich der Forscher noch in einer frühen Testphase. Neben Apple sollen auch Geräte von HP, Lenovo und anderen auf diese Weise kaperbar sein. Prinzipiell sollte der Hack bei jedem Gerät funktionieren, welches via USB-C mit Strom versorgt wird.Da die Hersteller noch keinen Fix dafür haben, behält der Sicherheitsforscher die Details des Hacks vorerst für sich. Allerdings gab es ähnliche Schwachstellen zuvor schon bei Smartphones, deren Ladeport zumeist gleichzeitig für die Datenübertragung genutzt wird.

Ob am Strand, auf einem Festival oder beim Shopping-Trip in der Stadt. Man ist unterwegs, plötzlich ist der Akku vom Smartphone leer und es ist keine Steckdose in Sicht. Ziemlich ärgerlich! Mittlerweile hat fast jeder eine Powerbank dabei. Doch was mache ich, wenn auch meine Powerbank unterwegs keinen Reserve mehr hat? Doppelt ärgerlich! Hier können Solar-Ladegeräte zum Einsatz kommen. Das Technik-Magazin CHIP hat den Test mit einigen Solar-Ladegeräten für Smartphones durchgeführt und ist zu einem interessanten Ergebnis gekommen. Zuerst unterscheidet man zwischen Solar-Powerbanks und Solar-Panels. Das Solar-Panel speichert den Strom nicht selbst und ist deutlich größer als eine Solar-Powerbank.

Als erstes haben die Tester drei Solar-Ladegeräte von unterschiedlichen Herstellern unter die Lupe genommen. Im Anschluss testeten sie zwei Solar-Powerbanks derselben Marke. Mithilfe eines USB-Testers wurde gemessen wie viel Leistung (in Watt) das Ladegerät generieren kann, wenn eine leere RAVPower-Akkubank mit einer Kapazität von 22.000 mAh an den USB-Port eines der Ladegeräte angeschlossen wird.Nach dem ersten Testlauf überprüfte man dann, wie lange es dauert, bis ein Huawai P8 Lite Smartphone aufgeladen ist. Zu Beginn wurde der Anker PowerPort Solar mit 21W (Provisions-Link) geprüft. Dieses Solar-Ladegerät wiegt ungefähr ein halbes Kilo und besteht aus vier Elementen. Es ist für circa 60 Euro zu haben. Drei der Elemente enthalten ein Solar-Panel. Das vierte Element ist eine Tasche. Der Anker PowerPoint Solar mag erst ziemlich groß erscheinen, aber dank des Polyestergewebes lässt es sich auf 160 mm Dicke zusammenfalten. Aufgrund der Edelstahl-Ösen, die das Ladegerät besitzt, kann man es mühelos an einem Rucksack befestigen.

Die Tester kamen zum Ergebnis, dass bei strahlender Sonne ein Maximalwert von 10W erreichbar ist. Bei Wolken hingegen kann nur ein Wert von 1,5W erzielt werden. Der Anker PowerPort Solar benötigt rund drei Stunden, bis er vollständig aufgeladen ist. Allerdings wurde der Maximalwert, den Anker angibt, bei den Messungen nicht erzielt. Anschließend testeten sie ein Solar-Panel von RAVPower mit einer Leistung von 16W (Provisions-Link). Er besteht auch aus vier Elementen wobei ebenfalls eines davon eine Tasche darstellt. Genau wie das Ladegerät von Anker besitzt er Ösen zum befestigen. Da RAVPower-Gerät ist im Vergleich leichter und kleiner und hat eine geringere Leistung. Der maximale Messwert bei Sonnenschein lag bei 7,2W und bei Wolken nur bei 0,7W. Erst nach vier Stunden war das Huawai P8 Lite vollständig aufgeladen.

Als drittes und letztes Solar-Ladegerät war der SunnyBAG Explorer Plus (Provisions-Link) Bestand des Testes. Der SunnyBAG Explorer Plus ist eine Mischung aus Solar-Panel und Rucksack. Ihr könnt das Solar-Panel mit 6W kann auf der Vorderseite befestigen. Der Rucksack ist ideal für Leute, die ihren Laptop oft dabei haben, denn er verfügt über ein 15,6-Zoll-Laptopfach. Preislich liegt der SunnyBAG Explorer Plus bei circa 80 Euro. Wenn die Sonne scheint misst das Gerät 3,8W und bei Wolken nur 0,5W. Doch wie schneidet das SunnyBAG ab, wenn man ihn trägt? Folgende Ergebnisse wurden erzielt:

Die Tester guckten sich zwei Solar-Powerbanks der Marke Revolt an. Dabei handelte es sich um ein Revolt-Ladegerät mit 20.000 mAh (Provisions-Ladegerät) und eines mit 11.000 mAh. Preislich liegen sie zwischen 27 Euro und 50 Euro und sind somit günstiger als die Panels. Doch wie schneiden die Solar-Powerbanks im Test ab? Das Ergebnis fiel leider eher schlecht aus. Nachdem beide Powerbanks einen ganzen Tag lang in der Sonne lagen, hatten sie gerade mal einen Akkustand von zehn Prozent. Ein weiterer negativer Aspekt dieser Solar-Ladegeräte war, dass die Akkupacks in der Sonne sehr heiß geworden sind.

Biolite Campstove: die Alternative zu Solar-Ladegeräten
Wenn das Wetter nicht mitspielt, dann gibt es den Biolite Campstove (Provisions-Link). Der Campingkocher mit Akkuladefunktion erzeugt Energie, wenn er Holz verbrennt. Somit kann man auch in der Nacht oder bei Regen sein Smartphone laden. Die Stromabgabe ist allerdings nur gering.

Test-Fazit Solar-Ladegeräte
Wenn man sich für eine nachhaltige Energiegewinnung und gegen Alternative eine herkömmlichen Powerbank entscheidet, dann lohnt es sich eher ein bisschen mehr Geld zu investieren. Empfohlen wird ein ausklappbares Solar-Panel zu kaufen. Die können die Geräte deutlich schneller laden, da sie größer sind. Wenn man allerdings lieber auf die Solar-Powerbank zurückzugreifen möchte, dann kann man sie im Vorhinein per Netzteil aufladen und später weiter mit Sonnenenergie laden.Bereits 19 Brände sind heuer durch defekte Ladegeräte ausgelöst worden. Eine wachsende Gefahr, so Brandexperten, weil Akkumulatoren mit Lithium empfindlicher sind als es die alten Akkus waren. Sie empfehlen, solche Akkus nicht über Nacht aufzuladen.

Nachdem ein defektes Handyladekabel im Linzer Krempl-Hochhaus einen Brand ausgelöst hat, schlagen Experten einmal mehr Alarm. Denn allein in Oberösterreich haben defekte Akkus und Ladegeräte im laufenden Jahr bereits 19 Brände und in der Folge einen Schaden von fast zwei Millionen Euro verursacht. Lithium-Akkumulatoren sind empfindlicher und aufgrund des Materials auch „geneigter zu brennen“, so Arthur Eissenbeiss von der Brandverhütungsstelle Oberösterreich. Und weil solche Lithium-Akkus immer öfter eingesetzt werden, steigen auch die Vorfälle.

Draußen arbeiten? Das muss Ihr Notebook können
Zwei Faktoren spielen bei einem gut ablesbaren Notebook-Display eine entscheidende Rolle: Die Display-Entspiegelung und die maximale Helligkeit. Denn je weiter Sie die Helligkeit aufdrehen können, desto besser ist dies für die Lesbarkeit unterwegs. Allerdings sollten Sie diese Option mit Bedacht nutzen, da eine hohe Helligkeit ordentlich am Akku saugt. Und ein besonders mattes Display sorgt sowieso für bessere Lesbarkeit im Licht. Drei Modelle aus der Notebook-Bestenliste greifen wir für Sie heraus: Die Optimal-Lösung, eine günstige Alternative und das Schnäppchen-Notebook für Sonnenanbeter.

Das HP ProBook 430 G5 hat ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist für um die 800 Euro zu haben (direkt zum Preisvergleich). Es überzeugt im Test in Sachen Performance, Ausstattung, Display und Co. Besonders hervorzuheben ist der große Speicher, der durch die Kombination von SSD mit 256 GByte und der Festplatte mit 1 TByte viel Platz für Ihre Daten bietet. Wem das nicht genügt, der kann über drei USB-3.0-Ports externe Festplatten anschließen. Das 13,3-Zoll große Full-HD-Display (1.920 x 1.080 Pixel) mit blickwinkelstarkem IPS-Panel des HP ProBook 430 G5 besticht zudem mit einem Schachbrettkontrast von 214 zu 1, auch die Maximalhelligkeit von 261 Candela pro Quadratmeter ist in Ordnung. Weitere Details zum HP ProBook 430 G5 lesen Sie in unserem ausführlichen Testbericht.

Eine preisgünstige Alternative zum HP ProBook 430 G5 stellt das Trekstor PrimeBook P13 dar. Für weniger als 500 Euro (zum Preisvergleich) ist das PrimeBook extrem hochwertig verbaut. Überzeugen kann das Notebook zudem durch sein 13,3-Zoll-IPS-Display (1.920 x 1.080 Pixel): Der Schachbrettkontrast liegt bei 185 zu 1, die Maximalhelligkeit bei 259 Candela pro Quadratmetern - gute Werte in dieser Preisklasse. Näheres lesen Sie im ausführlichen Testbericht.

Wenn ein günstiger Preis ihr entscheidendes Argument beim Notebook-Kauf ist, dann ist das Acer Aspire 3 A315-31-P3ZM der Laptop Ihrer Wahl: Das Display ist zwar matt, die Helligkeit lässt jedoch zu wünschen übrig. Das ist schade, in dieser niedrigen Preisklasse muss man in gewissen Bereich aber leider Abstriche machen. Das Acer Aspire 3 A315-31-P3ZM liegt preislich bei rund 380 Euro (zum Preisvergleich). Microsoft verkauft das Surface Book 2 grundsätzlich in zwei Versionen - mit und ohne dedizierte Grafikeinheit in der Tastatur. Die Basisversion ohne zusätzliche GPU kostet 1.750 Euro, sie verfügt allerdings nur über einen Dualcore-Prozessor (Core i5-7300U) mit 8 GByte RAM und einer 256 GByte großen SSD. Wer die dedizierte Geforce GTX 1050 möchte, muss mindestens 2.250 Euro investieren. Dafür gibt es einen Quadcore (Core i7-8650U) mit 8 GByte und 256 GByte. Für 2.850 Euro beziehungsweise 3.450 Euro erhalten Käufer mehr Speicher, nämlich 16 GByte RAM zusammen mit 512 GByte oder 16 GByte kombiniert mit 1 TByte. Der beim Vorgänger noch mitgelieferte Surface Pen kostet 110 Euro.

Das Surface Book 2 ist wie sein Vorgänger ein einzigartiges Detachable: Kein anderes 2-in-1-Gerät mit 13,5-Zoll-Display liefert derart viel Flexibilität und Leistung. Dank vier statt zwei CPU-Kernen rechnet das entnehmbare Tablet richtig schnell, obendrein wird es nun lautlos gekühlt. Die Geforce-GTX-1050-Grafikkeinheit im Tastatur-Dock erreicht die doppelte Performance des ersten Surface Book und die Akkulaufzeit steigt im Alltag um 20 Prozent.Nach wie vor überzeugt der tolle Touch-Bildschirm im 3:2-Format und die Einführung einer USB-C-Buchse begrüßen wir. Leider war Microsoft nicht konsequent, denn weder gibt es volle USB-3.1-Gen2-Geschwindigkeit noch die Option, per Thunderbolt 3 eine eGPU anzuschließen. Dass das Netzteil unter Volllast zu schwach ist, dem Tablet ein Ständer fehlt, der Display-Öffnungswinkel gering ausfällt, sich der Kopfhöreranschluss an einer unpraktischen Stelle befindet und ein LTE-Modem fehlt, das sind alles Kritikpunkte, die schon beim Vorgänger vorhanden waren.

Wer sich damit arrangieren kann, der erhält ein sehr teures, aber exzellentes Detachable mit der gewissen Optik. Für die dritte Version des Surface Book wünschen wir uns mehr Konsequenz bei Neuerungen und ein wenig Mut - denn den hat Microsoft ja, das zeigt schon das Scharnier des Gerätes.Edel-Notebook von Microsoft: Das Surface Book 2 ist schnell, leise, hat ein Top-Display und lässt sich auch als Tablet nutzen. Doch der Test zeigt: Ganz perfekt ist das teure Gerät nicht. 
Mit dem Surface Book wollte Microsoft die Möglichkeiten von Windows 10 perfekt ausnutzen. Dank potenter Hardware, einem 13,5 Zoll großen Display und dem praktischen Surface-Stift überzeugte das edle Notebook im Test auch durchaus.

Jetzt gibt es den gründlich renovierten Nachfolger Surface Book 2. Was die zweite Ausgabe von Microsofts Edel-Notebook kann, sagt der Test von „Computer Bild“.Vier Kerne für Power
Der Prozessor (Intel Core i7-8650U) stammt aus Intels neuester Kaby-Lake-R-Serie. Seine Besonderheit: Er arbeitet mit vier Rechenkernen – bislang gab es bei den extrasparsamen U-Varianten nur Modelle mit zwei Kernen.Damit sichert sich das Surface Book 2 locker eine gute Note für das Arbeitstempo. Vor allem für Nutzer von rechenintensiven Anwendungen machen sich die beiden Extra-Kerne bezahlt, bei Texten oder Tabellen sind sie hingegen kaum spürbar.Das Spitzenmodell des Surface Book 2 kommt aber nicht nur mit einer Top-CPU, sondern auch mit einer üppigen Speicherausstattung. Die verbaute 1-Terabyte-SSD arbeitet dank PCIe-Technik sehr schnell und speichert selbst Gigabyte-große Dateien in wenigen Sekunden. Dazu gibt es 16 Gigabyte Arbeitsspeicher.

Für die Grafik ist ein eigener Chip zuständig. Der GeForce GTX 1050 ist das kleinste Modell aus Nvidias Topserie und ziemlich flott. Trotzdem reicht es beim Spieletempo nur für eine ausreichende Note. Der Grund ist die üppige Auflösung des Displays von 3000x2000 Bildpunkten.Die überfordert den GTX-1050-Chip: Bei Direct-X-11-Spielen bringt er so nur 19 Bilder pro Sekunde auf den Schirm – zu wenig für ein flüssiges Gaming-Erlebnis.Mit reduzierter Auflösung stimmt das Tempo aber: Bei 1366x768 Pixeln liefert das Notebook 75 Bilder pro Sekunde. So laufen auch hektische Rennspiele oder Shooter butterweich.Einzige Schwäche ist die Oberfläche des Displays
Die 3000x2000 Pixel verteilen sich auf ein mit 13,5 Zoll eher kleines Display – und sorgen so für ein extrem scharfes Bild. Farben zeigt das Surface Book 2 mit hoher Genauigkeit und sattem Kontrast – dafür gab es im Sichttest die Bestnote.

Einzige Schwäche: Wie die meisten Displays mit eingebautem Touchscreen hat auch das des Surface Book 2 eine glänzende und stark spiegelnde Oberfläche. Dafür lässt sich das Display abnehmen und als Tablet nutzen.Aber aufgepasst: Die Entriegelung des Displays erfolgt nicht mechanisch, sondern elektrisch per Tastendruck – siehe Bildergalerie.Und das klappt nur, solange noch etwas Strom im Akku des Tablets oder der Tastatur ist. Sind beide komplett leer, ist vor dem Entriegeln laden angesagt. Aufgrund der sehr hohen Auflösung erscheinen die Menüs und Schaltflächen recht klein auf dem Display.Wer im Tablet-Modus normale Windows-Programme nutzen will, muss deshalb sehr genau tippen. Besser klappt es mit dem Surface-Stift für 110 Euro. Damit lassen sich auch kleinste Stellen auf dem Bildschirm genau treffen.

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Doch kürzlich hat AMD zwei Ryzen-Prozessoren für Notebooks vorgestellt: den Ryzen R7 2700U und den Ryzen R5 2500U. Wie seine Prozessoren für Desktop-PCs hat AMD auch die Notebook-Chips in mehrere Serien unterteilt: R7 ist die schnellste Reihe, R5 die mittlere, die Einstiegsserie R3 gibt es (noch) nicht.Bei der vierstelligen Typennummer gilt wie bei Intel: größer gleich schneller. Der Zusatz „U“ steht für Ultrabooks – auf diese Kategorie zielen die ersten Ryzen-Notebook-Prozessoren.Die dürfen natürlich nur sparsam am Akku nuckeln, laut AMD begnügen sie sich mit 15 Watt. Dieses Jahr sollen weitere Prozessorvarianten folgen, vermutlich auch mit höherer Leistungsaufnahme und mehr Tempo durch höhere Taktfrequenzen.

Allerdings laufen gleich vier Kerne mit diesem Tempo, und bei hohem Leistungsbedarf taktet der Ryzen auch einzelne Kerne hoch – auf bis zu 3,6 Gigahertz (R5 2500U) oder bis zu 3,8 Gigahertz (R7 2700U). Das schaffen unter den sparsamen 15-Watt-Prozessoren nur noch zwei Intel-CPUs der 8000er-Serie („Kaby Lake Refresh“).Neben deutlich mehr Leistung sollen die Ryzen-Notebooks auch viel länger durchhalten: Bei der Video-Wiedergabe etwa schafft der Akku im Vergleich mit einem älteren AMD-Notebook fast die doppelte Laufzeit – so die Theorie. Aber wie schlagen sich die AMD-Chips in der Praxis? „Computer Bild“ hat mit dem Notebook Acer Swift 3 (SF315-41-R4W1) eines der ersten serienreifen Notebooks mit den neuen AMD-Chips für diesen Test ergattert.

Und das fühlt sich richtig klasse an: Es steckt in einem edlen Aluminiumgehäuse und ist mit exakt 2044 Gramm vergleichsweise leicht für ein 15-Zoll-Notebook.Schade: Das Display zeigt Websites, Fotos und Spielfilme zwar schön scharf in Full HD, aber auch mit blassen und verfälschten Farben (55,3 Prozent Farbtreue). Dafür geht der Bildwechsel richtig zackig über die Bühne (15,5 Millisekunden), sodass es in schnellen Filmszenen keine hässlichen Schlieren zeigt.Acer Swift 3 ist schneller als Intel-Notebooks
Das Acer arbeitet mit AMDs Mittelklassemodell Ryzen 5 2500U, dem ein acht Gigabyte großer Arbeitsspeicher zur Verfügung steht. Und statt einer lahmen Festplatte hat das Acer eine flinke m.2-SSD mit PCI-Express-Anschluss und 256-Gigabyte-Speicher.

So erreichte das Acer im Test ein hohes Arbeitstempo. Mehr noch: Das Gerät war schneller als vergleichbar ausgestattete Intel-Notebooks wie das Microsoft Surface Laptop.Und wie sieht es mit der Akkulaufzeit aus? Das Acer schaffte rund dreieinhalb Stunden. Das ist ein akzeptabler, aber kein überragender Wert. Und im Vergleich zu Intel-Notebooks wie dem Microsoft Surface Laptop (über sechs Stunden) hat das AMD-Notebook Acer Swift 3 das Nachsehen.Fazit: Das nur zwei Kilogramm leichte Acer ist toll verarbeitet, bietet eine ordentliche Ausstattung, arbeitete im Test schön flink und blieb dabei kühl und leise. Sein Display könnte Farben aber kräftiger zeigen. Obendrein ist die Akkulaufzeit mit rund 3,5 Stunden zwar okay, aber alles andere als überragend.

Stärken: Hohes Arbeitstempo, akzeptable Akkulaufzeit (3:38 Stunden), geringes Gewicht, sehr geringe Wärmeentwicklung, leises Betriebsgeräusch, WLAN-ac, Bluetooth 4.2In der Ursprungsversion des Surface Book verbaut Microsoft recht alte Hardware: Als Prozessor kommt ein Dualcore-Chip mit 15 Watt der Skylake-Generation mit bis zu 16 GByte RAM und 1 TByte NVMe-Speicher zum Einsatz, und in der Tastatur rechnet eine Geforce 940M mit 1 GByte GDDR5. Im Herbst 2016 folgte die Performance Base mit größerem Akku und einer Geforce GTX 965M mit 2 GByte GDDR5. Dadurch stiegen Laufzeit und Leistung.Das Surface Book ist mit dem neuen Core i7-8650U (Kaby Lake Refresh) ausgestattet und hat daher vier Kerne mit acht Threads statt nur halb so viele. Obendrein darf der Quadcore kurzfristig bis zu 35 Watt und dauerhaft bis zu 25 Watt an Energie aufnehmen, was der Geschwindigkeit sehr zugute kommt. Die CPU ist bei leichten Workloads doppelt so schnell wie im Surface Book, bei langer Last immer noch 50 Prozent flotter. Das Beste daran: Microsoft kühlt den Core i7-8650U mal eben passiv statt wie zuvor per Lüfter. Im einstündigen Video-Encoding-Test (4K30 mit 10 Bit) reicht das für durchschnittlich 2,4 GHz und schwankende Temperaturen zwischen 70 und 90 Grad Celsius.

Bei der Grafikeinheit setzt Microsoft auf eine aktuelle Geforce GTX 1050 (ohne Ti-Suffix) mit 2 GByte GDDR5. Doppelter Videospeicher würde bei wissenschaftlichen Anwendungen und für höhere Textur- sowie Schattendetails in Spielen helfen. Verglichen mit der Geforce 940M/GDDR5 ist die neue Nvidia-Grafik meist doppelt so schnell, egal ob in aktuellen Games oder beim Rechnen etwa an Path-Tracing. Läuft ein Programm auf der Geforce, muss es beendet werden, bevor das Tablet entnommen werden kann. Ein nahtloser Übergang klappt nicht. Die CPU- und dGPU-Werte gelten im Netzteil- und im Akkubetrieb, da jeweils der Energiestatus 'Empfohlen' voreingestellt ist.

Wer aus dem Surface Book 2 mehr Performance herausholen will, kann auch 'Bessere Leistung' oder 'Beste Leistung' nutzen. Vorsicht: Der Prozessor taktet dann deutlich höher und die Geforce legt von etwa 1,3 auf 1,5 GHz Takt zu. Das leert den Akku viel schneller als 'Empfohlen', und auf der höchsten Stufe reicht gar das 95-Watt-Surface-Netzteil nicht aus. Stattdessen wird die Batterie des Detachables langsam geleert und wieder geladen, was für die Akkuhaltbarkeit schwerlich zuträglich ist. Mangels USB-C-Netzteil mit deutlich über 95 Watt können wir nicht sagen, ob sich das Problem so umgehen lässt.

Abseits von viel mehr Leistung läuft das Surface Book 2 auch länger als die Urversion, was unter anderem den 75 (57+18) Wattstunden statt 69 (51+18) Wattstunden zu verdanken ist. Wir erreichen bei 150 Candelda pro Quadratmeter an Helligkeit (entspricht 60 Prozent) im Powermark Productivity gute 12:29 statt 10:35 Stunden. Der Wert für das alte Surface Book wurde nach dem großen Firmware-Update (siehe Nachtest) ermittelt, zuvor waren es nur 9:45 Stunden. Das Tablet streamt Filme bei 150 cd/m² vier Stunden.

Im Office-Betrieb und beim Web-Browsing ist das neue Detachable lautlos, in Spielen im 'Empfohlen'-Modus recht leise. In den beiden höheren Modi wird der Lüfter in der Tastatureinheit aber schnell laut. Noch kurz etwas zur restlichen Hardware: Das Surface Book 2 unterstützt Bluetooth 4.1 und ac-2x2-WLAN, aber LTE fehlt. Als NVMe-SSD kommt eine PM961 von Samsung zum Zug.Der Frühling lockt Notebook-Anwender auf Balkon oder Terrasse. Doch wenn das Display spiegelt, wird die Sonne vom Freund zum Feind. Und neben einem matten Screen muss ein Freiluft-Laptop auch lange Akkulaufzeiten bieten. Im Video stellen wir Ihnen ein Modell zudem genauer vor.

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Mit einem USB-C Netzteil fürs MacBook Pro (2016) oder 12 Zoll MacBook lassen sich nicht nur die neuen Apple MacBook Generationen unkompliziert aufladen – auch das iPhone X, iPhone 8 und iPhone 8 Plus profitieren mit einem passenden USB-C auf Lightning Kabel von der höheren Lade-Leistung der MacBook Netzteile. Wir haben uns das Artwizz PowerPlug USB-C 61 Watt Netzteil genauer angeschaut, das nicht nur optisch an das klassische Apple Design angelehnt, sondern auch haptisch ansprechend und hochwertig aus Aluminium gearbeitet ist. Und natürlich liefert dieses Artwizz PowerPlug USB-C Netzteil vor allem dank 61 Watt genügend Energie für das schnelle Aufladen (Fast-Charging) von iPhone 8, iPhone X sowie dem 12 Zoll MacBook und den neueren MacBook Pro mit USB-C.

Auch wenn Apple beim 15 Zoll MacBook Pro (2016/2017) ein 87 Watt Netzteil mitliefert: wer das Apple Laptop permanent am USB-C Ladestecker lässt, wird aus energetischer Sicht keinerlei Probleme oder Nachteile durch die Nutzung des 61 Watt Netzteils von Artwizz bekommen. Selbst bei einem nahezu komplett entladenen 15 Zoll MacBook Pro lädt das Artwizz PowerPlug USB-C problemlos das MacBook wieder auf.

Wir haben natürlich das Artwizz PowerPlug USB-C auch am iPhone X getestet. Zwar benötigt man hierzu aktuell das original Apple USB-C auf Lightning Kabel, um die schnelle Ladegeschwindigkeit zu erreichen – allerdings sind die schnelleren Lade-Geschwindigkeiten gegenüber dem beiliegenden Apple Netzteil (5 Watt) enorm. Aber auch die handelsüblichen 12 Watt USB Schnelllade-Netzteile, die laut USB Spezifikation das iPhone maximal mit 2,4 Ampere bei 5V laden können, werden vom Artwizz 61 Watt USB-C Netzteil mit dem Apple Kabel problemlos abgehängt.

Abgesehen vom ansprechenden Design aus Aluminium ist im Lieferumfang des Artwizz PowerPlug USB-C 61W schon von Haus aus eine 140cm langen Zuleitung mit dabei (ein Verlängerungskabel für das Netzteil müsste beim Apple Original zusätzlich für 25 Euro hinzugekauft werden) und ist dabei sogar nochmals 10 Euro günstiger als das 61W Apple Netzteil (hier Übersicht USB-C Ladegeräte im Apple Online Store). Wie bereits erwähnt: für das schnelle Aufladen von iPhone X, iPhone 8 und 8 Plus am USB-C Adapter wird ein Original Apple Kabel zwangsweise benötigt, das mit 29 Euro für das 1 Meter USB-C auf Lightning zu Buche schlägt. Für die 2m lange Variante werden 39€ fällig. (hier USB-C auf Lightning von Apple)

Die iPhones der aktuellen Serie sollen in der nächsten iOS-Version bis zu 7,5 Watt Aufladeleistung unterstützen. Die derzeitige iOS-Betaversion scheint dies für das bald erscheinende iOS11.2 anzukündigen.
Unter iOS 11.2 soll sich mit einem passenden Qi-fähigen Ladegerät beim iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X auch die Aufladedauer verringern. Mit dem Update auf das neue iOS wird nämlich höchstwahrscheinlich das Aufladen mit 7,5 Watt statt mit nur 5 Watt wie derzeit bei iOS 11.1.1 unterstützt. MacRumors hat dies bereits erfolgreich mit der iOS 11.2 Betaversion getestet: Der Akkustand erreichte beim iPhone X mit einem herkömmlichen 5 Watt-Qi-fähigen Ladegerät den Sprung von 46 Prozent auf 60 Prozent in 30 Minuten. In der gleichen Zeit kam das iPhone X mit einem 7,5 Watt-Qi-Ladegerät ebenfalls von 46 Prozent auf ganze 66 Prozent. Während des Aufladevorgangs befand sich die Schutzhülle am Gerät und der Flugmodus war nicht aktiviert.

Obwohl der derzeitige Qi 1.2-Standard bis zu 15 Watt Aufladeleistung unterstützt, scheinen die neuen iPhone-Modelle mit iOS 11.2 vorerst auch einmal bei 7,5 Watt die obere Grenze zu erreichen. Wer also plant, sich in naher Zukunft ein Qi-Ladegerät anzuschaffen, sollte darauf achten, dass dieses mindestens 7,5 Watt liefert, oder am Besten gleich zu einem 15-Watt-Modell greifen. Noch ist kein fixes Datum bekannt, wann iOS 11.2 auch für die Öffentlichkeit freigegeben wird. Wahrscheinlich ist ein Release-Termin in wenigen Wochen.

Aktuell sind als Importgeräte zwei Notebooks von Xiaomi im Preis reduziert worden. Die Preise für beide Geräte spielen immer noch jenseits der 600 Euro, lagen in der Vergangenheit allerdings meistens deutlich höher. Als erstes ist dabei das Xiaomi Mi Notebook Pro zu nennen. So handelt es sich hier um ein sehr kompaktes Notebook mit 15,6 Zoll Diagonale und 1.920 x 1.080 Bildpunkten als Auflösung. Ab Werk ist bereits Microsoft Windows 10 als Betriebssystem vorinstalliert. Als Herzstück hält der Intel Core i5-8250U (Kaby Lake) mit HyperThreading her, der vier Kerne mit 1,6 GHz Takt bzw. für einzelne Kerne bis zu 3,4 GHz im Turbo Boost. Es ist sogar eine dedizierte Grafiklösung vorhanden, die Nvidia GeForce MX150. Zum Spielen taugt jene freilich nicht, dürfte aber bei Multimedia-Anwendungen die CPU entlasten.

Des Weiteren stehen 8 GByte DDR4-RAM und ein SSD mit 256 GByte zur Verfügung. Natürlich sind auch eine Webcam und ein Mikrofon für Videochats an Bord. Als Schnittstellen bringt das Xiaomi Mi Notebook Pro Wi-Fi 802.11 ac, HDMI-Out, Bluetooth 4.1, Ethernet, SD-Karte, 3,5-mm-Audio, zweimal USB 3.0 und zweimal USB Typ-C mit. Das Gehäuse des Xiaomi Mi Notebook pro besteht aus Metall. Dank des Akkus mit 8.000 mAh sollen Laufzeiten von bis zu acht Stunden drin sein.

Ab Werk ist Windows 10 nur auf Englisch oder Chinesisch nutzbar. Weitere Sprachpakete können aber natürlich heruntergeladen werden. Die QWERTY-Tastatur des Xiaomi Mi Notebook Pro verfügt dabei über eine Hintergrundbeleuchtung. Im Lieferumfang erhalten die Käufer neben dem Notebook selbst auch ein Netzteil und ein USB-Kabel. Die Maße des Geräts betragen 36 x 24,4 x 1,5 cm. Das Xiaomi Mi Notebook Pro ist somit äußerst dünn. Das Gewicht liegt bei ca. 1,99 kg.Aktuell kostet das Xiaomi Mi Notebook Pro in der genannten Konfiguration bei unserem Partnershop GearBest aus China 739,59 Euro. Wer aber im Warenkorb zusätzlich noch den Code „GBMAYCO17“ verwendet, erhält eine Reduzierung auf 722,39 Euro.

Als Alternative ist auch das Xiaomi Mi Notebook 13.3 in den Kosten reduziert worden. Hier handelt es sich dann um ein Modell mit 13,3 Zoll Diagonale bei einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Im Inneren stecken ein Intel Core i5-7200U, 8 GByte DDR4-RAM, 256 GByte SSD-Speicherplatz und als Grafiklösung eine Nvidia GeForce MX150 mit 2 GByte GDDR5-RAM. Ab Werk dient Microsoft Windows 10 Home als Betriebssystem.Wiederum nennt Xiaomi als Schnittstellen Wi-Fi 802.11 ac, Bluetooth 4.1, 3,5-mm-Audio, zweimal USB 3.0, einmal USB Typ-C und HDMI. Eine Webcam mit 1 Megapixel sowie Stereo-Lautsprecher sind ebenfalls an Bord. Der Akku des Notebooks ist mit 5.400 mAh ausgewiesen. Im Lieferumfang sind neben dem Notebook selbst natürlich auch ein Ladegerät sowie eine Anleitung enthalten. Die Maße betragen 30,90 x 21,10 x 1,48 cm bei einem Gewicht von ca. 1,31 kg.

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Das Book One von Porsche Design ist aber nicht nur ein echter Hingucker sondern auch ein richtiges Arbeitstier. Mit der schnellen Kaby-Lake-CPU von Intel, gepaart mit dem üppigen Arbeitsspeicher (16 GB!) und der flotten SSD macht das Arbeiten unter Windows 10 Pro erst so richtig Spaß. Kein anderes Gerät, bei dem sich der Bildschirm um 360 Grad drehen lässt, sieht dabei bisher so schick aus, wie das Book One. Nicht mal das Surface Book von Microsoft. Selbst im Tablet-Modus (also mit abgekoppelter Tastatur) macht das Book One noch eine gute Figur, liegt dank 13,3-Zoll-Format gut und leicht in der Hand.Wie gut die Akkulaufzeit tatsächlich ist und wie sich das Gerät über die längere Nutzung hinweg schlägt, kann natürlich erst ein Test verraten. Den reichen wir nach, sobald uns ein Testgerät vorliegt.

Ein Handy mag auf den ersten Blick die besten Eckdaten haben – seine wahren Qualitäten erkennt man aber erst, wenn man es monate- oder auch jahrelang in Gebrauch hat. Die Redakteure des Computermagazins "c't" haben Handys einem Langzeittest unterzogen. Kratzfeste Displays mit Kratzer In diesem Test mussten sie schnell feststellen, dass nicht unbedingt das Modell mit den besten Testergebnissen im Alltag dauerhaft begeistern kann. Dagegen brachte das eine oder andere Gerät seinem Nutzer lange Zeit Freude, obwohl einiges im Labor dagegen sprach. So wiesen die angeblich kratzfesten Spezialglas-Displays von iPhone 7 und Galaxy S7 schnell Kratzer auf.

Die Displays selbst verlieren jedoch kaum an Qualität, dank Software-Updates wird die Helligkeit sogar teilweise verbessert. Das Akku-Problem Eine Schwachstelle haben jedoch alle Smartphones: "Die modernen Lithium-Ionen-Akkus funktionieren zwar zwei oder gar drei Jahre ohne Probleme, dann geht die Leistung rapide in den Keller." So spielte das Google Nexus 5 Anfang 2014 noch 7,7 Stunden lang Videos ab, inzwischen schafft es nur noch 1,9 Stunden. Ungenutzte Apps löschen Darüber hinaus werden die Geräte mit der Zeit gefühlt und auch tatsächlich langsamer. "Das liegt zum Teil daran, dass man irgendwann den Vergleich zu moderneren Modellen zieht, andererseits beanspruchen auch Betriebssystem-Updates mehr Ressourcen als ihre Vorgängerversionen." Die Zeitschrift empfiehlt daher, bei älteren Geräten ungenutzte Apps zu löschen sowie Fotos regelmäßig in einer Cloud oder auf dem Computer zu archivieren und dann auch vom Handy zu löschen. (red, 23.6.2017) - derstandard.at/2000059694868/Handys-einen-Langzeittest-Akkus-funktionieren-zwei-Jahre-ohne-ProblemeTeslas Roadster half, die Elektromobilität voran zu bringen. Mit der Limousine „Model S“ wollen die Kalifornier beweisen, dass nicht nur Spaßfahrzeuge können. Verknappung heißt das Erfolgsgeheimnis.

Man kann über Tesla ja denken, was man will. Viele hatten das kalifornische Unternehmen belächelt, als es dereinst den Tesla Roadster präsentierte, einen elektrisch betriebenen Sportwagen, der seine Kraft aus vielen, vielen Laptop-Akkus zog.Aber mit dem pragmatischen Konzept wurde aus Tesla einer der Pioniere des modernen Elektroautos und ein Unternehmen, das viel dazu beitrug, das Thema in öffentlichen Bewusstsein zu verankern. Ein Platz in den automobilen Geschichtsbüchern dürfte Tesla jetzt schon sicher sein. Nun stellt sich das Unternehmen der nächsten Herausforderung: Nach dem Sportwagen, den man noch als Luxusspielzeug und Viertwagen von Technik-Freaks abtun konnte, kommt mit dem „Model S“ nun der erste Fünfter der Marke.

Die elektrisch angetriebene Limousine ist in der oberen Mittelklasse verortet – und sie soll nicht nur als sündteure Kleinserie auf den Markt kommen. Tesla berichtet von 13.000 Vorbestellungen, 3000 Exemplare sollen ab März 2013 nach Europa geliefert werden – auch hier soll es feste Reservierungen geben.Dabei ist für Europa noch gar kein Preis festgelegt. Für die USA gelten 49.000 Dollar, umgerechnet 38.000 Euro, die wohl als Anhaltspunkt gelten dürfen. Dafür gäbe es ein Akkupaket mit 40 Kilowattstunden Kapazität und eine Motorleistung, die noch nicht genannt wird.

Lieber macht man Interessenten mit der Top-Version den Mund wässrig. Die kostet zwar in Grundausstattung schon 97.000 Dollar oder 75.000 Euro. Aber dafür bietet sie nicht nur einen 85-Kilowattstunden-Akku, sondern auch 421 PS und atemberaubende 600 Newtonmeter Drehmoment, auf Tempo 100 sprintet sie aus dem Stand in 4,6 Sekunden. 
Erste kurze Testfahrten mit der Limousine beweisen in der Tat: Hier steht ein Spaßmobil mit praktischen Fähigkeiten auf Rädern. Die Front erinnert ein bisschen an den neuen Mazda6, aber es gibt mehr verspielte Details als bei den meisten gegenwärtigen Serienautos: Die Türgriffe des Tesla fahren beispielsweise komplett ein, um die elegante Linie nicht zu zerstören. Den Stromanschluss findet man versteckt im Bereich der Schlussleuchte, er fällt bei flüchtigem Hinsehen nicht ins Auge.

Auch im Innenraum setzten Entwickler und Designer Akzente. Ein TFT-Schirm so groß wie zwei Notebooks-Display mit einer fast frei konfigurierbaren Oberfläche bietet technikbegeisterten Kunden Raum zum Spielen. George Blankenship, verantwortlich für den Verkauf, schwärmt, man könne sich sein eigenes Benutzerprofil anlegen und besondere Wünsche einfach mit einem Software-Update erfüllen. Das funktioniere derzeit bei keinem anderen Auto. Sogar ob der Wagen bei Loslassen des Gaspedals kriechen soll oder nicht – das ist per Menü steuerbar.Der Wählhebel der Automatik und andere kleine Details verraten die Zusammenarbeit von Tesla mit Mercedes. Die großzügigen Platzverhältnisse zeigen: Das Model S ist alles andere als ein Spielzeugauto.

Einen Kardantunnel gibt es trotz Heckantrieb natürlich nicht – die bullige Antriebseinheit ist kompakt in Hinterachs-Nähe installiert. Das sorgt für ordentliche Raumverhältnisse, nicht nur für die Passagiere, sondern auch für das mitreisende Gepäck. Bis zu 1645 Liter können eingeladen werden, ein beachtlicher Wert. Verarbeitung und Materialanmutung sind verhältnismäßig ordentlich, aber vom Standard der Großserienhersteller noch ein Stück weit entfernt.

Doch schon nach wenigen Kilometern denkt man nicht mehr darüber nach, wie solide die Türverkleidungen des Tesla S sind. Denn der Wagen hat Punch: Mühelos produziert der Wagen schwarze Striche auf dem Asphalt, das Fahrwerk ist harmonisch abgestimmt, die elektronisch justierbaren Dämpfer liefern einen guten Kompromiss zwischen Härte und Komfort. Verschiedene Gänge besitzt der Wagen nicht, das satte Drehmoment des E-Motor macht sie schlicht und einfach unnötig. Bis Tempo 212 lässt sich das weiterführen – und das bei einer Reichweite, die Tesla selbst mit äußerst praxistauglichen 480 Kilometern angibt. Ob das so stimmt, ließ sich im Test nicht ermitteln. Auf der etwa 40 Kilometer langen Ausfahrt zumindest war die digitale Ladestandanzeige aber nicht in die Knie zu zwingen. Und acht Jahre Garantie gibt Tesla auf die Akkus.

Unterdessen hat der Hersteller bereits ein drittes Modell angekündigt. Ab Ende 2014 soll auch ein SUV namens „Model X“ um Kundschaft buhlen, mit zwei Motoren, die je eine Achse antreiben werden. Weltweit 34 Tesla-Stores sind geplant, um die Ware an den Mann und die Frau zu bringen, erklärt Blankenship. Und sollte das nicht reichen, so will man auch frei Haus liefern.Wenn das Notebook zu leistungsschwach für aktuelle Spiele ist, kann ein externes Dock für Grafikkarten Abhilfe schaffen. Die Lösungen von Razer oder MSI sind aber recht teuer. Wir haben die Billigversion EXP GDC Beast an ein Ultrabook gebastelt - und Assassin's Creed Origins darauf gespielt.

Als zusätzliche Eingabemöglichkeit und für die erweiterten Ink-Funktionen des Creators Update von Windows 10 liegt dem Book One ein aktiver Stylus bei. Den 20 Gramm leichten Stift versorgt eine AAAA-Batterie mit Strom, er hat die Größe und Dicke eines normalen Kugelschreibers. Über seine beiden Knöpfe lassen sich das Kontextmenü eines Programms aufrufen und Eingaben löschen. Der Wacom-Stift unterstützt 4096 Druckstufen und ist an einer Seite abgeflacht, um ihn magnetisch an den Displaydeckel zu heften - wo er aber nicht sicher hält - oder besser an die Ausbuchtung, die im Netzkabel eingearbeitet ist.

Moderner als das Surface Book: Book One mit siebter Core-Generation
Pluspunkt für den Porsche-Laptop: In ihm arbeitet die 7.Core-Generation von Intel - und zwar der Kaby-Lake-Prozessor Core i7-7500U. Das Surface Book gibt es nur mit CPUs, die aus der Vorgängerserie Skylake stammen. In den Benchmarks ist das Microsoft-Notebook aber meist trotzdem schneller: Zum einen liegt das an den Vergleichswerten des Surface Book, das wir in der Variante mit Geforce-GPU getestet haben und das deshalb bei Spiele-Tests und vielen Multimedia-Aufgaben besser abschneidet als die CPU-Grafik im Book One.

Zum anderen reduziert sich die Leistung des Porsche-Notebook bei hoher Systemlast und entsprechender thermischer Belastung stärker als beim Surface Book. Beispiel Cinebench: Führen wir den Test direkt nach einem Neustart aus, arbeitet das Book One rund fünf Prozent schneller als das Surface Book und erreicht eine maximale Taktrate von 2,9 GHz. Wird der Test mehrmals wiederholt, sinkt das Ergebnis um bis zu 15 Prozent und die CPU läuft nie schneller als 2,4 GHz. Ein umfangreicher System-Benchmark wie der PC Mark 8 macht dieses Verhalten noch deutlicher. Trotzdem ist das Book One allen Anwendungen abgesehen von aktuellen Spielen problemlos gewachsen. 
Möglicherweise würde dem Book One eine intensivere Kühlung gut tun: Dafür müsste aber der Lüfter schneller und lauter laufen. Doch wer das Notebook nicht permanent an der Leistungsgrenze betreibt, wird den stets leisen Luftquirl ebenso schätzen wie die Tatsache, dass sich das Gehäuse kaum erwärmt - zumindest dort, wo Sie im Notebook-Modus üblicherweise die Finger platzieren: Denn die Rückseite des Bildschirms wird im Dauerbetrieb mit rund 50 Grad spürbar warm.

Die 512 GB große Intel-SSD des Porsche-Laptops schneidet in den Speichertests ähnlich ab wie die Flash-Platte im Surface Book, ist aber langsamer als zum Beispiel die Samsung-SSD PM961, die Lenovo im X1 Carbon einbaut. Die Akkulaufzeit fällt ordentlich aus - dank zwei Akkus (24,5 Wattstunden im Tastatur-Dock, 45,4 Wattstunden im Tablet) sind beim WLAN-Test über 6,5 Stunden, im Office-Betrieb knapp elf Stunden drin. Beim Gewicht liegen die Luxus-Hybriden eng zusammen: Samt Tastatur bringt das Book One 1562 Gramm, das Surface Book 1580 Gramm auf die Waage. Der Tablet-Teil des Porsche-Detachable ist mit 740 Gramm zehn Gramm schwerer als der abnehmbare Bildschirm des Surface Book.

Uneingeschränkt erfüllt die Qualität des 13,3-Zoll-Displays die Erwartungen an ein Notebook dieser Preisklasse: Die Leuchtstärke liegt bei deutlich über 400 cd/qm, es ist damit heller als das Surface Book, bei dem dagegen Kontrast und Ausleuchtung besser ausfallen. Das Porsche Book One hat ein Seitenformat von 16:9 (Auflösung: 3200 x 1800), während das Surface Book mit seiner Auflösung von 3000 x 2000 auf ein 3:2-Format setzt. Ansonsten sind die Unterschiede minimal, was beide Displays auf höchstem Niveau einordnet - mit deutlichem Qualitätsvorsprung vor den meisten Konkurrenten.

Einen Generationensprung macht das Porsche-Notebook übrigens nicht nur beim Prozessor, sondern auch bei den Anschlüssen: Es hat nicht nur zwei USB-3.0-Buchsen, sondern setzt im Gegensatz zum Surface Book auch auf Typ-C-Schnittstellen - eine am Tastatur-Dock, eine am Bildschirm. Die Buchse am Tablet arbeitet mit Thunderbolt 3. Ein Adapter von Typ-C auf HDMI liegt bei. Die Front-Kamera erlaubt per Windows Hello die Anmeldung per Gesichtserkennung.

Im Microsoft Online Store ist ab sofort das Porsche Design Book One vorbestellbar. Das edle 2-in-1-Gerät kommt mit 13,3-Zoll Touchscreen mit QHD+ Auflösung, einem Intel Core i7-7500U, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, einer 512 Gigabyte großen SSD und Windows 10 Pro. Die Akku-Laufzeit gibt der Hersteller Porsche Design mit 14 Stunden an. Der Preis: 2.795 Euro. Die Auslieferung selbst erfolgt ab dem 27. April 2017. Im Online-Store von Porsche Design findet sich auf der dazugehörigen Produktseite bisher nur der Hinweis, dass das Gerät ab "Mitte April" erhältlich sei. Hier ist eine Vorbestellung derzeit noch nicht möglich. 
Das Porsche Design Book One ist ein echter Hingucker und bietet neben einer Top-Ausstattung noch ein paar Besonderheiten, auf die wir weiter unten in diesem Artikel eingehen. Auf dem MWC in Barcelona hatten wir nämlich bereits die Gelegenheit, einen ausführlichen Blick auf das Porsche Design Book One zu werfen. Unser Bericht plus Video von Ende Februar folgt hier:

Porsche Design hat am Rande des Mobile World Congress in Barcelona mit dem Porsche Design Book One sein erstes 2-in-1-Gerät mit Convertible- und Detachable-Funktionalität vorgestellt. Und betritt damit als Neuling den Mobile-Computer-Markt. Das Gerät entstand in Zusammenarbeit mit IT-Größen wie Microsoft und Intel und wird von Quanta Computer hergestellt, einem der größten Notebook-Hersteller überhaupt.Der Bildschirm lässt sich um 360 Grad drehen, wobei die aus hochwertigem Edelstahl gefertigten Zahnräder präzise ineinander greifen. Alternativ kann die Bildschirm-Einheit auch komplett von der Tastatur getrennt und so das Book One als Tablet genutzt werden.

„Das aufwendig entwickelte Drehgelenk mit Zahnrädern wurde der Tradition der Design-Philosophie von Professor Ferdinand Alexander Porsche folgend von der Bauweise eines Sportwagen-Getriebes inspiriert“, erklärte Porsche Design bei der Vorstellung des Book One.Die Tastatur bietet eine dimmbare Tastenbeleuchtung und das Precision Touchpad unterstützt das Arbeiten unter Windows 10 per Gestensteuerung. Alternativ lässt sich das Gerät auch mit dem mitgelieferten Stift Book One Pen steuern, der von Wacom gefertigt wird und 2046 Druckpunkte besitzt. Der etwa 19 Gramm leichte Stift kann dank integrierter Magneten am Bildschirmrand befestigt werden, falls man ihn gerade nicht braucht. Eine AAAA-Batterie versorgt den Stift bis zu 7,5 Monate bei typischer Nutzung mit Strom.

Das Porsche Design Book One besitzt zwei Akkus: Der Akku im Tastaturdock hat eine Kapazität von 45 Wh und der Akku im Tablet eine Kapazität von 25 Wh. Die Gesamtkapazität von 70 Wh reicht laut Herstellerangaben für bis zu 14 Stunden. Das Aufladen nimmt etwas weniger als 2 Stunden in Anspruch.Das Porsche Design Book One wird ab April in Deutschland bei allen großen Händlern erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 2.795 Euro. Wir hatten bereits in Barcelona die Gelegenheit, das Book One für längere Zeit auszuprobieren. Der Preis von 2.795 Euro mag zunächst hoch klingen, allerdings erhält man ein äußerst hervorragend verarbeitetes Gerät mit hochwertigem Design und top-moderner Ausstattung.

Jein. Wird ein Gerät über USB geladen, wird generell mit einer Nennspannung von 5 Volt gearbeitet. Vor allem die Stromstärke, also Ampere, sind für die Ladegeschwindigkeit entscheidend. Trotzdem ist die Voltzahl nicht ganz unwichtig: In unserem Test haben wir herausgefunden, dass die Spannung im Bereich von 4,85 bis zu 5,20 Volt variiert.Kann ein Smartphone die höhere Spannung nutzen (das hängt von der Ladeelektronik im Smartphone ab), lädt es ein paar Prozent schneller. 4,85 Volt * 2 Ampere sind 9,7 Watt, 5,20 Volt * 2 Ampere sind hingegen bereits 10,40 Watt. Es gibt hier also durchaus einen theoretischen Unterschied, der in Praxis aber ganz unterschiedlich ausfallen kann.
Manche Geräte, vor allem Tablets, setzen eine Mindestspannung voraus, um mit voller Geschwindigkeit zu laden. Es ist also gut, wenn ein Ladegerät etwas mehr als die 5 Volt bietet. Vor allem, da durch das Ladekabel auch etwas Spannung verloren geht.
Auf Nachfrage schreibt beispielsweise EasyAcc:

The voltage does make a difference to the speed of charging, but the difference is very tiny especially when the voltage is between 4.9 to 5.1volts. The difference between the charging speed of 4.95v and 5.15v is below 1% that we can ignore it because it’s too small.Somit kann in Sachen Ladegeschwindigkeit die Voltzahl vernachlässigt werden. Allerdings hängt die mögliche Stromstärke teilweise von der Spannung ab, deswegen ist diese trotzdem nicht ganz unwichtig.Anker, RAVPower und Aukey bewerben ihre Ladegeräte als besonders intelligent, da sie mit einem besonderen Ladechip ausgestattet sind, der die Kompatibilität und die Ladegeschwindigkeit optimieren soll. Was ist dran an diesem Versprechen?

Versprochen wird eine schnelle Ladegeschwindigkeit, indem das Ladegerät das zu ladende Gerät erkennt und Ladegeschwindigkeit und Amperestärke anpasst. Man kennt das ja zur Genüge von USB-Steckplätzen am PC: Hier wird ein bestimmter Port erkannt, der nicht mehr als 500 mA liefern kann.Damit dies beim Laden mit unseren Chargern nicht der Fall ist und immer ein richtiger Charging Port erkannt wird (der theoretisch bis zu 5 A liefern kann), kann es Sinn machen, einen speziellen Extrachip einzubauen, der die Kompatibilität mit verschiedenen Geräten optimiert.

Allerdings war uns nicht ganz klar, was diese Chips in Sachen Stromstärke überhaupt bewirken sollten: Ein USB-Gerät zieht so viel Strom (Ampere), wie die Ladeelektronik bestimmt. Diese sitzt aber im Smartphone. Wieso die Netzgeräte, die wir hier testen, dann eine exakte Amperestärke liefern müssen, die genau an das jeweilige Gerät angepasst ist und nicht einfach eine Maximalstärke zur Verfügung stellt (beispielsweise immer 2,4 Ampere), leuchtet uns nicht ein.

Ankers offizielle Beschreibung der Technologie klingt auch schon etwas eindeutiger:Haben Sie sich jemals gefragt, warum einige Smartphones schneller von einigen Ladeports als von anderen geladen werden kann? Meist hängt dies nicht nur von der Energie ab, welche Ihr Ladegerät liefern kann. Es hängt nämlich sehr wohl auch von der Kompatibilität ab. Einige Ports sind einfach nicht in der Lage, die richtige Sprache zu sprechen. Stecken Sie mal ein iPad in einen Android Adapter und die Ladedauer könnte sich verdoppeln.

Unsere Lösung? Die PowerIQ™ Technologie kommuniziert mit jedem angeschlossenen Gerät und identifiziert dieses auf intelligente Weise um die spezifische Laderate zu liefern. Dank der PowerIQ™ Technologie, in Verbindung mit Ankers zuverlässigem Output, können Sie maximale Kompatibilität erleben, welche Ihre Ladegeschwindigkeit nicht limitiert.Wir können also davon ausgehen, dass die drei Technologien schlicht und ergreifend die Kompatibilität zu allen möglichen Geräten auf dem Markt erhöhen. Die angepasste Stromstärke der Netzgeräte ist, wenn sie überhaupt stattfindet, irrelevant, da Smartphones und Co. eine bestimmte Amperestärke „nehmen“ und nicht „erhalten“.

Das EasyAcc-Gerät bietet keinen Zusatzchips, wirbt aber trotzdem mit großer Kompatibilität. Wir haben diesen Charger vor allem deswegen dazu genommen, um den Sinn und Unsinn der neuen intelligenten Lösungen zu überprüfen. An dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön an die vier Hersteller der Ladegeräte, die uns nicht nur die Geräte zur Verfügung gestellt haben, sondern auch mit Rat und Tat zur Seite standen:

Zunächst haben wir uns angesehen, welche Spannung die Desktop-Charger liefern, wenn sie kein USB-Gerät aktiv laden. Außerdem hat uns der Eigenverbrauch im Idle (also ohne Ladevorgang, aber angeschlossen an eine Steckdose) interessiert. Ist es schlimm, dass alle vier ohne Ein- und Ausschalter daherkommen?

Wir sehen, dass die letzteren drei Ladegeräte etwas mehr Spannung als 5 Volt liefern. Das ist durchaus so vorgesehen, gibt es doch immer einen gewissen Spannungsverlust im Kabel. Wie auf der letzten Seite beschrieben, kann eine leicht erhöhte Spannung durchaus Sinn machen. Bis 5,25 Volt liegen hier im Rahmen, seit Kurzem sogar 5,5 Volt, wobei bei dieser Größenordnung durchaus Probleme mit angeschlossenen Geräten auftreten könnten.

Eindeutiger Verlierer in diesem ersten Test ist das Gerät von EasyAcc mit lediglich 5,02. Hier liegt die Vermutung nahe, dass beim tatsächlichen Ladevorgang unter 5 Volt geliefert werden könnten.

Das PA-U14 verbraucht im Idle mit 0,6 Watt am wenigsten Strom, obwohl es die höchste Spannung an die Ladeports anlegt und gefällt uns hier deswegen am besten. Dennoch: Auch 0,6+ Watt machen sich auf Dauer auf der Stromrechnung bemerkbar. Das ist ein Stromverbrauch, der einfach nicht sein muss. Ein richtiger Aus-Schalter wäre bei allen Geräten angebracht gewesen – vor allem heutzutage.

Zunächst schauten wir uns den Ladevorgang beim HTC One (M7) genauer an. Die wichtigste Angabe zur Ladegeschwindigkeit ist die Amperezahl. Alle Geräte können das Smartphone praktisch mit der Maximalanzahl von 1 A laden. Ob das an der höheren Spannung oder den Zusatzchips liegt, konnten wir leider nicht überprüfen. Vielleicht hängt beides auch zusammen.

Nur das EasyAcc-Gerät schafft lediglich 0,81 A. Bei diesem ist uns auch aufgefallen, dass die Amperezahl hier variieren kann. Während bei 60 Prozent auch das EasyAcc teilweise 0,96 A schaffte, gelang das den anderen auch bei 90 Prozent Ladestand des Akkus.

Auch der Verbrauch des Ladegerätes selbst war nicht überzeugend, ca. 7,4 Watt wurden, bei schwankenden Zahlen, verbraucht. Wegen dieser Schwankungen haben wir uns dazu entschieden, das Gerät dahingehend abzustrafen, die niedrigste Stromstärke mit dem höchsten Verbrauch von 7,4 Watt zu verrechnen und kommen auf eine schlechte Effizienz von 54 Prozent.

Die anderen Geräte schaffen hier wesentlich bessere Werte, auch wenn 70 Prozent immer noch einen großen Energieverlust im Netzgerät selbst bedeutet.

Auch das EasyAcc-Gerät haben wir nicht bei vollem Akku, sondern bei um die 60-80 Prozent geladen. Zunächst fällt auf, dass der maximale Input von 2 Ampere wohl höchstens bei geringerem Füllstand erreicht werden kann – wir haben bei knapp 80 Prozent getestet und eine geringere Stromstärke erreicht.
Auch hier zeigt das Gerät von EasyAcc wieder stärkere Schwankungen und kann in Sachen Effizienz nicht bei den anderen drei Geräten mithalten.

Jein. Wird ein Gerät über USB geladen, wird generell mit einer Nennspannung von 5 Volt gearbeitet. Vor allem die Stromstärke, also Ampere, sind für die Ladegeschwindigkeit entscheidend. Trotzdem ist die Voltzahl nicht ganz unwichtig: In unserem Test haben wir herausgefunden, dass die Spannung im Bereich von 4,85 bis zu 5,20 Volt variiert.Kann ein Smartphone die höhere Spannung nutzen (das hängt von der Ladeelektronik im Smartphone ab), lädt es ein paar Prozent schneller. 4,85 Volt * 2 Ampere sind 9,7 Watt, 5,20 Volt * 2 Ampere sind hingegen bereits 10,40 Watt. Es gibt hier also durchaus einen theoretischen Unterschied, der in Praxis aber ganz unterschiedlich ausfallen kann.
Manche Geräte, vor allem Tablets, setzen eine Mindestspannung voraus, um mit voller Geschwindigkeit zu laden. Es ist also gut, wenn ein Ladegerät etwas mehr als die 5 Volt bietet. Vor allem, da durch das Ladekabel auch etwas Spannung verloren geht.
Auf Nachfrage schreibt beispielsweise EasyAcc:

The voltage does make a difference to the speed of charging, but the difference is very tiny especially when the voltage is between 4.9 to 5.1volts. The difference between the charging speed of 4.95v and 5.15v is below 1% that we can ignore it because it’s too small.Somit kann in Sachen Ladegeschwindigkeit die Voltzahl vernachlässigt werden. Allerdings hängt die mögliche Stromstärke teilweise von der Spannung ab, deswegen ist diese trotzdem nicht ganz unwichtig.Anker, RAVPower und Aukey bewerben ihre Ladegeräte als besonders intelligent, da sie mit einem besonderen Ladechip ausgestattet sind, der die Kompatibilität und die Ladegeschwindigkeit optimieren soll. Was ist dran an diesem Versprechen?

Versprochen wird eine schnelle Ladegeschwindigkeit, indem das Ladegerät das zu ladende Gerät erkennt und Ladegeschwindigkeit und Amperestärke anpasst. Man kennt das ja zur Genüge von USB-Steckplätzen am PC: Hier wird ein bestimmter Port erkannt, der nicht mehr als 500 mA liefern kann.Damit dies beim Laden mit unseren Chargern nicht der Fall ist und immer ein richtiger Charging Port erkannt wird (der theoretisch bis zu 5 A liefern kann), kann es Sinn machen, einen speziellen Extrachip einzubauen, der die Kompatibilität mit verschiedenen Geräten optimiert.

Allerdings war uns nicht ganz klar, was diese Chips in Sachen Stromstärke überhaupt bewirken sollten: Ein USB-Gerät zieht so viel Strom (Ampere), wie die Ladeelektronik bestimmt. Diese sitzt aber im Smartphone. Wieso die Netzgeräte, die wir hier testen, dann eine exakte Amperestärke liefern müssen, die genau an das jeweilige Gerät angepasst ist und nicht einfach eine Maximalstärke zur Verfügung stellt (beispielsweise immer 2,4 Ampere), leuchtet uns nicht ein.

Ankers offizielle Beschreibung der Technologie klingt auch schon etwas eindeutiger:Haben Sie sich jemals gefragt, warum einige Smartphones schneller von einigen Ladeports als von anderen geladen werden kann? Meist hängt dies nicht nur von der Energie ab, welche Ihr Ladegerät liefern kann. Es hängt nämlich sehr wohl auch von der Kompatibilität ab. Einige Ports sind einfach nicht in der Lage, die richtige Sprache zu sprechen. Stecken Sie mal ein iPad in einen Android Adapter und die Ladedauer könnte sich verdoppeln.

Unsere Lösung? Die PowerIQ™ Technologie kommuniziert mit jedem angeschlossenen Gerät und identifiziert dieses auf intelligente Weise um die spezifische Laderate zu liefern. Dank der PowerIQ™ Technologie, in Verbindung mit Ankers zuverlässigem Output, können Sie maximale Kompatibilität erleben, welche Ihre Ladegeschwindigkeit nicht limitiert.Wir können also davon ausgehen, dass die drei Technologien schlicht und ergreifend die Kompatibilität zu allen möglichen Geräten auf dem Markt erhöhen. Die angepasste Stromstärke der Netzgeräte ist, wenn sie überhaupt stattfindet, irrelevant, da Smartphones und Co. eine bestimmte Amperestärke „nehmen“ und nicht „erhalten“.

Das EasyAcc-Gerät bietet keinen Zusatzchips, wirbt aber trotzdem mit großer Kompatibilität. Wir haben diesen Charger vor allem deswegen dazu genommen, um den Sinn und Unsinn der neuen intelligenten Lösungen zu überprüfen. An dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön an die vier Hersteller der Ladegeräte, die uns nicht nur die Geräte zur Verfügung gestellt haben, sondern auch mit Rat und Tat zur Seite standen:

Zunächst haben wir uns angesehen, welche Spannung die Desktop-Charger liefern, wenn sie kein USB-Gerät aktiv laden. Außerdem hat uns der Eigenverbrauch im Idle (also ohne Ladevorgang, aber angeschlossen an eine Steckdose) interessiert. Ist es schlimm, dass alle vier ohne Ein- und Ausschalter daherkommen?

Wir sehen, dass die letzteren drei Ladegeräte etwas mehr Spannung als 5 Volt liefern. Das ist durchaus so vorgesehen, gibt es doch immer einen gewissen Spannungsverlust im Kabel. Wie auf der letzten Seite beschrieben, kann eine leicht erhöhte Spannung durchaus Sinn machen. Bis 5,25 Volt liegen hier im Rahmen, seit Kurzem sogar 5,5 Volt, wobei bei dieser Größenordnung durchaus Probleme mit angeschlossenen Geräten auftreten könnten.

Eindeutiger Verlierer in diesem ersten Test ist das Gerät von EasyAcc mit lediglich 5,02. Hier liegt die Vermutung nahe, dass beim tatsächlichen Ladevorgang unter 5 Volt geliefert werden könnten.

Das PA-U14 verbraucht im Idle mit 0,6 Watt am wenigsten Strom, obwohl es die höchste Spannung an die Ladeports anlegt und gefällt uns hier deswegen am besten. Dennoch: Auch 0,6+ Watt machen sich auf Dauer auf der Stromrechnung bemerkbar. Das ist ein Stromverbrauch, der einfach nicht sein muss. Ein richtiger Aus-Schalter wäre bei allen Geräten angebracht gewesen – vor allem heutzutage.

Zunächst schauten wir uns den Ladevorgang beim HTC One (M7) genauer an. Die wichtigste Angabe zur Ladegeschwindigkeit ist die Amperezahl. Alle Geräte können das Smartphone praktisch mit der Maximalanzahl von 1 A laden. Ob das an der höheren Spannung oder den Zusatzchips liegt, konnten wir leider nicht überprüfen. Vielleicht hängt beides auch zusammen.

Nur das EasyAcc-Gerät schafft lediglich 0,81 A. Bei diesem ist uns auch aufgefallen, dass die Amperezahl hier variieren kann. Während bei 60 Prozent auch das EasyAcc teilweise 0,96 A schaffte, gelang das den anderen auch bei 90 Prozent Ladestand des Akkus.

Auch der Verbrauch des Ladegerätes selbst war nicht überzeugend, ca. 7,4 Watt wurden, bei schwankenden Zahlen, verbraucht. Wegen dieser Schwankungen haben wir uns dazu entschieden, das Gerät dahingehend abzustrafen, die niedrigste Stromstärke mit dem höchsten Verbrauch von 7,4 Watt zu verrechnen und kommen auf eine schlechte Effizienz von 54 Prozent.

Die anderen Geräte schaffen hier wesentlich bessere Werte, auch wenn 70 Prozent immer noch einen großen Energieverlust im Netzgerät selbst bedeutet.

Auch das EasyAcc-Gerät haben wir nicht bei vollem Akku, sondern bei um die 60-80 Prozent geladen. Zunächst fällt auf, dass der maximale Input von 2 Ampere wohl höchstens bei geringerem Füllstand erreicht werden kann – wir haben bei knapp 80 Prozent getestet und eine geringere Stromstärke erreicht.
Auch hier zeigt das Gerät von EasyAcc wieder stärkere Schwankungen und kann in Sachen Effizienz nicht bei den anderen drei Geräten mithalten.

Der „LookOut Charger“ sieht aus wie ein Smartphone-Ladegerät – aber das ist nur Tarnung. Es ist auch eine 1080p-Videokamera integriert, die sich zur Überwachung eignet. Der Hersteller preist hemmungslos das Erstellen heimlicher Aufnahmen der eigenen Familie an.

„Wir sind alle Menschen und brauchen ein wenig Komfort im Leben“ – die Einleitung im Vorstellungsvideo des LookOut Chargers auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo klingt noch relativ harmlos. Einige Sekunden später wird klar: Hier geht es um ein Spionagetool, das durchaus nützlich sein kann, aber auch seine Schattenseiten hat. Normalerweise sind Überwachungskameras anhand ihres Gehäuses relativ gut zu erkennen, das ist hier nicht der Fall.

Den LookOutCharger als Smart-Home-Gadget zu bezeichnen, geht womöglich einen Schritt zu weit: Es ist eine versteckte Kamera für die Steckdose, mehr nicht. Die Entwickler haben sich aufs Wesentliche konzentriert. Kein Cloudspeicher, keine App, keine Gebühren, kein Einrichtungsvorgang – der LookOut Charger wird einfach in die Steckdose gestöpselt und startet dann 1080p-Videoaufnahmen, die auf den internen 32-GB-Speicher abgelegt werden – es ist Platz für 6 bis 7 Stunden Filmmaterial vorhanden. Einen SD-Kartenslot gibt es nicht, der könnte ja verraten, dass es sich hier um ein Aufnahmegerät handelt. Die Kamera im LookOut Charger ist wirklich nicht zu erkennen, das Gerät wirkt wie ein handelsübliches Netzteil für Smartphones. Praktischerweise kann man mit dem Spionagetool auch sein Handy aufladen, damit ist die Tarnung dann perfekt.

Etwas fragwürdig ist allerdings das Marketing des Herstellers. Das Produktvideo suggeriert, man solle seinen Ehepartner überwachen oder die eigenen Kinder heimlich filmen. Geht es hier um mehr Sicherheit oder um das Ausleben von Misstrauen? Schwer zu beantworten, aber hätte sich das kanadische Entwicklerteam beim Anpreisen seiner Erfindung auf die Überwachung der eigenen Haustiere oder der Garage beschränkt, hätten wir ein weniger mulmiges Gefühl. Wem in erster Linie die Sicherheit wichtig ist, kann auch zu dezent gestalteten Alternativen wie der MEDION Smart Home IP HD-Kamera oder der Nest Cam Indoor greifen, die wenigstens auf den zweiten Blick als Überwachungsgeräte zu erkennen sind.

Das Crowdfunding für den LookOut Charger läuft noch. Das Gadget soll ab Oktober 2017 zu Preisen ab 150 US-Dollar (16 GB) verkauft werden, für Unterstützer der Kampagne gibt es großzügige Rabatte.

Natürlich haben wir mit den Ladegeräten nicht nur fleißig verschiedene Smartphones und Tablets geladen, sondern den Ladevorgang auch gemessen und Daten genommen.

Es gibt mittlerweile auch spezielle Messgeräte für USB, um den übertragenen Strom und die Spannung zu überprüfen.
PortaPow stellt aktuell die besten Messgeräte für Ladevorgänge per USB-Kabel her.
Aktuell ist es sehr schwierig, Messgeräte zu finden, mit denen man Stromstärke und Spannung an einem USB-Kabel messen kann. Die Geräte von PortaPow sind die genauesten derzeit verfügbaren, wenn man sich keine eigene Konstruktion basteln möchte, die man an ein Multimeter anschließt.

PortaPow war so nett, uns eines ihrer Premium-Messgeräte zur Verfügung zu stellen. Da sie uns leider kein zweites Gerät senden wollten, wir aber natürlich auch mehrere Geräte auf einmal lasen wollten, haben wir uns zur Kontrolle noch die schwarze V2-Version besorgt.

Wir gehen von einer Genauigkeit von 0,1 Volt und 0,1 Ampere aus, was für unsere Zwecke genügen soll. Die Premium-Version bietet vier Stellen nach dem Komma und ermöglicht uns damit auch eine gute Differenzierung. Die Fehlertoleranz spielt hier keine Rolle, da die Ergebnisse immer „gleich falsch“ sind.

Ladekabel werden häufig unterschätzt. Sie haben einen signifikanten Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit. Kauf man sich beispielsweise Ladekabel von Amazon Basics und steckt dazu noch verschiedene hintereinander, wird man ewig warten können, bis der Akku geladen ist.Wichtig sind dicke Kupferadern im Kabel, wenige Steckverbindungen und eine möglichst geringe Länge. Wir haben uns deswegen für die 20 cm Schnellladekabel von EasyAcc entschieden, die uns die Firma zusätzlich zu ihrem Ladegerät auch noch zur Verfügung gestellt hat.

Zum Laden des iPad Air haben wir auf ein Schnellladekabel von PortaPow*zurückgegriffen, welches uns das Unternehmen freundlicherweise ebenfalls zur Verfügung gestellt hat. Zuletzt ist es natürlich auch nicht egal, welche Geräte man für den Test der Ladestationen verwendet. Wir wollten auf jeden Fall ein Android- und ein Apple-Gerät testen, um sicherzustellen, dass die Ladegeräte eine möglichst hohe Kompatibilität aufweisen.

akkuAndroid und Apple werden zwar beide über USB auf Micro-USB bzw. Lightning geladen, die Geräte haben jedoch eine andere Erkennungslogik, wenn es um die passenden Ladegeräte geht. Im schlimmsten Fall wird mit wesentlich weniger Ampere geladen, als dies möglich wäre.
Schlussendich haben wir uns für ein iPad Air entschieden, da dieses von allen Apple-Geräten am meisten Ampere aufnehmen kann und wir natürlich auch wissen wollten, ob die Charger dies auch liefern können. Das Tablet selbst kam mit einem 2,4-A-Ladegerät.

Auf Seite der grünen Roboter müssen das HTC One (M7) mit einer Maximalaufnahme von 1 A und das Samsung Galaxy S4 mit 2 A herhalten.Wir haben uns gegen das Galaxy Note 4 entschieden, da dieses mit Quick-Charge-2.0-Technologie daherkommt. Mit dem dazugehörigen Ladegerät und -Kabel sind bis zu 9 Volt bei 1,65 Ampere möglich. Hier können unsere Ladegeräte in keinem Fall mithalten.Um den Testparcour abzuschließen, haben wir schließlich noch einen Akku von EasyAcc PB15600 mit den Ladestationen aufgeladen: Dieser kann laut Angaben mit maximal 2 Ampere geladen werden.

Händlern, die Akkus unbedarft verschicken, droht zudem eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung von Konkurrenten, wenn diese etwa durch versteckte Testkäufe feststellen, dass Versandrichtlinien nicht eingehalten werden. Die UN hat für jede Gefahrgutklasse und eventuelle Unterklassen individuelle Vorschriften definiert, wie solche Produkte für den Transportweg zu verpacken und zu kennzeichnen sind. Lithium-Ionen-Akkus sind zwei UN-Nummern zugeordnet: UN3480 umfasst den Transport von einzelnen Akkus, UN3481 den Transport von Akkus gemeinsam mit den zugehörigen Geräten. Letzteres ist danach unterteilt, ob der Lithium-Ionen-Akku separat in dieselbe Verkaufsverpackung gelegt wurde oder ob er ins Gerät eingebaut ist (egal ob fest oder wechselbar). Vor einigen Jahren waren UN3090 und UN3091 relevant, doch diese beziehen sich mittlerweile nur noch auf die artverwandten, nicht wiederaufladbaren Lithium-Metall-Batterien.

Die Aufteilung zwischen zwei UN-Nummern führt in der Praxis mitunter zu kuriosen Situationen. Beispielsweise war es für einen deutschen Akkuproduzenten unmöglich, eine neue Hochleistungsbatterie für einen Elektro-Gabelstapler regelkonform gemäß UN3480 transportieren zu lassen: Sie sprengte für alle darin definierten sicheren Umverpackungen schlicht die zulässigen Gewichtsbeschränkungen. Die Abhilfe bestand darin, die Batterie nicht alleine zu versenden: Das Unternehmen besorgte sich einen Gabelstapler und übergab dann diesen samt dem darin eingesetzten Akku einer Spedition. Das ging, weil jetzt UN3481 (Abschnitt „Batteriebetriebenes Fahrzeug“) zutreffend war, die für Versandobjekte mit eingebauten Akkus keine Gewichtsobergrenze vorsieht.

UN3480 und UN3481 schreiben ausführliche Beförderungspapiere und eine Gefahrgutkennzeichnung vor sowie UN-geprüfte Verpackungen (mindestens Verpackungsgruppe II), etwa Metallboxen mit speziellen nichtbrennbaren Polstermaterialien. Dass man diese bei alltäglichen Gegenständen wie Smartphones oder Notebooks nicht antrifft, liegt an der die beiden UN-Nummern ergänzenden Sondervorschrift 188 (SV188, englisch SP188 für Special Provision). Sie erlaubt Vereinfachungen, wenn der zu versendende Akku nicht mehr als 100 Wh hat – was auf alle Notebook-, Smartphone- und Tablet-Akkus zutrifft. Für die Akkus von E-Bikes gelten die Erleichterungen nicht, denn sie fassen je nach Modell 250 bis 500 Wh.

SV188 wurde in andere Verpackungsvorschriften aufgenommen, welche je nach Beförderungsmittel gelten: ADR SV188 für Straßentransporte, RID SV188 für Schienentransporte und IMDG SP188 für Transporte per Hochseeschiff.Mehrere Akkus, die die Energiegrenze jeweils nicht überschreiten, dürfen in beliebiger Stückzahl, aber nur bis maximal 30 Kilogramm pro Versandstück gepackt werden. Das Versandstück muss einen Falltest aus 1,2 Metern Höhe überstehen, ohne dass der Inhalt beschädigt wird oder verrutscht – der eingangs beschriebene lose Akku in Luftpolstertasche geht dadurch also gar nicht. Auch muss sichergestellt sein, dass der oder die Akkus nicht durch leitfähiges Verpackungsmaterial kurzgeschlossen werden.

Die meisten Sendungen, die Lithium-Ionen-Akkus enthalten, müssen mit dem zugehörigen Warnaufkleber gekennzeichnet werden, dessen Abmessungen 12 Zentimeter auf 11 Zentimeter betragen (Abbildung in Originalgröße). Das UN-Gefahrensymbol für Gefahrgut der Klasse 9 ist erforderlich, wenn die hier genannten Transporterleichterungen nicht greifen. Die Aussage des orangefarbenen CAO-Piktogramms, welches den Transport an Bord von Passagierflugzeugen verbietet, ist seit dem 1. April auch durch den Lithium-Ionen-Warnaufkleber gegeben.
Auf das Paket muss ein Hinweis, dass darin ein Lithium-Ionen-Akku enthalten ist und dieser gemäß SV188 befördert wird – am einfachsten über einen standardisierten Warnaufkleber und einen Hinweis im Lieferschein. Dabei muss eine Telefonnummer angegeben werden, unter der im Falle einer Beschädigung ein Ansprechpartner erreichbar ist, der nähere Auskunft zu Inhalt und weiterer Vorgehensweise liefern kann.

Die Kennzeichnung außen am Paket wird ebenfalls dann notwendig, wenn ein Akku zusammen mit dem Gegenstand verschickt wird, den er betreiben soll. Anders als bei Einzelversand von Akkus sieht SV188 hier keine Gewichtsobergrenze mehr vor, wenngleich Logistikdienstleister natürlich eigene Regeln zum Maximalgewicht einer Sendung haben können.

Ist der Akku ins vorgesehene Gerät eingebaut oder eingesteckt und liegt kein weiterer Akku mit im Karton, dann muss weder ein Warnhinweis auf dem Packstück sichtbar sein noch der separate Falltest bestanden werden. Das ist dadurch zu erklären, dass das Gerät in seiner Umverpackung sowieso durch andere Vorschriften, etwa von den Transportunternehmen selbst, gewisse Anforderungen erfüllen muss und der Akku nebensächlich wird – und offenliegende Kontakte gibt es ja auch nicht.

Lufttransport
Mit der Vorschrift IATA-DGR A45 gab es bis 2009 ein Äquivalent zur SV188 für den Luftverkehr. Seitdem gelten die strengeren Packvorschriften PI965 (Akku alleine), PI966 (Akku wird Gerät beigelegt) und PI967 (Akku in Gerät eingebaut/eingesetzt). Alle drei enthalten in Teil II Vereinfachungen für Akkus mit nicht mehr als 100 Wh. Das klingt stark nach SV188, doch hier gibt es engere und differenziertere Auflagen.

Bei eingesetztem oder eingebautem Akku muss etwa sichergestellt sein, dass sich das Gerät auf dem Transportweg nicht einschalten kann. Bei zugeklappten Notebooks ist das selbstverständlich, bei Smartphones hingegen darf kein Druck auf den außenliegenden Einschalter kommen. In den Originalverpackungen der Hersteller wird auf solche Details geachtet.

Ob eine Sendung per Lkw, Zug, Schiff oder gar Flugzeug transportiert wird, ist nicht einmal bei rein innerdeutscher Beförderung eindeutig. Die Deutsche Post betreibt etwa ein Nachtluftpostnetz, damit Briefsendungen in Nord-Süd-Richtung schneller beim Empfänger landen. Fixiert in eine stabile Kartonage verpackt lässt sich ein Smartphone-Akku durchaus als Maxi-Brief (bis fünf Zentimeter Dicke und bis ein Kilogramm Gewicht) verschicken, doch die SV188-Hinweise reichen für die Beförderung per Nachtluftpost nicht aus.

Im Vergleich zum MSI GL72M mit normaler Festplatte, erhalten Kaufinteressierte beim GL72MVR eine 256 GByte große SSD dazu. Die restliche Ausstattung unterscheidet sich im Vergleich zum GL72M nicht, nur der Preis für das GL72MVR liegt höher, aktuell ist es für 1.393 Euro zu haben. Wichtiger Hinweis noch: Beide Systeme kommen in den gezeigten Schnäppchenangeboten ohne Windows-Lizenz. Wer mit einem Highend-Modell liebäugelt, greift zum MSI GT75VR. Hier verbaut MSI die derzeit performanteste Hardware im Notebook-Format: Mit dem Intel Core i7-7820HK kommt ein noch leistungsfähigerer 4-Kern Prozessor zum Einsatz, dazu passt die NVIDIA GeForce GTX 1080 Grafik mit 8 GByte VRAM sehr gut. Hier bekommen Sie die volle Gaming-Performance, die früher nur Desktop-Gamingstationen vorbehalten war. WhisperMode und Battery Boost sind auch hier mit an Bord.

Außerdem stecken 32 GByte Arbeitsspeicher unter der Haube und die 1 TByte große Festplatte wird von einer 512 GByte großen SSD ergänzt. Der verbaute Bildschirm ist zwar wie bei den anderen Modellen 17,3 Zoll groß, er schafft aber UHD-Auflösung, sprich das Notebook ist auch fit für Games jenseits von Full-HD. Auch die Akkus im Top-Modell sind mit 5.225 mAh leistungsfähiger. Der verbaute USB 3.1 Type-C Port ist zu Thunderbolt 3 kompatibel und ein 10 GBit Netzwerkanschluss darf in dieser "Höllenmaschine" auch nicht fehlen. Der Preis von 3.139 Euro für das Highend-Notebook ist zwar hoch, aber für die gebotene Leistung mehr als fair.
Hinweis: Mindfactory bietet mit dem sogenannten Midnight-Shopping Kunden die Möglichkeit bei Bestellungen zwischen 0 Uhr (Mitternacht) und 6 Uhr morgens die Versandkosten zu sparen. Bei einigen Artikeln wird darüber hinaus automatisch ein kostenloser Versand gewährt.

Mit dem Kauf eines Notebooks inklusive NVIDIA-Grafikkarte der neuesten Generation, erhalten Sie nicht nur Top-Performance in Videospielen, sondern profitieren auch vom kostenlosen Software-Paket - Geforce Experience. Hierüber erhalten Sie immer die neuesten Game Ready-Treiber, die auch aktuell erscheinende Spiele optimal ausreizen. Die Treiber werden dabei automatisch aktuell gehalten. Doch die eigentlichen Highlights für Gamer sind die InGame-Features Shadowplay und Ansel. Beide Funktionen sind für Nutzer einer unterstützten NVIDIA-Grafikkarte kostenlos.

Mit Shadowplay nehmen Sie Ihre Spielesessions mit minimaler Prozessorbelastung auf und können optional auch auf Facebook, Twitch oder YouTube livestreamen. Das Ganze lässt sich ganz einfach über ein Ingame-Overlay steuern.
Ansel muss man gesehen haben. Hiermit können Sie in Spielen ultrahochaufgelöste Fotos (Stichwort Gigapixel-Screenshot) direkt aus dem Spiel festhalten. Optional mit HDR-Effekt, Stereo-Fotos oder auch als 360-Grad-Photosphear-Aufnahme. So werden unvergessliche Gaming-Momente perfekt festgehalten und können später sogar mit VR-Brillen angesehen werden. Perfektionisten können Aufnahmen im Nachhinein mit Filtern bearbeiten, um den Bildern einen einzigartigen Charakter zu geben. Um eine perfekte Aufnahme mit Ansel zu machen, werden Spiele kurz pausiert und der Kamerawinkel kann dann frei eingestellt werden.

Zum 1. April 2016 hat die Luftfahrtorganisation ICAO ihre Transportbestimmungen verschärft: Seitdem dürfen Sendungen mit Lithium-Ionen-Akkus nur noch an Bord von Frachtmaschinen befördert werden und nicht mehr in Frachträumen von Passagierflugzeugen. Welche Auswirkungen hat das für Privatleute wie Händler, und welche Bestimmungen müssen überhaupt beachtet werden, wenn man Lithium-Ionen-Akkus einzeln oder zusammen mit einem Gerät verschicken will?

Obwohl brennende Handy-Akkus oder Rückrufaktionen von Notebook-Herstellern extrem selten vorkommen, so zeigen die wenigen dennoch auftretenden Vorfälle selbst Unbedarften, dass Lithium-Ionen-Akkus Gefahr bergen. Sie werden von den Vereinten Nationen (UN, United Nations) grundsätzlich als Gefahrgut der Klasse 9 eingestuft – was bedeutet, dass beim Versand besondere Vorschriften zu beachten sind.
Diese Vorgaben betreffen nicht nur Händler, sondern auch Privatleute: Wer sein altes Notebook, sein jüngst ersetztes Smartphone oder seine überflüssig gewordene Digitalkamera bei eBay verkauft und die Ware dem Neubesitzer zuschickt, der versendet ebenfalls Lithium-Ionen-Akkus und muss sich an die Vorschriften halten. Mit der Aufgabe einer Sendung erklärt man rechtlich bindend gegenüber dem Transporteur, dass man sich an alle geltenden Verpackungsvorschriften hält beziehungsweise dass undeklarierte Sendungen kein deklarierungspflichtiges Gefahrgut enthalten.

Wer also einen Smartphone-Akku zum Versand lose in eine Luftpolstertasche packt und unbedarft in den Briefkasten wirft, handelt ordnungswidrig. Dass solch ein Versand in den meisten Fällen wohl trotzdem gutgehen dürfte, ändert daran nichts: Nur weil es kaum vorkommt, dass Tanklaster in Flammen aufgehen, würde wohl niemand auf die Idee kommen, die der Sicherheit dienenden Transportrichtlinien für Benzin aufzuweichen.

Auch das Postgeheimnis – frei nach dem Motto „das kriegt doch eh keiner mit“ – hilft nicht weiter: Beispielsweise behält sich DHL explizit das Recht vor, Sendungen im Verdachtsfall auf Gefahrgut zu prüfen. Das geschieht mit ziemlicher Sicherheit spätestens dann, wenn ein Paket tropft oder raucht – sei es das eigene oder ein anderes, dass das eigene beschädigt. Gemäß den mit Abgabe der Sendung akzeptierten AGB darf das Unternehmen alle entstandenen Kosten vom Absender nachfordern, wenn die Sendung nicht vorschriftenkonform war – von eventuellen strafrechtlichen Folgen ganz abgesehen.