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Similar Deviations
Part of :iconm-tec-age:

Kind of a medium autonomous tank of a unknown new player form the underground, not really spotet till now by the big nations of Astaras surface. The high tech machine is build in big numbers to fit in different positions, as heavy police support, military attack vehicle and even as silent hunter with upgradet A.I..
Powered by a chemical reaction cell and micro reactor it can handle the big amount of energy needet for it´s basic weapon system and drive. Weapon is a kind of kinetic rail weapon what fires a reactive element, found in the deeper depths of Astaras cave systems what, with ferromagnetiv elements combined reacts in target to a electrostatic effect. To vehicles and humans a similar shoking effect without a save of armor. The secondary weapons, the twin coaxial 30mm cannons are only a light backup against troops - and to be honest, more against heavy critters in the darkenss of Astaras caves. As well as these, the spotlight can be called a heavy weapon in the eternal darkness.
The drive is build up on magnetic balls, they can turn in neraly every direction, the balls at the end of the legs are in function wheels they can turn in every direction on flat terrain, and in heavy terrain it can be used as good schock absorbing legs.
The armor is easy made and of two sections, cause in the cavern systems heavy weapons are a rare spot(exept on the spider).
It is told that the tank can even operate under water, what would explain the device at the bottom, what can be a kind of waterjet. This would mean that the unknown nation has the ability to explore and hold even the cavernes with good filtered water. For sure the weapon systems would than use other ammunition, more like darts with smaler effect.

Close:
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Bottom front:
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Bottom back:
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Fix rules will follow;)
Oh and - i did all stucures by my own

Eine Art mittlerer, autonomer Panzer eines unbekannten neuen Mitspielers, der bisher noch nicht wirklich von den großen Nationen auf Astaras Oberfläche wahrgenommen wurde.
Die High-Tech-Maschine wird in großer Zahl produziert und dient in verschiedenen Positionen, als schwere Polizeiunterstützung, als militärisches Angriffsfahrzeug und auch als stiller Jäger mit verbesserter K.I..
Angetrieben von einer chemischen Reaktionszelle und einem Mikroreaktor die zusammen den großen Energieaufwand bewältigen der nötig ist um die Primärwaffe und den Antrieb zu versorgen.
Die Primärwaffe ist eine Art Magnetschienenkanone das ein reaktives Element verfeuert, das sich in den großen Tiefen Astaras Höhlensystemen findet, welches mit eisenhaltigen Material angereichert im Ziel dann zu einer elektrostatischen Reaktion kommt. Gegen Fahrzeuge und Personen ein gleichermaßen schockender Effekt gegen den kaum eine Panzerung Schutz bietet. Die Sekundärwaffen, dei beiden koaxialen 30mm Kanonen sind nur eine leichte Abwehr gegen menschliche Ziele - und um ehrlich zu sein, die weit aus gefährlicheren Critter in der Finsternis Astaras Höhlen.
Gleichermaßen kann das Flutscheinwerfer als Waffe in der immerwährenden Dunkelheit angesehen werden.
Der Antrieb baut auf magnetisch gelagerten Kugeln auf, die sich in fast jede Richtung bewegen können. Dei Kugeln am Ende der Beine sind in ihrer Funktion auf glatten Flächen Räder die sich in alle Richtungen drehen können, und in schwierigem Terrain schockabsorbierende Füsse.
Die Panzerung is einfach und in zwei Instanzen aufgebaut, da schwere Waffen in den Höhlensystemen ein seltener Anblick sind(außer an der Spinne natürlich).
Es gibt Gerüchte das der Panzer auch unter Wasser operieren könnte, was die Anlagen an der Unterseite erklären würde, die eine Art des Wasserstrahlantriebes sein könnten. Was bedeuten würde das die unbekannte Nation über die Fähigkeit verfügt Kavernensysteme mit gut gefiltertem Wasser zu erschließen und zu halten. Natürlich würden die Waffensysteme unter Wasser anders amunitioniert, wahrscheinlich mit etwas weniger effektiven pfeilartigen Geschossen.

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Feste Regeln folgen;)
Oh und - ich hab´ alle Strukturen selbst gemacht
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Einsatz:

Der Typ IX Kampfläufer wird hier von der ersten Sturmlandedivision der Söldnergilde Söhne des Asuhm eingesetzt. Als praktisch obsolete Waffengattung ist es ein selten gesehenes und auf wenige sehr begabte Piloten beschränktes Mittel des Krieges, und die Söhne nutzen ihn primär zur psychologischen Kriegsführung. 
Die Söhne verfügen über mit die meisten Kontrakte mit den föderierten Welten, und sind somit eine gewaltige stehende Armee, verteilt auf hundert Welten, von denen einige ihrem direkten Protektorat untergeben sind. Die Söhne gelten als eines der Größten unabhängigen Militärs der bekannten Galaxis, und auch wenn dies große Sicherheitsrisiken für die Regierungen birgt, würde doch keiner darauf verzichten das sich die Gilde der hängengebliebenen, asozialen und Kriminellen annimmt, für die der Rest der Gesellschaft keine Verwendung hat. 
Die Söhne sind primär menschlich orientiert, haben aber auch in geringem Umfang nicht-menschliche Rekruten, vermutlich wegen einiger wichtiger Kontrakte mit nicht-menschlichen Kolonien, da die Grundstimmung unter den gehobenen Offizieren Nicht-Menschen keinen hohen Stellenwert einräumt.

Technik:

Der Typ IX Kampfläufer der Arana-Waffenschmieden beruht auf einem früheren unbemannten Läufer, unterscheidet sich aber kaum von dessen Konstruktion. Einmal, da das Waffensystem zu teuer und ungewöhnlich ist um hier weitere Forschung zu investieren, und dann, da seine Spezifikationen trotz, oder grade wegen seines Alters, heute wieder gefechtsrelevanter sind den je. 
Der Typ IX ist avoid aufgebaut, wie fast alle Konstruktionen seiner Zeit, da Beweglichkeit sein Größter Vorteil ist. Selbst ohne K.I.-Kern, die mittlerweile verboten sind, kann der Pilot noch fast seine ganze Körperbeherrschung in die Maschine einfließen lassen, was über kybernetische Schnittstellen am motorischen Kortex erreicht wird. 
Angetrieben wird der Typ IX von einem stark abgeschirmten Plasmareaktionskern, der sowohl konstant als auch sicher den enormen Hunger der schweren Lasersysteme bedienen kann. Einziger Nachteil ist die enorme Abwärme bei deren dauerhaftem Einsatz, da das Plasma immer stärker zu schwingen angeregt wird und damit die Abschirmung belastet, physische Bestandteil der Magnetsperren überhitzt und angesaugtes Kühlluft oder -Sauerstoff direkt verbrennt oder verdampft. 
Die Feldverstärkung der Struktur verringert Belastungserscheinungen, schützt gegen Durchschlag der Panzerung und ermöglicht es erst eine solche Konstruktion, mit allen auftretenden Kräften, zum laufen zu bringen, geschweige den dem Durchbrechen von Hindernissen. 
Arme und Beine sowie die Hüftkomponenten werden durch myomere Metallfasern bewegt, welche die Arbeit menschlicher Muskeln nachahmen, und in Kraftaufwand nur begrenzt sind durch die zur Verfügung stehende Reaktorleistung und das Maß, in dem die Myomerefasern verstärkt werden können bevor sie durch die Belastung reißen.

Wie alles größere Militärgerät hat auch der Typ IX genug Masse und Reaktorleistung um über Energieschilde zu verfügen. Der Schild kann permanent betrieben werden, auch wenn das ein Aufteilen der Leistung bedeutet. Die Schilde können zwar nur Energie streuen, erweisen sich aber damit gegen die am häufigsten eingesetzte Waffengattung - die Plasmawaffen - als zumindest teileffektiv und erhöhen die mögliche Gefechtsdauer enorm. Gegen gezielten Punktbeschuss durch Laserwaffen wirken die Schilde weit besser, was es schwerlich möglich macht Schwachstellen zu beschädigen. Projektilwaffen aller Art sind allerdings nicht beeinträchtigt durch den Schild, hierzu kann der Typ IX nur sein Lasersystem und hochwertiges Sensorsystem nutzen, um eingehende Granaten und Raketen im Flug abzuschießen, was das Verteidigungssystem eigenständig ausführt. 

Die Waffensysteme bestehen primär aus zwei Schwerpartikelkanonen, die als Erweiterung der normalen Plasmakanone recht schweres und träges Munitionsgas verwenden um Schilde besser durchbrechen zu können, während der natürliche Vorteil der Plasmawaffen - praktisch unbegrenzter Munitionsvorrat - weiter erhalten bleibt.
Sekundär sind die vier schweren Laserkanonen, meint Punktfeuer, wobei primär Energie statt thermische Ladung übertragen wird. Die Waffen erweisen sich als leichter von Schilden zu stoppen, besitzen aber neben einem unbegrenzten Munitionsvorrat auch eine enorme Präzision und praktisch keine Vorwarn- oder Ausweichzeit für das Ziel. Auch bei diesen Waffen ist die enorme Hitzeentwicklung ein Problem, aber grade bei andauernden Gefechten ein echtes Arbeitstier und praktisch die Primärwaffe.
Gegen kapitale Ziele können pro Armschacht 6 schwere Langstreckenraketen geladen werden die verschiedene Gefechtsköpfe auch selbstständig ins Ziel bringen können. Die Waffen sind auch geeignet um sich gegen fliegende oder gar raumflugfähige Ziel zu verteidigen. Wahlweise können in jeder Abschussröhre auch drei Kurzstreckenraketen hintereinander gestaffelt werden, die weniger beweglich, aber gleichermaßen durchschlagskräftig sind. In dieser raketenlastigen Artillerieversion ist ein Armschacht durch ein erweitertes Sensorpaket ersetzt, das die Treffsicherheit und die Anti-Flak-Taktik der Raketen enorm verbessert. 
Zwei Türme mit Mehrfachwerfern können verschiedene Arten von Granaten verschießen, meist, um optische Deckung oder Anti-Infanterie-Zonen zu erzeugen. 
Zwei automatisierte Türme mit Lasern geringerer Durchschlagskraft gegen Infanterieziele sind auf den Boden ausgerichtet und können gegen eingehenden Projektilbeschuss von vorne eingesetzt werden.
Zwei weitere etwas effektivere sind auf dem Dach angebracht um Projektile und Flugziele bis hin zu mittleren Kampfhubschraubern/Schwebern zu bekämpfen. 
Zusätzlich wurden bei diesem Modell zahlreiche Einweg-Splittergranatwerfer angebracht um effektiv gegen Bodentruppen aus Hinterhalten geschützt zu sein. 

Auf den Schulter wurden je 4 absprengbare Werfer installiert, die jeweils 3 Langstrecken-Marschflugkörper tragen, also insgesamt 24. Jede davon Findet ihr Ziel mit größtmöglicher Chance abwehr feuer zu entgehen. Selbst im niedrigen Orbit operierende Ziel können damit bekämpft werden. 

Auf dem Rücken wurde darüberhinaus zwei Raketenbatterien zu je 41 Starterröhren a 4, also insgesamt 328) Raketen hintereinander angebracht. Die Raketen enthalten Mehrzweckgefechtsköpfe und sind nach dem Abschuss zu selbstständigen Schwarmbewegungen im Stande um Abwehrfeuer effektiv zu umgehen, und nahezu alle Trefferbereiche eines Zieles abzudecken. 

Alternativ zu den zusätzlichen Munitionsvorräten physischer Munition besitzt dieser Typ ein aufgesetztes Sprungtriebwerk, das zusammen mit einem Gravkompensator in der Lage ist den Koloss in Höhen von bis zu 100 Metern zu bringen und damit Sprünge von bis zu 200 Metern zu vollführen, auch wenn dies dem Piloten einiges abverlangt und die Maschine zu einem prädestinierten Ziel macht. 

Waffen:

2x 670mm Schwerpartikelkanonen
4x koaxiale 300kW/200kW/BST Laserkanonen
8x3 390mm Langstrecken-Marschflugkörper mit thermobaischem Plasmagefechtskopf
2x41x3 290mm Kurzstreckenraketen mit Mehrzweckgefechtskopf
2x 50kW/30kW/BST Laserwaffe gegen Infanterie- und Projektilziele auf bodengerichteten Fernsteuertürmen

2x 50kW Laserwaffe gegen Luft- und Projektilziele auf luftgerichteten Fernsteuertürmen
1x 6er-Raketenlafette mit sechs schweren 560mm-Langstreckenaketen oder achtzehn leichteren, gestaffelten 560mm-Kurzstreckenraketen
2x3x3(18) Mehrzweckwerfer für Thermorauch- , Inferno- , CS- oder Splittergranaten auf bodengerichteten Fernsteuertürmen
10x8 Einwegwerfer für Splittergranaten

Panzerung:

Hülle: Polymetallische Verbundhülle unterschiedlicher Dichte von progressiver Duktilität und hoher Wärmeableitfähigkeit bei geringem Gewicht. Verstärkt mit Gitternetzen zur Errichtung eines Strukturfeldes.
Kanzel: Polyfluidlagen(9-fach gelegt) von extremer progressiver Duktivität und Wärmeableitfähigkeit. Erlaubt optische Wahrnehmung und hält selbst Direkttreffer aus, bis die Toleranz überschritten wird. 
Ablative Panzerung: Gitterkeramisch gewobene Lagen mit Einschlüssen von Siliciumcarbid und Borcarbid. Kinetische Projektile brechen ihre Wirkung zusammen mit dem Wegsplittern einzelner Lagen, während Energiewaffen sich in dem keramischen Träger streuen und ihre thermische Energie in den Einschlüssen binden, zwischen denen nur minimale Wärmebrücken bestehen. 

Maße:

Höhe: 19m
Breite: 17,3m
Länge: 17,4m

Ansichten:

Front
sta.sh/0uakkqg8luw
Sprungmodul
sta.sh/01h4gn45iuye
Seitenansichten
sta.sh/02z3jxw9it4

Teil meiner SciFi-Story und nicht zu anderweitigem Gebrauch


English:

Service:

The Type IX combat walker is here in use of the first assault division of the mercenary gilde Söhne des Asuhm(Sons Of Asuhm). As defacto obsolete weapon system is it a rarley seen, and limited to a small noumber of gifted pilots, tool of war, and the Sons use it primarily for psychologic warfare.
The Sons have the most contracts with the federated worlds, what makes them a standing army, spread over hundret s of worlds. Some of them are even direct under ther protection and command. 
The Sons count as one of the biggest independent militarys of the known galaxy, and even this was a big security risk for the goverments, noone would waive the that the gilde takes care for a lot of the stuck, antisocial and criminal elements, the rest of the society has no longer use of. 
The Sons are primarily human-oriented, but have also non-human recruits in smaller noumbers, presumably to not imperil some contracts with non-human colonys, cause the higher officers don´t have much love for non-humans.

Technology:

The Type IX combat walker from the Arana-armourers based on an sooner unmanned walker, but differs not much from this construction.  At first through the fact that the whole weapon system is too expensiv as well as too unusual to invest more money in this direction, and than, for the reason that it´s specifications dispite, or perhaps because of it´s age are more combat relevant than ever. 
The Type IX is build up avoid like most constructions of it´s age, cause of its biggest feat is agiliy. Even without an A.I.-core, what are forbidden today, the pilot can put as good as his total body control in the machine, what was done through an cybernetic interfaces to the motor cortex. 
Driven is the Type IX through an strong shielded plasma-reaction-core, what gives constant output, as well as enough to feed even the enourmous hunger of the heavy laser weapon systems. The only disvantage is the enourmous heat waste is permanent use, cause the plasma needs to oscillate harder, and so stress treh shielding, overheat physical parts of the magentic barrier and burn or vaporise sucked cooling mediums like air or water. 
The field-reinforcement of the structure reduce stress phenomena, protects against pircing and only allow such a construction, with all it´s occurring forces, to only walk, to not speak from an break through house-size structures. 
Arms, legs as well as hip components was moved through myomere metal fibers who work similar to human muscles. In it´s effort it´s only limited through the given reactor power and the value of reinforcement the structure-field can give before the fibres rip through the burden. 

Like all bigger military equipment also the Type IX has enough mass and performance to feed energy shields. The shield can be run permanent, even this means a splitt of power. Shields although can scatter energy, but prov so against the most popular wapeon system - the plasma weapons - at last part effectivly and rise the potential combat time enourmous. Against aimed pointshots through laserweapons the shield work much better, what it makes hard to hit an weak point while th emachine is moving. Projectile weapons of all kinds are not impaired through the shields, here the Type IX rely on it´s high grade sensor system and it´s defense laser system to stop incoming grenades and missiles in final flight, what the defense systems did automatically. 

The weapon systems consists of primarily two heavy-particle cannons, who has as extension to normal plasma cannons relatively heavy ammo gas to better break through enemy shieldings, while the normal strenght of the plasma weapon category - actual unlimited ammo - remains preserved. 
In secondary, the four heavy laser cannons, means poin fire, what primarily delivers energy instead of thermal load. The weapon can be stopped very easy from shields, but has an unlimited ammo, an enourmous precision and gives the enemy target in fact no time to time of warning or to dodge. Also on this weapons teh heat waste is an big problem, but specially on long lasting combats a real working horse and in fact the primarily weapon. 

Against capital targets every arm-drain holds six heavy long range missiles that can bring a variation of different warheads independent into the target. The weapons are also prepared to use it against flying or orbit-operating targets. As option, every missile can be replaced through three short range missiles behind each other. This missiles are less mobile, but with the same firepower. In this missile-based artillery version, one arm-drain is replaced with an extendet sensor pack what increase missile precision and the anti-flak-tactics of the missiles enourmous. 
Two turrets with multi launchers can fire different types of grenades, most to set optical cover or cast anti-infantery-zones.
Two remote turrets with lasers of low pircing power against infantery targets are aiming on the ground, and can have it´s use also against incoming grenades or missiles from the front direction. 
Two more, bit more effective laser turrets are set on the top to defend the walker against projectiles and aircrafts up to medium attack helicopters and gliders. 
Additionally this model has several one way launcher for shrapnell grenades against ambushing infantery groups. 

On each shoulder ther are four blast-off launchers with three long range cruise missiles each, so 24 at all. Every single of them find ther target with the biggest possible chance to doge defense fire. Even low orbit operatimg targets can be attacked with this weapons. 

On the top, additionally was two missile batteries with 41 starters each, and four missiles per starter(so 328 at all) behind each other. Die missiles hold multipurpose-warheads and are able for independant swarm moving to tumble around defense fire and hit the target on all hit areas. 

The alternative to the additionally storages for physical ammo this walker version has a put-on jump pack what allow, togehter with a grav-compensator, to let this colossos jump a hundret meters high and twohundret meters in distance. A great tactical tool, even it´s an hard proof for the pilots skills and makes the machine a good target. 

Weapon systems:

2x 670mm heavy particle plasma cannon
4x coaxial 300kW/200kW/BST laser cannon
8x3 390mm longrange cruise missile with thermobaic plasma warhead
2x41x3 290mm shortrange missiles with multipurpose warhead
2x 50kW/30kW/BST laser weapon against infantry and projectile targets on ground-arc remote-turrets
2x 50kW laser weapons against air and projctile targets on sky-arc remote-turrets
1x 6er-rocket mount with 6 heavy 560mm-long range missiles or 18 lighter and staggered 560mm-short range missiles
2x3x3(18) multipurpose launcher for thermal fog, inferno, CS or shrapnell grenades on ground-arc remote-turrets
10x8 one-way launcher for shrapnell grenades

Armor-plate:

Hull: poly-metallic alloy in different desnity of progressive ductility and a high ability to derive thermic energy, with at the same time low whight. Reinforced with a web pattern to establish an strucure field. 
Pulpid: Polyfluidlayers(9 layers) with extrem progressive ductility and heat dissipation ability. Allow optical perception and stand even direct hits until the tolerance is reached. 
Ablativ armor: Grid-ceramic woven layers with inclusions of silicon carbide and boron carbide. Kinetic projectiles get ther effectivity broken with the splinter away of single layers, while energty weapons scatter ther energy in the ceramic layers and bind ther thermic potencial in the inclusions, cuase of them are only weakest thermic bridges. 

Measurements:

Height: 19m
Width: 17,3m
Length: 17,4m

Views:

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Sideviews
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Part of my sci-fi story and not for use
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Der schwere Kommandoläufer führt die Söldnertruppe der Schattenfüchse in Bodenkämpfen an - welchen die Füchse am besten beherrschen.
Der hochgradig modifizierte Läufer des amtierenden Führers kann zwar verschieden bewaffnet werden, doch die verheerende finanzielle Situation der Gruppe beschränkt ihn derzeit auf diese Mehrzweckvariante um mit allen Problemen fertig zu werden.
Trotz dieser Nachteile bildet der Läufer eine der schwersten Einheiten auf den Schlachtfeldern der föderierten Welten und darüber hinaus. Nach den großen Kriegen eigentlich ein Relikt sind die Läufer heute weitestgehend durch wirtschaftlichere Panzer, Fluggeräte und Infanteristen verdrängt worden, auch wenn sie noch immer eine beträchtliche Kampfgewalt darstellen.
Neben der enormen Reparaturkosten haben auch die langen Ausbildungszeiten für Läuferpiloten dieser Waffengattung defakto den Todesstoß versetzt. Und seit die föderierte Flotte praktisch nur noch schwere Schiffe einsetzt und für Bodenoperationen die großen Söldnergilden unter Vertrag nimmt sind solche Systeme höchstens bei einigen Spezialeinheiten der Söldner vertreten – und eben bei der eingeschworenen Gesellschaft der Schattenfüchse, die seit einigen Generationen die meisterliche Handhabung der Läufer immer weiter perfektionieren, auch wenn es als Preis die gefährlichsten und zwielichtigsten Einsätze fordert.

Der zweite Läufer gehört dem Schützen des Alpharudels(was ein Euphormismus aus alten Tagen ist, denn der Schattenfuchs verfügt lediglich über ein Rudel und ein weiteres kleines aus Exoskelettrüstungen). Seine primäre Aufgabe ist ein ausgemachtes schweres oder überschweres Ziel mit seinen 20 schweren Raketen zu bekämpfen. Da diese Waffen weder leicht aufzutreiben noch kostengünstig sind werden sie nur bei spezialisierten Missionen ins Feld geführt, so bleibt der Schütze meist im Hangar oder geht ohne Raketen ins Feld.

Von der kleinen Flotte der Söldnergruppe sind lediglich zwei Schiffe verblieben, der schwere Zerstörer Schneefuchs, noch aus den militärischen Werftanlagen der durch Exodus untergegangenen Heimatkolonie, jedoch immer mit den besten leistbaren Systemen aufgerüstet. Der Hangar der Kampfläufer liegt im Bauch des umgebauten Großraumfrachtschiffes Canis, das aus fremder Produktion stammt. Und auch wenn eine Sturmlandung immer eine große Belastung für den in die Jahre gekommenen Frachter bedeutet würden die Füchse nie auf ihre ungeschlagen schnellen Taktiken verzichten.

Der Läufer verlässt sich in erster Linie auf seine Defensivsysteme die eingehende Raketen und Dronen abwehren, auch wenn der Pilot diese Aufgabe einmal nicht selbst erledigen kann. Dann besitzt er eine ausreichende Energieversorgung um stabile Schilde aufrecht halten zu könne, die jedoch nur effektiv gegen die fast überall gebräuchlichen Energiewaffen sind und physische Objekte nicht beeinträchtigen. Als letzte Defensivmaßnahme bleibt nur noch teils reaktive, teils starre Panzerung, immer im Zwiespalt von Beweglichkeit und Trägheit verbaut.
Offensiv ist der Läufer hervorragend bestückt, so kann er auf extreme Entfernungen Ziele mit seiner verheerenden Magnetschienenkanone bekämpfen, gegen die ja selbst im Orbit operierende Raumschiffe empfindlich sind, da ihre starken Schilde keine Wirkung hiergegen zeigen und ihre strukturverstärkenden Feldgeneratoren die Waffe meist nur noch effektiver machen. Im Nahkampf kann die Waffe bei niedrigerer Energie in schnellerer Folge feuern.
Die Flächen-Effekt-Plasmafeldkanone hingegen ist gegen mittelharte Ziele gedacht und feuert einen auffächernden Bolzen extremerhitzten Plasmas der sich durch die verbrennende Atmosphäre fortsetzt und aufstreut. Durch die Kombination an Kinetischer- und Hitzewirkung ist die Waffe besonders gegen Gebäude, Bunker und schwieriges Gelände effektiv.
Die recht klassischen Laserkanonen sollen sich gegen schwer gepanzerte Ziele bewehren, wobei die Lagerung eine automatische Einstellung um 2° erlaubt um statistisch verwundbare Trefferzonen zu bekämpfen, selbst wenn der Pilot selber nur aus der Hüfte schießt.
Um den enormen Energieverbrauch der Schilde und Waffensysteme zu kompensieren wurde bei diesem Modell ein zusätzlicher externer Reaktor verbaut.

Waffen:

4x8 Mehrzweckwerfer, starr
4x8 Mehrzweckwerfer, beweglich
2x koaxiale 50mm Gatlings mit KE(Kinetische Effekt)-Munition
3x autonome 28mm-Mikro-Luftabwehr-Raketenwerfer
Autonome 50mm KE-Kanone zur Luftabwehr
Raketenwerferbatterie mit 10 mittleren 200mm Mehrzweckraketen
4x koaxiale mittelschwere Laserkanonen mit 145mm Emitterlinse
Überschwere FE-Plasmafeldkanone
Überschwere 120mm Gaußkanone

Raketenwerferbatterie mit 2x10 schweren 430mm Mehrzweckraketen
Raketenwerferbatterie mit 2x10 mittleren 200mm Mehrzweckraketen

Maße:

Höhe: 17m
Höhe mit Antennen: 18,5m
Breite: 13,5m/15,3m
Länge: 14m/11,5m

Ansichten:

Nahansicht:
[link]
Nahansicht 2:
[link]
Draufsicht:
[link]
Mechanikeransicht:
[link]
Frontansicht:
[link]
Hangar 2:
[link]
Schütze-Läufer:
[link]

Teil meiner SciFi-Story und nicht zu anderweitigem Gebrauch

PS:
Habe das Canis-Wappen im Netz gefunden, wenn jemand den Künstler kennt bitte bescheid sagen, dann schreibe ich ihn/sie an. Werde crediten oder das Wappen entfernen.

English:

This heavy command walker leads the mercenaries of the Schattenfüchse(Shadow Foxes) in ground combats – what the foxes do best.
The highly modified walker of the incumbent leader may indeed be armed differently, but in the disastrous financial situation of the group it is currently restricted to this multi-purpose version to cope with all the problems.

Despite these drawbacks, the walker is one of the heavyest weapons on the battlefields of the federated worlds and beyond. After the great wars really a relic today it have been largely supplanted by more economical tanks, aircraft and infantry, even if they still represent a significant fighting force.
Aside this, the enormous repair costs and the long training periods for walker pilots gave these weapons defacto the death blow. And since the federated fleet uses virtually only heavy ships and take for ground operations the large mercenary guilds under contract, such systems are only represent in some special units of mercenary guilds - and in the sworn society of the Schattenfüchse, who perfect its mastery of this weapon since some generations, even at the cost of the most dangerous and windy operations.

The second walker belongs to the sagittarius of the aplha pack(which is a euphormismus from the old days, for the Schattenfüchse has only one pack and another smaller of only exoskelleton armours).
Its primary task is to fight a spotted heavy or superheavy target with his 20 heavy missiles. Since these weapons raise neither easy to find nor inexpensive, they are only for specialized missions out into the field, so the shooter remains mostly in the hangar or goes without rockets into combat.

The small fleet of the mercenary group left only two ships, the heavy destroyer Schneefuchs(snow fox), build nor at the military shipyard facilities of the defunct by Exodus home colony, however, always be upgraded with the best affordable systems. The walker hangar is in the belly of the converted large space freighter Canis, which comes from foreign production. And even if a storm landing is always a great burden for the aged freighter, the foxes would never relinquish their unbeaten quick tactics.

The runner relies primarily on his defensive systems to fend off incoming missiles and drones, even if the pilot once this task can not do it himself. Then he has an adequate supply of energy to maintain stable shields, but these are only effective against almost all common energy weapons and do not affect physical objects. As a final defensive measure remains only partly reactive, partly rigid armor, always installed in the dichotomy of motion and inertia.

For attacking is the runner fitted perfectly so he can fight at extreme distances targets with its devastating electromagnetic rail gun, against even in orbit operating spaceships are sensitive, as their strong shields has no effect against this solid projectile and their structure-reinforcing field generators makes the weapon only even more effective . In melee, the weapon can fire at lower energy at a faster rate.
The area effect plasma field gun, however, is thought to medium-hard targets and fires a bolt fanning extremely heated plasma through the atmosphere which continues burning and strewn. Through the combination of kinetic and thermal effects the weapon especially against buildings, bunkers and rough terrain is effective.
The more classic laser cannons reinforce against heavily armored targets, the storage allows automatic setting of 2 ° to combat statistically vulnerable target areas, even if the pilot himself shoots only from the hip.
To compensate the enormous energy consumption of the shields and weapons systems in this model, an additional external reactor was built in.

Weapons:

4x8 multi-purpose launcher, rigid
4x8 multi-purpose launchers, aimable
2x coaxial 50mm Gatling with KE (kinetic effect) ammunition
3x 28mm autonomous micro-anti-aircraft missile launcher
Autonomous 50mm anti-aircraft autocannon
Rocket launcher battery with 10 middle 200mm multi-purpose rocket
4x coaxial medium laser cannons with 145mm lens emitter
Heavy FE plasma field gun
120mm heavy Gauss cannon

Rocket launcher battery with 2x10 heavy 430mm multi-purpose missile
Rocket launcher battery with 2x10 middle 200mm multi-purpose missile

Measurements:

Height: 17m
Height with antenna: 18.5 m
Width: 13.5 m/15, 3m
Length: 14m/11, 5m

Views:

Close-up view:
[Link]
Close up 2:
[Link]
Top view:
[Link]
Mechanic view:
[Link]
Front view:
[Link]
Hangar 2:
[Link]
Sagittarius-runners:
[Link]

Part of my sci-fi story and not for use

PS:
Found the canis blazon at the internet, if anyone knows the artist please let me know , then i will write to him/her. Will credit him/her, or remove the blazon.

Thanx to :iconunspacy: for translation help!
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Part of :iconm-tec-age:

The first Te´iden vectorthrust tank is a well keep secret. Developed and tested in seperatet areas with no comunication to the main complexes of Te´iden nation. So at the moment all parts of the two existing vehicles are sintered or produced at place.
After the experiences with its heavy vectorthrust-gunship, the engineers and scientists had a lot of work to make a tank with that heavy engines and armor fly. Most modern A.I.-technology was needet to control such a monster what have a lenght of 25m, a high of 6,5m at all and a width of 10,75m.
The engines are four seperated ones. Two in the front modules, what can catch enemy fire without the chance of loosing crew members or vital systems, what just gives vertical thrust to start and keep the nose up even on low speed. The rare engines are for the massive thrust, needet for the tank to reach jet like speed. It also can be splitted for flight corrections. The big turbines in the front, even if protected by armored plates, are only for the massive compression what is needet for maximum speed. If damaged or destroyed only the high speed ability is lost.
At a special requirement of modern warfare and modern enemys, the engines can change its manufacturing medium from air to water. Through a system of smart materials into the drives it can so act as a waterjet drive. The diving range was calculated to 400m, but never tested under the dangerous conditions of theis depth. The high skilled crew and the only working vehicle was a too high risk for the living abyss of Astaras contaminated deep sea. A LBA systems stand ready to expand the possible depth if really needet.
The armor is a new development, specialy designed to protect such super expensive vehicles. It was made of seperate areas of armor, what can be exchanged simply. Every one is neither active nor reactive in usual ways. Its of a smart polymere what is simply hard till a kinetic level is reached in what the normal abilitys wouldn´t protect the vehicle. Than the plates take the energy and got flexible in waves. This absorbes a enormous level of energy and break the direction of the kinetic hit. The deformet plate will then freeze again in its new form, what will so just loose its absolute efficiency till it can be replaced. The energy absorbing technology grants also a good protection against laser, plasma and other energy and field based weapons, while the progressive reaction can take the most conceptions of simple, or not so simple, kinetic concept weapons. By the way the polymeres has only half the whight of usual armor of comparable size and mass. As normal for Te´iden military vehicles the armor and chassie is well protected against gas, radiation, EMP, water and even viral attacks. The breathing air can be prepared to operate two weeks and more without new supply.
The weapons are a concensus to the tactical requirements. So the high mass of the vehicle was used to build in not a special situation weaponary, then a modular system what can differ its ammunition for different situations.
So the main weapon is a 219mm cannon what uses usualy simple APFSDS against quick air targets, PRP(Plasma Reaction Penetrator(a cartouche of reacting gas what has a high penetration power and can be fired as nearly only cannon projectile als under water with a supercavitation effect through its extrem heat)) for a wide varity of targets, or more simple warheads like thermobaic, chemical weapons or HE.
The second, unfinished, tank has a experimental Railgun to test these systems even under water with some kind of supercavitation effect sabot projectile, what has some good reviews in flat water with low pressure.
Then, a big 48,5mm coaxial autocannon was instaled to fight multible heavy armored targets, but mostly for dogfights. The system is very generally designed and uses KETF ammo at usual, and special self propelling and explsive darts for under water combat.
Then four missile mounts in flight direction was installed for assault actions. Usualy equiped with 8 selfguiding 100mm multipurpoose missiles or torpedos each mount. Through a modern aim computer all targets can be aimed, and the computer relate the own movment with the tracked position, so all missiles can get on a target and then fire all at once. This ability makes it a extrem dangerous and efficiently predator.
For defense it has two small missile turrets in the rare what holds 8 missiles/torpedos of 120mm each. Normaly equiped with HE warheads or little cluster bombs against swarming missiles/drones/critters.
Another point of warfare is the ECM system, what not only defends enemy drone remote networks and sensors. jaming enemys, and friendly, communication is extrem important for the tanks existence. Its defense against enemys ECM systems, its ECCM, is good, but not in relation with its electronical firepower. At the moment ther is no enemy known who can challenge the Te´iden electronic warfare level.
The vehicle cell is designed for four crew members in permanent service. They can only sleep in its pilot sitting, but don´t have to leave the tank till food supply runs out, water can be refreshed a long time. Positions are pilot, gunner, commander and engineer who also the service as spotter. All positions can transfer its functions, and through a redundant electronic network most problems can be fixed through new routing the systems. Most mechanical systems are also automated and don´t need a human hand till damaged to much.
In worst case the A.I. can emulate the crew, but not command the tank. So in theory a single person can operate with the A.I..

Comander of the testing base, all specialsits and the two machines is Admiral Meleyon Samiz. He is part of a military intelligence force with broad powers and areas of application, including air force, navy and army forces.

Close:
sta.sh/0279so9gkvj2
Close turret:
sta.sh/01t88u0r413e
Rare:
sta.sh/0yt0o3nwirg
Base 1:
sta.sh/01efx06q90ln
Base 2:
sta.sh/011a1amrkv8n
Base 3:
sta.sh/01iglav18e11
Second tank with testing pattern and rotordrones/vehicles for base defense:
sta.sh/087u1uwk3tp
Second tank close:
sta.sh/0243jiy6dn0f
Size reference:
sta.sh/029gp1d0bbd6

Weapons:
Heavy 219mm cannon on turret
48,6mm coaxial autocannon
4x8 coaxial 100mm multi purpoose missiles
2x8 120mm defense missiles on turrets

Fix rules and name will follow;)
Oh and - i did all stucures by my own

Camo made by :icondershishagott:
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Part of :iconm-tec-age:

Conception for a vectorthrust tank. Exist in different variants to addept on evey situation and battlefield. Follows more the philosophy of sheer power than aerodynamic to bring massiv firepower to the modern battlefields of Astara. In addition it can carry some special purpoose troops, even in the size of minotaurs or trolls and set them under heavy protection in its field of application. This version is made for massiv attacks on hard targets like ships, bunkers and the biggest vehicles or critters.

Close:
sta.sh/0d6imia905p
Front:
sta.sh/01klvco3pudp
Butt:
sta.sh/02aj6ysywoib
Back:
sta.sh/01stqej4i6pp
Bottom:
sta.sh/01i8xnjq7vke

Weapons:
Fourfold twin 193mm high energy particle accelerator cannons(kind of plasma cannon combinet with a railgun) with armor pircing effect.
AA turret with 13mm, three barrel gatling cannon and two 25mm repulse rocket launchers.
83 230x131mm clearence grenades for ground or defence on close range.
2x3 1250mm heavy cruise missiles/air combat drones
Two 52mm auto cannons on bottom as cover fire for discharged troops on the tanks back.

Fix rules and owner will follow;)
Oh and - i did all stucures by my own

Konzeption eines Vektorschubpanzers. Existiert in verschiedenen Varianten um sich an alle Situationen und jedes Schlachtfeld anzupassen. Folgt mehr der Philosophie reiner Kraft den der Aerodynamik um massive Feuerkraft auf die modernen Kriegsschauplätze Astaras zu bringen.
Zusätzlich kann er einige Spezialkräfte transportieren, auch in der Größe von Minotauren und Trollen, und sie unter schwerem Deckungsfeuer in ihrem Einsatzgebiet ausschleusen.
Diese Variante ist für massive Angriffe gegen harte Ziele wie Schiffe, Bunker und die größten Arten von Fahrzeugen und Critter ausgelegt.

Nahansicht:
sta.sh/0d6imia905p
Frontansicht:
sta.sh/01klvco3pudp
Hintern:
sta.sh/02aj6ysywoib
Rückseite:
sta.sh/01stqej4i6pp
Unterseite:
sta.sh/01i8xnjq7vke

Waffen:
Vierfach-Zwillings-193mm-Hochenergie-Partikelbeschleunigerkanone(HBPK, eine Art Plasmakanone, kombiniert mit einer Magnetschienenwaffe) mit panzerbrechendem Effekt.
Luftabwehrturm mit dreiläufiger 13mm-Gatling und zwei unabhängigen 25mm Abwehrraketenwerfern.
83 230x131mm Flächengranaten gegen Bodenareale oder auf kürzeste Entfernung zur Verteidigung.
2x3 1250mm schwere Marschflugkörper/Luftkampfdronen
Zwei 52mm Autokanonen am Rumpf um ausgeschleusten Truppen Deckungsfeuer geben zu können.

Feste Regeln und ein Besitzer werden folgen;)
Oh und - ich hab´ alle Strukturen selbst gemacht
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Hey everybody, sorry about the lack of updates but I got a new job which takes up 60 hours a week so I haven't had much time to do anything else. I'll try to post more (even if it's only WIPs).

Not to be confused with the 'Eithelfeld' Md.4 Rev.A Pamerian main battle tank, the heavier MBT used by Pameria.

Created to support the Pamerian military doctrine of defense and quality, the 'Dunehild' is designed for short, high-intensity combat where it fights the enemy from an entrenched or otherwise defensible position either in ambush or acting as the bulk work of the immense border with their enemy the ISSK. While it doesn't "outclass" tanks like the Eithelfeld, the Dunehild fills the MBT role in a reduced platform, even by normal MBT standards, while still maintaining battlefield effectiveness. This smaller design is achieved by separating the driver compartment, reducing the crew to 3 (the signals operator takes on a commander role as well), using a much smaller engine, and reducing the amount of ammunition stored by eliminating the 7.62mm coaxial- and pintle-mounted machine guns used in the 'Callistor'.
Although the 'Eithelfeld' was originally manufactured to be the successor of the aging 'Callistor' MBT, the project was 1 billion Lor over budget and 2 years behind schedule. The government decided to re-target the Eithelfeld as a smaller production "heavy MBT" (also partly due to the unit price tag and operational costs projected) and instead handed production of an entirely new MBT to another company, ALM Weapon Systems, who redesigned this smaller, more mass-producible model.
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Today and yesterdays mechs, was summoned to pub so colouring had to wait till today.

Same sort of time as the last batch, 8 - 9 hour, again, hard to tell, but around their.
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The mech concept. I used the 3ds max, vray and Adobe Photoshop CS6.

Also you can see the 3d model of this mech:


Please, download and read the HD version! (Free)



Translation.
PAGE 1

Top secret.

Brief information on the "TL-4" trophy sample.
The original copy was sent to XXXXXXX, engineering department XXXXXXX LLC. to comrade XXXXXXX and comrade XXXXXXX.

This document was created by comrade Soloviev.
Moscow, 2014

PAGE 2
This prototype of the heavy assault mech TL-4 is the latest development of the MIC probable enemy, its detailed study is of great importance in maintaining a high defense capacity of our Motherland.
This certificate includes 8 pages with the indicative characteristics of technical means as well as its strengths and weaknesses; one can also find its schemes.

The general view of the product is recreated with the help of computer technologies basing on the trophy sample study ("рис.1" and 5). The ortographic projections are shown in "рис. 4". The performance characteristics on the basis of computer modeling are as follows:
Crew 1 person; Height ~14,5 meters; The average rate of movement on the flat terrain is about 72 km/H.

The mech is equipped with two universal hardpoints (а) for the mounting of various weapons types on the turret ("рис.2"). It is supposed that the main weapon will be a three-barrelled automatic 120mm cannon ("рис.3") with 60 rounds per minute rate of fire and a selective choice of ammunition. For the first time in the world practice the ammunition is based not inside but outside the body in special armored magazines (б). Experts believe that such placement of ammunition increases the survivability of combat vehicles and the crew in case a detonation happens, because the main energy of the explosion will be directed outwards. The cartridges are placed perpendicular to the turret’s symmetrical axis. The machine feeding the cartridge is placed in front of the magazine (в). The machine can rotate a cartridge 90 degrees as well as send it to the chamber down the ammunition feed sleeve (г).
One can also see optical and electro-optical observation devices (д), sensors monitoring the threat (е), cooling radiators (ж) and smokescreen blocks (з) on the turret ("рис.2").
The cannon ("рис.3") is equipped with a rotating block of barrels (а), which is rotated by the gearbox (б), which, in its turn, ends with a muzzle break (в). There is a framework chronograph (г) on the break to measure the speed of a shell.

PAGE 3
The hull ("рис.6") is used to carry the motor and drive mechanism. The access to the mechanism is possible with the help of folding trapdoor (a) and little hatches (б). There are the following on the lower part of the body: radiators cooling the engine (в), boxes for spare parts (г) and additional armor plate (д).
The "рис.7" shows the mech legs design. For clear presentation, the armor plates are conventionally not shown. The feet drive is done with the help of hydraulic cylinders (a) and (б), the foot is propelled by a telescopic hydraulic cylinder (в). To avoid injuries as well as to mount armor plates the safety brackets are used (г). The foot consists of two links united by a shock absorber (д).

PAGE 4
The prototype’s security and fire-power is classified as high. The prototype’s weight (58,9T) allows it to stay on feet when exposed to a shock wave of a nuclear explosion with a capacity of up to 10 kilotons at a distance from the epicenter not less than 25-30km.
Notwithstanding this fact, the mech has some vulnerabilities and design flaws: the apparent location of ammunition, the impossibility to fully protect the legs with armor plates due to their design, thus making vulnerable the support structure or cylinders; the impossibility to fire on high angles of elevation cannons in movement (due to low rise turret) because, when maneuvering the turret, the safety bracket of the weapons suspension rests on the site where the legs  are fastened to the hull.

PAGE 5
The scheme of the leg.
(the armor plates are conventionally not shown)

PAGE 6
The scheme of the hull.

PAGE 7
The scheme of the turret.

PAGE 8
The scheme of the autocannon.

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Part of :iconm-tec-age:

Conception for a 5meters tall assault walker designed to challenge hard terrain and carry heavy weapons. Weapons can be changed quick to overcome every tactical situation. 
Unusual for the low tech nation the assault walker was build by stolen technology what could be replicated, but not really understood. As a weapon long in service the walker was spread over all the very different terrains the enormous Kambahr Debhin nation owns. So the walker is used from jungle to mountain sites and from the wide steppes to the urban terretories where old models make a definitive sign to the poor people what would happen if they revolt against the goverment. 
All weapons are higher level than usual troops use cause of the requirements of heavy terrain and permanent motion. But not to misunderstood, plasmacannon in Kambahr Debhin means some kind of propelled canister with reacting gas, and missiles would have a hard test to hit a target only by signature. 

The ranger teams are the most mobile unit in the military and so the ones with the most unique personalitys. Veteran walker pilots become strange predators, living much longer in the hostile enviroment of the wastlelands than even in military training. Ther engenieering skills are most time better than these of the techs  who are in charge to repair or construct the walkers. So the elite walkers are often high grade modified, with parts often not designed for the walkers. A individual and not to estimate for anyone. 
Here the hardent cockpit is additionally protectet through reactive armor. Left heavy missile pack is replaced through a Flak-gatling with air radar and under the shoulder is a floodlamp installed. Right missile pack is still there to handle most heavy enemy targets even speed and manouverability is much more imprtant as on a basic walker type. Under the shoulder here is a small flamer turret to handle infantry what has come too close. A durable combination of a heavy aerosol flamer against bunkers/terrain and a tankhunter-HV-cannon makes it ready for the most encounters. Smoke grenade lauchers should expand the lifetime under fire and three telescopes makes a good 360°-sight. Best optics are on the nose, what has good nigh fight ability and a sound tracing system. 

Type comparison:
Close 2:
Cockpit without reactiv armor:

Fix rules will follow;)


Konzeption für einen 5 Meter großen Angriffsläufer, konstruiert um mit schwierigen Terrain fertigzuwerden und schwere Waffen zu tragen. Die Waffenaufhängungen können schnell gewechselt werden um jeder taktischen Situation Herr zu werden. 
Unüblich für die Niedertechnologienation Kambahr Debhin wurde der Angriffsläufer aus erbeuteter Technologie konstruiert, die zwar repliziert, nicht aber wirklich verstanden werden konnte. Als eine Waffe die lange Zeit in Dienst steht hat sie sich über die sehr unterschiedlichen Terrains verteilt aus denen die Kambahr Debhin Nation besteht. So wird der Läufer von Dschungeln über Gebirgszüge und von den weiten Steppen bis in die urbanen Gebiete, wo die älteren Modelle ein definitives Zeichen setzen was geschehen könnte wenn die Unterschicht gegen die Regierung revoltieren sollte. 
Alle Waffensysteme entsprechen einem höheren Nivou als die herkömmliche Bewaffnung der normalen Truppen wegen den Anforderungen die durch hartes Terrain und ständige Bewegung entstehen. Aber damit keine Missverständnisse aufkommen, Plasmakanone in Kambahr Debhin bedeutet eine Waffe die selbsttreibende Gaskanister verschießt die im Ziel explosiv reagieren, und die Raketen hätten große Mühe ein Ziel nur durch ihre eigenen Leitsysteme zu treffen. 

Die Rangerteams sind die beweglichste Einheit des Militärs und somit die mit auch den einzigartigsten Persönlichkeiten. 
Veteranen-Läuferpiloten werden zu sonderbaren Raubtieren, mehr Zeit in der feindlichen Umwelt der Ödlande verbringend als selbst in militärischem Training. Die Ingenieursfähigkeiten dieser Individuen sind meist ausgereifter als die der Techniker die jene Läufer warten oder bauen. Damit sind die Elitemaschinen meist extrem modifiziert, mit Teilen die oftmals nicht einmal für den Läufer vorgesehen waren. Einzigartige Maschinen entstehen so, die niemand einschätzen kann. 
Hier wurde ein verstärktes Cockpit mit noch zusätzlicher, reaktiver Panzerung geschützt. Die linke Raketenbatterie wurde durch eine Flak-Gatling mit Luftradar ersetzt, und unter der Schulter findet eine zusätzlicher Suchscheinwerfer Platz. 
Die rechte Raketenbatterie wurde behalten um die schwersten Ziel zu bekämpfen auch wenn Geschwindigkeit und Manövrierbarkeit hier viel schwerer wiegen als bei normalen Läufern. Unter der Schulter befindet sich ein kleiner Fammenwerferturm um Infanterie zu bekämpfen die dem Läufer bereits zu nahe gekommen ist. Die ausdauernde Kombination eines schweren Aerosolflammenwerfers gegen Bunker/Terrain und einer Hochgeschwindigkeits-Panzerjägerkanone machen ihn bereit fast allen taktischen Anforderungen gerecht zu werden. Rauchgranatwerfer sollen seine Überlebensfähigkeit im Feuergefecht erhöhen und drei Teleskope erlauben eine 360°-Rundumsicht. Die besten Sensoren sind in der Nase installiert, bieten Nachtkampffähigkeit sowie ein Geräuschdetektorsystem.

Typenvergleich:
Nahansicht 2:
Cockpit ohne Reaktivpanzerung:

Fertige Regeln werden folgen;)
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New Cordian Expeditionary Corps' APC of choice, the Loggerhead is amphibious and heavily armored. It holds one six-man squad, plus extra supplies and ammo. A squad's Loggerhead is essentially their home, it has fold-out bunks and many troopers will actually sleep while in transit to save time, though this is not recommended by the manufacturer.

The T8MAAV can take out low-flying jets and helos, and can be fitted with a missile pack to engage faster vehicles.
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