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Seid gegrüßt Andersweltler!

Auch wenn es recht ruhig um die Anderswelt geworden ist und in der letzten Zeit nicht immer regelmäßig Admins online waren, sind wir durchaus noch aktiv. Spontan hat sich uns frisches Blut angeschlossen um die neues Werke zu akzeptieren. FireDragon7000 arbeitet mit verschiedenen Medien, schaut einfach mal auf seiner Seite vorbei.

Kuschel miiiich!!!! [Commission by Pharaonenfuchs] by FireDragon7000







Feivelyn hat unter den letzten Journal Eintrag einen Steampunk-inspiriertes Werk verlinkt, was wir hiermit würdigen möchten:

Imperial Capital Emblem by Feivelyn







Für dieses Journal habe ich mir einfach mal Werke von Mitgliedern geschnappt, die mir gefallen. Viel Spaß!





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Ableger Teaser 057Karlson sprang auf und begann auf und ab zu gehen, leicht vorgebeugt, die Hand am Mund. „Versuchen Sie’s noch mal“, sagte er, „ich schaue, ob mir noch was einfällt. Odjana?“ Er winkte sie zu sich. Edavi schloss die Augen und konzentrierte sich erneut. Kaya, die neben ihm kauerte, legte ermutigend ihre Hand auf seine. Edavi zuckte zusammen und Kaya zog die Hand schnell wieder weg. „Entschuldigung“, sagte sie, „ich wollte dich nicht ablenken.“ „Mach das nochmal“, sagte Edavi verblüfft und konzentrierte sich wieder. Kaya tauschte erstaunte Blicke mit ihren Partnern, legte aber die Hand wieder auf seinen Arm. Ohne hinzusehen, schob er sie nach vorne, bis sie wieder Hautkontakt hatten. „Oh Mutter“, hauchte er. Er wandte sich Kaya zu. „Hast du telepathische Fähigkeiten? „Nein“, sagte sie befremdet, „warum?“ „Wenn Du mich berührst, kann ich plötzlich Sichtkontakt herstellen.“ „Sichtkontakt?“ „Ich kann nicht nur die Ohren von den komischen Biestern am Boden benutzen, sondern auch ihre Augen“, sagte Edavi begeistert. „Für den Bruchteil einer Sekunde habe ich den Telepathen da stehen sehen. Er hat wirklich eine Art Rüstung an, das Klacken, das ich höre, macht er einfach, indem er sich bewegt.“ Er streckte die Hand erneut nach der Wissenschaftlerin aus, aber Kaya wich beunruhigt zurück. „Es kann nichts passieren“, sagte Edavi. (Das stimmt nun wirklich nicht, wandte seine innere Mara ein. Lass ihn, sagte sein innerer Héyyu, es wird nicht besser, wenn er ihr das erzählt.) Odjana kniete sich neben Kaya und legte ihr den Arm um die Schultern. „Vertrau ihm, vielleicht kann er mit deiner Hilfe wirklich mehr ausrichten“, sagte sie. Kaya blickte extrem skeptisch von einem zum anderen. Als selbst Karlson nickte – wenn auch mit einer zweifelnden Grimasse – wandte sie sich wieder Edavi zu. „Na schön, wir haben wohl kaum eine andere Wahl“ sagte sie. „Aber anschließend will ich nie wieder etwas davon hören, in Ordnung?“ Edavi nickte im Bewusstsein, dass er log. Dann fokussierte er sich wieder auf den Hügel. Jetzt war alles einfach. Die beiden Tiere am Boden, irgendwelche Achtbeiner, betrachteten immer noch neugierig den Mann, der mit dem Rücken zu ihnen stand und eigenartige Bewegungen ausführte – irgendetwas zwischen Tanz und Gymnastik. Er war ungewöhnlich klein, muskulös und hatte eine dunkelviolette Haut (Edavi hätte nicht sagen können, ob das seine richtige Hautfarbe war, oder ob es an den Augen der Tiere lag). Seine Rüstung dagegen war eigentlich gar keine. Er trug am ganzen Körper Schienen und Manschetten aus dickem stumpfem Silber, das über und über mit feinen Gravuren ziseliert war. Auch Helm und Brustpanzer schienen aus diesem Material zu bestehen. Edavi drängte die kleinen Tiere, einen Moment nach oben zu blicken. Über ihnen hing das Tsigtsagnest, das im unteren Drittel Eingänge in alle Himmelsrichtungen aufwies. Er wechselte zu den Springbeuteln und ließ einen von ihnen nach dem Nest spähen. Er versuchte ihn, näher an das Nest heran zubewegen, aber das Tier leistete Widerstand und er ließ es los. Dann konzentrierte er sich auf die Tänzer. Ihre optischen Eindrücke waren verwirrend und nutzen ihm nichts. Was konnte er mit seiner vergrößerten Kraft tun?Mehr als je zuvor. Er kopierte die Wellentechnik des silberbehängten Telepathen und scheuchte die armen Tänzer zu der Stelle, unter der die Tsigtsags ihren Bau hatten. Immer wieder schob er die fedrigen kleinen Kerfe an der Stelle zusammen, wie einen Laubhaufen, den der Wind verwirbeln will. Dann drückte er zu.
Ableger Teaser 056Wenig später kauerte Edavi in der äußersten Ecke des Turms. Hinter ihm stand Sáyyabu, ein Gewehr im Anschlag. Edavi schloss die Augen und versuchte, den Hügel zu finden. Sein Bewusstsein sprang über die panischen Gehirne der Beilspringer und die mentalen Peitschenhiebe des Telepathen hinweg und versuchte gleichzeitig den Höllenlärm zu ignorieren, den die Tiere inzwischen machten, ihr Getrampel, ihr Gebrüll und das erbarmungswürdige Knirschen ihrer Körper, wenn sie sich gegenseitig erdrückten. Ungefähr zweihundert Meter jenseits des Walls ließ der mentale Druck des fremden Telepathen nach. Edavi versuchte, in den Fluten des Lärms der Beilspringerherde die relative Stille des Hügels zu finden. Als er sie hatte, begann er sich erst richtig zu konzentrieren. Nach kurzem Herumtasten entdeckte er zwei Paar Ohren nur wenig über dem Boden, beide mit starkem Richtcharakter. Sie fokussierten sich auf etwas, das sie anscheinend beobachteten. Edavi vernahm ein schweres, mechanisch klingendes Klacken, ein paar Meter von den beiden kleinen Zuhörern entfernt. Den Telepathen meidend, der vermutlich in Richtung der klackenden Geräusche stand oder saß, erweiterte er seine Reichweite nach oben. Ah, da war einer der angekündigten Teetischbäume. Auch der Baum selbst registrierte Geräusche, was Edavi aber im Radau der Herde wenig nützte. Im Inneren des Baumes fand er die Larven, die dem Klang nach ihre Zeit in erster Linie damit verbrachten, übereinander zu klettern, was ihnen anders als den armen Beilspringern aber nichts auszumachen schien. (Oder sie leiden stumm, kommentierte sein innerer Héyyu.) Die Springbeutel, die über ihrer Kinderstube im Baum herumkletterten, waren ebenfalls leicht zu identifizieren. Sie hielten alle paar Augenblicke inne, um den tobenden Beilspringern zu lauschen, und entschieden dann jedes Mal aufs Neue, dass sie weit genug weg waren. Auch sie hörten das Klacken ein paar Meter entfernt, das Geräusch wurde aber ebenfalls als irrelevant eingestuft. Allerdings mieden sie einen bestimmten Bereich der Äste, in etwa über dem Standort seiner ursprünglichen Ohren. Dort waren die Tsigtsags. Das typische Surren von Panzerkerfen, höhenlastig, fast metallisch, hektisch und unermüdlich: Hunderte von kleinen Leibern, alle mit einer phantastischen Klangwahrnehmung. Sie kletterten übereinander, schubsten sich auf die Seite, trugen einander durch die Gegend, und das alles auf einem Raum von vielleicht einem viertel Kubikmeter. Also weiter nach oben. Es dauerte einen Moment, bis er erkannte, dass er die Tänzer gefunden hatte. Sie produzierten die eigentümlichsten Laute, die er je gehört hatte. Leise, fedrige Sprunggeräusche, immer gefolgt von einem kurzen Surren der Flügel, um den Sprung zu einem anderen Zweig zu stabilisieren. Dort landeten sie mit einem kaum hörbaren Tupfen. Ihre Anzahl war enorm, weit mehr als die Tsigtsags in ihrem Bau unter ihnen. Doch es war aussichtslos. Wie sollte er etliche dieser wild durcheinander wuselnden Tänzer genau in dem Moment töten, in dem sie sich über dem Tsigtsagbau befanden? Zwar schwor Karlson Stein und Bein, sie würden steil nach unten fallen, aber wie rechtzeitig lokalisieren, wenn keines der winzigen Biester länger als ein paar Sekunden an seinem Platz blieb? Edavi zog sich von dem Hügel zurück. „Keine Chance“, sagte er zu den Wissenschaftlern. „das Tsigtsagnest ist da, die Tänzer sind da, alles wie vorhergesagt. Aber die Tänzer machen ihrem Namen alle Ehre, sie bleiben keine Sekunde an ihrem Platz. Ich werde nicht einen von ihnen schnell genug lokalisieren können, um sie platzgenau zu töten. Das kann nicht klappen.“„Also ist unser schöner Plan für die Katz“, resümierte Odjana.
Ableger Teaser 055„Tsigtsags“, sagte Kaya, als sie ein paar Minuten später auf der Plattform des Südwestturms standen, während Sicherheitsleute fluchend die letzten Munitionsbehälter die Treppe hinunter schleppten, die sie eben erst heraufgetragen hatten. Edavi hob fragend die Augenbrauen. „Du wolltest wissen, was für gefährliche Tiere da oben sein könnten. Nun, die Bäume da oben…“, sie blickte Karlson an. „Dort oben auf dem Hügel stehen Teetischbäume“, übernahm der Wissenschaftler routiniert. „Sie heißen so, weil ihre Silhouetten aus der Distanz diesen alten Teetischchen ähneln, ihr wisst schon. Am Boden haben sie Brettwurzeln, die wie Füße aussehen. Dann kommt ein großer Wulst, der hohl ist, gefolgt von ein paar kleineren massiven, von denen wir nicht wissen, wofür sie gut sind. Anschließend kommen die Zweige, die sich nach oben zu einer absolut ebenen Fläche ausweiten, auf der dann die Blüten blühen. Wie alle Baumarten auf Bitter haben auch Teetischbäume eine Gruppe von Lebewesen, die mit ihnen zusammen ein festes Kleinbiotop bilden.“ Er blickte Kaya an. Edavi hätte gewettet, dass ihr routiniertes Vortragsverhalten auf gemeinsam gehaltene Vorlesungen zurückzuführen war. „Die wichtigsten Symbionten der Teetischbäume“, nahm Kaya den Ball auf, „sind die Baumspringbeutel, sechsfüßige Larventiere, ungefähr so groß wie Katzen. Die Larven wachsen in der Ausbuchtung auf, die Karlson erwähnt hat. Der Baum schützt sie und erntet dafür ihre Ausscheidungen, die für ihn ein erstklassiger Dünger sind. Die erwachsenen Tiere ähneln kleinen Säckchen mit runden Köpfen, daher der Name. Sie haben an allen sechs Extremitäten Hände mit abspreizbaren Daumen, was sie zu phantastischen Kletterern macht. Ein Springbeutelklan lebt immer im Umfeld derselben Baumfamilie. Die Erwachsenen füttern die Larven mit Kleintieren und Früchten, die sie sammeln. Sie selbst ernähren sich von den Früchten der Teetischbäume, die außer ihnen kaum ein Tier verdauen kann. Außerdem hält der Klan die Bäume sauber und warnt das Biotop vor Feinden.“ Odjana klopfte ihrer Partnerin auf die Schulter. „Ist ja gut. Meinst Du nicht auch, dass wir etwas in Eile sind?“ „Lass nur“, bremste Edavi, „je mehr ich weiß, desto besser verstehe ich, was ich höre.“ „Da hast du’s“, sagte Kaya zu Odjana und fuhr fort. „Es gibt noch eine Reihe anderer Symbionten, eine Art sind die Tsigtsags. Sie heißen so, weil sie v-förmig gebogen sind. Sie erzeugen mit dem Mittelgelenk Sprungenergie und schnellen sich so in die Luft. Dann können sie ziemlich weit segeln.“ „Und sie sind hochgiftig“, ergänzte Odjana. „Sie haben einen Zungendorn von fast zehn Millimetern Länge. Wenn sie stechen, sondern sie ein extrem schmerzhaftes Gift ab, das das Opfer in wenigen Sekunden tötet.“ „Das klingt zwar richtig schön gefährlich“, sagte Edavi, aber es nützt uns nichts, weil ich Panzerkerfe nicht lenken kann. Niemand kann das.“ „Du kannst sie vielleicht nicht lenken“, sagte Kaya nach einem Moment des Nachdenkens, „aber vielleicht kannst du sie zum Angriff reizen.“ „Stimmt“, sagte Karlson, „das könnte klappen.“ „Klärt mich auf“, sagte Edavi. Odjana, hakte ein. „Tsigtsags verteidigen ihre Baue exzessiv. Sie sind leicht in Wut zu bringen. Wir brauchen also nur ein Tier, das ihren Bau in Gefahr zu bringen scheint und sie greifen alles in einem Radius von über zehn Metern an.“ „Kann ich dazu diese Baumspringbeutel nutzen?“ fragte Edavi. Kaya schüttelte den Kopf: „Die Springbeutel kennen die Tsigtsags zu gut. Sie würden sie nie provozieren, und wenn es einer von ihnen versuchen würde, hielten ihn die anderen davon ab.“ „Die Tänzer“, warf Karlson ein. Edavi warf ihm einen fragenden Blick zu. Odjana hakte ein: „Tänzer sind eine andere Kerfart, die oben auf der Tischplatte lebt. Sie befruchten die Blüten. Tänzer heißen sie wegen ihrer Fortbewegung. Sie halten sich mit ihren kleinen Flügeln im Gleichgewicht und springen dem letzten, extrem verlängerten Beinpaar von Blüte zu Blüte.“ „Nutzt nichts, wie gesagt, Panzerkerfe…“ Karlson unterbrach ihn mit einer Handbewegung. „Du musst sie nicht lenken. Es reicht, wenn Du sie tötest.“
Ableger Teaser 054„Was hast du vor“, fragte Kaya, als sie die Holzstufen hinunter rumpelten. „Ja, und warum vom Südwestturm aus?“ fügte Éschah hinzu. Edavi legte den Finger an den Mund und winkte sie hinter sich her. Im Gang der Baracke blieb er stehen und atmete tief durch. Die Gebäude schirmten den Druck des Telepathen vom bewaldeten Hügel ab. „Mit der Plattform haben wir ein Geschütz lahmgelegt“, sagte Edavi. „Sie müssen irgendwie das andere ausschalten, sonst geraten wir zwischen zwei Feuer.“ Éschah nickte. „Ich kümmere mich darum“, sagte er. „Und sonst?“ fragte Kaya, „was kannst du, was er nicht kann? Edavi atmete tief durch. „Ich kann ihn belauschen“, sagte er. „Donnerwetter“, spottete Odjana, „und das soll ihn aufhalten?“ „Vielleicht“, meinte Edavi, „dafür brauche ich ja Sie.“ Karlson und Kaya nickten ihm aufmunternd zu. „Ich werde hinaufgehen und die Ohren benutzen, die oben auf dem Hügel sind“, fuhr er fort. „Das heißt, ich werde hier nichts mehr wahrnehmen und deshalb musst Du mir den Rücken decken, Sáyyabu.“ Es war ein gutes Gefühl, den jungen Mann gelassen nicken zu sehen. „Sie brauche ich, damit Sie mir sagen, was ich dort höre. Vielleicht können wir irgendetwas davon gegen unseren Mann verwenden.“ „So machen Sie das also“, sagte Karlson nachdenklich, „ich habe mich schon die ganze Zeit gefragt, wie Sie ohne Ohren so verdammt gut zurechtkommen.“ „Ja, ich leihe mir die Ohren anderer Lebewesen“, gab Edavi zu. Er wartete auf die üblichen Fragen, doch die Wissenschaftler nahmen sein Geständnis ohne weitere Kommentare hin. Auch Sáyyabu blieb ungerührt. Die Fragen würden schon noch kommen, sobald sie das hier überstanden hatten. (Falls ihr das hier übersteht, korrigierte ihn seine innere Mara). „Schön“, sagte Kaya, „belauschen wir ihn. Doch wie sollen wir daraus Kapital schlagen?“ „Ich kann auch Tiere lenken“, erwiderte Edavi, „wenn auch nur in viel geringerem Ausmaß.“ „So wie den Beilspringerbullen?“ fragte Odjana ironisch. „Zugegeben, erwiderte Edavi, „das war eine Pleite. Aber haben Sie einen besseren Vorschlag?“ Die anderen schüttelten die Köpfe. „Na dann“, sagte er in abschließendem Ton, „während wir da raufgehen, denken Sie schon mal darüber nach, ob es auf dem Hügel da drüben was Gefährliches geben könnte.“
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4. Du bist dir sicher, dass du schon einmal von einem Vampir gebissen wurdest - oder einer bist...
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7. Du kannst dich fließend auf Elbisch unterhalten
8. Du hälst dir einen Werwolf als Haustier
9. Ohne dich würden die Hersteller von Schwarzwaschmittel sofort pleite gehen
10. Du hast deinen Weg hierher gefunden... Schicksal?
11. Du kannst einen Zwerg beim Schwarzbiersaufen problemlos unter den Tisch trinken.
12. Du weißt, dass in deinem Kleiderschrank ein fremdes Land auf dich wartet - du bist nur noch nicht mit Packen fertig.
13. Du glaubst fest daran, dass dir irgendwann Flügel wachsen.
14. Du würdest dich auf jeden Fall für die rote Pille entscheiden.
15. Du hast pelzige Füße und - egal was kommt - ohne zweites Frühstück geht gar nichts.
16. Du bist am Bahnhof in London zwischen den Gleisen 9 und 10 gegen den Stützpfeiler gerannt.





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:icontimonrboese:
TimonRBoese Featured By Owner Sep 5, 2019  New Deviant Professional Writer
Vielen Dank für die Aufnahme in die Gruppe
Reply
:iconmirrorquarrel:
MirrorQuarrel Featured By Owner May 9, 2019  Hobbyist Digital Artist
Hallo, ich habe die Affiliate-Anfrage zwar schon längst wieder zurückgezogen, aber dennoch interessiert mich, warum man sich letztlich dagegen entschieden hat.

Es geht um meine Rollenspielgruppe, mit der ich noch Mitspieler suche. :iconmindfuck-sjgr:

Gibt es denn gewisse Kriterien, gegen die meine Gruppe verstößt oder nicht?
Reply
:icongewalgon:
Gewalgon Featured By Owner May 16, 2019  Hobbyist Traditional Artist
Also ich habs ehrlich gesagt nicht mitbekommen!
Hätte jetzt nichts dagegen, kann gern nochmal angefragt werden :-)
Reply
:iconmirrorquarrel:
MirrorQuarrel Featured By Owner May 16, 2019  Hobbyist Digital Artist
Vielen herzlichen Dankeschön. :D
Reply
:iconflammenfeder:
Flammenfeder Featured By Owner Feb 22, 2019  Hobbyist Writer
Hm, ich verstehe ja, dass nicht immer die Zeit dafür da ist, sich um die Gruppe zu kümmern. Aber nachdem meine Submission nun seit über einer Woche unbeachtet rumliegt, während vier der fünf Admins laut dA in der Zwischenzeit online waren, frage ich mich schon langsam, ob sich hier noch jemand kümmert :/
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