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About Literature / Hobbyist Writer-Souls26/Male/Germany Groups :icondeutschedichter: DeutscheDichter
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Literature
Kraehen in der Nacht
Sie kamen aus dem Dunkel
Schon bald gab es Gemunkel
Finstre Träume brachten sie
Ihr Krächzen endete nie
An Schlaf war nicht zu denken
Alltag nicht mehr zu lenken
Menschen in den Abgrund riss
Der Wahnsinn wild um sich biss
Paranoia schlich umher
Missgunst wucherte im' mehr
Wahns' Totschlag kam über all'
Todesschreie lauter hall
Alles wird verdeckt vom Schnee
Leis' tanzt hervor eine Fee
Nun ihr Rachedurst gestillt
Da all' Sünder sind gekillt
In Frieden sie schreitet fort
Ohne ein weiteres Wort
Die Fee nun vergessen ist
Bis du ihr begegnet bist
The End
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Literature
Das Autobahnmotel das mich an Psycho erinnerte
10.03.1996
Ich habe ein preisgünstiges Autobahnmotel gefunden, ungefähr eine halbe Stunde Fahrt von Rʼlyeh-City entfernt. Als ich hier ankam hätte ich fast einen Unfall gebaut, weil so eine blöde Trulla mir an der Auffahrt zum Motel die Vorfahrt genommen hat. Ich sag es ja immer wieder: Niggern sollte man keinen Führerschein geben, sonst glauben sie sie könnten genauso herum rasen wie in manchen dieser gewaltverherrlichenden Actionfilmen. Diese Junkies sind einfach zu dumm zum Autofahren. Selbst die verwahrlosten Kinder auf dem Rücksitz sahen sehr verstört aus über das Fahrverhalten ihrer Erzieherin. Eigentlich müsste ich deswegen das Jugendamt anrufen. Hätte ich doch nur das Kennzeichen oder ähnliche näheren Angaben. Aber darüber will ich mich gar nicht weiter aufregen. Gott wird sie schon eines Tages für all ihre Sünden strafen.
Ich mu
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Literature
Gado stuermt das Gebaeude
Der Türrahmen explodierte. »Hey, ihr Knilche! Ich bin Gādo! Und werde hier alles zerdeppern! Du da! Mit dir fange ich an!« Sie trat demjenigen ins Gesicht der dem Oni-Mädchen am nächsten stand. »Rückt sofort meine Freundin raus!«
»Ähm, Gādo?«, trat der Schwertkämpfer Kandai an sie heran.
»Nicht jetzt! Ich muss noch testen wer härter ist. Meine Keule oder dieser tragende Balken hier! Nimm dass du blöder Pfosten!«
Alle flohen darauf und nur die dümmsten und mutigsten unter ihnen blieben um die randalierende Yokai aufzuhalten, doch jene wurden kurzerhand am Kopf gepackt und von ihr wie Strohpuppen durch die Luft geschleudert.
»Ich meine ja nur…«
»Verdammt, jetzt nicht! Ich werde später an deinen Hosen schnüffeln um die Paviane aus unserem Zuckerland zu vertreiben, Kandai!«, schrie das Oni-M
:iconEINsamer-wANDERER:EINsamer-wANDERER
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Literature
Der Verfluchte
Ein Fremder zog durch die Landen.
Vom Eis bis zu Sanden.
Um sein verflucht's Dasein zu beenden,
Begann er ihn zu versenden
An die Menschen weiter.
In kleinen Parts fielen sie wie Reiter
Über die armen Menschen her
All' litten 'drunter sehr.
Manch einer wurd' zum wilden Tier gemacht,
Übre andre' Nase gelacht.
Am Schluss starb der Fremde.
Der Fluch war nicht mehr. Das ist das Ende.
Doch nun ist verflucht unsre Welt.
Schlug auf sein böses Zelt,
In jedes Menschen unberührtes Herz.
Drum lasst uns all' damit leben.
Um nach Freiheit zu streb'n.
The End
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Literature
Der Krieg der Verfuehrung
Eines Abends in der Gilde des Bösen.
»Von allen bösartigen Kreaturen der Schatten habe ich noch nie ein Wesen getroffen, dessen Herz so schwarz war wie deines! Und nun lass mich dir deine Seele rauben«, fauchte der Dämon.
Günther blinzelte.
»Nein!!! Du kannst meine Seele nicht haben!!!!!!! Ich habe nämlich gar keine!!!!!!!!«
Der dunkle Schatten beugte sich über das Kind und versuchte ihm die Seele aus dem Leib zu lutschen, doch Gunther war nicht von gestern und schlug ihn mitten ins Gesicht. Darauf schlug der mächtige Dämon das Kind von sich, so dass Günther durch die nächste Wand flog und in der darauffolgenden stecken blieb. »Ach, vergiss es einfach!«
»Gunther, was für einen Unsinn treibst du nun schon wieder?! In dieser Wand hast du nichts zu suchen.« Als sich Morrigan des Dämons bewusst wurde, nahm sie kurzer Hand eine
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Literature
Das Monster aus Haut
Monster aus Haut
Mit Blut ´rum saut
Durch die Anstalt schleicht
In Schatten so seicht
Fürs Fressen es reicht
Furcht und Schrecken es bringt
Tod durch die Hallen singt
Jeder um sein Leben bangt
Mordende Haut um sich langt
Fürchte dich mehr!
So sehr!
Die Haut braucht mehr!
Der Polizeibericht:
Dieses Gedicht wurde in dem Zimmer eines Patienten im Napoleon Bonaparte Komplex gefunden. Es wurde mit seinem eigenen Blut an die Wand geschrieben, nachdem er sich selbst die Haut von den Armen entfernt hatte. Grund für eine derartige Verschlechterung seines geistigen Zustandes ist laut psychologischen Gutachten die Reihe der Tierattacken in jüngerer Vergangenheit.
Mehrere Angestellte und Patienten der psychiatrischen Anstalt wurden dabei von einem großen Raubtier unbekannter Herkunft angefallen. Sie wurden in Stücke gerissen und ihre Haut wurde dabei von selbigen verzehrt. Währenddessen ist zu
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Literature
Kandai der Schwertkaempfer
Der Schwertkämpfer Kandai betrat das Dorf und wunderte sich das Oni-Mädchen Gādo vollkommen apathisch auf der staubigen Straße zu entdecken. Einst hatte er dem kleinen Mädchen das Leben gerettet und sie in die Sommerlande begleitet. Dies lag jedoch lange Zeit zurück und er konnte sich nicht vorstellen was ihr in der Zwischenzeit widerfahren war.
Dennoch war er rasch zur Hilfe geeilt und maß ihren Puls. Er war schwach, dennoch spürbar. Er zog seine Feldflasche hervor und gab ihr etwas von dem Wasser aus einer heiligen Quelle zu trinken welches er immer notfalls mit sich führte.
»Hey, Kleines? Alles in Ordnung?«
»Wer… Ach du… Soll ich dich auch rächen?«
»Dir scheint das Wetter nicht zu bekommen. Du fantasierst, Gādo.«
»Soll das heißen, du bist nicht tot, Kandai?«
Der Schwertkämpfer lachte auf. »Wie soll ich denn sterben? Ich bin viel zu arm für so etwas.
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Literature
Mord
Gewidmet ist dieser Text Myrddin van der Wind, einer Autorin die ich sehr schätze und bewundere.
Immer wieder stach ich mit meinen Messer auf Elisabeth Stein ein. Obwohl mir meine Arme wegen der ganzen Hysterie zitterten und der Blick meiner Nachbarin schon längst gebrochen war stach ich immer wieder auf sie ein. Vermutlich wollte sie dass ich sie für tot halte. Dieses Miststück ist überaus perfide. Sie dachte wohl ich wüsste nicht wie sie neidisch auf mein Grundstück geblickt hatte, wenn ich nicht genau zu ihr hinsah. Ihren psychotischen Blick wird mir aber jedoch erhalten bleiben und in meinen Albträumen spucken. Aber auf jeden Fall hoffe ich, dass diese pathologische Mörderin in der Höllen allen erzählt, dass Charleen – oder für meine Freunde auch Charly – sie geschickt hat. Die Angst hat mich fast verrückt werden lassen.
Gleich als sie nebenan eingezogen war fiel auf dass sie nicht normal sei
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Literature
Die Gilde des Boesen
»Wie konntest du mich nur mit meiner besten Freundin betrügen?«, schrie eine Ehefrau des namenlosen Dorfes in die Nacht hinaus.
»Habe ich nicht! Du hast das doch nur inszeniert um zu vertuschen es mit meinem besten Freund getrieben zu haben!«
Die Spinnenfee Morrigan saß gemein kichernd auf dem Dach des gegenüberliegenden Hauses und erfreute sich ihrer Bosheit. Einst war dieses Ehepaar ein Musterbeispiel an Liebe und Harmonie gewesen, doch nun hatte die Schurkin es geschafft diese beiden durch Zwietracht zu entzweien und sie somit auf dem Niveau eines durchschnittlichen Ehepaares degradiert. Mit einer unheimlichen Freude sah sie den beiden dabei zu wie die Fassade ihrer angeblichen Harmonie bröckelte und all die unterdrückte Wut und Enttäuschung sich ihren Weg an die Oberfläche bahnte.
Seit Morrigan ihren magischen Ketten entkommen war, wusste sie mit sich nichts anzu
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:iconeinsamer-wanderer:EINsamer-wANDERER 7 20
Literature
Brief
(Ein handschriftlicher Brief.)
Ich weiß nicht ob ich noch lange genug Leben werde um diese Zeilen zu Ende zu schreiben. Sollte dem so sein, ist es nur ein schwacher Trost für mich. Eigentlich soll ich hier ja nur meine Haftstrafe von 25 Jahren wegen Totschlages absitzen, aber ich schätze mal dass ich nach nun mehr als sechs Monaten tot sein werde. Oder verschwinden so wie andere zuvor.
Als ich das erste Mal von diesem Strafvollzug hörte, dachte ich mir noch das nameless Silence wäre ein ruhiger Ort an dem nichts geschehen würde. Allerdings weiß ich nun, dass es nichts bedeutet wenn von einem Ort nichts Negatives verlautbart wird. Tatsächlich kennen nur die wenigsten dieses Gefängnis. Es wurde nie irgendetwas von diesem Höllenloch berichtet. Es scheint fast so als kümmere es niemanden was mit dem Personal und den Insassen geschieht sobald sich die Tore erst einmal geschlossen haben. Hätt
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Literature
Gados Albtraum geht weiter
Gādo befand sich im Magen ihres Vaters und zerfloss in Selbstmitleid. Sie war ohne nennenswerten Widerstand in einem Happen vertilgt worden. Sie war umgeben von den Knochen ihrer Schwestern und Mutter und all jener Frauen die vor ihnen waren und danach. Das Oni-Mädchen hatte sich immer vorgenommen nie so zu enden. Aber nun war sie doch hier gelandet. Sie hatte stets gewusst dass sie ihrem Schicksal nicht ewig entkommen konnte. Deshalb hatte sie sich dazu entschieden nie einem Konflikt aus dem Weg zu gehen. Aber all die Kämpfe hatten nichts gebracht. Sie hatte ihrer Bestimmung nicht entkommen können.
Ein helles Leuchten beschien plötzlich den schleimigen Darm und vor Gādo stand plötzlich eine Oni die ihr sehr ähnlich sah.
»Es wird immer so weitergehen«, sagte sie. »Wenn du aufgibst wird es nie enden.«
»Wozu weiterkämpfen? Ich habe verloren.«
Die Erscheinung strich zärtlich über ihr Gesicht. »Noch i
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Literature
Die erste Mission des Wissenschaftsteams
Entgegengesetzt der hinlänglichen Meinung, dass Magie ein unwissenschaftliches Thema sei, wird hier einmal die erste Mission des Wissenschaftsteams geschildert.
Da wäre zunächst einmal die Lehrerin Doktor Cörrie (=Hat nichts mit Curry oder Curie zu tun). Die in einem typischen Laborkittel und einer weißen Ratte auf der Schulter, welche ihr Dämon des Herzens war, vor ihren Schülerinnen stand. Sie hatte ein Klemmbrett dabei und überprüfte gerade die Anwesenheit.
Da wäre auch noch Susi, die sich freute von ihrer Heldin schlechthin unterrichtet zu werden, weshalb sie einen ähnlichen Kleidungsstil bevorzugte, doch leider sah man ihr das Plagiat nur zu gut an. Die Maus die sie mit Bleichmittel gefärbt hatte war lediglich die Spitze des Eisberges von alldem. Ihren Dämon der neben ihr die Form eines Reihers angenommen hatte neigte Susi zu ignorieren, solange er sich nicht in eine Ratte verwandeln konnte. In eine weiße, wohlg
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Literature
Die Rueckkehr der Spinnenfee
Mimi war stinksauer. Die Wirkung ihre selbstgezüchteten Bäume begann nachzulassen und sie wusste nicht warum. Es gab für die Gnomin nichts Schlimmeres als die Unwissenheit. Unwissenheit darüber zum Beispiel ob es in diesem namenlosen Dorf Aussichten auf Profite gab. Ansonsten musste sie sich damit begnügen, dass ihre Gewinne unbeeinflusst weiter schrumpften. Nur deshalb begleitete sie die Amazone und diese komische Elfe mit den seltsamen Augen.
Seit kurzem waren die Spinnen wieder ausgenommen aggressiv geworden und hatten das Dorf angegriffen, obwohl die Bäume sie eigentlich zu einem Abstand von mehr als zweihundert Metern zwingen sollten. Mimi hatte sämtliche potenziellen Problemfaktoren untersucht, ohne auf irgendetwas zu stoßen. Natürlich gaben die Menschen ihr die Schuld dafür. Am Ende hatte sie gedroht von einer wütenden Meute öffentlich massakriert zu werden, was vermutlich trotzallem besser war als den Roten Tücher
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Literature
Nackt gestrandet
Würden die USA mehr auf ihren Umweltschutz achten, hätte Eddy Blake aus Rʼlyeh-City vielleicht gesehen, was ihn an eben jenem Abend zu treffen drohte, doch wir greifen den zukünftigen Ereignissen vor.
Die Geschichte begann eigentlich damit wie Eddy rauchend auf einer Parkbank in Rʼlyeh-City saß und verträumt zum pechschwarzen Himmel starrte. Wolken gab es keine, doch die Atmosphäre über der Stadt war so dreckig, dass das Funkeln der Sterne nicht durch die Schmutzpartikel drang.
Gelangweilt blickte er auf seine Armbanduhr, während das Mädchen an seiner Seite ihm ein Ohr abkaute. Er war sich nicht sicher, aber er glaubte, ihr Name war Laurel. Beschworen konnte er es zwar nicht, aber letztlich war es auch egal. Seiner Vorstellung nach ging der Charakter einer Frau nie über das Reich des eigenen Heimes hinaus. Hausputz, kochen, ficken und gebären, mehr konnten diese niederen Wesen nicht. Und das Exemplar des weiblichen Geschl
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Literature
Jastany bekommt einen kalten Schauer
Jastany öffnete die Augen und als sie den Kopf anhob hörte sie das Rasseln einer langen Kette. Sie lag zu Füßen eines Thrones auf dem Goddofāzā saß. Sie fühlte sich ein wenig an den sechsten Star Wars-Film erinnert. War da Prinzessin Lea nicht etwas Ähnliches passiert?
»Ah, mein Haustier wach«, flötete der Gangster-Boss fröhlich vor sich hin.
Unterdessen stand eine ganze Schar von zwielichtigen Gestalten vor dem Thron.
»Mylord Goddofāzā«, kniete sich einer vor dem Thron nieder.
Mylord?, fragte sich Jastany. Ist der Kerl ein Adeliger hier oder so etwas?
»Ich habe lange gewartet, um diese Bitte Euch vorzutragen: Werdet ihr weitere Waffen an die herrlichen Sommerlanden senden? Wir bezahlen gut.«
»Natürlich.« Der Don grinste gierig. »Wie könnte ich meinem besten Kunden auch so etwas verwehren?«
»Hä? Wieso kaufen die Sommerlande Waffen? Wozu?
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Literature
Die erste Mission des Team Evil
Die Rotorenblätter dröhnten unter der Last des Gewichts. Der Helikopter war mit mehreren Lagen dicken Stahls verstärkt worden, denn er sollte diejenigen Schüler transportieren die als gemeingefährlich galten. Diese schwer gestörten Mädchen sollten eine Gelegenheit bekommen sich irgendwie in die Gemeinschaft integrieren zu können. Natürlich war die Aufsicht dieser Hexen gleichzusetzen als wenn man Wärter in einem Gefängnis für Schwerstkriminelle arbeiten würde. Somit war es nur verständlich, dass diese Gruppe niemand beaufsichtigen wollte, weil ein jeder zu sehr an seinem Leben hing und es unwahrscheinlich war, dass diese Gruppe überhaupt resozialisiert werden konnte. Es war fast ausschließlich immer davon auszugehen, dass diese Gruppe nach ihrem Abschluss zu Superschurken oder ähnlichem wurden.
Die diesjährige Gruppe setzte sich unteranderem aus Eskaru (= Das Böse liegt ihr im Blut) zusammen.
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Meine neuesten Sachen. Habt Spaß.

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Da ich momentan am 5. Kapitel von Projekt Endstation arbeite ist momentan nicht mit Publikationen zu rechnen. Diese gibt es nach Fertigstellung wieder jeden Donnerstag.

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EINsamer-wANDERER
Writer-Souls
Artist | Hobbyist | Literature
Germany
Tja. Was gibt es da zu sagen? Ich schreibe gerne und das seit meinem siebzehnten Lebensjahr. Am liebsten Fantasy, Sci-Fi und Horror, da kann ich mich am meisten austoben.
Dann versuche ich gerne mal neue Dinge. Es hat nun mal was für sich, wenn ich experimentieren kann. Außerdem bin ich immer für ein Gruppenprojekt zu haben. Da lernt man immer wieder was dazu. Ich bin an Feedbacks jeglicher Art interessiert. Und um es nochmal überdeutlich an dieser Stelle zu sagen: Solltet ihr glauben, ich hätte euer Feedback nicht verstanden oder würde darauf zickig werden, dann kann es gut sein, dass ich es einfach noch weiter ausgeschmückt bzw. ergänzt oder Stellung dazu bezogen habe. Dazu sollte noch erwähnt werden, dass ich launisch und impulsiv bin. Außerdem habe ich einen Hang zur Übertreibung. Also immer cool bleiben, wenn ich mal am Rad drehe.

Neben dem Schreiben unterstütze ich auch gerne andere Autoren als Leser, was vor allem den Anfängern hilft die ihre ersten Schritte in der Kunst des Schreibens machen. Wenn ihr also mal jemanden braucht, der einen kritischen Blick auf die eigenen hausgemachten Storys wirft, bin ich euer Mann. Inklusive zur Kritik gibt es noch eine Liste der Fehler plus Korrektur, die bei Bedarf zugesendet wird.
Was man allerdings mit all der Kritik macht, bleibt einem selbst überlassen.

Am liebsten höre ich Rock & Metal. Wenn ich schreibe höre ich aber auch andere Sachen, wie Two Steps From Hell und vieles andere, was auf das jeweilige Projekt und seine Stimmung abgeschnitten ist.

Wenn ich meinen Schreibstil beschreiben sollte, so ist es schwer darüber etwas zu sagen, da er sich ständig verändert, verbessert und so.
Ich mag gerne ausgefallene Charaktere mit Ecken und Kanten, Actionszenen und allgemein durchgeknallte Geschichten. Ich bin sozusagen eine Art Robert Rodriguez unter den Schreiberlingen.

Wenn ich meinen eigenen Charakter beschreiben müsste, so würde ich aus dem Stehgreif sagen, dass er eine Mischung aus Edgar A. Poe, Alan Moore und Klaus Kinski ist.
Ich bin verrückt und habe eine spitze Zunge, wie Poe.
Da ich ein selbsternannter Anarchist bin und selbst immer gerne was Neues probiere, auch wenn es außerhalb der geltenden "Regeln" ist, habe ich in diesem Gesichtspunkt eine Ähnlichkeit mit dem Comicautor Moore.
Mit Klaus Kinski, habe ich meinen Perfektionismus und die Impulsivität gemein, auch wenn ich nicht im Ansatz so aggressiv bin, wie er. Und außerdem halte ich mich - im Gegensatz zu Kinski - nicht für Monumental, sondern strebe solche an und sehe lieber die Fehler, als Erfolge an meinen Werken und versuche es besser zu machen.
Dazu geben wir noch einen kräftigen Schuss Sprunghaftigkeit und Chaos und schon ist das Gesamtbild perfekt.

Das zu meiner (schreiberischen) Person.
Anderes Profil auf Geschichten123: www.geschichten123.de/user/ein…
Profil auf Bookrix: www.bookrix.de/-nqda53e835d3c3…
Profil Schreiber-Netzwerk: www.schreiber-netzwerk.eu/de/M…

Nebenbei erstelle ich auch noch Hörbücher auf Youtube: www.youtube.com/channel/UCT_Jc…
Profil auf WikiVid:wikivid.eu/de/Kanal-durchsehen…
Wer ebenfalls ein Hörbuch haben will, meldet sich bitte unter diesem Blog hier: einsamer-wanderer.deviantart.c…

E-Mail-Adresse: einsamer_wanderer.writer@aol.com


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Interests

    Zuerst einmal, keine Sorge. Die Überschrift mag sich vielleicht reißerisch anhören, bedeutet aber noch lange nicht, dass ich mein Profil in irgendeiner Weise aufgeben werde. Vor allem nicht wenn man bedenkt wie gut es im Moment läuft. (Ich meine, hey! Über 50 Watcher! Wenn das mal nicht erfolgreich ist, dann weiß ich es auch nicht.)

     

    Dennoch habe ich eine Ankündigung für die nächste Zeit zu machen, die dem einen oder anderen gar nicht gefallen dürfte.

    Zunächst einmal werden sämtliche Storylines vorerst auf Eis gelegt.

    Einzige Ausnahme ist „Jastany The Fox-Girl“.

     

    Ich werde meine Publikationen hier auch sehr verringern. Grund dafür ist ein neues Großprojekt an dem ich arbeiten will.

    Genauere Informationen wird es noch nicht geben, da es noch zu früh für irgendwelche Ankündigungen ist.

    Ich kann lediglich sagen, dass es wahrscheinlich meine größte und komplexeste Arbeit sein wird an die ich mich bis jetzt gewagt habe. Die Idee ist derart schwierig zu realisieren, dass mein jetziges Können nicht ausreichen wird, weshalb ich hart an mir arbeiten muss.

    Deshalb wird das Projekt unteranderem auch JAHRE in Anspruch nehmen. Und um die Zeit möglichst kurz zu halten werde ich mich nicht von meinen anderen Projekten ablenken lassen.

     

    Ich werde jedoch immer wieder mal Pausen einlegen, um mich an unverfänglicheren Sachen zu wagen damit ich den Kopf wieder frei bekomme.

    Unteranderem mit Texten wie etwa „Die Multi-Media-Messer“ oder ich schreibe weiter an „Jastany The Fox-Girl“. Also möglichst kurze Texte die keinerlei Anspruch an mich stellen. Ich will mich außerdem noch an Versnovellen wagen.

    Ansonsten habe ich da noch ein uraltes und derzeit drei Jahre altes Manuskript auf dem Rechner liegen, welches ich für einen geeigneten Moment zurückgehalten habe.

    Ich schätze mal, dass der Moment jetzt gekommen ist. Ich werde die Geschichten nach und nach hier veröffentlichen. Für jedes Kapitel dass ich bei meinem Buch vollendet habe werde ich eine Geschichte in dem Ordner „Monster, Monster“ reinstellen. Die Anzahl dürfte ungefähr die gleiche sein.

    Somit behaltet ihr besser die Übersicht und könnt ungefähr meinen Fortschritt mit verfolgen.

    Da das erste Kapitel bereits im groben fertig ist, werde ich auch sofort eine Geschichte reinstellen.

     

    Das Youtube-Projekt wird während dieser Zeit selbstverständlich fortgesetzt, da es ein eigenständiges Projekt von mir ist, welches mit dA nur wenig zu tun haben wird.

    Anmeldungen können weiterhin gemacht werden unter diesem Blog-Eintrag: einsamer-wanderer.deviantart.c…

Oder aber unter meiner Mail-Adresse: einsamer_wanderer.writer@aol.de  


    Das ist so im groben der Plan. Blogs wird ab jetzt nicht mehr geben.

    Ich werde mich jedoch weiterhin regelmäßig anmelden, mich um meine Aufgaben hier kümmern und so weiter.

     

    Ich wünsche euch glückliche Jahre.

     

    Mit schönen Grüßen

     

    EINsamer-wANDERER


10. Februar 2015 Einen kleinen Ausschnitt aus Projekt Endstation gibt es in diesem Journal: 

100 Watcher-SpecialWie an der Überschrift zu merken ist, habe ich inzwischen einhundert registrierte Nutzer die mein Profil beobachten. (Plus der NSA.)
Als ich den ersten Text am 22. November 2011 online stellte dachte ich, dass ich niemals mehr als zwanzig Leser zusammenbekommen werde. Mein Profil hier ist überaus speziell aufgrund seines Genres und der Einschränkungen durch meine Muttersprache, was an und für sich nichts schlimmes ist. Aber jeder weiß, dass dieses Profil sich von vielen anderen unterscheidet und deshalb schien es mir unwahrscheinlich, jemals über besagte zwanzig Personen hinauszukommen.
Und somit vielen Dank, dass ihr mich eines besseren belehrt habt.
Als kleines Dankeschön habe ich hier einen kleinen Ausschnitt aus der ersten Version von Projekt Endstation. Bedenkt jedoch, dass es sich wirklich dabei um die erste Version des Manuskriptes handelt und diese noch mindestens zwei Mal überarbeitet werden wird. Ich kann also nicht versprechen, dass di

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:iconmelanie-r:
melanie-r Featured By Owner 3 hours ago   Digital Artist
Thank you for the :+fav: on: The Fiercest Woman in the Galaxy  :aww:
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:iconyonaka87:
Yonaka87 Featured By Owner 3 hours ago  Student Digital Artist
thanks for the fav <33 ;w;
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:iconspacelorenz:
SpaceLorenz Featured By Owner 5 hours ago  Hobbyist General Artist
thanks for the fav!
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:iconeyejail:
EyeJail Featured By Owner 5 hours ago  New Deviant Professional Photographer
Thank you for the Fav !!!

:)
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:iconnatabold:
NataBold Featured By Owner 5 hours ago  Student General Artist
Thanks for the fave!
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