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About Literature / Hobbyist Writer-Souls26/Male/Germany Groups :icondeutschedichter: DeutscheDichter
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Literature
Durch daemonisches Blut verbunden I
Kathleen hatte eindeutig zu viel getrunken, doch glücklicherweise war ihre Wohnung nur ein paar Straßen weiter. Ansonsten hätte sie noch Geld für ein Taxi ausgeben müssen. Hoffentlich würde sie dieser schnuckelige Typ anrufen. Mit Mike lief es in letzter Zeit nicht so gut. Aber ob der Kerl im nüchternen Zustand immer noch so süß war? Im Moment war das aber egal. Mit einem Mal legte sich ein Schatten über sie und dann wurde alles schwarz...
    
Cindy wachte schweißgebadet auf. Das Herz schlug ihr bis zum Hals. Schon wieder so ein seltsamer Traum, an den sie sich nur noch verschwommen erinnern konnte. Es war nun schon drei Wochen her seitdem die falsche Kathleen gestorben war. Cindy verfluchte inzwischen ihre eigene Dummheit. Sie hatte diese Bonbons angenommen, obwohl sie wusste, dass etwas nicht stimmte. Nun befand
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Literature
Der alte Dunkelelf und seine Tochter
Die Zeiten des Bösen waren vorüber und nun verbrachte der einstige dunkle Herrscher Azrulah sein Leben im Exil einer längst aufgegebenen Zwergenkolonie auf einer bergigen Halbinsel. Seine Heere waren schon vor langer Zeit zerschlagen worden und er selbst war nun alt und gramgebeugt – von der Zeit gezeichnet. Ihm war kaum etwas geblieben. Nur ein paar Regale voller Bücher, ein dutzend Handlanger, zwei Schiffe, ein Vertrauter und seine missratene Tochter. Die Zeit verbrachte er an einem muffigen alten Kamin und las Bücher, die nur dazu dienten die Zeit totzuschlagen bis der Tod ihn aufsuchen würde, was noch lange dauern mochte, da Dunkelelfen sehr alt werden konnten. Abgesehen vom Lesen gab es da nur noch Termitz, ein untoter Schwarzmagier, welcher ihn schon während seiner glorreichen Zeiten gedient und beraten hatte, doch heutzutage blieben ihnen beiden nur noch die Gespräche über jene golde
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Literature
Eine neue Dimension
Dick und Stacey waren ein recht gewöhnliches Liebespaar, doch die Ereignisse in Rʼlyeh-City sollten ihre Leben schon ziemlich schnell durcheinander bringen. Dies begann damit, dass sie sich während der Schulzeit auf einen kleinen Hof in einem dunklen Winkel der Stadt trafen, um dort ungestört Dosenbier zu trinken und Zigaretten zu rauchen, ohne von ihren spießigen Vormündern dafür kritisiert zu werden. Aufgrund der gespenstischen Ruhe war dies ihr beider Lieblingsplatz. Was allerdings die morschen Holzkreuze mit den Federn und Garn sollten, wussten sie nicht. Keine Ahnung, was hier früher einmal gewesen war oder wieso die Menschen diese Gegend mieden wie die Pest. Aber dafür gaben die Dinger gute Rückenlehnen ab.
»Das Leben suckt echt!«, meinte Stacey, als sie sich die nächste Kippe anzündete.
Dick musste darauf den Oberkörper etwas nach hinten verlagern, um nicht de
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Literature
Finsternis jenseits des Sturmes IV
»..., also schob er sich die unsichtbare Schrotflinte in den Mund. Die Passanten dachten immer noch, dass dies zur Show des Pantomimen gehören wurde. Selbst als er abdrückte und sein Gehirn auf die Wand hinter ihn spritzte, Knochensplitter und Blut durch die Gegend flogen, erkannten sie es zunächst alles noch als Teil einer spektakulären Darstellung. Doch als der Pantomime sich trotz allem nicht mehr rührte, erkannte man erst, welch groteskes Schauspiel sich zugetragen hatte. Weder davor noch danach hatte man je diese unsichtbare Schrotflinte auffinden können.«
    Ein seltsam flackernder Schatten trat an die Höhlenöffnung und zog einige Wörter hervor. »Bild, Menschen, Gefühle.
    Unsere Erde wird von Aliens überwacht, doch ihr Denken und auch ihre Kultur unterschied sich derart stark von unserer, dass sie nicht in der Lage waren u
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Literature
Finsternis jenseits des Sturmes III
»Drum sage ich euch, dass das da draußen kein Sturm ist. Wir sind verbannt worden auf den Grund eines wilden Ozeans aus Licht. Jeder Sturm endet irgendwann, doch das Meer ist ewig.«
    Noch bevor der letzte Satz verhallte, hatte bereits der nächste Schatten über seine Schnipsel gegrübelt. Es war kein richtiger Schatten, vielmehr das Fragment eines sehr viel größeren Schattens. Nun war der Zeitpunkt gekommen sie ins Feuer zu werfen.
    »Meine Worte: Verschwanden, tun, Hilflosigkeit und ... tut mir leid, dass letzte habe ich vergessen. Ich hätte sie nicht so früh ins Feuer werfen sollen.
    Ein Kind, das mit seinen Händen Geschichten des Universums lesen konnte, erzählte mir von einer Welt, die aus Farben und Klängen bestand. Also machte ich mich auf, diese Welt zu finden, da so etwas doch ganz wunderbar klang u
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Literature
Finsternis jenseits des Sturmes II
Es wäre keine Untertreibung gewesen diesen Schatten als vollkommen gewöhnlich und normal zu betiteln. Seine Gestalt hätte durchschnittlicher nicht sein können, aber etwas an ihm war anders. Die Schatten besaßen nur wenig Eigeninitiative. Sie warteten einfach den Sturm ab und holten sich die Schnipsel wenn die Langeweile für sie unerträglich wurde. Doch dieser hier handelte Zielstrebig. Etwas schien ihn auf der Seele zu brennen. Er sah sich noch nicht einmal die Schnipsel an, geschweige denn, dass er sie vortrug, ehe sie ein Opfer der Flammen wurden.
    »Mein Name ist Joe und dies hier ist meine Geschichte, ob ihr sie glauben wollt oder nicht. Ich gehörte einst vor langer Zeit einer Geheimorganisation namens Z.A.P. an, deren Aufgabe es war ein einziges Wesen zu beobachten und zu erforschen. Obwohl die Gestalt dieser Kreatur menschlich war und nicht weniger unauffällig h
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Literature
Finsternis jenseits des Sturmes I
Es herrschten zwei Welten in dieser Realität, klein und irgendwie miteinander verbunden. Es gab draußen und drinnen. Draußen herrschte ein Sturm aus brennendem Licht, beschriebenen Papierschnipseln und lärmender Kakophonie. Drinnen gab es nur kümmerliche Schattengestalten, ein prasselndes Regenbogenlagerfeuer und der Klang von geflüsterten Geschichten, welche die Stille unterbrachen. Die Bewohner wussten nicht mehr wie lange sie hier schon festsaßen. Sie konnten nicht in die Welt da draußen, da der Sturm sie hier drinnen in diesen kleinen Kosmos verbannt hatte. An etwas anderes konnten sie sich nicht mehr entsinnen. Wer sie waren, wo sie herkamen oder was sie eigentlich wollten waren dem Vergessens anheimgefallen. Es ließ sich noch nicht einmal mehr sagen, wie viele Personen, Dinge, Wesen es überhaupt in diesem Loch gab. Sie drängten sich alle nur möglichst ans Feuer und versuchten die Langeweile zu vertreiben, die sie
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Literature
Tod
Die nächsten Tage verbrachten Thomas und ich damit eine rege Korrespondenz zu führen. Wäre ich gleich am nächsten Tag ohne ein Wort in sein Leben getreten, obwohl ich gestern abgewiesen worden bin, hätte dies Verdacht erregt. Wir wussten nicht, wer noch alles von dem bedauerlichen Zustand meines Freundes wusste. Die Haushälterin hätte wissentlich oder unwissentlich Informationen weiterreichen können. Es sollte zunächst so aussehen als ob mein guter Freund versuchen würde von Zuhause aus seinen alten Tätigkeiten nachzugehen. Wir fädelten alles ein und ich machte hier und da bei einigen Arbeitern Bemerkungen über seine Instruktionen. Ich behauptete einfach, dass mein Freund aufgrund eines seelischen Leidens ausgelöst durch einen Unfall das Bett hütete. Für jeden Eingeweihten würde es so aussehen als ob er sich mit seinem Zustand abgefunden hatte.
  
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Literature
Diebstahl
Mein Name ist Montgomery McNard. Einziger Erbe des McNard-Vermögens. Zu meiner Person gibt es in diesem Tagebuch nur wenig zu sagen. Ich bin in eine wohlbetuchte Familie geboren worden, was mir sowohl Fluch als auch Segen zugleich ist. Wie jeder reiche Erbe wurde auch ich mit jener Geißel geboren, die jedem Anhänger des hartarbeitenden Proletariats fremd ist. Wir Erben werden zusammen mit der Langeweile in die Wiege gelegt und wachsen mit ihr auf. Die einen geraten verhätschelt, andere stürzen sich in Weibergeschichten, eine Angelegenheit die mir schon immer zuwider war, und dann gibt es noch solche wie mich die sich nach der Welt und ihren Abenteuern sehnen. Dies ist auch der Grund wieso meine Familie mich für missraten hält. Ich weiß noch, wie ich während des einen Sommers für drei Tage verschwunden war, um den berüchtigten Rübezahl in den deutschen Bergen nachzujagen. Man fand m
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Die Hinterfragung der moralischen Identitaet
In den luftigsten Höhen thronte ein Schloss aus purem Gold und erhabenen Elfenbein, welches auf einen Berg mit beschwerlichen Pfaden ruhte. Es war das Zentrum einer Welt aus reinem Licht und auf dem Thron saß ein weiser Himmelskönig namens Emwoit der Stellvertretend für alles Gute stand.
    Er hatte sich dereinst von einem bescheidenen als auch rechtschaffenden Mann mittels edelmütiger Taten die Hierarchie hochgearbeitet. Doch seit einiger Zeit beschäftigte ihn eine Frage die ihn nicht mehr losließ...
    
In den tiefsten Abgründen thronte ein Schloss aus bleichen Gebeinen und schwarzen Stein, welches auf einen Gebirge von Leichen errichtet worden war. Es war das Zentrum einer Welt der puren Finsternis und auf dem Thron saß ein grausiger Höllenkönig namens Lowikz der Stellvertretend für alles Böse stand.
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Literature
Undertown
Unter Rʼlyeh-City befindet sich Undertown eine Hölle der eigenen Art. Vermutlich entstand der Ort mit den fünf großen Herrschern dieser unterirdischen Stadt. Sie kamen aus einer fremden Welt, die sie wegen ihrer Grausamkeit verstieß. Ihre Namen waren Reltih, Nilats, Nagodre, Oren und Oam. Niemand wusste, woher sie stammten, nur ihre Verbannung gilt als gesichert. Deshalb schufen sie ihr eigenes Paradies unter Rʼlyeh-City. Undertown wurde nie ein Garten Eden. Viel zu zerstritten und egozentrisch waren die Herrscher, weshalb ein nie endender erbitterter Krieg herrschte. Stetig kamen und gingen neue Mitspieler nach einem Regelwerk, dass niemand verstand. Es waren Individuen die sich irgendwie in diese kleine verrückte Welt einfügten und sie ergänzten. Eine dieser Gestalten war Alex das Skelett und dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der Geschichte des Lebens das es führt.
   
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Literature
Ueber Realitaeten hinweg
Die Wissenschaft ist eine der größten Bedrohungen der Menschheit. Wer kennt sie nicht die schillernden Warnungen der Popkultur in Form des verrückten Wissenschaftlers. Diese Geschichte hat zwar etwas derartiges nicht zu bieten, aber ein Nerd der sich für ein verkanntes Genie hält kommt dem schon ziemlich nahe. Zumindest wenn wir dabei berücksichtigen, dass er einen seltsamen Laser baute, dessen Sinn und Zweck er nicht zur Gänze verstand. Seine Funktion war ihm theoretisch bekannt, doch die damit verbundenen Konsequenzen konnte er in seiner Kurzsicht nicht absehen. Zumindest in diesem Punkt war er vielen Wissenschaftlern gleich. Aber was war nun das Motiv hinter dieser schwachsinnigen Tat? Diese war leicht in seiner Überheblichkeit und Naivität zu finden, da er dachte, dass nur in einer anderen Dimension sich jemand von seinem Verstand befinden konnte. Andernorts in diesem Universum konnte es ein
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Literature
Ein Koenigreich fuer eine gute Waffe
»Dies ist das in eine andere Dimension verfrachtete Rʼlyeh-City. Die Zivilisation wie wir sie kennen ist zusammen gebrochen. Doch in der dunkelsten Stunde erhebt sich ein Held, um alles wieder ins Lot zu bringen. Und der Name dieses Helden ist Steven die heiße Latino-Amazone.« Steven hielt einen kurzen Moment in ihrer heroischen Pose auf dem Hochhausdach inne um die Rede auf sich wirken zu lassen. »Nee!«, sagte sie. »Klingt Kacke, genau wie Alejandra. Vielleicht sollte ich den normalen Namen ganz vergessen und nur noch meinen Superheldennamen benutzen. Everywalker! Nein, das klingt auch wie ein Haufen Scheiße. Ich meine, ich kann auf allem Laufen. Wasser, Beton, kann an Wänden entlanglaufen solange ich Bock habe. Da bietet sich irgendwie nicht viel an. Wenn wenigstens meine schwarzen Augen jetzt noch irgendwie Laserstrahlen oder so etwas abfeuern könnten. Das wär’s.«
 
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Literature
Wieder ein Jahr rum
Die Zeiten des Bösen waren vorüber und nun verbrachte der einstige dunkle Herrscher Azrulah sein Leben im Exil einer längst aufgegebenen Zwergenkolonie auf einer bergigen Halbinsel. Seine Heere waren schon vor langer Zeit zerschlagen worden und er selbst war nun alt und gramgebeugt – von der Zeit gezeichnet. Ihm war kaum etwas geblieben. Nur ein paar Regale voller Bücher, ein dutzend Handlanger, zwei Schiffe, ein Vertrauter und seine missratene Tochter. Die Zeit verbrachte er an einem muffigen alten Kamin und las Bücher, die nur dazu dienten die Zeit totzuschlagen bis der Tod ihn aufsuchen würde, was noch lange dauern mochte, da Dunkelelfen sehr alt werden konnten. Abgesehen vom Lesen gab es da nur noch Termitz, ein untoter Schwarzmagier, welcher ihn schon während seiner glorreichen Zeiten gedient und beraten hatte, doch heutzutage blieben ihnen beiden nur noch die Gespräche über jene golde
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Literature
Todesgruesse zu Weihnachten
Liebe Familie Miller,
    ich hatte das unbeschreibliche Vergnügen jüngst ihren steinreichen Großvater kennenzulernen. Während ich ihn zu meiner eigenen Belustigung folterte, erzählte er mir vielerlei über sich. Von so banalen Dingen wie seinem Stammsupermarkt bis hin zu den höchstpikanten homoerotischen Fantasien bezüglich seines Butlers, möge er nun ebenfalls in Frieden ruhen. Jedenfalls erzählte er mir auch von ihren erbschleicherischen Geschleime. Ihr Großvater konnte sie auf den Tod nicht ausstehen. Jeden Sonntag den sie ihn besuchten und so verzweifelt seine Gunst vor den anderen Familienmitgliedern erringen wollten, hoffte der alte Mann inständig, sie würden allesamt eines qualvollen Todes sterben.
    Heute ist Weihnachten und da es ein Fest der Liebe und des Gebens ist und ich nie einem verblichenen Ehrenmann seinen innigen Wuns
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Literature
Verwelkender Traum einer Kerze
In einem Universum puren Chaos das nur ein Traum sein konnte existierte eine Welt die nur aus Sand und Stürmen bestand. Der Sand war das Fundament ungezählter Imperien und Weltreiche die von diesem Universum zerschmettert wurden. Ihre Wut über diesen Umstand war derart groß, dass sie nur noch als Stürme toben konnten.
    Aus dem Nichts einer Idee wurde in diesem unwirklichen Ort ein Baby geschaffen. Es war unsterblich und stark, denn sein Herz war nichts anderes als ein Loch in seiner Brust in welcher eine Kerze brannte. Jene wurde jedoch nicht von Wachs gespeist sondern von den strahlenden Sternen eines deutlichen kleineren und deutlich jüngeren Universums. Solange sein Licht brannte würde der Säugling nie vergehen, noch würde es ihm je an etwas mangeln.
    Rasch wuchs das kleine Ding heran und erkundete voller Neugier die unförmige Kugel auf dem es
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Meine neuesten Sachen. Habt Spaß.

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Das fünfte Kapitel ist fertiggestellt, endlich. Ab sofort wird wieder jeden Donnerstag eine neue Geschichte kommen.

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EINsamer-wANDERER
Writer-Souls
Artist | Hobbyist | Literature
Germany
Tja. Was gibt es da zu sagen? Ich schreibe gerne und das seit meinem siebzehnten Lebensjahr. Am liebsten Fantasy, Sci-Fi und Horror, da kann ich mich am meisten austoben.
Dann versuche ich gerne mal neue Dinge. Es hat nun mal was für sich, wenn ich experimentieren kann. Außerdem bin ich immer für ein Gruppenprojekt zu haben. Da lernt man immer wieder was dazu. Ich bin an Feedbacks jeglicher Art interessiert. Und um es nochmal überdeutlich an dieser Stelle zu sagen: Solltet ihr glauben, ich hätte euer Feedback nicht verstanden oder würde darauf zickig werden, dann kann es gut sein, dass ich es einfach noch weiter ausgeschmückt bzw. ergänzt oder Stellung dazu bezogen habe. Dazu sollte noch erwähnt werden, dass ich launisch und impulsiv bin. Außerdem habe ich einen Hang zur Übertreibung. Also immer cool bleiben, wenn ich mal am Rad drehe.

Neben dem Schreiben unterstütze ich auch gerne andere Autoren als Leser, was vor allem den Anfängern hilft die ihre ersten Schritte in der Kunst des Schreibens machen. Wenn ihr also mal jemanden braucht, der einen kritischen Blick auf die eigenen hausgemachten Storys wirft, bin ich euer Mann. Inklusive zur Kritik gibt es noch eine Liste der Fehler plus Korrektur, die bei Bedarf zugesendet wird.
Was man allerdings mit all der Kritik macht, bleibt einem selbst überlassen.

Am liebsten höre ich Rock & Metal. Wenn ich schreibe höre ich aber auch andere Sachen, wie Two Steps From Hell und vieles andere, was auf das jeweilige Projekt und seine Stimmung abgeschnitten ist.

Wenn ich meinen Schreibstil beschreiben sollte, so ist es schwer darüber etwas zu sagen, da er sich ständig verändert, verbessert und so.
Ich mag gerne ausgefallene Charaktere mit Ecken und Kanten, Actionszenen und allgemein durchgeknallte Geschichten. Ich bin sozusagen eine Art Robert Rodriguez unter den Schreiberlingen.

Wenn ich meinen eigenen Charakter beschreiben müsste, so würde ich aus dem Stehgreif sagen, dass er eine Mischung aus Edgar A. Poe, Alan Moore und Klaus Kinski ist.
Ich bin verrückt und habe eine spitze Zunge, wie Poe.
Da ich ein selbsternannter Anarchist bin und selbst immer gerne was Neues probiere, auch wenn es außerhalb der geltenden "Regeln" ist, habe ich in diesem Gesichtspunkt eine Ähnlichkeit mit dem Comicautor Moore.
Mit Klaus Kinski, habe ich meinen Perfektionismus und die Impulsivität gemein, auch wenn ich nicht im Ansatz so aggressiv bin, wie er. Und außerdem halte ich mich - im Gegensatz zu Kinski - nicht für Monumental, sondern strebe solche an und sehe lieber die Fehler, als Erfolge an meinen Werken und versuche es besser zu machen.
Dazu geben wir noch einen kräftigen Schuss Sprunghaftigkeit und Chaos und schon ist das Gesamtbild perfekt.

Das zu meiner (schreiberischen) Person.
Anderes Profil auf Geschichten123: www.geschichten123.de/user/ein…
Profil auf Bookrix: www.bookrix.de/-nqda53e835d3c3…
Profil Schreiber-Netzwerk: www.schreiber-netzwerk.eu/de/M…

Nebenbei erstelle ich auch noch Hörbücher auf Youtube: www.youtube.com/channel/UCT_Jc…
Profil auf WikiVid:wikivid.eu/de/Kanal-durchsehen…
Wer ebenfalls ein Hörbuch haben will, meldet sich bitte unter diesem Blog hier: einsamer-wanderer.deviantart.c…

E-Mail-Adresse: einsamer_wanderer.writer@aol.com


Flag Counter
Interests

    Zuerst einmal, keine Sorge. Die Überschrift mag sich vielleicht reißerisch anhören, bedeutet aber noch lange nicht, dass ich mein Profil in irgendeiner Weise aufgeben werde. Vor allem nicht wenn man bedenkt wie gut es im Moment läuft. (Ich meine, hey! Über 50 Watcher! Wenn das mal nicht erfolgreich ist, dann weiß ich es auch nicht.)

     

    Dennoch habe ich eine Ankündigung für die nächste Zeit zu machen, die dem einen oder anderen gar nicht gefallen dürfte.

    Zunächst einmal werden sämtliche Storylines vorerst auf Eis gelegt.

    Einzige Ausnahme ist „Jastany The Fox-Girl“.

     

    Ich werde meine Publikationen hier auch sehr verringern. Grund dafür ist ein neues Großprojekt an dem ich arbeiten will.

    Genauere Informationen wird es noch nicht geben, da es noch zu früh für irgendwelche Ankündigungen ist.

    Ich kann lediglich sagen, dass es wahrscheinlich meine größte und komplexeste Arbeit sein wird an die ich mich bis jetzt gewagt habe. Die Idee ist derart schwierig zu realisieren, dass mein jetziges Können nicht ausreichen wird, weshalb ich hart an mir arbeiten muss.

    Deshalb wird das Projekt unteranderem auch JAHRE in Anspruch nehmen. Und um die Zeit möglichst kurz zu halten werde ich mich nicht von meinen anderen Projekten ablenken lassen.

     

    Ich werde jedoch immer wieder mal Pausen einlegen, um mich an unverfänglicheren Sachen zu wagen damit ich den Kopf wieder frei bekomme.

    Unteranderem mit Texten wie etwa „Die Multi-Media-Messer“ oder ich schreibe weiter an „Jastany The Fox-Girl“. Also möglichst kurze Texte die keinerlei Anspruch an mich stellen. Ich will mich außerdem noch an Versnovellen wagen.

    Ansonsten habe ich da noch ein uraltes und derzeit drei Jahre altes Manuskript auf dem Rechner liegen, welches ich für einen geeigneten Moment zurückgehalten habe.

    Ich schätze mal, dass der Moment jetzt gekommen ist. Ich werde die Geschichten nach und nach hier veröffentlichen. Für jedes Kapitel dass ich bei meinem Buch vollendet habe werde ich eine Geschichte in dem Ordner „Monster, Monster“ reinstellen. Die Anzahl dürfte ungefähr die gleiche sein.

    Somit behaltet ihr besser die Übersicht und könnt ungefähr meinen Fortschritt mit verfolgen.

    Da das erste Kapitel bereits im groben fertig ist, werde ich auch sofort eine Geschichte reinstellen.

     

    Das Youtube-Projekt wird während dieser Zeit selbstverständlich fortgesetzt, da es ein eigenständiges Projekt von mir ist, welches mit dA nur wenig zu tun haben wird.

    Anmeldungen können weiterhin gemacht werden unter diesem Blog-Eintrag: einsamer-wanderer.deviantart.c…

Oder aber unter meiner Mail-Adresse: einsamer_wanderer.writer@aol.de  


    Das ist so im groben der Plan. Blogs wird ab jetzt nicht mehr geben.

    Ich werde mich jedoch weiterhin regelmäßig anmelden, mich um meine Aufgaben hier kümmern und so weiter.

     

    Ich wünsche euch glückliche Jahre.

     

    Mit schönen Grüßen

     

    EINsamer-wANDERER


10. Februar 2015 Einen kleinen Ausschnitt aus Projekt Endstation gibt es in diesem Journal: 

100 Watcher-SpecialWie an der Überschrift zu merken ist, habe ich inzwischen einhundert registrierte Nutzer die mein Profil beobachten. (Plus der NSA.)
Als ich den ersten Text am 22. November 2011 online stellte dachte ich, dass ich niemals mehr als zwanzig Leser zusammenbekommen werde. Mein Profil hier ist überaus speziell aufgrund seines Genres und der Einschränkungen durch meine Muttersprache, was an und für sich nichts schlimmes ist. Aber jeder weiß, dass dieses Profil sich von vielen anderen unterscheidet und deshalb schien es mir unwahrscheinlich, jemals über besagte zwanzig Personen hinauszukommen.
Und somit vielen Dank, dass ihr mich eines besseren belehrt habt.
Als kleines Dankeschön habe ich hier einen kleinen Ausschnitt aus der ersten Version von Projekt Endstation. Bedenkt jedoch, dass es sich wirklich dabei um die erste Version des Manuskriptes handelt und diese noch mindestens zwei Mal überarbeitet werden wird. Ich kann also nicht versprechen, dass di

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:icongaluhsantos:
Galuhsantos Featured By Owner 26 minutes ago  Hobbyist Digital Artist
thanks for adding my artwork into your collection :)
Maria Theresa and Justice by Galuhsantos
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:icondawidzdobylak:
DawidZdobylak Featured By Owner 2 hours ago  Professional Traditional Artist
thanks :)
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:iconromer-kreatrix:
Romer-Kreatrix Featured By Owner 2 hours ago  Professional Traditional Artist
Thanks for adding this pair to your faves.
Squeeze not Sneeze by Romer-Kreatrix  
I really appreciate that...
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:icondoispontosemeio:
DoisPontoseMeio Featured By Owner 3 hours ago  Student Traditional Artist
Thank you for the fave! :D
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:iconchroven:
Chroven Featured By Owner 9 hours ago  Hobbyist Digital Artist
Hello and thanks for the fav. :)
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