wenn du mich hältst glaub mir werden wir untergehn das was von uns bleibt zerfliesst in weiß und schwarz wir werden weinen und trauern um das grau mit unseren tönen glaub mir mehr nähe geht nicht mit mir
die Stille der Sterne die mich durchdringt und mir die Nacht erklärt. Später, wenn der Abgrund unsere Lippen berührt, können wir von Abschied flüstern.
Meine Seite ist die abgewandte, die schluchtenlose, die ohne Stadt, die sich in Endlosreigen aus Gedärm erbricht. Ich warte am gläsernen Grund, am knöchernen Rest an dem was uns ausmachte, bevor wir loszogen zu sein.