EINsamer-wANDERER's avatar
Writer-Souls
594 Watchers192.5K Page Views505 Deviations
G
Glorias Unglueck und Erkenntnis
Tag eins. Die Wahrsagerin Gloria warf ihre Knochen in den Kreis aus Kiessand.    »Du wirst beim nächsten Vollmond qualvoll sterben, junger Mann!«    Riaens rettete besagten Kerl beim nächsten Vollmond davor von einem Stein verkrüppelt zu werden. Hätte sie es nicht getan, wäre er schwer verletzt anschließend von wilden Wölfen zerfetzt worden.    Tag zwei. Gloria schmiss ihre Knochen erneut in den Kreis.    »Ihr beide seid füreinander bestimmt und deine Frau wird viele Kinder gebären!«    Die Gilde des Bösen brachte die beiden auseinander, weil der beste Freund des
3Comments
20Favourites
D
Der andere falsche Held
Der wohl größte Held der Weltgeschichte war Overstar. Kein anderer erfreute sich größerer Beliebtheit und noch viel größeren Anzahl an Spielfilmverträgen. Niemand konnte es mit seinen Einnahmen aufnehmen und so gefiel es ihm. Ein Superheld seines Formates durfte sich gerne die Rosinen aus dem Kuchen picken und das war auch nötig. Immerhin wollte er die Nummer eins bleiben und da konnte er sich um solchen Kleinkram wie Müllsammeln oder andere karikative Zwecke nicht kümmern. Es musste immer etwas großes, dramatisches sein und dafür gab er Unmengen an Geld aus, um möglichst pr
4Comments
13Favourites
S
Schriften im Inneren
Diese Legende ist eine der ältesten aus der Stadt R´lyeh-City. Angeblich trug sie sich 1692 zu während die Hexenprozesse in Salem im vollen Gange stattfanden, was vermutlich auch der Grund für den geringen Bekanntheitsgrad dieser Geschichte ist. Vielleicht ist es auch besser so, denn wer weiß was die Menschen aus diesen Ereignissen mitgenommen hätten.    Zu jener Zeit war die Stadt noch eine kleine Siedlung, doch schon damals war New Hope, wie die Stadt in ihren Anfängen hieß, eine Tummelplatz für kuriose bis zwielichtige Gestalten. Zur letzteren Sorte gehörte Adam Smith. Wer dieser Mann war
0Comments
10Favourites
D
Der falsche Held
»Du siehst mal wieder aus, als hätte dich jemand durch einen Wall aus Reißwölfen geschleift. Welcher Held war es denn heute?« Der Helfershelfer spukte auf den Boden, um das Blut aus seinem Mund zu bekommen. »Nicht schon wieder, Andy! Ich habe den Boden gerade frischgewischt!«, keifte der Barkeeper mit dem Spinnenkopf. Hierbei sollte angemerkt werden, dass er eine ganze Spinne als Kopf besaß und nicht nur das Haupt jenes Krabbeltieres. »Fick dich, Humphrey.« »Der Boss wird nicht glücklich sein, dass du schon wieder eine Lieferung verloren hast.« »Wenn der Boss ein Probl
0Comments
11Favourites
D
Daemonisches Blut IV
Das Letzte an das sich die falsche Kathleen erinnern konnte waren zwei laute Knalle gefolgt von verschwimmenden Konturen und einbrechender Schwärze.    Nun erwachte sie wieder. Durch Blinzeln konnte sie feststellen, dass es finster war. Sie tastete um sich herum und fühlte feuchten Stein. Ächzend stand sie sich auf. Als sie sich zur vollen Größe aufrichtete, fiel ihr ein, dass sie sich den Kopf hätte stoßen können. Doch diese Sorge war unbegründet. Sie schritt auf wackligen Beinen nach vorne. Langsam kehrte ihre Erinnerung zurück. Sie hatte das Spiel dieses Polizisten durchschaut und ihn kal
4Comments
10Favourites
D
Daemonisches Blut III
Bevor Peter den Fall zu den Akten legen konnte, musste er leider zunächst einmal ermitteln. Dabei hatte er seine feste Routine. Es galt den offensichtlichsten Spuren nachzugehen und sich dabei derart inkompetent anzustellen, dass es nur in einer Sackgasse enden konnte. Aber man sollte zumindest klug genug sein um einen potenziellen Täter zu erkennen und es so aussehen zu lassen, als wenn er es war, um zu einem noch schnelleren Ergebnis zu kommen.    Alle betreffenden Opfer der Veränderungen waren in diesem Krankenhaus stationiert gewesen. Danach musste er nur noch die Verwandten abklappern. Das sollte es gewesen sein. Allerdi
0Comments
9Favourites
D
Daemonisches Blut II
»Guten Tag, mein Name ist Kathleen, aber bitte nennen Sie mich Kat. Es ist mir ein Vergnügen«, sie setzte den Lippenstift an und ließ ihn über die Lippen fahren, »Ihre Bekanntschaft zu machen.« Diese simplen Worte lernte sie nun schon seit Tagen und leierte sie gebetsartig herunter, dennoch bemühte sie sich dabei um eine gewisse Authentizität. Ein jeder sollte ihr glauben, dass sie wirklich die war, für die sie sich ausgab. Aber sie musste zugeben, dass es ihr mit jedem Tag leichter fiel.    Sie drückte ihre Lippen einander, legte den Stift offen zurück auf die Kommode an der sie s
0Comments
5Favourites
D
Daemonisches Blut I
Peter Miller arbeitete nun schon seit fast drei Jahren als Detective beim RCPD. Er besaß weder besondere Fähigkeiten noch war er in seinem Job besonders herausragend. Sein einziges Talent bestand darin die Beschwerden des Alltages zu umschippern und in seiner Abteilung zu überleben. Denn zu seinem Glück oder Unglück arbeitete er in der Abteilung »Sonstiges«. Eine Abteilung mit dem sich kein anderes Police Department in den USA rühmen konnte, geschweige denn wollte. Offiziell diente diese Abteilung als Aushilfe, sollte beispielsweise das Mord- oder Drogendezernat mal wieder überlastet sein. Die Wirk
0Comments
9Favourites
D
Das Angebot
Sampsa saß mit angezogenen Beinen auf der kleinen Fensterbank und schaute ungeduldig hin und her wippend nach draußen. Zwar war er mit neuen Fangzähnen aufgewacht, aber die waren wenig nützlich wenn nichts in der Nähe war um sie hineinzuschlagen. Der Hunger brannte, jedoch bei weitem nicht so schlimm wie zuvor und den Handwerker als Nahrung zu nutzen, wäre etwas undankbar gewesen. „Er kommt doch wieder, oder?“, fragte er ohne den Mann anzusehen. „Das will ich doch hoffen, Kleiner. Ich kann so einen wie dich hier wirklich nicht gebrauchen.“ Wenig später schimpfte sich der Schmied f&#
4Comments
7Favourites
D
Die Wahrheit ueber den X-Day
Am 20. Dezember 2133 – genannt X-Day – erfasste eine Explosion unbekannten Ursprungs Rʼlyeh-City und verwandelte die Einwohner in hässliche Mutanten und seltsame Freaks, während die Stadt in eine andere Dimension verfrachtet wurde. So lautet zumindest die offizielle Version. Fun Fact: An jenem Tag war die Premiere von McTonalds neuen Burger gewesen, den alle laut Staatsverordnung zu probieren hatten. Aber das hatte mit dieser ganzen Scheiße am X-Day nichts zu tun. Doch es gab einige, die diesen Nonsens mit der Explosion nicht glauben wollten. Eine dieser Personen war Johnny Trendt, ein Versicherungsdetektiv der
2Comments
9Favourites
See all
G
Glorias Unglueck und Erkenntnis
Tag eins. Die Wahrsagerin Gloria warf ihre Knochen in den Kreis aus Kiessand.    »Du wirst beim nächsten Vollmond qualvoll sterben, junger Mann!«    Riaens rettete besagten Kerl beim nächsten Vollmond davor von einem Stein verkrüppelt zu werden. Hätte sie es nicht getan, wäre er schwer verletzt anschließend von wilden Wölfen zerfetzt worden.    Tag zwei. Gloria schmiss ihre Knochen erneut in den Kreis.    »Ihr beide seid füreinander bestimmt und deine Frau wird viele Kinder gebären!«    Die Gilde des Bösen brachte die beiden auseinander, weil der beste Freund des
3Comments
20Favourites
D
Der andere falsche Held
Der wohl größte Held der Weltgeschichte war Overstar. Kein anderer erfreute sich größerer Beliebtheit und noch viel größeren Anzahl an Spielfilmverträgen. Niemand konnte es mit seinen Einnahmen aufnehmen und so gefiel es ihm. Ein Superheld seines Formates durfte sich gerne die Rosinen aus dem Kuchen picken und das war auch nötig. Immerhin wollte er die Nummer eins bleiben und da konnte er sich um solchen Kleinkram wie Müllsammeln oder andere karikative Zwecke nicht kümmern. Es musste immer etwas großes, dramatisches sein und dafür gab er Unmengen an Geld aus, um möglichst pr
4Comments
13Favourites
S
Schriften im Inneren
Diese Legende ist eine der ältesten aus der Stadt R´lyeh-City. Angeblich trug sie sich 1692 zu während die Hexenprozesse in Salem im vollen Gange stattfanden, was vermutlich auch der Grund für den geringen Bekanntheitsgrad dieser Geschichte ist. Vielleicht ist es auch besser so, denn wer weiß was die Menschen aus diesen Ereignissen mitgenommen hätten.    Zu jener Zeit war die Stadt noch eine kleine Siedlung, doch schon damals war New Hope, wie die Stadt in ihren Anfängen hieß, eine Tummelplatz für kuriose bis zwielichtige Gestalten. Zur letzteren Sorte gehörte Adam Smith. Wer dieser Mann war
0Comments
10Favourites
D
Der falsche Held
»Du siehst mal wieder aus, als hätte dich jemand durch einen Wall aus Reißwölfen geschleift. Welcher Held war es denn heute?« Der Helfershelfer spukte auf den Boden, um das Blut aus seinem Mund zu bekommen. »Nicht schon wieder, Andy! Ich habe den Boden gerade frischgewischt!«, keifte der Barkeeper mit dem Spinnenkopf. Hierbei sollte angemerkt werden, dass er eine ganze Spinne als Kopf besaß und nicht nur das Haupt jenes Krabbeltieres. »Fick dich, Humphrey.« »Der Boss wird nicht glücklich sein, dass du schon wieder eine Lieferung verloren hast.« »Wenn der Boss ein Probl
0Comments
11Favourites
D
Daemonisches Blut IV
Das Letzte an das sich die falsche Kathleen erinnern konnte waren zwei laute Knalle gefolgt von verschwimmenden Konturen und einbrechender Schwärze.    Nun erwachte sie wieder. Durch Blinzeln konnte sie feststellen, dass es finster war. Sie tastete um sich herum und fühlte feuchten Stein. Ächzend stand sie sich auf. Als sie sich zur vollen Größe aufrichtete, fiel ihr ein, dass sie sich den Kopf hätte stoßen können. Doch diese Sorge war unbegründet. Sie schritt auf wackligen Beinen nach vorne. Langsam kehrte ihre Erinnerung zurück. Sie hatte das Spiel dieses Polizisten durchschaut und ihn kal
4Comments
10Favourites
D
Daemonisches Blut III
Bevor Peter den Fall zu den Akten legen konnte, musste er leider zunächst einmal ermitteln. Dabei hatte er seine feste Routine. Es galt den offensichtlichsten Spuren nachzugehen und sich dabei derart inkompetent anzustellen, dass es nur in einer Sackgasse enden konnte. Aber man sollte zumindest klug genug sein um einen potenziellen Täter zu erkennen und es so aussehen zu lassen, als wenn er es war, um zu einem noch schnelleren Ergebnis zu kommen.    Alle betreffenden Opfer der Veränderungen waren in diesem Krankenhaus stationiert gewesen. Danach musste er nur noch die Verwandten abklappern. Das sollte es gewesen sein. Allerdi
0Comments
9Favourites
D
Daemonisches Blut II
»Guten Tag, mein Name ist Kathleen, aber bitte nennen Sie mich Kat. Es ist mir ein Vergnügen«, sie setzte den Lippenstift an und ließ ihn über die Lippen fahren, »Ihre Bekanntschaft zu machen.« Diese simplen Worte lernte sie nun schon seit Tagen und leierte sie gebetsartig herunter, dennoch bemühte sie sich dabei um eine gewisse Authentizität. Ein jeder sollte ihr glauben, dass sie wirklich die war, für die sie sich ausgab. Aber sie musste zugeben, dass es ihr mit jedem Tag leichter fiel.    Sie drückte ihre Lippen einander, legte den Stift offen zurück auf die Kommode an der sie s
0Comments
5Favourites
D
Daemonisches Blut I
Peter Miller arbeitete nun schon seit fast drei Jahren als Detective beim RCPD. Er besaß weder besondere Fähigkeiten noch war er in seinem Job besonders herausragend. Sein einziges Talent bestand darin die Beschwerden des Alltages zu umschippern und in seiner Abteilung zu überleben. Denn zu seinem Glück oder Unglück arbeitete er in der Abteilung »Sonstiges«. Eine Abteilung mit dem sich kein anderes Police Department in den USA rühmen konnte, geschweige denn wollte. Offiziell diente diese Abteilung als Aushilfe, sollte beispielsweise das Mord- oder Drogendezernat mal wieder überlastet sein. Die Wirk
0Comments
9Favourites
D
Das Angebot
Sampsa saß mit angezogenen Beinen auf der kleinen Fensterbank und schaute ungeduldig hin und her wippend nach draußen. Zwar war er mit neuen Fangzähnen aufgewacht, aber die waren wenig nützlich wenn nichts in der Nähe war um sie hineinzuschlagen. Der Hunger brannte, jedoch bei weitem nicht so schlimm wie zuvor und den Handwerker als Nahrung zu nutzen, wäre etwas undankbar gewesen. „Er kommt doch wieder, oder?“, fragte er ohne den Mann anzusehen. „Das will ich doch hoffen, Kleiner. Ich kann so einen wie dich hier wirklich nicht gebrauchen.“ Wenig später schimpfte sich der Schmied f&#
4Comments
7Favourites
D
Die Wahrheit ueber den X-Day
Am 20. Dezember 2133 – genannt X-Day – erfasste eine Explosion unbekannten Ursprungs Rʼlyeh-City und verwandelte die Einwohner in hässliche Mutanten und seltsame Freaks, während die Stadt in eine andere Dimension verfrachtet wurde. So lautet zumindest die offizielle Version. Fun Fact: An jenem Tag war die Premiere von McTonalds neuen Burger gewesen, den alle laut Staatsverordnung zu probieren hatten. Aber das hatte mit dieser ganzen Scheiße am X-Day nichts zu tun. Doch es gab einige, die diesen Nonsens mit der Explosion nicht glauben wollten. Eine dieser Personen war Johnny Trendt, ein Versicherungsdetektiv der
2Comments
9Favourites
K
Kapitel 5 Der unbesiegbare Hexer...
Kapitel 5 – Der unbesiegbare Hexer mit der Unterhose »Oh Göttin, ist das heiß!«, stöhnte Kaien. Der Hexenjäger lief leicht schwankend mit vornübergebeugt Oberkörper und hängendem Kopf auf einer spröden ausgedörrten Landstraße. Urkrosh zerbrach sich den Kopf, was diese Körperhaltung zu bedeuten hatte. Möglicherweise drückte sie Erschöpfung aus. Sicher war der Schamane sich dabei jedoch nicht. Er war nun schon seit vielen Mondzyklen mit der seltsamen menschlichen Kreatur unterwegs. Obwohl er sich viel Mühe gab diese Rasse zu besser verstehen und ihre Spr
0Comments
2Favourites
K
Kapitel 4 Eskorte durch die Dunkelheit
Zwei Jahre nach Liams Tod. Hoch oben im Norden. Wo der Schnee das ganze Jahr fällt und der Wind durch Mark und Bein geht. Wo Tag und Nacht jeweils ein halbes Jahr dauerten. Und wo nur die härtesteten Kämpfer überleben konnten. Ein Dichter hatte einmal geschrieben, dass man dort nach dem Himmel greifen könne. Man müsse nur seine Hand danach ausstrecken. Diese schönen Zeilen schrieb er mit einer halbausgetrockneten schmutzigen Feder, kurz bevor man ihm wegen Diebstahls zur Bestrafung die Hand abschlug. Und mitten in dieser unwirklichen Gegend stand eine Taverne Namens Sturmgrimm. Dort trafen sich die übel
0Comments
1Favourites
K
Kapitel 3 Befreiung aus dem Kerker
Zwei Jahre nach Liams Tod. »Stehen bleiben, im Namen des Stadthalters von Zurl!«, schrie eine der Wachen die dicht hinter Ginger waren. Der Wind auf den Dächern pfiff ihr um die Ohren, während sie stoßweise atmete. Das Tuch, welches sie trug um ihr Gesicht vor den Wachen zu verbergen, machte das Atmen schwer, denn die durch den Mund eingeatmete Luft schmeckte verbraucht und unbrauchbar. Ihr Herz hämmerte in ihrer Brust und pumpte das Blut schon fast schmerzhaft durch ihren Körper, aber sie fühlte sich dadurch lebendig. Sie fühlte sich während einer Flucht immer lebendig. Ihre schwarze Kleidung
0Comments
3Favourites
K
Kapitel 2 Der Turm im Sumpf
Zwei Jahre nach Liams Tod. »Na los, Ork!«, schrie Kaien über die tobende Menge schaulustiger Bauern hinweg. »Es geht um zehn Goldstücke! Das ist mehr als ich in einem Jahr verdiene und weniger als ich an einem Abend trinken kann, Urkrosh!« Kaien war umringt von Bauern welche die Eintönigkeit ihrer täglichen Arbeit mit einem kleinen Ringkampf vertreiben wollten. Unten im Ring stand der Orkschamane Urkrosh umzingelt von sechs Wölfen. Die Regeln waren ganz einfach. Das „Tier“ welches zuletzt stand gewann. Kaien hatte sein gesamtes Geld, welches er noch nicht in den Alkohol investiert hatt
0Comments
3Favourites
K
Kapitel 1 Tod in der Schenke
Ginger schrak schweißgebadet aus ihrer Ohnmacht auf. Sie lag unter einer dünnen Decke auf dem harten Boden eines Zeltes. Überall an ihrem Körper klebten mit Blut getränkte Bandagen. An der Zeltwand tanzten die Schatten eines knisternden Lagerfeuers. Lautes Gemurmel drang an ihr Ohr, allerdings sie hörte alles wie durch Watte. Eine Flut an Erinnerungen brach plötzlich über sie herein. Schmerzend hielt sich die Elfin den Schädel, während sie vor ihrem geistigen Auge die letzten Stunden noch einmal durchlebte. Die Schlägerei, der Einbruch, das Feuer, die Frauen, ihre Schwester und dann nicht
3Comments
1Favourites
P
Prolog 4
Prolog 4 – Rekrutierung des gefallenen Kriegers ››Hey, Muresch!‹‹ Eine grobschlächtige Hand schüttelte den Zwerg unsanft an der Schulter. ››Muresch wach auf!‹‹ Grunzend erwachte der Krieger. Verschlafen rieb er die Augen und sah seinen jüngeren Bruder Schilj müde an. ››Ist es schon wieder so weit?‹‹, brummte der ältere Bruder ungemütlich. ››Allerdings. Wie kommst du nur auf die Idee am Vorabend einer Patrouille mehr als fünfzig Humpen zu heben? Und wie du nur aussiehst! Sieh dich und deine pickfeine Gesellschaft doch n
0Comments
2Favourites
P
Prolog 3
Prolog 3 - Rekrutierung des fremdartigen Schamanen Knarrend wälzten sich die Räder des Wagens aus dem Schlammloch, bevor sie ein paar Meter weiter Halt machten. Urkrosh bemühte sich seine Konzentration aufrechtzuerhalten. Aber die Spannung darüber, in einem neuen Dorf angekommen zu sein, machte das Meditieren fast unmöglich. Wieder ein kleines Bauerndorf in diesem seltsamen Land. Wieder ein Tag voller Erniedrigungen. Aber es war das Recht der Ahnen und Geister ihn zu verdammen. Schließlich hatte er sein Totem verloren. Und gefangen in einem Wanderzirkus von Ort zu Ort zu reisen, erschien für den Orkschamane
1Comments
3Favourites
P
Prolog 2
Prolog 2 – Rekrutierung der rebellischen Schurkin >>Aufstehen, du Schlafmütze!>Warum weckst du mich?Weil es schon fast Mittag istWas?! Erst Mittag?! Weck mich, wenn die Dämmerung nahtKommt gar nicht infrage! Du hast versprochen mir heute bei der Arbeit zu helfen. Willst du dein Wort etwa brechen?>Du warst letzte Nacht wieder unterwegs, habe ich Recht?Verdammt, Ginger! Was ist wenn man dich erwischt hätte!>Willst du genauso enden wie Mutter?Lass Mutter aus dem Spiel!Warum? Weil du in ihre Fußstapfen getreten bist?! Dich werden die Wachen auch irgendwann erwischen.>Werden sie nichtdazu sind Menschen einfach zu dä
5Comments
3Favourites
Painting Practice
0Comments
29Favourites
2Comments
5Favourites
The lady of darkness
131Comments
2.1KFavourites
Halamshiral
12Comments
167Favourites
Hawke.
0Comments
16Favourites
6Comments
26Favourites
Red and The White
6Comments
72Favourites
54Comments
998Favourites

Spotlight

E
Eine neue Dimension
Dick und Stacey waren ein recht gewöhnliches Liebespaar, doch die Ereignisse in Rʼlyeh-City sollten ihre Leben schon ziemlich schnell durcheinander bringen. Dies begann damit, dass sie sich während der Schulzeit auf einen kleinen Hof in einem dunklen Winkel der Stadt trafen, um dort ungestört Dosenbier zu trinken und Zigaretten zu rauchen, ohne von ihren spießigen Vormündern dafür kritisiert zu werden. Aufgrund der gespenstischen Ruhe war dies ihr beider Lieblingsplatz. Was allerdings die morschen Holzkreuze mit den Federn und Garn sollten, wussten sie nicht. Keine Ahnung, was hier früher einmal gewesen
1Comments
11Favourites
Artist // Hobbyist // Literature
  • Apr 12, 1992
  • Germany
  • Deviant for 9 years
  • He / Him
Badges
Double Delicious Cake: But only half the calories! (2)Double Delicious Cake: But only half the calories! (2)Double Delicious Cake: But only half the calories! (2)Double Delicious Cake: But only half the calories! (2)Double Delicious Cake: But only half the calories! (2)
Spartan Llama: Llamas are awesome! (6954)
My Bio
Tja. Was gibt es da zu sagen? Ich schreibe gerne und das seit meinem siebzehnten Lebensjahr. Am liebsten Fantasy, Sci-Fi und Horror, da kann ich mich am meisten austoben.
Dann versuche ich gerne mal neue Dinge. Es hat nun mal was für sich, wenn ich experimentieren kann. Außerdem bin ich immer für ein Gruppenprojekt zu haben. Da lernt man immer wieder was dazu. Ich bin an Feedbacks jeglicher Art interessiert. Und um es nochmal überdeutlich an dieser Stelle zu sagen: Solltet ihr glauben, ich hätte euer Feedback nicht verstanden oder würde darauf zickig werden, dann kann es gut sein, dass ich es einfach noch weiter ausgeschmückt bzw. ergänzt oder Stellung dazu bezogen habe. Dazu sollte noch erwähnt werden, dass ich launisch und impulsiv bin. Außerdem habe ich einen Hang zur Übertreibung. Also immer cool bleiben, wenn ich mal am Rad drehe.

Neben dem Schreiben unterstütze ich auch gerne andere Autoren als Leser, was vor allem den Anfängern hilft die ihre ersten Schritte in der Kunst des Schreibens machen. Wenn ihr also mal jemanden braucht, der einen kritischen Blick auf die eigenen hausgemachten Storys wirft, bin ich euer Mann. Inklusive zur Kritik gibt es noch eine Liste der Fehler plus Korrektur, die bei Bedarf zugesendet wird.
Was man allerdings mit all der Kritik macht, bleibt einem selbst überlassen.

Am liebsten höre ich Rock & Metal. Wenn ich schreibe höre ich aber auch andere Sachen, wie Two Steps From Hell und vieles andere, was auf das jeweilige Projekt und seine Stimmung abgeschnitten ist.

Wenn ich meinen Schreibstil beschreiben sollte, so ist es schwer darüber etwas zu sagen, da er sich ständig verändert, verbessert und so.
Ich mag gerne ausgefallene Charaktere mit Ecken und Kanten, Actionszenen und allgemein durchgeknallte Geschichten. Ich bin sozusagen eine Art Robert Rodriguez unter den Schreiberlingen.

Wenn ich meinen eigenen Charakter beschreiben müsste, so würde ich aus dem Stehgreif sagen, dass er eine Mischung aus Edgar A. Poe, Alan Moore und Klaus Kinski ist.
Ich bin verrückt und habe eine spitze Zunge, wie Poe.
Da ich ein selbsternannter Anarchist bin und selbst immer gerne was Neues probiere, auch wenn es außerhalb der geltenden "Regeln" ist, habe ich in diesem Gesichtspunkt eine Ähnlichkeit mit dem Comicautor Moore.
Mit Klaus Kinski, habe ich meinen Perfektionismus und die Impulsivität gemein, auch wenn ich nicht im Ansatz so aggressiv bin, wie er. Und außerdem halte ich mich - im Gegensatz zu Kinski - nicht für Monumental, sondern strebe solche an und sehe lieber die Fehler, als Erfolge an meinen Werken und versuche es besser zu machen.
Dazu geben wir noch einen kräftigen Schuss Sprunghaftigkeit und Chaos und schon ist das Gesamtbild perfekt.

Das zu meiner (schreiberischen) Person.
Anderes Profil auf Geschichten123: www.geschichten123.de/user/ein…
Profil auf Bookrix: www.bookrix.de/-nqda53e835d3c3…
Profil Schreiber-Netzwerk: www.schreiber-netzwerk.eu/de/M…

Nebenbei erstelle ich auch noch Hörbücher auf Youtube: www.youtube.com/channel/UCT_Jc…
Profil auf WikiVid:wikivid.eu/de/Kanal-durchsehen…
Wer ebenfalls ein Hörbuch haben will, meldet sich bitte unter diesem Blog hier: einsamer-wanderer.deviantart.c…

E-Mail-Adresse: einsamer_wanderer.writer@aol.com


Flag Counter

Favourite Movies
Zu viele. Viel zu viele.
Favourite TV Shows
Sons Of Anarchy, Elfen Lied, Twin Peaks, The Devil Is A Part-Timer!, Sherlock, Darker Than Black, Jekyll,...
Favourite Bands / Musical Artists
Manowar, Lordi, HammerFall, Soundtracks, Two Steps From Hell, Zack Hemsey, Hans Zimmer...
Favourite Books
Je nach Stimmung
Favourite Writers
H. P. Lovecraft, Sophokles, Frank Miller, Alan Moore and E. A. Poe
Favourite Games
DMC, God of War, The Darkness, Brütal Legend, Mass Effect-Trilogie, Dark Souls, Alan Wake, Borderlands ...
Favourite Gaming Platform
X-Box 360
Tools of the Trade
PC (WORD & Musik), Mikrophon, WavePad Sound Editor
Other Interests
Schreiben, Musik hören, Hörbücher für Video-Plattformen erstellen ...
Leider wurde dieses Profil geschlossen. ;-(
11Comments
Bin im Urlaub. Keine Ahnung, wann wieder etwas Neues kommt. Mal sehen.
6Comments
Warum Mary Sues nicht funktionieren und wieso...
Warum Mary Sues nicht funktionieren und wieso man trotzdem mit ihnen arbeiten kann Wie wird eine Mary Sue definiert? Autoren sind in ihren Geschichten allmächtig und können tun und lassen was sie wollen PUNKT Aber das heißt noch lange nicht, dass sie es auch tun sollten. Mary Sues sind dafür ein schöner Beweis. Es handelt sich dabei um Figuren die stark idealisiert und übermächtig sind. Häufig sind sie dabei eine Ausgeburt des Egos ihres Erfinders. Aber sie definieren sich meiner Meinung nach weniger über ihren Charakter, denn da gibt es viele Mary Sues die von diesem Thema abweichen (Sherlock H
6Comments
5Favourites

Comments9.8K

Join the community to add your comment. Already a deviant? Log In
Many thanks for the recent fav!! I really appreciate it.
ArachnaFonFenrisHobbyist Traditional Artist
Thanx for faving my 
Chthonic Topography by ArachnaFonFenris
sir-hattingtonHobbyist Traditional Artist
thanks for the fav! :la:
shaygoyleHobbyist General Artist
Thanks so much for the favs, Its greatly appreciated
GHOST HEART GHOST HEART GHOST HEART 
AnyaCronosHobbyist Traditional Artist

Thank you for the faves Hug 

SparkumiARTHobbyist Digital Artist
thank you so much for fav :iconaawplz: 
MarthaLaufejProfessional Digital Artist
Thank you for collecting my Art  :happybounce: 
Hope you are alright, and have a wonderful sunday 

snowleopards by marthalaufej by MarthaLaufej